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Junior World Trophy 2012 wird offizielle FEI-Europameisterschaft
Mir einer kleinen Sensation konnte die Präsidentin des internationalen Jugendfahrverbandes ICKD, Mary Jane Campbell (GB) anlässlich der Generalversammlung des Verbandes am Rande der Olympia Horse Show in London aufwarten: die vom 11. bis 15. Juli 2012 in Wiener Neustadt (Österreich) stattfindende Junior World Trophy wird offizielle FEI-Europameisterschaft für Kinder, Junioren und Junge Fahrer. Nachdem die Internationale Reiterliche Vereinigung (FEI) im November ein Fahrreglement für Kinder auf der Basis der bisherigen ICKD-Regelungen verabschiedet hatte, war der Weg offen für ein offizielles Championat mit Nationenwertung. Daniela Grafenbeger, österreichische Bundesfachreferentin für Jugendfahrsport geht davon aus, dass über 100 Gespanne an der Europameisterschaft teilnehmen werden. Deutscher Richter wird der „Richter des Jahres“ Klaus Peppersack aus Hamm sein.
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Der Pferd & Wagen Wendekalender 2012 für Sport- und Traditionsfahrer ab sofort erhältlich!
Die ganze Welt des Gespannfahrens findet sich im Jahreskalender „Fahrsport und Traditionsfahren 2012“ der Zeitschrift Pferd & Wagen. Als „Wendekalender“ enthält er 12 Monatsblätter mit faszinierenden Szenen aus dem Fahrsport, dreht man den Kalender herum sind 12 Kalenderblätter mit beeindruckenden Traditionsgespannen zu sehen. Die Textinformationen zu jedem Bild weisen auf interessante Veranstaltungen über das Jahr hinweg hin. Zu dem Monatskalendarium mit Wochentagen steht jeweils ein praktisches Notizfeld für wichtige Terminerinnerungen zur Verfügung. Der Kalender mit 24 hochwertig lackierten Fotografien ist ab sofort im DIN-A-3 Hochformat 297 x 420 Zentimeter erhältlich und kostet 19,50 Euro zzgl. 4,10 Euro Versandkosten (nur Inland; EU 17 Euro; Nicht-EU bitte vor der Bestellung erfragen). Bestellbar ist er unter Pferd & Wagen, Tel.: 08122/9616-651, E-Mail: service@pferdundwagen.com oder direkt unter diesem Link >>Bestellung Kalender 2012 |
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Bundeskader Fahren 2012 benannt
Der Ausschuss Fahren des Deutschen Olympiade Komitees für Reiterei (DOKR) hat in seiner alljährlichen Herbstsitzung die Championatskader und die Bundeskader der Pferde- und der Ponyfahrer aller Anspannungsarten benannt. „Wir haben die Kader bewusst klein gehalten, um zu zeigen, dass eine Aufnahme in den Kader noch möglich ist. Im Laufe der Saison können jederzeit Fahrer oder Fahrerinnen aufgrund von Leistungen nachberufen werden“, erklärte Bundestrainer Ewald Meier (Meißenheim). In einen Kader berufen wurden folgende Fahrer und Fahrerinnen:
Championatskader Vierspänner: Michael Brauchle (Lauchheim), Rainer Duen (Friesoythe), Christian Plücker (Waldeck), Christoph Sandmann (Lähden), Georg von Stein (Modautal), Ludwig Weinmayr (Fischbachau) und Josef Zeitler (Starnberg).
B-Kader Vierspänner: Max Dangel (Vechta), Mareike Harm (Negernbötel) und Tobias Raphael (Haan).
Championatskader Pony-Vierspänner: Steffen Brauchle (Lauchheim), Tobias Bücker (Emsdetten), Dieter Höfs (Weil der Stadt) und Abel Unmüssig (Hinterzarten).
B-Kader Pony Vierspänner: Daniel Coenen (Geilenkirchen), Thomas Köppen (Dreieich) und Florian Wissdorf (Rommerskirchen).
Championatskader Zweispänner: Reinhard Burggraf (Geretsried), Carola Diener (Lähden), Arndt Lörcher (Wolfenbüttel), Anna Sandmann (Lähden) und Sebastian Warneck (Potsdam)
B-Kader Zweispänner: Lothar Bachmeier (Meißenheim), Rudolf Huber (Stuhr) und Stefan Schottmüller (Kraichtal).
Championatskader Pony-Zweispänner: Steffen Abicht (Bad Düben), Dieter Baackmann (Emsdetten), Marco Freund (Dreieich) und Stephan Koch (Hamburg).
B-Kader Pony-Zweispänner: Fabian Gänshirt (Friesenheim), Lars Heidotting (Emsdetten), Birgit Kohlweiß (Weil der Stadt) und Matthias Mader (Beerfelden).
Championatskader Einspänner: Christoph Dieker (Gescher) und Dieter Lauterbach (Dillenburg).
B-Kader Einspänner: Peter-Johannes Auracher (Lauchheim), Detlef Böhlmann (Otter), Katja Helpertz (Monheim), Klaus Tebbe (Neuenkirchen) und Thorsten Zarembowicz (Viernheim).
Championatskader Pony-Einspänner: Patrick Hanisch (Ennigerloh), Andreas Pues-Tillkamp (Glandorf) und Dennis Schneiders (Petershagen).
B-Kader Pony-Einspänner: Edwin Kiefer (Horb), Niels Grundmann (Fredenbeck) und Daniela Menke (Bad Essen). (fn-press/evw) |
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FN-Ranglisten Fahren 2011: Georg von Stein führt die Vierspänner an
Der Deutsche Meister Georg von Stein (Modautal) hat in diesem Jahr Christoph Sandmann (Lähden) an der Spitze der Rangliste der Vierspänner abgelöst. Georg von Stein setzte sich mit 79 Punkten deutlich vor Michael Brauchle (Lauchheim), der mit 67 Punkten wie schon 2010 Platz zwei belegt. Beide gehörten gemeinsam mit Sandmann zur erfolgreichen Mannschaft, die bei den Europameisterschaften der Vierspänner im niederländischen Breda die Bronzemedaille gewann. Knapp hinter Brauchle auf Platz drei der Rangliste liegt Rainer Duen (Friesoythe) mit 66 Punkten. Für die Fahrer gibt es insgesamt sechs Ranglisten für die verschiedenen Anspannungsarten nach einem speziellen Punktesystem.
Platz vier bei den Vierspännern geht mit 56 Punkten an den ehemaligen Spitzenreiter Christoph Sandmann. Er startete 2011 nur auf vier Turnieren, da er seine Pferde Tochter Anna und Stallmeisterin Carola Diener zur Verfügung stellte, die beide erfolgreich zweispännig unterwegs waren. So erfolgreich, dass Carola Diener in ihrer ersten internationalen Saison nicht nur Deutsche Meisterin, sondern auch Weltmeisterin der Zweispänner in Conty in Frankreich wurde und die nationale Rangliste der Zweispänner mit 138 Punkten anführt. Dahinter auf den Plätzen zwei und drei liegen ihre Teamkollegen der WM in Conty: Reinhard Burgraf (Geretsried) mit 131 Punkten und Sebastian Warneck (Potsdam) mit 128 Punkten. Gemeinsam gewannen Diener, Burggraf und Warneck Mannschafts-Silber bei der WM in Conty. 2010 führte Reinhard Burggraf die Rangliste der Zweispänner an. Direkt hinter dem Spitzentrio auf Platz vier der nationalen Rangliste liegt die 16-jährige Anna Sandmann mit 102 Punkten.
Die Spitze zurückerobert hat sich Einspännerfahrer Dieter Lauterbach (Dillenburg). Nachdem er 2010 von Platz eins auf Platz drei gerutscht war, führt er 2011 mit 60 Punkten die Rangliste der Einspänner wieder an. Hinter ihm mit 56 Punkten ist der Deutsche Meister Christoph Dieker (Gescher). Von Platz neun 2010 auf Platz drei hat sich die 19-jährige Nachwuchsfahrerin Katja Helpertz (Monheim) mit 42 Punkten vorgeschoben. Im vergangenen Jahr führten Doppel-Weltmeister Thorsten Zarembowicz (Viernheim) und Mannschafts-Weltmeisterin Mareike Harm (Negernbötel) die Liste der Einspänner an. Zarembowicz hat sein WM-Pferd Sunrise nicht mehr zur Verfügung und startete in diesem Jahr mit einem Nachwuchspferd bei zwei Turnieren und belegt mit 26 Punkten Platz sieben. Mareike Harm ist ins Lager der Vierspänner gewechselt und belegt auf der Rangliste der Vierspänner nach ihrer ersten Saison Platz acht (38 Punkte).
Bei den Pony-Vierspännern ist das gleiche Trio vorne wie 2010. An der Spitze ist wieder Steffen Brauchle (Lauchheim) mit 63 Punkten vor Tobias Bücker (Emsdetten) mit 59 Punkten. Beide gehörten zum Gold-Team der Weltmeisterschaften der Ponyfahrer in Lipica in Slowenien. Punktgleich mit Bücker auf Platz zwei liegt Daniel Schneiders (Petershagen), der bei der WM in Lipica Einzel-Bronze gewann. Auch bei den Pony-Zweispännern hat sich an der Spitze der Rangliste wenig geändert. Auf Platz eins ist Mannschafts-Weltmeister Stephan Koch (Hamburg) mit 107 Punkten, der wie 2010 wieder vor Dieter Baackmann (Emsdetten) mit 105 Punkten liegt. Baackmann gehörte ebenfalls zur Mannschaft der Ponyfahrer, die WM-Gold in Lipica holte und sicherte sich zudem aber auch die Goldmedaille in der Einzelwertung der Pony-Zweispänner. Von Platz zwölf 2010 auf Platz drei (95) vorgearbeitet hat sich der 15-jährige Nachwuchsfahrer Marco Freund (Dreieich). Auch bei den Pony-Einspänner hat es ein Nachwuchsfahrer in das Spitzentrio geschafft. 2010 noch auf Platz 16 belegt der 21-jährige Niels Grundmann (Frendenbeck) 2011 mit 46 Punkten den dritten Platz. Vor ihm sind nur die beiden Mannschafts-Goldmedaillengewinner der WM in Lipica Dennis Schneiders (Petershagen) auf Platz eins (58) und Patrick Hanisch (Ennigerloh) auf Platz zwei (50).
Für die spezielle Rangierung nach Anspannungsart zählen alle bundesweit offenen S-Turniere, dazu Nationenpreise (CAIO) und internationale Turniere (CAI). Der erstplatzierte Teilnehmer der Prüfung erhält die Punkte entsprechend der Anzahl der Starter plus einen Punkt, der Zweitplatzierte erhält Punkte entsprechend der Anzahl der Starter minus einen Punkt, der Drittplatzierte und alle nachfolgenden Teilnehmer erhalten je einen Punkt weniger (LPO § 802c). Der Ausschuss Fahren des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) hat dabei allerdings eine Maximalpunktzahl festgelegt: Einspänner 15, Zweispänner 35, Vierspänner 25 Punkte. Bei jedem Fahrer werden die besten vier Ergebnisse gewertet.
Die Ranglisten sind im Internet unter www.pferd-aktuell.de/ranglisten zu finden. (fn-press/evw) |
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Pferdesteuer wird in vielen Gemeinden diskutiert
Die Diskussion um die Einführung der Pferdesteuer zieht immer weitere Kreise. Nahezu täglich melden besorgte Pferdehalter, Reitervereine und Pferdebetriebe der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) neue Städte und Gemeinden, in denen die Pferdesteuer die knappen öffentlichen Kassen füllen soll.
Erste Erfolge im Kampf der Reitervereine, Pferdebetriebe, Landesverbände und der FN gegen die drohende Pferdesteuer sind bereits zu vermelden. So entschieden sich die Stadt- beziehungsweise Gemeinderäte von Worms (Rheinland-Pfalz), Nuthetal (Brandenburg), Quickborn und Insel Fehmarn (Schleswig-Holstein), Dettighofen (Baden-Württemberg), Nettetal (Nordrhein-Westfalen) sowie Schauenburg, Rödermark, Immenhausen und Langenselbold (Hessen) gegen die Pferdesteuer. Dennoch gibt es keinerlei Veranlassung, das Thema zu verharmlosen und zu bagatellisieren. Thomas Ungruhe, Leiter der Abteilung Breitensport, Vereine und Betriebe der FN, erklärt: „Das Problem ist noch lange nicht vom Tisch. Die Pferdesteuer wird in so vielen Städten und Gemeinden diskutiert, dass wir mittlerweile von einem Flächenbrand sprechen können.“ So stehen aktuell (Stichtag 7. Dezember) noch Entscheidungen pro oder contra Pferdesteuer in Meerbusch und Dortmund (Nordrhein-Westfalen, Norderstedt (Schleswig-Holstein) sowie in zahlreichen hessischen Städten und Gemeinden (u. a. Bad Homburg, Rodgau, Greifenstein, Biebertal, Nidderau und Niddatal) an. Und täglich kommen weitere hinzu. Hessen nimmt insofern eine Sonderstellung ein, als der Hessische Städte- und Gemeindebund eine Mustersatzung ausgearbeitet hat, die es den Kommunen geradezu leicht macht, „Ja“ zur Pferdesteuer zu sagen. Sogar die Höhe wird in der Mustersatzung empfohlen: bis zu 750 Euro pro Pferd/Pony und Jahr!
Wer die Einführung der Pferdesteuer erfolgreich bekämpfen möchte, braucht vor allem strategisches Vorgehen. Dies haben die Erfahrungen der vergangenen Wochen deutlich gemacht. Da die Pferdesteuer eine kommunale Steuer ist, kann sie auch nur auf Gemeinde- oder Stadtratsebene verhindert werden. Deshalb ist es für Vereine und Betriebe immens wichtig, die Tagesordnungspunkte und die Protokolle ihrer kommunalen Entscheidungsgremien zu kennen. Manches wird in den amtlichen Bekanntmachungen veröffentlicht, manches ist in den Rathäusern einzusehen, im konkreten Fall sollte sich jeder vor Ort informieren. Je früher die Lobbyarbeit beginnt, desto wirkungsvoller kann die Pferdesteuer bereits im Ansatz bekämpft werden. Thomas Ungruhe: „Wichtig ist die sachliche Auseinandersetzung mit den Entscheidungsträgern. Dabei kann die Zusammenarbeit mit Verbündeten wie dem Bauernverband oder dem Bund der Steuerzahler sehr hilfreich sein.“ Ungruhe warnt vor Schnellschüssen in der örtlichen Presse. „Wenn sich Politiker oder Beamte angegriffen fühlen, ist die Türe für weitere Gespräche schnell geschlossen.“ (fn-press/hen) |
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Internationales Springturnier und Weltcup Dressur- und Fahrturnier (CSI***/CDI-W/CAI-W) vom 25. bis 27. November in Stockholm/SWE
CSI3*: Carsten-Otto Nagel (Norderstedt) mit Cazaro und Rarität CDI-W: Helen Langehanenberg (Havixbeck) mit Responsible OLD; Isabell Werth (Rheinberg) mit Warum nicht FRH CAI-W: Rainer Duen (Friesoythe) mit Cord, Larino, Gismo, Revue und Rolex.
Weitere Informationen unter: E-Mail mats.eriksson@ridsport.se Internet http://www.stockholmhorseshow.com/ |
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DKB-Bundeschampionate 2011: Vier- bis sechsjährige Fahrpferde – Sir Lausitz verteidigt seinen Titel
Der fünfjährige Hengst DSP Sir Lausitz ist im Finale der Fahrpferde seiner Favoritenrolle gerecht geworden und hat seinen Bundeschampionats-Titel erfolgreich verteidigt. „Es ist eine Wohltat, diese Pferd zu fahren“, schwärmte Bundestrainer Karl-Heinz Geiger (Rechtmehring) nach dem Fremdfahrertest und auch die Richter Wilfried Gehrmann und Elimar Thunert sprachen von einer „Sternstunde“. Vize-Bundeschampion der vier- bis sechsjährigen Fahrpferde wurde der vierjährige Rheinländer Wallach Famico, vorgestellt von Heinz Künstler (Grefrath). Platz drei ging an den sechsjährigen Hessen-Wallach Dirigent mit Dieter Lauterbach (Dillenburg) an den Leinen.
Sir Lausitz, Deutsches Sportpferd von Samba Ole – Donnerschwee (Züchter: Zuchtgemeinschaft Volkmar und Heike Schadock, Heideblick) ist im Besitz des Haupt- und Landgestüts Neustadt-Dosse und wurde von Karl-Heinz Finkler (Gardelegen) vorgestellt. Der dunkelbraune Hengst hatte bereits die Finalqualifikation mit 9,0 gewonnen und musste im Finale als zweitletzter Starter in das Viereck. „Wir haben keine Schwachpunkte in dieser Aufgabe gesehen, alles war mehr als positiv“, lobte Richter Gehrmann. Fremdfahrer Geiger sagte, dass er selten ein Pferd gefahren sei, dass so weich und gleichmäßig in der Anlehnung sei. 9,5 gab es von den Richtern und 9,5 gab es auch vom Fremdfahrer. Da die Richternote doppelt gewertet wird, siegte Sir Lausitz mit 28,5 Punkten. „Man fährt mit einem Bundeschampion natürlich schon mit mehr Druck wieder nach Warendorf als mit einem Vierjährigen“, sagte Finkler nach der Vorstellung. Aber Pferd und Fahrer hielten dem Druck stand und Finkler nahm sichtlich gerührt die Glückwünsche entgegen.
Gleich als erster Starter hatte der vierjährige Famico v. Fürst Grandios – Weltmeyer mit seinem Züchter und Besitzer Heinz Künstler an den Leinen bereits eine 9,0 vom Richterteam bekommen. „Das war in vielen Teilen vorbildlich“, lobten die Richter. Sie hoben die korrekte Stellung und Biegung hervor und das Leinen aus der Hand kauen lassen. Fremdfahrer Geiger hätte sich lediglich mehr Leistungsbereitschaft und Eigendynamik vom Pferd gewünscht. Er gab eine 8,9 (Gesamtpunkte 26,9). Von den zehn Pferden im Finale stellte Heinz Künstler gleich drei vor und zwei hatte er auch selbst gezogen. Mit mehreren Helfern gelang der Wechsel von Pferden und Kutschen aber problemlos. Mit Andiamo belegte er Platz acht (23,10) und mit Feivel Platz zehn (22,00).
Nach Platz drei im ersten Jahr und Platz vier 2010 war es in diesem Jahr wieder Platz drei für den sechsjährigen Hessen Wallach Dirigent v. von Dartagnan – Carol (Züchter und Besitzer: Heinz Günter Reber, Eppstein). Mit dem international erfolgreichen Einspännerfahrer Dieter Lauterbach an den Leinen präsentierte sich der Fuchs sehr losgelassen und zufrieden. „Ein Pferd, das in seiner Ausbildung schon weit gefördert ist“, so die Richter. Sie bemängelten wie auch Fremdfahrer Geiger, dass er stellenweise etwas „eng“ wurde. Mehr natürliche Aufrichtung und Selbsthaltung wünschten sie sich. Das sah Lauterbach auch so: „Ich bin insgesamt zufrieden, aber da haben die Richter schon Recht, er hätte sich selbst noch mehr tragen können.“ Dirigent bekam von den Richtern die Wertnote 8,7 und vom Fremdfahrer eine 8,8, somit kam er auf ein Gesamtergebnis von 26,20 Punkten.
Von 14 Pferden in der Qualifikation hatten sich zehn für das Finale empfohlen. Auf Platz vier landete die Bronzemedaillengewinnerin des vergangenen Jahres Tropical Girl. Die fünfjährige Brandenburger Stute, ein Deutsches Sportpferd von Samba Hit I – Frühlingsbote, ist wie der neue Bundeschampion im Besitz des Haupt- und Landgestüts Neustadt-Dosse und stammt auch aus dessen Zucht. Vorgestellt wurde sie ebenfalls von Karl-Heinz Finkler. Platz fünf ging an den westfälischen Landbeschäler Flores Dream v. Florestan I – Donnerschwee (Züchter Zuchtgemeinschaft Robert und Petra Knott, Vohburg) mit Christian Koller aus Warendorf an den Leinen.
Erstmalig waren nicht nur vier- und fünfjährige, sondern auch sechsjährige Pferde zugelassen. Sechs Sechsjährige nutzten diese Chance und starteten in der Qualifikation in Warendorf, fünf schafften es ins Finale. (fn-press/evw) |
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Europameisterschaft der Vierspänner, Internationales Pony-Vierspänner Turnier und Internationales Vielseitigkeitsturnier (CH-EU-A4/CAIP-A4/CIC***) vom 1. bis 4. September in Breda/NED
Mannschaft Gold: Niederlande; 284,02 Silber: Ungarn; 309,88 Bronze: Deutschland; 311,95 (Michael Brauchle (Lauchheim)/Georg von Stein (Modautal)/Christoph Sandmann (Lähden)
Einzelwertung Gold: Ysbrand Chardon (NED); 137,72 (Dressur 35,71/Gelände 99,01/Hindernisfahren 3,00) Silber: Jozsef Dobrovitz (HUN); 152,49 (44,80/107,69/0) Bronze: Koos de Ronde (NED); 152,70 (52,10/99,50/1,10) 4. Christoph Sandmann (Lähden); 153,98 (46,21/107,72/0,05) ... 7. Georg von Stein (Modautal); 161,52 (50,69/110,83/0) .. 10. Rainer Duen (Friesoythe); 163,77 (54,78/108,99/0) .. 12. Christian Plücker (Waldeck); 170,58 (52,22/112,24/6,12) 13. Michael Brauchle (Lauchheim); 174,33 (63,87/107,28/3,18) ... 17. Ludwig Weinmayr (Fischbachau); 178,82 (61,31/110,91/6,60)
Kombinierte Wertung Pony-Vierspänner 1. Aart van de Kamp jr. (NED); 151,73 (Dressur 65,49/Gelände 86,24/Hindernisfahren 0) 2. Wilf Bowman-Ripley (GBR); 159,46 (56,32/100,14/3) 3. Steffen Brauchle (Lauchheim); 161,19 (49,49/105,70/6)
Weitere Informationen unter: E-Mail h2t@xs4all.nl Internet www.bredahippique.nl |
Aufgabenhefte 2012
„Blau, blau, blau sind alle meine – Aufgabenhefte“. Mit der Neuauflage der Aufgabenhefte Reiten, Fahren und Voltigieren, die am 1. Januar 2012 in Kraft treten, ändern die bisher gelben kleinen Ringbücher ihre Farbe. Und auch das Format wird jackentaschenfreundlicher. Es wird ein wenig kleiner und das Ringbuchmaterial etwas flexibler. Das war es aber auch schon mit den Äußerlichkeiten. Die wirklich wichtigen Änderungen stecken zwischen den blauen Buchdeckeln. Mehr als 50 Prozent der Aufgaben sind verändert oder neu.
Neue Aufgaben zu erstellen ist aufwändig. Bereits im Oktober 2009 nahm die Überarbeitung ihren Anfang mit der Analyse der Aufgabenhefte: Was hat sich bewährt? Wo muss durch eine Anpassung in der Ausbildung von Reitern, Fahrern, Voltigierern und Pferden Einfluss genommen oder gar gegengesteuert werden? Es wurden Zielsetzungen formuliert, auf deren Basis die dafür eingerichteten Arbeitskreise mit Experten sich an die Überarbeitung machten. Die Ergebnisse wurden mit Reitern und Pferden ausprobiert, verschiedenen Zustimmungsgremien vorgestellt und passierten dann schließlich im Mai 2011 die FN-Tagungen. Damit sind die neuen Aufgabenhefte ein Werk vieler Fachleute: Ausbilder, Richter, Bundestrainer. Allein für Reiten war eine 14-köpfige Fachgruppe unter dem Vorsitz von Dr. Dieter Schüle im Einsatz, dazu zwei weitere Arbeitskreise für die „Vielseitigkeitsaufgaben“ und die Entwicklung der Standardparcours, in dem natürlich auch Parcoursbauer mitwirkten.
Aufgabenheft Fahren 2012 Das wesentliche Ziel war es, die Aufgaben kürzer und damit zuschauer- und veranstalterfreundlicher zu machen. Dafür wurden Wiederholungen gestrichen, die Hufschlagfiguren anspruchsvoller gestaltet und die Fahrt durchs Viereck von bisher zehn bis zwölf Minuten auf sechs bis acht Minuten verkürzt. Darüber hinaus wurde wie auch in den anderen Disziplinen bei den Fahraufgaben eine Einteilung in Ein- und Zwei-Sterne-Prüfungen eingeführt (A*, A**, M*, M**), die eine bessere Abstufung der Schwierigkeitsgrade erlaubt – vom Leichten zum Schweren. Ziel ist es, Fahrer und Fahrpferde besser von der Klasse A zur Klasse M hinzuführen. So wurden neue Übergangsaufgaben von der Klasse A zu M erarbeitet, die den Aufgabenniveaus A** und M* zugeordnet sind. Damit haben die Veranstalter mehr Möglichkeiten, entsprechend des Ausbildungsstandes der Gespanne Aufgaben auf unterschiedlichem Niveau anzubieten. Weitere Neuerungen betreffen Lektionen wie das Leinen aus der Hand kauen, womit überprüft werden soll, ob die Grundausbildung der Pferde stimmt, und das Rückwärtsrichten, das die Pferde auch beherrschen müssen, wenn sie auf öffentlichen Straßen und Wegen unterwegs sind. In der Klasse S wurden die Aufgaben lediglich ergänzt.
Das sind die wichtigsten Neuerungen: - In allen A-Aufgaben ist ab 2012 das Rückwärtsrichten und das Leinen-aus-der-Hand-kauen gefordert.
- In A** wird außerdem das Leinen-in-eine-Hand-nehmen (einhändige Fahren) in Volten oder Schlangenlinien verlangt.
- Die in Kegelparcours häufig anzutreffenden Mehrfachhindernisse (z.B. Stangen) wurden mit genauer Beschreibung und Maßen versehen und den einzelnen Klassen zugeordnet.
Das neue Aufgabenheft Reiten erscheint zu den DKB-Bundeschampionaten (31. August bis 4. September) und ist ab Anfang September beim FNverlag (Telefon 02581/6362-154 oder –254, Fax 02581/6362-212, E-Mail vertrieb-fnverlag@fn-dokr.de, http://www.fnverlag.de/) erhältlich. Das 352 Seiten umfassende Ringbuch kostet ca. 16,80 Euro (mit Ordner). Wer den alten gelben Ordner behalten will, kann nur den neuen Inhalt für ca. 11,80 Euro bestellen.
Die neuen Aufgabenhefte Fahren und Voltigieren sind ab Mitte September beim FNverlag (http://www.fnverlag.de/) erhältlich. Das Aufgabenheft Fahren umfasst 128 Seiten und kostet ca. 13,80 Euro (mit Ordner) oder ca. 11,80 Euro (nur Inhalt). Das Aufgabenheft Voltigieren hat 192 Seiten und kostet (mit Ordner) ca.17,80 Euro bzw. 11,80 Euro (nur Inhalt).
Wichtiger Hinweis für Veranstalter: Die Veranstalter müssen sich für die Turniersaison 2012 unbedingt mit den neuen Aufgabenheften auseinandersetzen, bevor sie die Aufgaben ausschreiben. Viele Aufgaben haben neue Nummern und neue Anforderungsprofile. (fn-press/Bo/Hb) |
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Erich Oese wird 85
Am 3. September feiert Erich Oese in Berlin seinen 85. Geburtstag. Der aus Radeberg stammende Sohn einer Gastwirtsfamilie fand in früher Jugend über Moritzburg die Liebe zu den Pferden, zum Reiten und vor allem zum Fahren. Bereits mit 19 Jahren schrieb er das erste Manuskript als Anleitung zum Fahren. Es kamen noch viele Schriften aus seiner Feder. Seine Handschrift trugen fast alle Merkblätter und die Leistungsprüfungsordnung (LPO), die in der DDR erschienen. Von den sieben herausgebrachten Büchern sind einige Standardwerke (vergleichbar mit den Richtlinien für Reiten und Fahren) geworden, die teilweise als Nachauflage im FNverlag erschienen. Nach dem Dolmetscher-Examen und Lehrerstudium ließ sich Erich Oese „selbst einspannen“. Er gründete in Dresden einen Reitverein, wurde Vorsitzender des LFV Sachsen, war maßgeblich am Aufbau des Deutschen Pferdesportverbandes der DDR beteiligt, seit 1951 Mitglied im Präsidium und bis zur Auflösung Geschäftsführer. Besonders dem Fahren hatte er sich gewidmet. Bis zum 70. Lebensjahr reiste er als offizieller internationaler Richter in dieser Disziplin zu Europa- und Weltmeisterschaften sowie mehrfach zum CHIO nach Aachen. Über den Erfolg seines Enkels Eric Oese bei den DM Voltigieren hat er sich besonders gefreut. „Bleibt doch der Pferdesport in der Familie“, sagt Erich Oese. (fn-press/H.-J. Begall) |
Bayerische Meisterschaften und Qualifikation Nürnberger Burgpokal
Vom 02. bis 04. September 2011 finden in Heroldsbach die Bayerischen Meisterschaften der Einspänner Ponys und Pferde sowie die Qualifikation zum Nürnberger Burgpokal der bayerischen Junioren Fahren statt.
Die Zeiteinteilung kann hier im PDF-Format geladen werden. |
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Europameisterschaft der Vierspänner, Internationales Pony-Vierspänner Turnier und Internationales Vielseitigkeitsturnier (CH-EU-A4/CAIP-A4/CIC) vom 1. bis 4. September in Breda/NED
CH-EU-A4: Michael Brauchle (Lauchheim) mit Ätna, Gambo, Rapa Nui, Shakira und Sunny Rainer Duen (Friesoythe) mit Cord, Darina, Gismo, Larino und Werra Christian Plücker (Waldeck) mit Boss, Lucky, Rascal, Vagabund und Wir Christoph Sandmann (Lähden) mit Gento, Haut Marnais, Joy, Scicco und Variant Georg von Stein (Modautal) mit Joy, Lando, Nautilus, Nico-T und Odin Ludwig Weinmayr (Fischbachau) mit Donazetti, Ducati, Jasper, Red-Run und Tibaldi
CAIP-A4: Steffen Brauchle (Lauchheim) mit Bongo, Cora, Dandilo, Mastro’s Princess, Monti und Nobel Man; Daniel Coenen (Geilenkirchen) mit Cherie, Cliff, Dodi, Frankenbach Reamon, Mike und Valtra
Weitere Informationen unter: E-Mail h2t@xs4all.nl Internet http://www.bredahippique.nl/ |
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DKB-Bundeschampionate vom 31. August bis 4. September in Warendorf
Die Bundeschampionate haben sich seit 1994 fest und erfolgreich in Warendorf etabliert. Seit diesem Jahr hat das „Schaufenster der deutschen Pferdezucht” einen neuen Namen. Als DKB-Bundeschampionate führt die Veranstaltung ihren neuen Sponsor im Titel. Auch in diesem Jahr werden wieder 20 neue Bundeschampions bei den Reitpferden und Reitponys sowie in den Disziplinen Springen, Dressur, Vielseitigkeit und Fahren gekürt. Die DKB-Bundeschampionate beginnen am Mittwoch gegen neun Uhr mit den Springpferden, die immer das größte Teilnehmerfeld der bis zu 1.000 Pferde und Ponys bilden. Etwa 35.000 Besucher werden auf dem Areal des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) erwartet, das zusammen mit dem örtlichen Reit- und Fahrverein Warendorf als Veranstalter einlädt.
Weitere Informationen unter www.DKB-Bundeschampionate.de |
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WM Zweispänner Conty/FRA: Carola Diener ist Weltmeisterin, Deutsche Mannschaft gewinnt Silber
Die Sensation ist perfekt. Die 23-jährige Nachwuchsfahrerin Carola Diener (Lähden), die ihre erste Saison international fährt und im vergangenen Jahr noch Deutsche Jugendmeisterin war, ist Weltmeisterin der Zweispänner. Im französischen Conty behielt sie auch im Kegelfahren die Nerven und sicherte sich die Goldmedaille und zusätzlich noch dem deutschen Team die Silbermedaille.
Nach ihrem Sieg in der Dressur und Platz zwölf im Gelände behielt die Stallmeisterin von Vierspännerfahrer Christoph Sandmann die Führung. Somit musste sie als letzte Starterin in den Kegelparcours. „Ich war total nervös, vor allen Dingen, weil ich vorher beim Abfahren so ziemlich alles umgekegelt habe“, sagte die neue Weltmeisterin überwältigt. „Aber als ich dann drin war, lief es plötzlich.“ Kein einziger Ball fiel und sie kam lediglich mit 1,94 Zeitfehlern ins Ziel. Da war der Jubel groß, denn das reichte für den Sieg mit insgesamt 125,78 Punkten. „Das ist sagenhaft, sie ist da ganz cool reingefahren“, sagte Bundestrainer Eckardt Meyer (Hermannsburg) begeistert. Die Silbermedaille ging an den Franzosen Stephane Chouzenoux, der sich mit einer fehlerfreien Runde im Kegelparcours noch auf den zweiten Rang (129,06 Punkte) geschoben hatte. Der nach Dressur und Gelände auf Rang zwei liegende Niederländer Tom Engbers hatte drei Fehler im Hindernisfahren, rutschte einen Rang zurück und gewann Bronze (130,97).
In der Mannschaftswertung hatte nach der Dressur zuerst das deutsche Team mit Carola Diener, Sebastian Warneck (Nunsdorf) und Reinhard Burggraf (Geretsried) vorne gelegen. Nach dem Gelände führten dann die Niederländer. Im Kegelfahren wurde es dann zwar noch einmal spannend, aber es reichte nicht ganz für das deutsche Team. Reinhard Burggraf hatte mit 9,69 Punkten im Kegelparcours als erster Mannschaftsfahrer das Streichergebnis geliefert. Sebastian Warneck fuhr wie Diener fehlerfrei, bekam aber 1,47 Zeitfehler. Am Ende gewann die deutsche Mannschaft mit 264,9 Punkten Silber hinter den Weltmeistern aus den Niederlanden mit 261,6 Punkten. Bronze ging an Frankreich (271,4).
Durch seinen vierten Platz im Hindernisfahren schob sich Sebastian Warneck in der Einzelwertung noch auf den sechsten Platz vor (139,16). Warneck hatte mit seinem jungen Gespann in der Dressur Platz zwölf und im Gelände Platz 15 belegt. Für ihn war es seine fünfte WM in Folge und er komplettierte seinen Medaillensatz. Nach Mannschafts-Bronze 2009 und Mannschafts-Gold und Vize-Weltmeister 2007 kam jetzt noch die Mannschafts-Silbermedaille hinzu. Reinhard Burggraf, der bereits 2003 und 2005 bei der WM dabei war, beendete die Kombinierte Wertung auf Rang 17 (151,81).
Als deutsche Einzelfahrerin startete die 15-jährige Anna Sandmann (Lähden), die wie Trainingspartnerin Carola Diener, Pferde aus dem Vierspänner ihres Vaters in Conty fuhr. Sie beendete ihr WM-Debüt in dem 69-köpfigen internationalen Starterfeld auf Platz 18 (152,35). „Anna ist stark gefahren und sie ist schließlich erst 15“, war Meyer auch von der Leistung der Nachwuchsfahrerin begeistert. Sie hatte in der Dressur Platz acht belegt, im Gelände Platz 42 und im Kegelfahren Platz 31. |
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DM Ponyfahrer Minden: Drei neue Deutsche Meister
Titel für Steffen Brauchle, Stephan Koch und Dennis Schneiders
Bei den Deutschen Meisterschaften der Ponyfahrer ging es heute im abschließenden Hindernisfahren um die Medaillen. Bei den Pony-Vierspännern wurde es zwischen Steffen Brauchle (Lauchheim) und Tobias Bücker (Emsdetten) noch richtig spannend und am Ende siegte Brauchle nur knapp. >>weiter lesen |
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Teilnehmer für WM der Ponyfahrer benannt: 18 deutsche Fahrer dürfen nach Lipica/SLO
In Minden ging es nicht nur um die Medaillen der Deutschen Meisterschaft der Ponyfahrer, sondern auch um die Tickets für die Weltmeisterschaften der Ponyfahrer, die in diesem Jahr vom 22. bis 25. September in Lipica in Slowenien stattfinden. Minden war die letzte Sichtung und der Ausschuss Fahren des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) hat die Fahrer für die WM nominiert. Wer für die Mannschaft und wer als Einzelfahrer startet, wird erst am definitiven Nennungsschluss am 13. September festgelegt. (fn-press/evw)
Pony-Vierspänner: Steffen Brauchle (Lauchheim) Tobias Bücker (Emsdetten) Daniel Coenen (Geilenkirchen) Thomas Köppen (Dreieich) Daniel Schneiders (Petershagen) Abel Unmüßig (Hinterzarten).
Pony-Zweispänner: Steffen Abicht (Bad Düben) Dieter Baackmann (Emsdetten) Marco Freund (Dreieich) Fabian Gänshirt (Friesenheim) Stephan Koch (Hamburg) Christof Weihe (Petershagen).
Pony-Einspänner: Theo Bopp (Mainz) mit Bobbo Patrick Hanisch (Ennigerloh) mit Moses Edwin Kiefer (Horb) mit Raro’s As Daniela Menke (Bad Essen) mit Viola Andreas Pues-Tillkamp (Glandorf) mit Kurbaums Flop Dennis Schneiders (Petershagen) mit Maverick. |
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Weltmeisterschaft der Zweispännerfahrer vom 24. bis 28. August in Conty/FRA
Das deutsche Teilnehmerfeld: Reinhard Burggraf (Geretsried) mit Rubinstein Razfaz, Champ und Albführen’s Pepita Carola Diener (Lähden) mit Joy, Gento und Superstar Anna Sandmann (Lähden) mit Variant, Scicco und Trento N Sebastian Warneck (Nunsdorf) mit Alexander, Alfred und Calino
Weitere Informationen unter: E-Mail: valdeselle@wanadoo.fr Internet: www.val-de-selle.com |
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Deutsche Meisterschaften der Ponyfahrer vom 26. bis 28. August in Minden
Die Deutschen Meisterschaften der Ponyfahrer finden wie schon 2009 wieder gemeinsam in Minden-Kutenhausen statt. Vom 25. bis 28. August veranstaltet die PSG Gewe Minden die nationalen Titelkämpfe im Rahmen eines internationalen Turniers. Erstmalig ermitteln nicht nur die Pony-Zweispänner und Pony-Vierspänner, sondern auch die Pony-Einspänner ihre nationalen Meister. Bislang hatte das nationale Championat der Pony-Einspänner den Status eines Bundesvergleichskampfes. Insgesamt werden 88 Pony-Gespanne aus neun verschiedenen Nationen erwartet. Um den Titel des Deutschen Meisters kämpfen bei den Pony-Vierspännern 15 deutsche Fahrer, bei den Pony-Zweispänner 24 Fahrer und bei den Pony-Einspännern 22 Fahrer. Die Titelverteidiger der jeweiligen Anspannungsarten, Steffen Brauchle (Lauchheim) bei den Pony-Vierspännern, Dieter Baackmann (Emsdetten) bei den Pony-Zweispännern und Andreas Pues-Tillkamp (Glandorf) bei den Pony-Einspännern haben ihren Start zugesagt. Die Deutschen Meisterschaften starten am Donnerstag und Freitag mit der Dressur, am Samstag ist Geländetag und das Hindernisfahren am Sonntag bringt dann die endgültige Entscheidung im Kampf um die Meisterschärpen. Neben den Titelkämpfen in der Deutschen Meisterschaft geht es in Minden aber auch um die Tickets für die Weltmeisterschaften der Ponyfahrer, die in diesem Jahr vom 22. bis 25. September in Lipica in Slowenien stattfinden. Minden ist die letzte Sichtung und nach den Prüfungen entscheidet der Ausschuss Fahren des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR), wer die deutschen Farben bei der WM vertreten darf.
Weitere Informationen unter www.psg-gewe-minden.de |
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Internationales Fahrturnier mit WM-Sichtung der Pony-Einspänner und Pony-Zweispänner vom 3. bis 7. August in Schwaiganger
Für die Pony-Einspänner und die Pony-Zweispänner steht vom 3. bis zum 7. August eine weitere Sichtung für die Weltmeisterschaften der Ponyfahrer in Lipica an. Auf dem Gelände des bayrischen Haupt- und Landgestüts Schwaiganger werden 14 Pony-Einspänner und 21 Pony-Zweispänner erwartet. Nach den Sichtungen in Schildau und Herford beziehungsweise Dillenburg für die Pony-Einspänner, ist das Internationale Fahrturnier in Schwaiganger die dritte Möglichkeit für die Fahrer, sich für die Weltmeisterschaften vom 22. bis 25. September in Slowenien zu empfehlen. Die letzte Sichtung findet dann im Rahmen der Deutschen Meisterschaften der Ponyfahrer in Minden statt. Dort gibt der Ausschuss Fahren des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) dann auch bekannt, wer die deutschen Farben bei der WM vertreten darf. Außerdem stehen in Schwaiganger unter anderem auch die Bayrischen Meisterschaften und eine Eignungsprüfung für junge Fahrpferde auf dem Programm.
Weitere Informationen unter http://www.turnierdienst-brinkmann.de/ |
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CHIO Aachen: Deutsche Vierspänner auf Platz zwei im Nationenpreis – Sieg für das Team aus den Niederlanden
Im Nationenpreis der Vierspänner beim CHIO Aachen hat das deutsche Team den Sieg knapp verpasst. Zum fünften Mal in Folge gewann die Mannschaft aus den Niederlanden. Nach Dressur und Gelände hatte das deutsche Team mit Christoph Sandmann (Lähden), Georg von Stein (Modautal) und Michael Brauchle (Lauchheim) mit einem Punkt Vorsprung noch vor den Niederländern geführt, dann kamen im Kegelfahren aber zu viele Fehler dazu. „Ich bin schon enttäuscht, wenn man es selbst in der Hand hatte, ist es noch ärgerlicher“, sagte Georg von Stein nach dem Hindernisfahren. >> weiter lesen |
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DM Vierspänner Riesenbeck: Nationale Titelkämpfe an der Surenburg
Der Reiterverein Riesenbeck hat sich als Veranstalter von hochkarätigen Fahrsport-Turnieren in der Vergangenheit bereits mehrfach bewährt. Bereits zum zehnten Mal finden vom 21. bis 24. Juli Deutsche Meisterschaften an der Reitsportanlage Surenburg statt.
Die Weltmeisterschaft der Vierspänner 1992 und insgesamt drei Zweispänner-Weltmeisterschaften 1987, 1997 und 2001 zählen zur Bilanz an hochkarätigen Veranstaltungen. Ein weiteres Highlight steht 2012 mit der Weltmeisterschaft der Vierspänner bevor, so dass die DM als eine Art Generalprobe gilt.
Die Deutschen Meisterschaften finden im Rahmen des Internationalen Deutschen Fahrderbys statt, das jedes Jahr die besten Vierspännerfahrer der Welt nach Riesenbeck lockt. Dies ist eine weltweit einzigartige Prüfung aus insgesamt fünf Teilwertungen. Hier müssen die Vierspännerfahrer zum Auftakt auch ihr Können an den Leinen des Zweispänners unter Beweis stellen.
Der amtierende Deutsche Meister der Vierspänner, Christoph Sandmann aus Lähden, wird allerdings nicht zur Titelverteidigung antreten. Denn seine Pferde aus dem erfolgreichen Vierspänner sind mit seiner Stallmeisterin Carola Diener, die gerade Deutsche Meisterin der Zweispänner geworden ist, und seiner Tochter Anna beim Nationenpreis der Zweispänner in Riesenbeck am Start. Nach der erfolgreichen Premiere 2010 ist die Surenburg zum zweiten Mal Schauplatz eines Offiziellen Nationenpreis-Turniers für Zweispänner (CAIO-2). Neben Carola Diener starten Reinhard Burggraf (Geretsried) und Sebastian Warneck (Potsdam) in der Mannschaft. Nach den Deutschen Meisterschaften der Zweispänner in Greven haben außerdem Lothar Bachmeier (Meißenheim), Oliver Böhme (Grumbach), Arndt Lörcher (Wolfenbüttel), Marion Pleie (Riesenbeck) und Anna Sandmann (Lähden) eine Startgenehmigung erhalten. (fn-press/evw)
Weitere Informationen unter www.reiterverein-riesenbeck.de |
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Internationales Spring-, Dressur, Vielseitigkeits-, Fahr- und Voltigierturnier (CHIO) vom 8. bis 17. Juli in Aachen
Nicht umsonst trägt der CHIO den Beinamen Weltfest des Pferdesports. Denn ein vergleichbares Turnier, wie das in der Aachener Soers, gibt es nirgendwo sonst auf der Welt. Besucherzahlen, Preisgelder, teilnehmende Nationen und Medienaufmerksamkeit: Alles in Aachen ist rekordverdächtig. Eine Ausnahme stellt der CHIO schon mit der Anzahl seiner Nationenpreise dar. Ausgetragen werden in Aachen Nationenpreise in Springen, Dressur, Fahren, Vielseitigkeit und Voltigieren. Letztere Disziplin macht vom 8. bis 10. Juli in Aachen den Auftakt. Die übrigen folgen dann in der Zeit vom 12. bis 17. Juli. Der CHIO nimmt traditionell eine besondere Rolle hinsichtlich des Sichtungscharakters für anstehende Championate ein. Zu den Höhepunkten im Hauptstadion, in dem 40.000 Besucher Platz finden, gehören der Nationenpreis im Springen am Donnerstag, 14. Juli, und der Große Preis von Aachen am Sonntag, 17. Juli. Im vergangenen Jahr siegte hier Eric Lamaze auf Hickstead. In der Dressur steht die Grand Prix Kür am Sonntag, 17. Juli, auf dem Programm. Das Internetportal Clipmyhorse.de überträgt live aus Aachen.
Weitere Informationen unter www.chio-aachen.de |
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Vierspännerfahrer für Aachen stehen fest: Sandmann, von Stein und Brauchle stellen die Mannschaft
Die deutschen Vierspännerfahrer, die beim Weltfest des Pferdesports vom 8. bis 17. Juli in Aachen, starten dürfen, stehen fest. Für die deutsche Mannschaft fahren Michael Brauchle (Lauchheim), Christoph Sandmann (Lähden) und Georg von Stein (Modautal). Als weitere Einzelfahrer starten beim Nationenpreis in Aachen noch Rainer Duen (Friesoythe) und Christian Plücker (Waldeck). (fn-press/Eva Willermann) |
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Internationales Fahrturnier (CAI-A/CAIP-A) vom 30. Juni bis 3. Juli in Nebanice/CZE: Die Ergebnisse
Kombinierte Wertung Vierspänner 1. Ludwig Weinmayr (Fischbachau); 148,16 (Dressur 49,79/Marathon 98,37/Hindernisfahren 0) 2. Jiri Nesvacil (CZE); 158,73 (43,26/115,47/0) 3. Rene Poensgen (Eschweiler); 170,04 (56,83/112,37/0,84)
Kombinierte Wertung Zweispänner 1. Raymond Letteboer (NED); 129,25 (Dressur 44,54/Marathon 79,02/Hindernisfahren 5,69) 2. Tibor Nagy (HUN); 130,24 (47,23/78,93/4,08) 3. Jiri Nescacil (CZE); 132,97 (51,71/75,26/6,00) … 21. Maximilian Hopf (Mengkofen); 193,21 (67,46/106,58/19,17)
Kombinierte Wertung Einspänner 1. Bartolomiej Kwiatek (POL); 118,85 (Dressur 40,83/Marathon 75,02/Hindernisfahren 3) 2. Henrik Höper (DEN); 127,34 (40,96/80,38/6) 3. Jan Exnar (CZE); 131,32 (48,00/74,32/9) … 5. Hans Wehr (Uffenheim); 144,61 (53,38/89,40/1,83)
Kombinierte Wertung Pony-Vierspänner 1. Reiner Ochs (Bruchköbel); 184,84 (Dressur 71,17/Marathon 107,67/Hindernisfahren 6) 2. Thomas Bär (Mühltroff); 190,72 (60,29/112,47/17,96)
Kombinierte Wertung Pony-Zweispänner 1. Martin Metzner (Goldkronach); 147,91 (Dressur 53,12/Marathon 82,97/Hindernisfahren 11,82) 2. Monika Pospisilova (CZE); 155,48 (64,64/86,32/4,52) 3. Astrid Hesse (Marienberg); 159,05 (71,55/81,32/6,18)
Weitere Informationen unter: E-Mail nebanice@wia.cz Internet www.nebanice.com |
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DM Ein- und Zweispänner: Christoph Dieker und Carola Diener holen Titel, Josef Sauerwald wird Deutscher Meister der Fahrer mit Behinderung
Die 23-jährige Carola Diener aus Lähden ist bei den Deutschen Meisterschaften der Ein- und Zweispänner und der Fahrer mit Behinderung im westfälischen Greven Deutsche Meisterin der Zweispänner geworden. Bei den Einspännern ging der Titel des Deutschen Meisters an Christoph Dieker aus Gescher. Josef Sauerwald aus Havixbeck gewann bei den Fahrern mit Behinderung die Goldmedaille. >>weiter lesen |
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Internationales Fahrturnier (CAI-A/CAIP-A) vom 30. Juni bis 3. Juli in Nebanice/CZE
Das Teilnehmerfeld aus deutscher Sicht: Enrico Gödel (Waldhufen) mit Wiliam; Karl Lutz (Filderstadt) mit Finie und Latino Hans Wehr (Uffenheim) mit Zwieber; Jana Wehr (Uffenheim) mit Rivaldi Lukas Wenderoth (Crostwitz) mit Goldstern Roland Widmaier (Weil der Stadt) mit Joschy Bettina Winkler (Greiz) mit Amazone und FST Arielle Jakob Finck (Wachenheim) mit Charismas Walentina, Charismas Waleska, Laredo und Wiorenza Astrid Hesse (Marienberg) mit Radamantus, Rastan und Taifun Martin Metzner (Goldkronach) mit Apasch, Attila, Matcho und Nokia Vanessa Spalt (Bickenback) mit Amy, Heyla, Angelina, Nanuk, Aleandro-F und Annika Maximilian Hopf (Mengkofen) mit Karlotta, Reverie und Weltstein Max Dangel (Lohne) mit Sultan, Thunderstream, Tupolev, Tomcat, Szikra und Szigony Rene Poensgen (Eschweiler) mit Arthos, Gismo, Zandgraaf, Zandor, Espry, Vorstverus HBC und Gembit Raphael Tobias (Haan) mit Gaspari, Lexion, Matcho B, Marry Joe, Calon und Zorro B Ludwig Weinmayr (Fischbachau) mit Ducati, Red-Run, Wiggerl, Jasper, Donazetti, Piccolino, Quick-Step und Tibaldi Thomas Bär (Mühltroff) mit Berri, Beauty, Broso, Leonie, Udina und Pandora Reiner Ochs (Bruchköbel) mit Holsteins Omar, Dandy, Nemo, Hofstee’s Elles, Isabell und Eggi Martin Ritter (Pausa) mit Dancer, Puppe, Carlos, Enterprice, Don Carlo und AMD Dextro Wilhelm Tischer (Neu-Isenburg) mit Bubi, Contigo, Monty Boy, Milano, Santos, Sir Toby, Diözäsian und Vincent
Weitere Informationen unter: E-Mail nebanice@wia.cz Internet www.nebanice.com |
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Internationales Ponyfahrturnier (CAI-P) vom 22. bis 26. Juni in Giethmen/NED: Die Ergebnisse
Pony Zweispänner 1. Dieter Baackmann (Emsdetten); 130,31 (Dressur 48,38/Gelände 78,93/Hindernisfahren 3) 2. Ewoud Boom (NED); 130,40 (51,97/74,01/4,42) 3. Woutera van de Kamp (NED); 131,11 (52,10/76,01/3)
Pony Vierspänner 1. Bram Chardon (NED); 129,92 (Dressur 47,23/Gelände 82,69/Hindernisfahren 0) 2. Jan de Boer (NED); 131,85 (43,90/87,95/0) 3. Jozsef Dobrovitz jun. (HUN); 149,44 (48,26/95,18/6) ... 6. Tobias Bücker (Emsdetten); 159,38 (54,14/98,68/6,56)
Weitere Informationen unter: E-Mail h2t@xs4all.nl Internet www.ponydrivingsalland.nl |
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Internationales Einspännerturnier mit WM-Sichtung für Pony-Einspänner vom 23. bis 26. Juni in Dillenburg: Die Ergebnisse
Kombinierte Wertung Pony-Einspänner 1. Dennis Schneiders (Petershagen); 113,72 (Dressur 46,29/Gelände 64,01/Hindernisfahren 3,42) 2. Patrick Hanisch (Ennigerloh); 125,75 (50,77/68,80/6,18) 3. Susanne Ankermark (SWE); 129,43 (54,40/66,03/9)
Kombinierte Wertung Einspänner 1. Dieter Lauterbach (Dillenburg); 124,55 (Dressur 54,19/Gelände 69,08/Hindernisfahren 1,28) 2. Oevind Mikkelsen (NOR); 125,39 (58,67/63,72/3) 3. Saskia van Heesch (NED); 129,03 (53,12/72,91/3) |
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Deutsche Meisterschaften der Ein- und Zweispänner und der Fahrer mit Behinderung
Nach den Weltmeisterschaften der Ponyfahrer 2009 wartet auf den Reit- und Fahrverein St. Martin Greven-Bockholt das nächste große Event: Vom 30. Juni bis 3. Juli richtet der Verein auf seiner Anlage die Deutschen Meisterschaften der Ein- und Zweispänner und der Fahrer mit Behinderung aus.
Erfahrungen haben die Mitglieder darin genug, denn auch schon vor der WM wetteiferten 2007 bereits die besten deutschen Vierspännerfahrer bei den Deutschen Meisterschaften um Medaillen, 2008 wurde die WM der Fahrer mit Behinderung sowie die DM der Einspännerfahrer zeitgleich veranstaltet. Auch die Ein- und Zweispännerfahrer werden im westfälischen Greven in der Nähe von Münster somit ideale Bedingungen vorfinden. 15 Fahrer mit Behinderung, 30 Einspänner und 28 Zweispänner werden bei der DM in Greven erwartet. Dazu gehört auch der sechsmalige Deutsche Meister der Zweispänner, Sebastian Warneck (Potsdam), der 2011 antritt, um seinen Titel zu verteidigen. Für die Zweispännerfahrer sind die Deutschen Meisterschaften zugleich die dritte Sichtung auf dem Weg zur diesjährigen Weltmeisterschaft vom 24. bis 28. August in Conty in Frankreich.
Die amtierende Deutsche Meisterin der Einspänner Mareike Harm (Negernbötel) kommt allerdings nicht nach Greven, denn sie fährt mittlerweile vierspännig und wird bei der DM der Vierspänner vom 21. bis 24. August im nahegelegenen Riesenbeck starten. Aber Einspännerfahrer Thorsten Zarembowicz (Viernheim), der 2010 Mannschafts- und Einzelgold bei den Weltmeisterschaften der Einspänner in Italien gewann, hat seinen Start zugesagt. (fn-press/evw)
Weitere Informationen unter www.stmartin.de |
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Internationales Ponyfahrturnier (CAI-P) vom 22. bis 26. Juni in Giethmen/NED
Das Deutsche Teilnehmerfeld: Dieter Baackmann (Emsdetten) mit Hesselteich’s Lion King, Gideon und Paint Brusch Marco Freund (Dreieich) mit Rolex, Avalon, Cartier und Willow Fabian Gänshirt (Friesenheim) mit Doreen, Dorina und Olesja L Hubert Häringer (Freiburg) mit Morioka und Merlin Lars Heidotting (Emsdetten) mit Lukas, Brisco und Lancaster Ralph Lang (Reichelsheim) mit Mirko, Jos, Dexter und Donnar Matthias Mader (Beerfelden) mit Mike, Novell und Uschi Christof Weihe (Petershagen) mit Emelie, Montie, Rafaello, Rock-Gregory und Don Ginger Tobias Bücker (Emsdetten) mit Fuchur, Tizian, Timor, Tigris, Joldis Giuseppe und Carlo Daniel Coenen (Geilenkirchen) mit Frankenbach Reamon, Cliff, Valtra, TopNoel, Dodi, Mike und Cherie Karl-Heinz Wanstrath (Alfhausen) mit Peppino, Pik Bube-WE, Spencer Bodethal’s Charlie Brown; Lucy und Karas Magic Star.
Weitere Informationen unter: E-Mail h2t@xs4all.nl Internet www.ponydrivingsalland.nl |
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Internationales Einspännerturnier mit WM-Sichtung für Pony-Einspänner vom 23. bis 26. Juni in Dillenburg
Für die Pony-Einspännerfahrer sind die Weltmeisterschaften der Ponyfahrer vom 22. bis 25. September in Lipica in Slowenien das große Saisonziel. Während die Pony-Vierspänner und Pony-Zweispänner bereits in Herford ihre zweite Sichtung hatten, ist die nächste Station auf dem Sichtungsweg nach Lipica für die Pony-Einspänner ist das traditionsreiche internationale Turnier am Hessischen Landgestüt vom 23. bis 26. Juni. Zum 25. Mal lädt der Reit- und Fahrverein Dillenburg in Kooperation mit der Stadt Dillenburg und dem Hessischen Landgestüt nach Dillenburg ein. Im vergangenen Jahr siegte hier Thorsten Zarembowicz (Viernheim) mit der Stute Sunrise und gewann mit diesem Pferd kurze Zeit später bei den Weltmeisterschaften der Einspänner in Italien Gold mit der Mannschaft und in der Einzelwertung. (fn-press) |
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Nationales Fahrturnier mit WM-Sichtung für Zweispänner vom 10. bis 13. Juni in Zeiskam: Die Ergebnisse
Kombinierte Wertung Vierspänner 1. Michael Brauchle (Lauchheim); 135,970 (Dressur 53,63/Gelände 78,840/Hindernisfahren 3,50) 2. Rainer Duen (Friesyothe); 146,710 (53,89/92,320/0,50) 3. Georg von Stein (Modautal); 170,170 (59,01/105,160/6)
Kombinierte Wertung Zweispänner 1. Abt. 1. Reinhard Burggraf (Geretsried); 124,160 (Dressur 54,27/Gelände 66,890/Hindernisfahren 3) 2. Sebastian Warneck (Nunsdorf); 135,620 (48,90/77,720/9) 3. Przemyslaw Sroka (Drebkau); 137,590 (56,83/71,260/9,50)
Kombinierte Wertung Zweispänner 2. Abt. 1. Carola Diener (Lähden); 132,060 (Dressur 53,12/Gelände 78,440/Hindernisfahren 0,50) 2. Sebastian Warneck (Nunsdorf), 136,410 (56,19/75,720/4,50) 3. Stefan Schottmüller (Kraichtal); 137,640 (54,14/82/1,50)
Weitere Informationen unter www.rv-zeiskam.de |
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Internationales Fahrturnier (CAI) vom 16. bis 19. Juni in Altenfelden/AUT
Die Teilnehmer aus deutscher Sicht: Theo Bopp (Mainz) mit Bobbo und Lobely Christoph Dieker (Gescher) mit FST Elmor und Connect Dieter Lauterbach (Dillenburg) mit Rheinprincess Franz-Josef May (Selm) mit Sovarino Hans Wehr (Uffenheim) mit Zwieber Reinhard Burggraf (Geretsried) mit Albführen’s Pepita, Albführen’s Poesie, Doraja, Champ und Rubinstein Razfaz Torsten Bukoitz (Rangsdorf) mit Alfred, Wallegro, Walisco, Rocky S, Condor S, Mondenglanz und Calino Gerhard Zaunseder (Schechen) mit Dark Sapphire, Summer-Don, Dornfelder, Fuckelberry Finn und Gafour Birgit Kohlweiß (Weil der Stadt) mit Boy, Nobody und Bettenakker’s Barca Wolfgang Scholz (Eggenfelden) mit Caruso, Falkenhofs Mon Coeur, Falkenhofs Marrakesch und Fürsthofs Nabucco Vanessa Spalt (Bickenbach) mit Heyla, Annika, Angelina, Amy und Nanuk Susanne Habel-Veit (Michelbach an der Bilz) mit Giglbergs Snapshot, Giglbergs Spektakel, Jet, Giglbergs Toy und Twist Dieter Höfs (Weil der Stadt) mit Brockhall Sea Eagles, Campino, Fuzzy, Thunderlate, Conway, Lake, Jerry Lee, Chember und Störtebekers Pablo Günter Margelowsky (Weil der Stadt) mit Balu, Momo, Lucky, Wander, Hofstee’s Fresco und Dusty; Ludwig Weinmayr (Fischbachau) mit Ducati, Red-Run, Wiggerl, Jasper, Donazetti, Piccolino, Quick-Step und Libero
Weitere Informationen unter: E-Mail:martina.zoechbauer@voestalphine.com Internet http://www.reitverein-altenfelden.at/ |
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WM-Sichtung für Pony-Einspänner in Dillenburg
Für die Pony-Einspännerfahrer sind die Weltmeisterschaften der Ponyfahrer vom 22. bis 25. September in Lipica in Slowenien das große Saisonziel. Während die Pony-Vierspänner und Pony-Zweispänner bereits in Herford ihre zweite Sichtung hatten, ist die nächste Station auf dem Sichtungsweg nach Lipica für die Pony-Einspänner ist das traditionsreiche internationale Turnier am Hessischen Landgestüt vom 23. bis 26. Juni. Zum 25. Mal lädt der Reit- und Fahrverein Dillenburg in Kooperation mit der Stadt Dillenburg und dem Hessischen Landgestüt nach Dillenburg ein. 20 Pferde aus zehn Nationen werden bei der internationalen Einspännerprüfung erwartet und zusätzlich 18 Ponys in der Kombinierten Prüfung der Pony-Einspänner. Außerdem gibt es erstmalig eine Kombinierte Prüfung der Klasse M für Pony-Vierspänner und wie bereits im Jahr zuvor wieder eine Eignungsprüfung für Fahrpferde als Qualifikation für das Bundeschampionat. Die Eignungsprüfung ist dabei sogar mit 1.000 Euro dotiert. (fn-press/evw) |
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Jahrbuch Sport und Zucht: Jetzt auch online
Mit Spannung erwarten Züchter und Reiter jeden Winter das Jahrbuch Sport und Zucht mit allen Daten, Zahlen und Fakten zur zurückliegenden sportlichen und züchterischen Saison. Vor ein paar Jahren noch ein mehrbändiger „Wälzer“, verschlankte das Jahrbuch 2008 zum eleganten Bildband inklusive eingelegter DVD-Rom. Doch die Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen. Ab 2011 geht das Jahrbuch online.
Alle Kunden, die bereits schon einmal ein Jahrbuch beim FNverlag erworben haben, erwartet aber schon jetzt ein besonderes Bonbon: Sie erhalten den Zugang für die Online-Version bis zum 30. November 2011 gratis – quasi als Testversion und um sich von diesem neuen Produkt zu überzeugen. Zusätzlich zu den Vorteilen der bisherigen DVD-Rom enthält die Jahrbuch-Online-Version weitere Zusatzinformationen: wöchentlich aktualisierte Sportdaten von Pferden und Reitern des laufenden Turnierjahres, Einzelerfolge aller Pferde, die seit 1976 mindestens einen Erfolg hatten, Einzelerfolge von Reitern aus zwei zurückliegenden Turnierjahren, weiter zurückliegende Erfolge werden aus Datenschutzgründen komprimiert dargestellt. (fn-press/Hb)
Weitere Informationen unter www.fnverlag.de/892_1 |
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Nationales Fahrturnier mit WM-Sichtung für Zweispänner vom 10. bis 13. Juni in Zeiskam
Nach der Einlaufprüfung beim nationalen Turnier in Blievenstorf und der ersten Sichtung in Lähden, ist das Pfingstturnier in Zeiskam die zweite offizielle Sichtung für die Zweispännerfahrer in diesem Jahr auf dem Weg zur Weltmeisterschaft vom 24. bis 28. August in Conty in Frankreich. Das Turnier des Reit- und Fahrvereins Zeiskam hat sich zu einem festen Termin im Kalender der Fahrer entwickelt. Neben den Springprüfungen haben die Veranstalter vor einigen Jahren statt der Dressur die Fahrprüfungen aufgenommen und bieten seitdem ein gemeinsames Reit- und Fahrturnier an. Fast der gesamte Bundeskader der Zweispänner hat seinen Start in der Pfalz zugesagt. Aber auch die besten deutschen Vierspännerfahrer sind in Zeiskam vertreten. Denn für sie geht es um die Tickets für den Nationenpreis beim CHIO in Aachen. Nach dem Turnier in Herford ist Zeiskam die zweite Station der Formüberprüfung für die Vierspänner.
Weitere Informationen unter www.rv-zeiskam.de |
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Internationales Offizielles Fahrturnier (CAIO) vom 2. bis 5. Juni in Vecses/HUN: Die Ergebnisse
Kombinierte Wertung Vierspänner 1. Chester Weber (USA); 145,51 (Dressur 37,25/Gelände 108,26/Hindernisfahren 0) 2. Koos de Ronde (NED); 149,63 (47,23/102,40/0) 3. József Dobrovitz (HUN); 150,22 (44,03/106,19/0) … 9. Ludwig Weinmayr (Fischbachau); 183,59 (64,13/113,46/6)
Nationenwertung 1. Ungarn; 301,9 2. Niederlande; 320,5 3. Deutschland; 369,6 (Ludwig Weinmayr (Fischbachau); Josef Zeitler (Starnberg))
Weitere Informationen unter: E-Mail dobrohorses@monornet.hu Internet www.dobrohorses.hu |
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CAN Herford: Zweiter Sieg für Pony-Vierspännerfahrer Daniel Schneiders
Zweite WM-Sichtung für Ponyfahrer Die Sieger der ersten WM-Sichtung in Sachsen, Daniel Schneiders (Petershagen) bei den Pony-Vierspännern und Stephan Koch (Hamburg) bei den Pony-Zweispännern, haben beide auch die zweite Sichtung in Herford gewonnen. Bei den Vierspännerfahrern mit Pferden setzte sich der Mannschafts-Bronzemedaillengewinner von Kentucky Georg von Stein (Modautal) gegen Michael Brauchle (Lauchheim) und seinen Kentucky-Mannschaftskollegen Christoph Sandmann (Lähden) durch.
Für die Ponyfahrer stehen im September die Weltmeisterschaften in Lipica bevor und Herford ist für die Fahrer die zweite Station, um für eine Fahrkarte zur WM auf sich aufmerksam zu machen. Vor dem abschließenden Hindernisfahren führte bei den Pony-Vierspännern noch Steffen Brauchle (Lauchheim), der sich durch den Sieg in der Dressur und den Sieg im Gelände in eine gute Ausgangsposition gefahren hatte. Dann ging bei ihm im Kegelparcours allerdings ein Strang auf, so dass er anhalten, sein Beifahrer absteigen und alles wieder befestigen musste. Das gab Strafpunkte wegen Überschreitens der Zeit, für das Absteigen des Beifahrers und dann fiel noch ein Ball, so dass er am Ende auf 12,5 Strafpunkte kam und auf Platz vier mit 134,99 Punkten abrutschte. „Das war natürlich Pech, aber beim nächsten Mal wird der Strang dann anders befestigt, besser es passiert jetzt als bei einer WM“, erklärt Bundestrainer Ewald Meier (Meißenheim). Nach Platz drei in der Dressur, Platz zwei im Gelände und nur drei Fehlern im Kegelparcours schob sich Daniel Schneiders dann mit 126,39 Punkten nach vorne. Platz zwei ging an den Doppel-Weltmeister Tobias Bücker aus Emsdetten, der nach Platz zwei in der Dressur und Platz drei im Gelände beim Hindernisfahren ebenfalls mit drei Fehlern ins Ziel kam (129,76 Punkte). Ebenfalls noch vor Steffen Brauchle auf Platz drei schob sich auch Abel Unmüssig (Hinterzarten) mit seinem Haflingergespann (134,08).
Bei den Pony-Zweispännern hat sich Stephan Koch durch eine starke Runde im Hindernisparcours dann doch noch nach ganz vorne gefahren (117,31). Nach Platz zwei in der Dressur und nur einen 18. Platz im Gelände zeigte er mit nur drei Strafpunkten für einen gefallenen Ball die beste Leistung im Hindernisfahren. Platz zwei mit 118,26 Punkten ging an Nachwuchsfahrer Marco Freund (Dreieich), Sohn von Fahrsportlegende Michael Freund. Platz drei belegte Christoph Weihe (Petershagen) mit beständiger Leistung in allen drei Teildisziplinen – Platz sechs in der Dressur, Platz sechs im Gelände, Platz fünf im Hindernisfahren (124,04). Der amtierende Deutsche Meister Dieter Baackmann (Emsdetten) kam auf Platz vier (126,08) vor Fabian Gänshirt (Meißenheim) auf Platz fünf (126,16) Punkten.
Auch die Vierspännerfahrer mit Pferden starteten in Herford. Für sie ging es darum, sich für den Nationenpreis in Aachen zu empfehlen. Nach Platz vier in der Dressur und dem Sieg im Gelände ließ Georg von Stein sich den Sieg nicht mehr nehmen und konnte sich sogar noch drei Fehler im Kegelparcours erlauben (128,58). „Georg von Stein ist ein unheimliches starkes Gelände gefahren und hat auch im Kegelparcours bis auf den einen Kegel eine souveräne Leistung gezeigt“, so das Urteil des Bundestrainers. Hinter von Stein platzierte sich Michael Brauchle (Lauchheim) auf Rang zwei (139,41). Platz drei ging an Christoph Sandmann (Lähden/139,54), der in Herford in die Saison startete. Mit dem Sieg in der Dressur, Platz fünf im Gelände und einer fehlerfreien Runde im Kegelparcours zeigte er, dass mit ihm zu rechnen ist. Auch im Gelände hatte er schnelle Zeiten in den Hindernissen gefahren, aber bei ihm fielen gleich mehrere abwerfbare Teile herunter, die ihm zusätzliche Strafpunkte einbrachten. Platz vier ging an Rainer Duen (Friesoythe/142,77) und Platz fünf an Christian Plücker (Waldeck/150,65).
Bei den Pony-Einspännern, für die es in Herford auch eine Kombinierte Prüfung der Klasse S, aber keine offizielle WM-Sichtung gab, siegte Dennis Schneiders (Petershagen) mit Maverick. Die Pony-Einspänner treffen sich zur zweiten Sichtung beim internationalen Fahrturnier in Dillenburg.
Als besondere „Klippe“ erwies sich in Herford das Kegelfahren. Kaum ein Fahrer schaffte den Hindernisparcours fehlerfrei und in der erlaubten Zeit. „Der Parcours war richtig schwer, das war ausgereizt bis ins Letzte, aber das wollen wir ja auch. Es hilft uns nichts, wenn wir hier viele schöne Null-Runden sehen und bei der WM haben dann alle Probleme“, so die Einschätzung von Ewald Meier. (fn-press/Eva Willermann)
Ergebnisse unter http://www.turnierdienst-brinkmann.de/ |
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Internationales Offizielles Fahrturnier (CAIO) vom 2. bis 5. Juni in Vecses/HUN
Die deutschen Teilnehmer:
Ludwig Weinmayr (Fischbachau) mit Ducati, Red-Run, Wiggerl, Jasper, Donazetti und Piccolino; Josef Zeitler (Starnberg) mit Rock, Lena, Marco du Ried, Charly, Van Gogh und Tamagotchi.
Weitere Informationen unter: E-Mail dobrohorses@monornet.hu Internet www.dobrohorses.hu |
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Nationales Fahrturnier mit WM-Sichtung für Pony-Zweispänner und Pony-Vierspänner vom 3. bis 5. Juni in Herford
Die nächste Sichtung für die Weltmeisterschaften in Lipica steht für die Pony-Zweispänner und Pony-Vierspännerfahrer vom 3. bis 5. Juni beim nationalen Fahrturnier in Herford bevor. Nach der ersten Sichtung im sächsischen Schildau werden wieder zahlreiche Ponyfahrer an den Start gehen, um mit guten Leistungen auf sich aufmerksam zu machen. Auch die Sieger der Sichtung in Sachsen, Daniel Schneiders (Petershagen) bei den Pony-Vierspännern und Stephan Koch (Hamburg) bei den Pony-Zweispännern, haben sich für Herford angemeldet. Insgesamt werden rund 15 Pony-Vierspännerfahrer und 25 Pony-Zweispänner dort erwartet. Außerdem steht eine Kombinierte Prüfung für Vierspänner auf dem Programm. Die Vierspännerfahrer mit Pferden treten zu ihrer ersten Sichtung an, um sich für den Nationenpreis beim CHIO in Aachen zu empfehlen.
Weitere Informationen unter http://www.turnierdienst-brinkmann.de/ |
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Internationales Spring- und Dressurturnier „Pferd International“ vom 2. bis 5. Juni in München-Riem
Topreiter im Dressursattel und im Springparcours gehen seit Jahren auf der Münchner Olympia-Reitanlage an den Start. Springen, Dressur, Fahren, Voltigieren, Schauprogramme, eine große Westernstadt und Hunderte von Ausstellern mit Angeboten rund ums Pferd – das erwartet die Besucher, wenn die „Pferd International“ vom 2. bis 5. Juni öffnet. Nach den großen Erfolgen der World Dressage Masters (WDM) 2009 und 2010 wird die „Pferd International“ auch 2011 das Finale der höchstdotierten Dressurreihe der Welt ausrichten. Nur die Besten der Besten dürfen in der Nürnberger Dressur-Arena beim Finale starten und um den Gesamtsieg und ein Preisgeld von insgesamt 125.000 Euro reiten. Zu den Höhepunkten im Parcours zählt am Sonntag der Große Preis von Bayern, eine Springprüfung der Klasse S***. Die „Pferd International“ ist außerdem Gastgeber einer Station des European Youngster Cup, die Serie für Nachwuchsspringreiter unter 25 Jahren. Das Internetportal www.Clipmyhorse.de überträgt alle Prüfungen live im Internet.
Weitere Informationen unter www.pferdinternational-muenchen.de |
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Nationales Fahrturnier mit WM-Sichtung für Zweispännerfahrer vom 24. bis 28. Mai in Lähden: Die Ergebnisse
Kombinierte Wertung Zweispänner 1. Carola Diener (Lähden); 126,27 (Dressur 40,45/Gelände 80,83/Hindernisfahren 5) 2. Sebastian Warneck (Nunsdorf); 134,49 (39,17/82,32/13) 3. Sebastian Warneck (Nunsdorf); 139,54 (51,46/77,08/11)
Weitere Informationen unter www.psg-laehden.de oder unter www.turnierdienst-brinkmann.de |
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CAN Zeiskam: Zweite Sichtung für Zweispänner
Nach der Einlaufprüfung beim nationalen Turnier in Blievenstorf und der ersten Sichtung in Lähden, ist das Pfingstturnier in Zeiskam die zweite offizielle Sichtung für die Zweispännerfahrer in diesem Jahr auf dem Weg zur Weltmeisterschaft vom 24. bis 28. August in Conty in Frankreich.
Das Turnier des Reit- und Fahrvereins Zeiskam hat sich zu einem festen Termin im Kalender der Fahrer entwickelt. Neben den Springprüfungen haben die Veranstalter vor einigen Jahren statt der Dressur die Fahrprüfungen aufgenommen und bieten seitdem ein gemeinsames Reit- und Fahrturnier an. Fast der gesamte Bundeskader der Zweispänner hat seinen Start in der Pfalz zugesagt. Aber auch die besten deutschen Vierspännerfahrer sind in Zeiskam vertreten. Denn für sie geht es um die Tickets für den Nationenpreis beim CHIO in Aachen. Nach dem Turnier in Herford ist Zeiskam die zweite Station der Formüberprüfung für die Vierspänner. (fn-press/evw)
Weitere Informationen unter www.rv-zeiskam.de |
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CAN Herford: WM-Sichtung für Pony-Zweispänner und Pony-Vierspänner
Die nächste Sichtung für die Weltmeisterschaften in Lipica steht für die Pony-Zweispänner und Pony-Vierspännerfahrer vom 3. bis 5. Juni beim nationalen Fahrturnier in Herford bevor.
Nach der ersten Sichtung im sächsischen Schildau werden wieder zahlreiche Ponyfahrer an den Start gehen, um mit guten Leistungen auf sich aufmerksam zu machen. Auch die Sieger der Sichtung in Sachsen, Daniel Schneiders (Petershagen) bei den Pony-Vierspännern und Stephan Koch (Hamburg) bei den Pony-Zweispännern, haben sich für Herford angemeldet. Insgesamt werden rund 15 Pony-Vierspännerfahrer und 25 Pony-Zweispänner dort erwartet. Außerdem steht eine Kombinierte Prüfung für Vierspänner auf dem Programm. Die Vierspännerfahrer mit Pferden treten zu ihrer ersten Sichtung an, um sich für den Nationenpreis beim CHIO in Aachen zu empfehlen. (fn-press/evw)
Weitere Informationen unter www.turnierdienst-brinkmann.de |
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Ermäßigter Steuersatz für Pferde: Urteil gegen Deutschland
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden, dass der ermäßigte Mehrwertsteuersatz auf Pferde in Deutschland nicht angewendet werden darf. Ein Kernsatz des Urteils vom 12. Mai lautet, dass es einem Mitgliedsstaat nicht erlaubt sei, auf alle Lieferungen von lebenden Pferden unabhängig von ihrer Bestimmung einen ermäßigten Mehrwertsteuersatz anzuwenden.
Zurzeit gilt ein ermäßigter Steuersatz von sieben Prozent. Deutschland muss jetzt die Rechtsvorschriften in Bezug auf den ermäßigten Mehrwertsteuersatz für bestimmte lebende Tiere und insbesondere Pferde ändern. Nach Auffassung der Europäischen Kommission sollte für die Lieferungen lebender Tiere der Normalsatz von 19 Prozent gelten. „Die Folgen für die Pferdezucht und Pferdesport sind noch nicht absehbar, aber dieses Urteil wird sich auf jeden Fall nachteilig auswirken, befürchtet Dr. Klaus Miesner (Warendorf), Geschäftsführer des Bereichs Zucht der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN). „Dass in der momentanen schwierigen wirtschaftlichen Situation zwölf Prozent mehr Belastung an den Endverbraucher weitergegeben werden, das wird gravierende Folgen für unsere Züchter und die Pferdehalter haben.“
Die Europäische Kommission hatte erst gegen die Niederlande und im Oktober 2009 das laufende Vertragsverletzungsverfahren auch gegen Deutschland, Österreich, Frankreich und Luxemburg zur Entscheidung an den Europäischen Gerichtshof (EuGH) weitergeleitet. Im März hatte es bereits ein Urteil gegen die Niederlande gegeben. Die FN und die Zuchtverbände werden gemeinsam mit dem Deutschen Bauernverband das Urteil genau prüfen. Die Urteile gegen die Niederlande, gegen Deutschland und ein in nächster Zeit zu erwartendes Urteil gegen Frankreich und Luxemburg müssen verglichen werden. „Ein gemeinsames Vorgehen der Mitgliedsstaaten erscheint äußerst sinnvoll“, erklärt Theodor Leuchten, Vorsitzender des FN-Bereichs Zucht. (fn-press/evw) |
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Heinz Kerkhoff feiert seinen 75. Geburtstag
Seinen 75. Geburtstag feiert Heinz Kerkhoff (Riesenbeck) am 9. Juni. Das Ehrenmitglied des Disziplinausschusses Fahren des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) wurde 2005 für seine Verdienste um den Fahrsport mit dem Deutschen Reiterkreuz in Gold ausgezeichnet, 1996 hatte er bereits das Reiterkreuz in Silber erhalten. In den Jahren 2003 bis 2005 war der Jubilar Vorsitzender des Fahrausschusses. Der Name Kerkhoff ist eng verbunden mit dem Zucht-, Reit- und Fahrverein Riesenbeck, dessen Vorsitz er seit 1988 inne hat und dessen Geschicke er als Vorstandsmitglied seit mehr als 35 Jahren begleitet. Auch in diesem Jahr wirkt Kerkhoff wieder an einer hochkarätigen Fahrsportveranstaltung in Riesenbeck mit: den Deutschen Meisterschaften der Vierspännerfahrer vom 21. bis 24. Juli. Gleichzeitig ist Riesenbeck auch die entscheidende Sichtungsstation für die Zweispänner im Hinblick auf die diesjährigen Weltmeisterschaften in Conty in Frankreich. Im nächsten Jahr steht dann Heinz Kerkhoff und dem ZRFV Riesenbeck eine weitere Mammut-Aufgabe bevor, denn der Verein richtet 2012 die Weltmeisterschaften der Vierspännerfahrer aus. (fn-press/dp/evw) |
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Bernd Weyermann verstorben
Bernd Weyermann, ein Wegbereiter des Pony-Fahrsports, ist am 19. Mai mit 69 Jahren verstorben. Die Entwicklung des Pony-Fahrsports bis hin zu den Deutschen Meisterschaften für Pony-Viererzüge steht in enger Verbindung mit dem Namen Bernd Weyermann. Auf zahlreichen nationalen und internationalen Turnieren war er mit seinen Welsh-Pony-Schimmeln vertreten, unter anderem gewann er 1982 und 1983 die Rheinischen Meisterschaften der Pony-Zweispänner. Er war Mitglied im Fahrbeirat der Landeskommission Rheinland und wurde 2002 mit der Ehrennadel mit Lorbeerkranz ausgezeichnet. Außerdem war er Mitglied in der Fachgruppe Fahren des Deutschen Reiter- und Fahrerverbandes und fungierte nach seiner aktiven Zeit als Fahrer als Richter und Parcourschef auf vielen Turnieren. (fn-press/evw) |
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Nationales Fahrturnier mit WM-Sichtung für Zweispännerfahrer vom 24. bis 28. Mai in Lähden
Für die deutschen Zweispännerfahrer steht beim Turnier in Lähden die erste Sichtung für die Weltmeisterschaften vom 24. bis 28. August in Conty in Frankreich bevor. 32 Fahrer aus elf Landesverbänden werden vom 27. bis 29. Mai auf der Anlage von Vierspännerfahrer Christoph Sandmann erwartet. Die Pferdesportgemeinschaft Lähden organisiert ein gemeinsames Reit- und Fahrturnier, so dass neben der Kombinierten Prüfung für die Zweispännerfahrer auch Dressur- und Springprüfungen auf dem Programm im Emsland stehen. Im vergangenen Jahr trafen sich dort schon die Vierspänner und die Pony-Vierspänner zu den Deutschen Meisterschaften. Für die DM waren mit großen Baumaßnahmen die acht Geländehindernisse zum Teil völlig neu konstruiert worden, so dass auf die Zweispännerfahrer beste Bedingungen warten. Zu den Teilnehmern zählt auch die 23-jährige Carola Diener, Stallmeisterin im Stall von Christoph Sandmann, die bei der Einlaufprüfung in Blievenstorf die komplette nationale Zweispännerelite hinter sich ließ. Beim Turnier auf ihrer Heimatanlage werden die anderen Zweispännerfahrer wohl wieder mit der amtierenden Deutschen Jugend-Meisterin rechnen müssen.
Weitere Informationen unter www.psg-laehden.de oder unter www.turnierdienst-brinkmann.de |
Riesenbeck International 2011: Pferdesport der Extraklasse
Vom 20. Juli bis 24. Juli 2011 hat sich der veranstaltende Reiterverein Riesenbeck eine Großaufgabe gestellt. Ein Jahr vor der Weltmeisterschaft der Vierspännerfahrer in Riesenbeck (2012) bestreiten die Macher auf der Reitsportanlage Surenburg mit einem Mammutprogramm einen ultimativen Testlauf für das Weltchampionat.
DM der Vierspänner Die Highlights 2011 im Einzelnen: Erneut ist Riesenbeck die Austragungsstätte der Deutschen Vierspänner-Meisterschaften. Die nationalen Titelkämpfe der Königsklasse der Gespanne wir bereits zum neunten Mal auf der Surenburg ausgetragen. Im Jahr 1980 hatten die ersten Vierspänner-Meisterschaften auf der herrlichen Turnieranlage von Hausherr Baron Heereman die unvergleichliche Championats-Tradition von Riesenbeck begründet. Zuletzt wurde die Deutsche Meisterschaft im Jahr 2009 in Riesenbeck ausgetragen.
Internationales Deutsches Fahrderby Neben den nationalen Titelkämpfen fahren die Vierspänner außerdem das Internationale Deutsche Fahrderby aus, eine weltweit einigartige Prüfung aus insgesamt fünf Teilwertungen. Hier müssen die Vierspännerfahrer zum Auftakt auch ihr Können an den Leinen des Zweispänners unter Beweis stellen. Als Titelverteidiger tritt Christoph Sandmann, der dreifache Mannschaftsweltmeister aus Laehden an, der bereits 2002 und 2009 das Derby gegen international hochkarätige Konkurrenz gewinnen konnte.
Nationenpreis Zweispänner Ein absoluter Höhepunkt der Fahsport-Saison 2011 wartet auch auf die Zweispännerfahrer. Nach der Premiere des CAIO im vergangenen Jahr, werden sich erneut zahlreiche Equipen im Team-Wettkampf, dem Nationenpreis, messen. Bei der Premiere 2010 war es zum erwarteten Schlagabtausch zwischen den Equipen aus Deutschland und Holland gekommen, wobei die Gastgeber das bessere Ende für sich hatten.
Westfälische Meisterschaften Riesenbeck wäre nicht Riesenbeck, würde man sich mit einem reinen Fahr-Turnier begnügen. Wie immer kommen auch 2011 die Freunde des Reitsports voll auf ihre Kosten. Erneut wurden die Westfälischen Meisterschaften auf die Surenburg vergeben. Landesmeister werden in den Disziplinen Springen und Dressur ermittelt, und das in den Altersklassen Pony, Junioren, Junge Reiter und Senioren. Somit präsentiert sich den Besuchern in Riesenbeck neben dem Fahrsport auch ein reiterliches Komplett-Programm.
Dabei bietet die imposante Anlage den Pferde-Fans aus dem In- und Auslade optimale Möglichkeiten, den Blick vom Spring- über den Dressurplatz, den Fahrplatz bis hin zu mehreren Geländehindernissen schweifen zu lassen. Verbunden sind die einzelnen Sportstätten der Surenburg durch diverse Gastronomie- und Ausstellungsangebote, so dass der Zuschauer Sport, Shopping und kulinarisches Vergnügen exzellent miteinander verbinden kann.
Info: www.reiterverein-riesenbeck.de |
Félix-Marie Brasseur zurück an der Turnier-Front
Nach einer Abwesenheit von fünf Jahren wird der belgische zweifache Weltmeister der Vierspänner Félix-Marie Brasseur wieder ins Turniergeschehen eingreifen. Mit Hilfe seines alten Freundes und Sponsors Jan De Clerck hat Brasseur einen Lipizzaner-Viererzug zusammengestellt, mit dem er 2012 an der Vierspänner-WM in Riesenbeck teilnehmen möchte.
Nach dem Gewinn seines zweiten Weltmeistertitels während der Weltreiterspiele in Aachen 2006 hatte Brasseur durch einen Konflikt mit dem Eigentümer nicht länger über die Lusitanopferde verfügen können: “Der Eigentümer wollte, dass die Pferde 2007 an der Zweispänner-WM teilnehmen sollten. Das fand ich zuviel für die Pferde.” Brasseur ist jedoch noch immer gut befreundet mit Antonio Simoes. Brasseur konnte anschließend über eine Anzahl andalusischer Pferde eines spanischen Eigentümers verfügen, aber durch die Finanzkrise wurde auch diese Kooperation beendet.
Félix-Marie Brasseur kann zurzeit aus acht Lipizzanerpferden wählen: “Sie haben Ähnlichkeit mit den Andalusiern und Lusitanos, aber sie sind stärker. Die Lipizzaner wurden ursprünglich für die Landarbeit verwendet, während die iberischen Pferde eingesetzt wurden, um Vieh zu treiben.” Ein Hengst und zwei Stuten stammen aus Ungarn, drei Lipizzaner kommen aus dem Gespann, das Jan De Clerck in Jerez hatte, von denen zwei Söhne des Hengstes sind, der in Wolfsburg gelaufen ist. Die acht werden mit zwei Söhnen des Hengstes aus dem Gespann von Stockholm aus dem Stall von Jan De Clerck im belgischen Waasmunster vervollständigt.
Die Freundschaft zwischen Brasseur und De Clerck nahm bereits vor über zwanzig Jahren ihren Anfang. Im Jahre 1988 war Brasseur der Trainer von De Clerck bei der Vierspänner-WM in Apeldoorn. Bei den Weltreiterspielen 1990 in Stockholm landete Brasseur mit Unterstützung von De Clerck auf dem 9. Platz. In 1996 war Jan De Clerck der Organisator der Vierspänner-WM in Waregem, wo Brasseur Seine erste Goldmedaille gewann. Bei der WM in Wolfsburg im Jahre 2000 war Jan De Clerck Sponsor von Brasseur, der Bronze in der Einzelwertung gewann.
Mit Hilfe von Jan De Clerck über dessen Firma Caproleuna, Cavalor, Henk van der Wiel Harness, Haras Saint-Roch, wo die Pferde trainiert werden, Lami Cell und aller Voraussicht nach FRBSE und des LEWB, will Félix Brasseur in den nächsten vier Jahren an den Start gehen. Sein erstes Ziel ist die Teilnahme an der WM 2012, gefolgt von den Weltreiterspielen 2014 in der Normandie. Das ultimative Ziel von Félix Brasseur ist es, eine Trilogie zu vervollständigen, indem er nach 1996 und 2006 in 2016 erneut den Weltmeistertitel bei den Vierspännern gewinnt. |
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Internationales Fahrturnier (CAI) vom 19. bis 22. Mai in Dorthealyst/DEN
Die deutschen Teilnehmer:
Rüdiger Schulz (Insel Poel) mit Fugetsch, Fips, Merkur, Kalina, Babet und Kalinka Raphael Tobias (Haan) mit Calon, Matcho B, Lexion, Marry Joe, Gaspari und Zorro B. |
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Internationales Fahrturnier (CAI) vom 11. bis 15. Mai in Windsor/GBR: Die Ergebnisse
Zweispänner 1. Boyd Exell (AUS); 111,69 (Dressur 36,22/ Marathon 71,65/Hindernisfahren 3,82) 2. Ysbrand Chardon (NED); 119,22 (39,30/75,81/4,11) 3. Jozsef Dobrovitz (HUN); 135,25 (57,09/78,16/0) ... 7. Rainer Duen (Friesyothe) ; 149,12 (59,90/86,22/3,00)
Weitere Informationen unter E-Mail driving.rwhs@googlemail.com Internet www.rwhs.co.uk |
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Nationales Fahrturnier mit WM-Sichtung vom 13. bis 15. Mai in Schildau: Die Ergebnisse
Einspänner 1. Herbert Rietzler (Rettenberg); 112,23 (Dressur 50,43/Marathon 55,80/Hindernisfahren 6,00) 2. Dennis Schneiders (Petershagen); 113,47 (52,61/53,87/6,99) 3. Niels Grundmann (Fredenbeck); 117,71 (57,34/57,37/3,00)
Pony-Zweispänner 1. Stephan Koch (Krukow); 99,61 (Dressur 38,78/Marathon 54,83/Hindernisfahren 6,00) 2. Dieter Baackmann (Emsdetten); 100,02 (41,22/52,80/6,00) 3. Steffen Abicht (Bad Düben); 110,24 (43,78/55,54/10,92)
Pony-Vierspänner 1. Daniel Schneiders (Petershagen); 111,32 (Dressur 43,52/Marathon 67,80/Hindernisfahren 0) 2. Steffen Brauchle (Lauchheim); 119,93 (52,48/59,34/8,11) 3. Abel Unmüßig (Hinterzarten); 125,73 (51,71/67,03/6,99)
Weitere Informationen unter http://www.schuetzengilde-schildau.de/ |
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Internationaler Wettbewerb im Orientierungsfahren: Neue Disziplin für Gespannfahrer
Seit vielen Jahren gibt es Wettbewerbe im Orientierungsreiten bis hin zu einem Europacup sowie Europa- und Weltmeisterschaften. Für Gespanne sind Veranstaltungen nach diesem Muster relativ neu und es gibt noch wenig Wettbewerbe auf diesem Gebiet. Nun steht vom 2. bis 4. September ein internationaler Wettbewerb für Fahrer in Schönau/Österreich auf dem Programm, zu dem auch deutsche Teilnehmer eingeladen sind.
Im Mittelpunkt des kombinierten Wettbewerbes stehen die Teilprüfungen Orientierungsfahrt mit Tempovorgaben und Geländefahrt, in der naturnahe Hindernisse zu meistern sind. Außerdem finden Ausrüstungs- und Gespannkontrollen sowie Verfassungsprüfungen der Pferde statt. Startberechtigt sind Ponys und Pferde inklusive Kaltblüter in Ein-, Zwei- oder Mehrspännern, die in fünf unterschiedlichen Klassen beurteilt werden. Jede Kutsche ist mit einem Fahrer und mindestens einem Beifahrer besetzt. Letzterer übernimmt das Lesen der Karte und die Lösung der Orientierungsaufgaben.
Die Orientierungsfahrt ist maximal 20 Kilometer lang, wie beim Reiten gibt es Abschnitts- und Streckenkontrollen mit den zugehörenden Fehlerpunkten, wenn die Strecke oder die verlangten Durchschnittsgeschwindigkeiten nicht präzise eingehalten werden. Das geforderte Tempo liegt zwischen fünf und zwölf Kilometern pro Stunde. Die zweite Teilprüfung, der Geländeparcours, besteht aus 16 natürlichen oder naturnahen Hindernissen und Geschicklichkeitsaufgaben auf einer etwa 2,5 Kilometer langen Strecke. Die Aufgaben werden aus einer Liste von insgesamt 25 standardisierten Vorschlägen zusammengestellt, zum Beispiel Gang, Wall, Anfahren am Berg, Unbeweglichkeit, Kleeblatt. Wie bei den Wettbewerben im Orientierungsreiten sind auch bei den Fahrwettbewerben für die Bewertung die Regeln der Internationalen Föderation für Pferdsport-Tourismus/Fédération Internationale de Tourisme (FITE) maßgeblich.
Weitere Informationen, Fotos, das Reglement und die Ausschreibung gibt es bei der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), Abteilung Umwelt und Pferdehaltung, Tel. 02581/6362-534, E-Mail: dkoch@fn-dokr.de oder im Internet unter www.pferd-aktuell.de/trec-wettbewerb. (fn-press) |
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Internationales Fahrturnier (CAI) vom 11. bis 15. Mai in Windsor/GBR
Die Teilnehmer aus Deutscher Sicht:
Max Dangel (Lohne) mit Tomcat, Lightning, Thunderstream, Tupolev, Jetfighter und Sultan Rainer Duen (Friesyothe) mit Werra, Picarda, Cord, Wintana, Larino und Gismo Rene Poensgen (Eschweiler) mit Arthos, Gismo, Zandgraaf, Zandor, Espry und Vorstverus HBC Jürgen Weber (Minden) mit Monaco, Monroe, Re Watch, Ronaldo, Revue Thommen, Corum Casino Royal, Festina Sport und Rolex.
Weitere Informationen unter E-Mail driving.rwhs@googlemail.com Internet www.rwhs.co.uk |
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Nationales Fahrturnier mit WM-Sichtung vom 13. bis 15. Mai in Schildau
Die besten Ponyfahrer Deutschlands treffen sich vom 13. bis 15. Mai zur Formüberprüfung im sächsischen Schildau. Dort findet die erste Sichtung für die diesjährigen Weltmeisterschaft der Ponyfahrer vom 22. bis 25. September in Lipica in Slowenien statt. Nachdem Schildau bereits Austragungsort für Sächsische Meisterschaften und WM-Qualifikationen war, ist das moderne Fahrsportareal 2009 erstmalig Austragungsort für die Deutsche Meisterschaften der Einspänner gewesen. 2010 fand dort eine WM-Sichtung für die Einspännerfahrer statt und jetzt werden die Ponyfahrer erwartet. Mit 18 Pony-Einspännern, 25 Pony-Zweispännern und 14 Pony-Vierspännern rechnen die Veranstalter. Das Turnier beginnt am Freitag mit der Dressur, am starten alle Gespanne im Hindernisfahren. Erst am Sonntag folgt dann die Geländeprüfung. Das Besondere an den Geländehindernissen ist, dass sie verschiedenen Schildbürgerstreichen nachempfunden sind.
Weitere Informationen unter www.schuetzengilde-schildau.de |
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Nationales Fahrturnier (CAN) mit WM-Einlaufprüfung für Zweispänner vom 6. bis 8. Mai in Blievenstorf: Die Ergebnisse
Kombinierte Zweispänner 1. Carola Diener (Lähden); 107,13 2. Sebastian Warneck (Potsdam); 114,13 3. Reinhard Burggraf (Geretsried); 120,80
Kombinierte Vierspänner 1. Georg von Stein (Modautal); 128,52 2. Christan Plücker (Waldeck); 133,10 3. Michael Brauchle (Lauchheim); 134,22
Weitere Informationen unter http://www.fahrverein-blievenstorf.de/ |
Zeitreise - Vierspännig auf Konzerttournee
Der SWR berichtet am Sonntag den 22. Mai 2011 um 09:15 Uhr über die „Konzertreise mit vier PS – Die Zeitreise des Pianisten Markus Groh“. Der Film ist offizieller Beitrag zur ARD-Themenwoche „Der mobile Mensch“ vom 22. - 27. Mai 2011.
Ein Konzertflügel ging auf Reisen. Der wertvolle Nachbau des ersten Steinway-Flügels von 1836 begleitete den Musiker Markus Groh auf seiner Fahrt durch Brandenburg, Polen und Berlin. Im Gedenkjahr Chopins und Schumanns im Spätsommer 2010 waren der Künstler und sein Instrument wie einst diese Komponisten unterwegs. Begleitet wurde diese einzigartige Tournee von einem Fernsehteam der ARD.
Christine und Jürgen Reimer aus dem niedersächsischen Hechthausen mit ihren Europa-Kutsche-Pferden wirkten bei der Umsetzung dieses Projektes mit. Ihre Erfahrungen über tausende von Kilometern durch Europa waren dabei von Vorteil. Distanzen bis zu 90 Kilometer pro Tag und das pünktliche Eintreffen vor Ort waren die einzuhaltenden Vorgaben. Denn das sensible, gut 180 Kilogramm schwere Instrument musste stets zwei Stunden vor Konzertbeginn samt Musikus angeliefert werden, damit es präzise gestimmt und eingespielt werden konnte.
Durch Brandenburg und Polen ging die Fahrt in die Bundeshauptstadt zum Abschlusskonzert am Gendarmenmarkt. Pünktlich auf die Minute rollte die Kutsche an den historischen Konzertstätten vor, wie beispielsweise im Hof des Stettiner Schlosses. Veranstalter und Konzertbesucher waren stets begeistert, wenn das imposante Gespann vor rollte.
Das Wetter war wechselhaft und so gelangen dem Team der ARD einzigartige und spektakuläre Aufnahmen. Ein mehr als sehenswerter Film – so der Regisseur Ralf Pleger – ist daraus entstanden.
Weitere Informationen und Bilder zur „Zeitreise des Pianisten“ unter http://www.europa-kutsche.de/ |
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Weltcupfinale Leipzig: Hattrick für Vierspännerfahrer Boyd Exell; Georg von Stein Sechster
Der Australier Boyd Exell hat zum dritten Mal in Folge das Weltcupfinale der Viererzugfahrer gewonnen. Vor ausverkauftem Haus in den Leipziger Messehallen führte er sein Gespann in 242,12 Sekunden zum Sieg. In einem spannenden Finale verwies er den Ungarn Jozsef Dobrovitz (247,52) und den Niederländer Ijsbrand Chardon (254,88) auf die Plätze. Der einzige deutsche Teilnehmer, Georg von Stein (Modautal), landete bei seiner Weltcuppremiere auf Platz sechs.
„Das ist genauso aufregend wie bei den Weltreiterspielen in Kentucky“, zeigte sich Georg von Stein nach der Prüfung von der Atmosphäre und dem Medieninteresse sichtlich beeindruckt. Der Reitlehrer war nicht enttäuscht, dass er bei seinem ersten Weltcupstart noch nicht um den Sieg mitfahren konnte. „Ich werde mich darauf konzentrieren, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein und meine Turnierplanung jetzt darauf ausrichten“, zog er eine positive Bilanz.
Während er den Parcours in der Einlaufprüfung am Freitag noch vorsichtig anging, fuhr er im Finale deutlich offensiver. „Ich habe am ersten Tag einiges mehr an Druck verspürt. Heute war ich etwas entspannter.“ Drei Fehler und folglich 15 Strafsekunden kosteten Georg von Stein einen besseren Platz in der Gesamtwertung. „Im Hindernis neun habe ich meine Stangenpferde nicht konsequent motiviert. Deshalb kam es zu zwei Abwürfen.“ Bundestrainer Ewald Meier sah es ähnlich: „Diese Fehler hätte er vermeiden können.“ Dennoch zog der deutsche Cheftrainer ein positives Fazit und war mit seinem Schützling sichtlich zufrieden. „Der Weltcup ist Neuland für ihn. Er wurde hier ins kalte Wasser geschmissen und konnte sich nicht einmal auf das Finale vorbereiten. Er hat gezeigt, dass er in diesem Starterfeld mithalten kann.“
Georg von Stein erfuhr erst unmittelbar vor dem Weltcupfinale, dass er eine Startgenehmigung erhalten würde. Er rückte für Wildcardfahrer Christian Plücker (Waldeck) nach, dem Anfang der Woche gleich zwei erfahrene Pferde ausfielen und deshalb auf den Start in Leipzig verzichten musste. „Georg musste sein Gespann kurzfristig zusammenwürfeln. Er war bereits in der Vorbereitung auf das Sichtungsturnier in Blievenstorf am kommenden Wochenende“, so Meier. (fn-press/dp)
Weitere Informationen unter www.engarde.de |
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Nationales Fahrturnier (CAN) vom 28. April bis 1. Mai in Viechtwang/AUT: Die Ergebnisse
Vierspänner Pony 1. Daniel Schneiders (Petershagen); 134,92 (Dressur 51,20/Marathon 80,72/Hindernisfahren 3) 2. Dieter Höfs (Weil der Stadt); 147,17 (63,49/82,31/0) 3. Michael Broger (AUT); 184,75 (64,77/104,56/0)
Einspänner Pony 1. Jacqueline Pirhofer (AUT); 121,87 (Dressur 47,62/Marathon 74,24/Hindernisfahren 0) 2. Alexander Bösch (AUT); 122,17 (53,63/65,54/3) 3. Dennis Schneiders (Petershagen); 122,94 (46,34/76,60/0)
Zweispänner Pony 1. Johann Weitlander (ITA); 119,50 (Dressur 44,93/Marathon 74,57/Hindernisfahren 0) 2. Stefan Bösch (AUT); 123,97 (52,86/68,11/3) 3. Erich Pürstinger (AUT); 129,01 (57,60/69,85/0) ... 5. Christof Weihe (Petershagen); 137,08 (54,53/76,80/0)
Zweispänner Pferde 1. Georg Moser (AUT); 121,62 (Dressur 44,80/Marathon 71,88/Hindernisfahren 0) 2. Rainer Pointl (AUT); 128,80 (50,69/70,80/6) 3. Isidor Weber (AUT), 135,21 (48,51/79,54/3)
7. Gerhard Zaunseder (Schechen); 145,64 (59,01/72,76/9)
Weitere Informationen unter E-Mail corina.ernst@aon.at Internet http://www.almtaler-reit-und-fahrverein.sportunion.at/ |
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Fairer Sport: Sicher und sauber durch die Turniersaison
Seit dem 28. April 2011 gelten die neuen Anti-Doping- und Medikamentenkontrollregeln (ADMR 2011) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN). Mit diesen Regeln, die Bestandteil der LPO sind, ist national eine verbindliche Basis geschaffen, damit der Pferdesport ein fairer Sport bleibt.
Um Informationen und Hilfestellungen rund um das Thema Doping und verbotene Medikation geben zu können, hat die FN die Broschüre „Fairer Sport – Sicher und sauber durch die Turniersaison“ erstellt und an die aktuellen Bestimmungen angepasst. Dieser Ratgeber mit integriertem Stallbuch informiert über die neuen Regeln und grundlegende Fakten und enthält Wissenswertes zum Thema Kontrollen und zu möglichen Sanktionen.
Die aktualisierte Broschüre kann hier (Kategorie Fairer Sport) kostenlos herunter geladen oder gegen eine Versandkostenpauschale als Druckversion bestellt werden.
Diese Broschüre gibt einen Überblick über die nationalen Regelungen. Weitere Informationen und die Möglichkeit einer Substanzen-Suche erhalten Sie auch auf den FN-Internetseiten. Für die internationalen Regelungen erkundigen Sie sich bitte auf den Internetseiten der FEI: http://www.feicleansport.org/. |
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Einlaufprüfung in Blievenstorf: Zweispänner starten in den Sichtungsweg
Der Lewitzer Fahr- und Reitverein veranstaltet vom 6. bis 8. Mai ein nationales Turnier für Zwei- und Vierspänner und hat Nennungen aus ganz Deutschland erhalten. In Blievenstorf, in der Nähe von Neustadt/Glewe in Mecklenburg-Vorpommern, werden 43 Zweispänner und 20 Vierspänner in der schweren Klasse erwartet. Hinzu kommen noch rund 30 Pony-Zweispänner, die in der Klasse M starten.
„Das sind unglaublich viele Starter, da hatten wir und die Turnierveranstalter gar nicht mit gerechnet“, sagt Cheftrainer Ewald Meier (Meißenheim). Der Ausschuss Fahren des Deutschen Olympiade-Komitee für Reiterei (DOKR) hat das Turnier für die Zweispännerfahrer als Einlaufprüfung festgelegt. Bevor der offizielle Sichtungsweg für die Weltmeisterschaften Ende August in Conty in Frankreich startet, treffen sich die Fahrer zur Formüberprüfung in Blievenstorf. So werden Cheftrainer Meier und der Bundestrainer der Zweispänner Eckardt Meyer genau beobachten, wie die Fahrer und besonders die Mitglieder des Kaders zum Saisonauftakt in Form sind. „Die Zweispänner-Kaderfahrer müssten eigentlich alle da sein, aus dem direkten Vergleich können wir dann schon einige Erkenntnisse ziehen“, sagt Meier. Die erste offizielle WM-Sichtung für die Zweispänner findet vom 27. bis 29. Mai beim Fahrturnier in Lähden in Weser-Ems statt. (fn-press/evw)
Weitere Informationen unter www.fahrverein-blievenstorf.de |
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Spektakuläres Teilnehmerfeld – FEI World Cup Finals Leipzig
Besser geht es nicht: Ein absolut spektakuläres Teilnehmerfeld tritt vom 27. April bis zum 1. Mai 2011 in der Leipziger Messe zu vier FEI World Cup Finals bei der 14. Auflage der PARTNER PFERD an. Insgesamt 81 Finalisten aus 31 Nationen mit 139 qualifizierten Pferden sorgen für ein atemberaubendes Pferdesportereignis.
Da versammelt sich eine Menge Olympisches Edelmetall, WM- und EM-Medaillen in Leipzig. Zum ersten Mal überhaupt ist der Olympiasieger Eric Lamaze aus Kanada mit seinem Olympia- und WM-Pferd Hickstead in Leipzig dabei. Hickstead ist der vierbeinige Weltmeister von Kentucky 2010. Auch der Olympiazweite Rolf-Göran Bengtsson aus Schweden feiert Wiedersehen mit dem Leipziger Publikum und komplett gemacht wird diese illustre Reihe durch die Bronzemedaillengewinnerin Beezie Madden aus den USA. Der Mann, der bei den Weltmeisterschaften 2010 mit Einzel-Silber für eine faustdicke Überraschung sorgte, heißt Abdullah Al Sharbatly, kommt aus dem Königreich Saudi-Arabien und sorgt nun in Leipzig für fernöstliches Flair. Auch Europameister Kevin Staut aus Frankreich, Erster der Rolex Weltrangliste Springen und Gewinner von Mannschafts-Silber bei der WM startet im Rolex FEI World Cup Final bei der PARTNER PFERD.
Viel vertraute Konkurrenz also für die beiden Mannschafts-Weltmeister Marcus Ehning (Borken) und Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen). Ehning ist Titelverteidiger und konnte das FEI World Cup Final genauso wie Meredith Michaels-Beerbaum schon dreimal für sich entscheiden.
Diesem Promi-Aufgebot im Parcours stehen die Dressurasse, Vierspännerfahrer und Voltigierer nicht nach – außer dass ihre Finalfelder zahlenmäßig einfach kleiner sind. Edward Gal aus den Niederlanden gewann alle drei Goldmedaillen bei den Weltmeisterschaften Dressur und zuvor das Finale des FEI World Cup. Nun hat der niederländische Superstar zum Reem Acra FEI World Cup Final u.a. mit „Sis“ – Sisther de Jeu – eine junge Halbschwester von Superhengst Totilas dabei. Madame ist eine hübsche braune Stute und 12 Jahre alt.
Isabell Werth (Rheinberg) hat fünf Olympische Goldmedaillen gewonnen und etliche WM- und EM-Titel – keine ist so erfolgreich wie sie. Zum Wiedersehen mit dem Leipziger Publikum hat sie sowohl den Einzel-Weltmeister 2006 – Satchmo – als auch das WM-Pferd 2010, Warum Nicht dabei. Übrigens, wenn die Reiterin von „Hannes“ spricht, dann ist damit Warum Nicht gemeint. Ulla Salzgeber (Bad Wörishofen) steuert Leipzig an: Die Mannschafts-Olympiasiegerin und Gewinnerin von Einzel-Silber 2004 bestreitet ihr erstes Championat nach mehrjähriger Pause und zum Favoritenkreis für das Reem Acra FEI World Cup Dressage Final zählt ganz gewiss Adelinde Cornelissen aus den Niederlanden, Mannschaftswelt und –europameisterin.
Boyd Exell, Australier mit Wohnsitz in England, war der überragende Vierspänner-Fahrer 2010. Erst gewann er in Genf das FEI World Cup Final, dann auch noch den Weltmeistertitel in Kentucky, jetzt möchte er seinen Weltcup-Titel bei der PARTNER PFERD verteidigen. Das ist alles andere als einfach, denn mit Ijsbrand Chardon kommt der viermalige Weltmeister und überhaupt haben die fünf Konkurrenten des Mr. Boyd Exell alle schon mindestens einmal WM-Gold gewonnen. Da kann Weltcup-Neuling Christian Plücker aus Waldeck ganz ungezwungen antreten – der deutsche Fahrer hat nichts zu verlieren, nur zu gewinnen.
Deutlich mehr Erwartungsdruck ruht sicher auf dem Voltigier-Promi schlechthin im Aufgebot für das erste FEI World Cup Final Vaulting. Patric Looser aus der Schweiz ist seit nicht ganz sieben Monaten Weltmeister, auf ihm ruhen alle Augen. Mit Antje Hill (Neuss) und Simone Wiegele (Grevenbroich) sind die Vize-Weltmeisterin und die Bronzemedaillengewinnerin der WM im Aufgebot für die FEI World Cup Vaulting Premiere vertreten. |
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Bei den Trainingstagen in Indorf wurden die Gespanne von Klaus Gärtner auf dem Dressurviereck und im Hindernis trainiert. Foto: Thomas Sagkob. | |
Pferd & Wagen-Trainingstage für Gespannfahrer in Erding
Zahlreiche Pferdegespanne kamen am Wochenende in das Örtchen Indorf bei Erding, um an einem Training mit dem bundesweit bekannten Fahrtrainer und mehrfachem Niedersächsischen Landesmeister Klaus Dieter Gärtner teilzunehmen. Eingeladen hatte "Pferd & Wagen" auf das Test- und Trainingsgelände nach Indorf. Zu den Teilnehmern gehörten Freizeitfahrer aus der Region genauso wie erfahrene Turnierfahrer, die teilweise sogar aus Baden Württemberg angereist waren.
Zufällig vorbeikommenden Spaziergängern und Anwohnern bot sich eine regelrechte Turnieratmosphäre. Im Halbstundentakt wurden die Gespanne auf dem Dressurviereck und dem angrenzenden Kegelparcours von Klaus Gärtner unterrichtet während sich die übrigen Pferde und Ponys im „Fahrerlager“ erholten. Dem erfahrenen Trainer und Fahrrichter, der im niedersächsischen Uelzen eine Fachschule Fahren leitet, gelang bei jedem Gespann eine deutlich sichtbare Verbesserung, so dass die Teilnehmer am Sonntag allesamt zufrieden den Heimweg antraten.
Das Gelände in Indorf wird außerdem von der dort ansässigen Fahrschule Sagkob genutzt, die Schnupperfahrkurse, Abzeichenlehrgänge sowie individuelles Training von Pferden und Fahrern anbietet.
Vom 14. bis 15. Mai findet das nächste Trainingswochenende statt. Diesmal mit dem erfolgreichsten deutschen Einspännerfahrer Dieter Lauterbach, Hauptsattelmeister und Leiter der Fachschule Fahren im hessischen Landgestüt Dillenburg.
>>zu den Ausbildungs- und Seminarangeboten |
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Internationales Fahrturnier (CAI) vom 14. bis 17. April in Kladruby/CZE: Die Ergebnisse
Einspänner 1. Dieter Lauterbach (Herborn) mit Rheinprinzess; 117,08 2. Christoph Dieker (Gescher) mit FST Elmor; 120,63 3. Jan Exnar (CZE) mit GSS Farina; 127,09
Zweispänner 1. Adrian Kostrzewa (POL); 128,87 2. Sebastian Bogacz (PO); 130,38 3. Radek Nesvacil (CZE); 138,28 4. Oliver Böhme (Grumbach); 141,84
Vierspänner 1. Petr Vozab (POL); 153,64 2. Piotr Mazerek (POL); 181,00 3. Rene Poensgen (Eschweiler); 183,01
Zweispänner (Pony) 1. Monika Pospisilova (CZE); 153,78 2. Vanessa Spalt (Bickenbach); 157,77 3. Ralph Lang (Reichelsheim); 158,86
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Weitere Informationen unter E-Mail kladruby@nhkladruby.cz Internet http://www.nhkladruby.cz/ |
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Der 25. Fahr-Event von Dillenburg
Prüfungen der Klasse M Vierspänner Ponys und Vielseitigkeit Einspänner Pferde, eine Eignungsprüfung und eine Vielseitigkeit für Jugendliche und Junioren Klasse A stellen das Rahmenprogramm dieser Jubiläums-veranstaltung des internationalen Einspänner-Turniers der Klasse S.
Vom 23.06 bis 26.06.2011 stehen die Stadt Dillenburg und das Hessische Landgestüt ganz im Zeichen dieses 25. Internationalen Einspänner Turniers. Gleichzeitig dient diese Veranstaltung den deutschen Ponyfahrern als zweite Sichtung zur Weltmeisterschaft der Ein-,Zwei- und Vierspänner Ponys, welche vom 22.09. bis25.09. in Lipica/Slowenien stattfindet.
Von der Vielfalt des angebotenen Programms profitieren die Besucher bereits am Donnerstag. Nach einer Eignungsprüfung für Pferde und Ponys am Vormittag auf dem Paradeplatz des Gestütes, folgen eine Komb. Wertungsprüfung der Klasse M Vierspänner Ponys, bestehend aus Dressur, Hindernisfahren und einem Komb. Hindernisfahren.
Die Freunde der Dressur kommen am Freitag voll auf ihre Kosten. Die Fahrer der Klasse S stellen ihre Pferde und Ponys in der Dressuraufgabe FS 9 einem internationalen Richterkollegium vor, es folgen die Einspänner Pferde Klasse M.
Die jugendlichen Teilnehmer zeigen am frühen Samstagvormittag ihre Dressuren der Kl A.
Anschließend geht es hinauf zum „Tal Tempe“. Dort erwartet die Zuschauer der spektakulärste Teil dieses Events, die Geländeprüfungen der Klasse S mit insgesamt sieben Hindernissen, einschl. Wasserdurchfahrt. In der Klasse M sind fünf Hindernisse und bei den jungen Fahrern drei Hindernisse auf A- Niveau zu durchfahren.
Den Abschluss dieser Großveranstaltung am Sonntag bilden das Hindernisfahren der Jugend, der Einspänner Kl. M und Kl. S. Mit Spannung erwartet man hier die Sieger dieser Vielseitigkeitsprüfungen. Bei den internationalen Prüfungen wird zusätzlich die Trophäe, „Krone von Dillenburg“ vergeben.
Weitere Infos unter: gpioch@web.de oder Tel.:02777 811109 Renate Winternheimer |
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Perspektivgruppe Nachwuchs: Mitglieder benannt
Der Ausschuss Fahren des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) hat kürzlich die Perspektivgruppe Nachwuchs ins Leben gerufen. Die Fahrer sind jünger als 25 Jahre und bei der Auswahl der Jugendlichen orientierte sich der Ausschuss an den Ergebnissen der vergangenen Saison, wobei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Viernheim ein besonderer Stellenwert zukam. Die Mitglieder im Überblick:
Einspänner Bianca Kühn (Hagen), Julia Bernshausen (Bad Laasphe), Jana Wehr (Uffenheim) und Janine Bette (Ennigerloh)
Pony-Einspänner Sarah Ruckert (Rosenthal), Rica Rethmeier (Leopoldshöhe), Pia Grundmann (Fredenbeck), Niels Grundmann (Fredenbeck) und Jaqueline Walter (Petershagen)
Zweispänner Carola Diener (Lähden), Sven Kunkel (Otzberg), Daniel Stötzer (Kühnhausen), Jessica Wächter (Leidersbach) und Anna Sandmann (Lähden)
Pony-Zweispänner Maximilian Forster (Bad Feilnbach-Au), Thomas Schuppert (Kremkau), Katharina Dam (Schmatzhausen) und Marco Freund (Dreieich)
Pony-Vierspänner Thomas Bär (Mühltroff) und Florian Wißdorf (Rommerskirchen)
(fn-press/evw) |
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Erhalt des Schenkelbrandes: Weiterer Erfolg für deutsche Pferdezüchter
SPD-Antrag auf Verbot wurde ebenfalls abgelehnt
Nachdem ein Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen auf Verbot des Schenkelbrandes am 25. März abgelehnt wurde, scheiterte jetzt auch der entsprechende SPD-Antrag im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Deutschen Bundestages.
Entsprechend erleichtert zeigte sich Dieter Stier, tierschutzpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. „Viele Pferdezüchter, -halter und Reiter kümmern sich aufopfernd um ihre Tiere und lassen sich nicht als Tierquäler skandalisieren, wie das offensichtlich von einigen Akteuren immer wieder versucht wird“, sagte Stier. Er erklärte, dass der Schenkelbrand eine sichere Kennzeichnungsmethode von Einhufern sei, welche nicht gegen einen hohen Tierschutzstandard in Deutschland verstoße und im Einklang mit europäischem Recht stehe. „Unter Tierschutzgesichtspunkten ist der Schenkelbrand auch eine Möglichkeit der Kennzeichnung“, unterstützt der Deutsche Bauernverband die Haltung der Koalition.
„Die deutschen Pferdezüchter wollen keine Sonderbehandlung, sondern nur, dass die EU-Verordnung auch in Deutschland gilt“, so Breido Graf zu Rantzau, Präsident der Deutschen Reiterlichen Vereingung (FN). „Der Schenkelbrand erfüllt nach EU-Recht allein den Zweck der erforderlichen Kennzeichnung.“ (fn-press/dp) |
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Moritzburger Fahrponychampiont – Highlight der Pony-Fahrsportszene
Bereits zum 4. Mal veranstaltet der Pferdezuchtverband Sachsen-Thüringen e.V. das Moritzburger Fahrponychampionat. Eingebettet in die Moritzburger Championatstage vom 19. – 21. August 2011, erfreut sich das Fahrponychampionat wachsender Beliebtheit. Von Jahr zu Jahr nimmt die Starterzahl stetig zu und bestätigt so auch den Aufwärtstrend im Pony-Fahrsport.
Das Fahrponychampionat ist ein „Talentschuppen“ für vier- und fünfjährige, talentierte Nachwuchsfahrponys und seit 2009 offen für alle Rassen ausgeschrieben. Die Rassevielfalt der Teilnehmer spiegelt sich in den Ergebnissen der letzten Jahre wider. So hieß der Fahrponychampion 2009 „Nakuri“ v. Nebos II-Nadin, ein 5jähriger Edelbluthaflinger-Hengst aus dem Zuchtgebiet Bayern (Züchter/Besitzer: Haflingerhof Engelbert Linder, Roßhaupten), vorgestellt von Herbert Rietzler. Im Jahr 2010 platzierte sich der 5jährige Lewitzer Hengst „Nobilis“ v. Nerath II-Golosny, aus dem Zuchtgebiet Thüringen (Züchter/Besitzer: Gestüt Forst - Wilfried Forst, Nordhausen-Krimderode), vorgestellt von Bettina Winkler auf den dritten Platz im Finale.
Bisher noch nicht entdeckt haben die Moritzburger Fahrponychampionate die Züchter der Welshponys. Gerade aus der Sektion B dieser Rasse tauchen im Fahrsport immer wieder erfolgreiche Ponys auf. Die Veranstalter würden sich freuen, 2011 unter den Startern auch einige Welsponys zu finden.
Es sind Züchter und Besitzer aller Ponyrassen aufgerufen, ihren vier- und fünfjährigen Nachwuchs um den Titel Fahrponychampion 2011 ins Rennen zu schicken!
Weitere Informationen sowie die Ausschreibung finden Sie zu gegebener Zeit unter www.pferde-sachsen-thueringen.de |
Perspektivgruppe Nachwuchs: Lehrgänge mit Bundestrainer Karl-Heinz Geiger
Nach der erfolgreichen Premiere der Deutschen Jugendmeisterschaften im Fahren im vergangenen Jahr im hessischen Viernheim, sind jetzt weitere Fördermaßnahmen für talentierte Jugendliche geplant. Der Ausschuss Fahren des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) hat dafür die Perspektivgruppe Nachwuchs ins Leben gerufen.
Als erstes stehen zwei Lehrgänge unter der Leitung von Bundestrainer Karl-Heinz Geiger (Rechtmehring), seit Anfang 2010 zuständig für den Nachwuchsbereich, auf dem Programm. Der erste Lehrgang findet vom 21. bis 23. April auf der Reitanlage Scheiter in Hausen in Bayern statt. Für Nachwuchsfahrer aus dem norddeutschen Raum besteht die Möglichkeit vom 29. April bis 1. Mai auf der Anlage von Christoph Sandmann in Lähden im Emsland mit Bundestrainer Geiger zu trainieren. „Es geht nicht nur um die weitere Förderung der Nachwuchsfahrer, sondern auch wesentlich um das bessere Kennenlernen und die Einschätzung der Perspektive der Jugendlichen“, erklärt der Bundestrainer. Bei der Auswahl der Teilnehmer orientierte sich der Ausschuss an den Ergebnissen der vergangenen Saison, wobei den Deutschen Jugendmeisterschaften ein besonderer Stellenwert zukam. „Wir haben 20 Jugendliche für diese Nachwuchsgruppe ausgewählt und hoffen natürlich, dass sich möglichst viele zu den Lehrgängen anmelden und ihr Interesse an so einer Förderung bekunden“, sagt Geiger. >> weiter lesen |
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Fairer Sport: NADA übernimmt Trainingskontrollen bei Pferden
Ab dem 1. April werden Bundeskaderpferde auch im Training auf Doping kontrolliert. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) und die Nationale Anti Doping Agentur (NADA) unterzeichneten jetzt einen Zwei-Jahres-Vertrag, der bis zum 31. März 2013 gilt. Demnach führt die NADA im Auftrag der FN Medikationskontrollen bei Pferden außerhalb von Wettkämpfen durch. Bislang kontrollierte die NADA nur die Humansportler der olympischen Disziplinen Dressur, Springen und Vielseitigkeit im Training und Wettkampf.
Für die Wettkampfkontrollen der Pferde bei nationalen Turnieren in Deutschland ist weiter die FN verantwortlich. „Durch die Einführung von Trainingskontrollen und deren Übergabe in den Verantwortungsbereich der NADA ist uns ein weiterer Schritt in Richtung ‚fairer Pferdesport’ gelungen“, sagte FN-Generalsekretär Soenke Lauterbach. „Die rechtlichen und vertraglichen Grundlagen für die Trainingskontrollen wurden geschaffen. Jetzt gilt es die Details für die praktische Umsetzung zu klären.“ (fn-press) |
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Mitgliederstatistik: Abwärtstrend bei Pferdesportvereinen hält an
Die negative Mitgliederentwicklung in deutschen Pferdesportvereinen hält an. Laut aktueller Statistik des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) für das Jahr 2010 gibt es in deutschen Vereinen nur noch 736.870 Reiter, Fahrer und Voltigierer. So wenig Mitglieder registrierte die Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) zuletzt 1999. Im Vergleich zu 2009 verließen weitere 12.000 Mitglieder die Reitvereine. Damit haben die FN und ihre Mitgliedsverbände innerhalb eines Jahres annähernd so viele Vereinsmitglieder verloren wie in den vorhergegangenen fünf Jahren insgesamt.
Entgegen dem allgemeinen Trend des DOSB, der seit 1990 bis in die heutige Zeit eine gewisse Konstanz und Stabilität in der Mitgliederentwicklung feststellt, kämpft der Pferdesport weiter um seine Vereinsmitglieder. Die FN und ihre Mitgliedsverbände erleiden aber kein Einzelschicksal innerhalb der zehn mitgliederstärksten Sportverbände des DOSB. Lediglich der Fußballbund (plus 72.100) und der Alpenverein (plus 38.004) können sich über deutliche Mitgliederzuwächse freuen. Andere Spitzenverbände haben – verglichen mit den Mitgliederzahlen 2009 – ähnliche Abgänge zu beklagen wie die FN: Turnerbund (minus 21.175), Tennis Bund (minus 10.229), Schützenbund (minus 13.360). Die Deutsche Reiterliche Vereinigung bleibt aber der achtgrößte Sportverband in Deutschland.
Die negative Mitgliederentwicklung im Pferdesport ist mittlerweile in fast allen Landesverbänden zu erkennen. Waren 2009 noch sieben der 17 Landesverbände in den schwarzen Zahlen, konnten sich 2010 nur Sachsen (plus 773), Berlin-Brandenburg (plus 211) und Bremen (plus 203) über leichte Zuwächse freuen. Die meisten Mitglieder verlor der Landesverband Hannover (minus 2.516), gefolgt von Westfalen (minus 2.072) und Weser-Ems (minus 1.614).
Ungebrochen bleibt auch der Trend zur „Verweiblichung“ des Pferdesports. So standen im vergangenen Jahr 550.549 Mädchen und Frauen (minus 5.936) nur noch 186.321 Jungen und Männer (minus 6.033) gegenüber. Besonders betroffen von Rückgängen ist bei den Männern die Gruppe der über 26-Jährigen, bei den Frauen ist es insbesondere die Altersklasse der bis 18-Jährigen. (fn-press/dp) |
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FN-Turniersportstatistik 2010: Turniersport erfreut sich weiter konstanter Zahlen
Reiten als Turniersport hat sich auch im vergangenem Jahr anhaltender Beliebtheit erfreut. Anders als die Vereinsmitgliederstatistik wies die Turniersportstatistik 2010 der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) wie in den Vorjahren konstante Zahlen vor.
Insgesamt 83.976 Reiter und Fahrer beantragten eine Turnierlizenz und damit fast genau so viele wie im Vergleichsjahr 2009 (84.654). Die Fortschreibungen der Turnierpferde sind 2010 weiter gestiegen (2010: 138.482 / 2009: 136.635). Rückläufig hingegen waren die Neueintragungen von Pferden, die mit 24.455 Registrierungen 2,57 Prozent unter dem Jahr 2009 lagen.
Auf einem ähnlich konstanten Niveau war auch die Zahl der Turnierveranstaltungen, die mit 3.669 Turnieren nahezu identisch wie 2009 (3.677 Turniere) war. Ebenfalls nur minimal rückläufig war zudem das Turniersportangebot. So standen dem Vergleichsjahr 2009 (69.425) im vergangenen Jahr 69.193 Leistungsprüfungen gegenüber. Das entspricht einem Rückgang von 0,33 Prozent. Auch die Zahl der Turnierstarts war auf dem Level des Vorjahres (2010: 1.462.885 / 2009: 1.520.357). Die meisten Turnierstarts gab es erneut im Verbandsbereich Westfalen (286.269 Starts), gefolgt von Baden-Württemberg (168.203) und Hannover (152.762).
Zugpferd des deutschen Turniersports bleiben weiter die Springprüfungen, die mit 33.883 Prüfungen etwa doppelt so viel ausgeschrieben wurden wie Dressurprüfungen (17.344). Am Drittbeliebtesten waren 2010 die Springpferdeprüfungen (8.260). Ausläufer der Weltwirtschaftskrise sind auch im vergangenen Jahr nicht im Turniersport angekommen. Mit einem Gesamtgeldpreis von 29.754.150 Euro lag man nur minimal unter der 30-Millionenmarke, die 2009 das erste Mal geknackt wurde.
Allerdings mahnt Friedrich Otto-Erley, Leiter der FN-Abteilungen Turnier- und Spitzensport, trotz konstanter Zahlen davor, sich auszuruhen. „Es ist sicherlich richtig, dass die Zahlen stabil sind. Dennoch muss sich die Turnierlandschaft mit ihren Angeboten dem Zeitgeschehen anpassen.“ In diesem Zusammenhang verweist der FN-Turniersportchef auf die demographische Entwicklung und die immer weniger zur Verfügung stehende Zeit für das Hobby Reiten. „Wir prüfen derzeit das deutsche Turniersystem auf Herz und Nieren. Ziel ist es, unsere Turniersportlandschaft zukunftsfähig zu machen.“ Verschiedene FN-Arbeitskreise befassen sich mit der Analyse des Turniersports und erarbeiten Konzepte für die Zukunft. Ergebnisse werden im Herbst erwartet. (fn-press/dp) |
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PM „On Tour“: Fahrt nach Mannheim – Europas größte Kutschensammlung und John Deere Forum am Samstag, 16. April
Bei einer Tagesbusreise am Samstag, 16. April, nach Mannheim lernen rheinische PM zwei ganz besonders interessante Orte kennen. Was viele nicht wissen: In Mannheim-Neckarau ist die größte private Kutschensammlung Europas zu Hause, die insgesamt mehr als 400 pferdegezogene Fahrzeuge umfasst. In jahrelanger leidenschaftlicher Sammelarbeit hat der Mannheimer Bauunternehmer Heinz Scheidel sein beeindruckendes Privatmuseum, das seit 1985 in den Räumen der ehemaligen Firma Seilwolff untergebracht ist, zusammengestellt. Viele der Exponate sind wahre Schmuckstücke, die älteste Kutsche der Sammlung stammt aus dem Jahr 1730. Nach der Besichtigung unter fachkundiger Leitung geht es weiter in die Welt der Landtechnik: In der Maschinenausstellung des John Deere Forums können Traktoren, Mährdrescher, Häcksler und vieles mehr betrachtet werden. Auch der historische Lanz Bulldog, der zwischen 1921 bis 1957 von der Firma Heinrich Lanz AG (später John Deere) in Mannheim hergestellt wurde, ist dort ausgestellt. Motorleistungen, Einsatzmöglichkeiten und neueste technische Entwicklungen werden erläutert und vorgestellt. Abfahrt des Reisebusses ist um 7.30 Uhr vom Pferdesportzentrum Rheinland in Langenfeld, mit der Rückkehr wird um 19.30 Uhr gerechnet. Die Teilnehmergebühr beträgt 45 Euro, für Nicht-PM 50 Euro, inklusive eines Imbisses sowie Kaffee und Gebäck. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldung: Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN), Bereich Persönliche Mitglieder, 48229 Warendorf, Telefon 02581/6362-246, Fax 02581/6362-100, E-Mail pm-veranstaltungen@fn-dokr.de. |
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Internationales Fahrturnier (CAI) vom 24. bis 27. Februar in Everglades/USA: Die Ergebnisse
Pony Zweispänner 1. Jennifer Matheson (USA); 134,78 Punkte (Dr. 49,49/Gel. 74,23/Hind. 11,06) 2. Elisabeth Keathley (USA); 138,33 (58,45/71,75/8,13) 3. Marco Freund (Dreieich); 142,10 (52,69/77,41/12)
Weitere Informationen unter E-Mail: s_gilliland@msn.com Internet: http://www.littleevergladesranch.com/ |
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Christian Plücker nimmt Kurs auf Leipzigs World Cup Final Driving
Er ist 29 Jahre alt und erobert vom 27. April bis zum 1. Mai erstmals die PARTNER PFERD: Christian Plücker aus Waldeck ist der deutsche Vierspännerfahrer, der die Farben des Gastlandes beim FEI World Cup Final der Fahrer in Leipzig vertritt.
„Ich weiß von Christoph, dass Leipzig eine gigantische Nummer ist,“ sagt Plücker, der die einzige Wildcard in einer eigens in Warendorf ausgetragenen Ausscheidung gewann. Christoph, das ist Christoph Sandmann (Laehden), der 2008 als bisher erster und einziger Wildcard-Inhaber das Finale für sich entscheiden konnte. Der sportliche Vergleich im Bundesleistungszentrum in Warendorf sollte über die Wildcard-Vergabe entscheiden und gemeinsam mit Plücker traten Georg von Stein (Modautal) und Michael Brauchle (Lauchheim) in Warendorf zum offiziellen Wettkampf an. „Christian war der Schnellste,“ so der deutsche Bundestrainer Ewald Meier. „Wir haben zudem auch wie bei einer regulären internationalen Prüfung eine Verfassungsprüfung durchgeführt.“
Plücker bereitet sich nun intensiv auf die Herausforderung FEI World Cup Final vor. „Ich werde das Training wie schon den Winter durch fortsetzen, aber mehr die Halle einbeziehen. Das Fahren in der Halle ist anders, so bremst die Bande die Pferde etwas aus, wenn sie darauf zulaufen, fahrerisch muss man anders agieren. Generell ist das sehr schnell und man muss auch kopfschnell sein.“ Der Deutsche Vize-Meister des Jahres 2010 hat derzeit auch zwei Pferde von Steffen Scholz (Langenbernsdorf) im Gespann. Scholz ist Sachsens Aushängeschild in Sachen Fahrsport und fuhr bereits mehrfach mit Wildcard in den Qualifikationen bei der Leipziger PARTNER PFERD. Larry und Vagabund heißen die beiden schweren Warmblüter von Scholz, die Plücker im Gespann hat.
Der Bäckermeister, dessen Vater Walter bereits als Fahrer für Furore sorgte und der seit 2007 zum deutschen Championatskader zählt, hat in der Vergangenheit bereits in Hannover und Stuttgart an Qualifikationen zum FEI World Cup der Vierspänner teilgenommen. Sein Trainer ist der deutsche „Mr.. Fahrsport“ und Rekordsieger des FEI World Cup, Michael Freund. Auf Leipzig freut sich Christian Plücker, weil das Publikum den Fahrsport stets feiert und eine Riesenstimmung entfacht und auch noch aus einem ganz anderen Grund: „In Leipzig werden fünf Weltmeister an den Start gehen, das hat man auch nicht alle Tage, und umso schöner wird es.“
Mit Plücker ist das Feld für das FEI World Cup Final Driving nun komplett. Qualifiziert haben sich in sieben Etappen der Weltmeister und Titelverteidiger Boyd Exell (Australien), die Mannschafts-Weltmeister Ijsbrand Chardon und Koos de Ronde (Niederlande), die ehemaligen Weltmeister Werner Ulrich (Schweiz) und Tomas Eriksson (Schweden) und der Ungar Jozsef Dobrovitz. Die erste Entscheidung im FEI World Cup Driving in Leipzig fällt am Freitag, dem 29. April ab 21.45 Uhr in der Einlaufprüfung, einem internationalen Zeithindernisfahren. Am Sonntag, dem 1. Mai, wird das FEI World Cup Final presented by Sparkasse ab 11.30 Uhr als Zeithindernisfahren in zwei Umläufen ausgetragen.
Tickets für vier FEI World Cup Finals unter einem Dach in Leipzig gibt es unter der Rufnummer (0341) 14 14 14. (comtainment/MB) |
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Internationales Fahrturnier (CAI) vom 24. bis 27. Februar in Everglades/USA
Die Teilnehmer aus Deutscher Sicht:
Marco Freund (Dreieich) mit Noblissimo, Traumgeist, Fuego und Duralin Thorsten Zarembowicz (Viernheim) mit Watson und Westpoint
Weitere Informationen unter: E-Mail s_gilliland@msn.com Internet www.littleevergladesranch.com |
Quadroneur für Oldenburg anerkannt!
Der amtierende Landeschampion Quadroneur ist für den Verband der Züchter des Oldenburger Pferdes anerkannt worden.
Der Sohn des Quaterback aus der Staatsprämienstute Pirouette von Sandro Hit - Frühlingsbote aus der Zucht des Brandenburgischen Haupt- und Landgestütes weckte bereits im Jahre 2010 Begehrlichkeiten.
Mit mehr als 100 gedeckten Stuten avancierte er zum Topseller der Neuzugänge. Ungeschlagen in Reitpferdeprüfungen, unter anderem in Prussendorf und Neustadt, sicherte er sich souverän den Titel des Landeschampion des Pferdezuchtverbandes Brandenburg-Anhalt.
Sattelmeister Christian Flamm sorgt für die Ausbildung dieses Hengstes der sich seit Anfang des Jahres 2011 im gemeinsamen Besitz der Stiftung Brandenburgisches Haupt- und Landgestüt und Jan Verheesen aus Lier in Belgien befindet.
Züchterisch genutzt werden kann der Hengst über die EU- Besamungsstation in Neustadt/Dosse und über die Hengststation Gerd Sosath in Lemwerder. |
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Weltcup-Finale Fahren: Sichtung für Wildcard-Fahrer
Beim FEI-Weltcup Finale Fahren vom 27. April bis 1. Mai in Leipzig darf ein deutscher Fahrer mit einer Wildcard an den Start gehen. Vorgesehen war der Deutsche Meister Christoph Sandmann (Lähden), der aber wegen einer Familienfeier absagen musste. Jetzt wird aus dem Championatskader der Vierspännerfahrer der Kandidat gesucht, der in Leipzig gegen die internationale Vierspänner-Elite antreten darf.
Der Wildcard-Fahrer soll nun auf „sportlichem Wege“ ermittelt werden. „Die anderen fünf Fahrer des A-Kaders sind ungefähr auf einem Level, am besten fährt man das aus“, erklärte Bundestrainer Ewald Meier (Meißenheim), der diese Überlegungen gemeinsam mit Christoph Sandmann angestellt hat, als dieser absagen musste. Am Sonntag, 20. Februar, findet nun eine Sichtungsveranstaltung in der Seminarhalle des Bundesleistungszentrums in Warendorf statt und zwar unter Turnierbedingungen gemäß dem FEI-Reglement des Hallenweltcups. „Alle Fahrer fanden die Idee gut“, erzählt Meier. Zugesagt haben Christian Plücker (Waldeck), Georg von Stein (Modautal) und Michael Brauchle (Lauchheim). Ludwig Weinmayr (Fischbachau) und Rainer Duen (Friesoythe) haben dagegen eine mögliche Teilnahme in Leipzig abgelehnt. Der Gewinner der Sichtungsveranstaltung nimmt dann nicht nur einfach am Weltcup-Finale teil, sondern fährt auch in der Wertung um den Titel mit. (fn-press/evw) |
| Foto: FEI/Rinaldo de Craen | |
Chardon in Bordeaux in Top-Form
Ijsbrand Chardon (NED) hat den FEI World Cup in Bordeaux (Frau) in atemberaubender Manier gewonnen. Chardon, der in Frankreich mit einer Wild Card startete, konnte vor Tomas Eriksson auf Platz 1 fahren. Werner Ulrich (SUI) fuhr zwei Bälle runter und landete auf Platz 3.
Im Palais des Expositions lieferten die Fahrer eine perfekte Show, angefeuert von einem enthusistischen Publikum.
Das Finale in Leipzig findet vom 29. April bis 1. Mai 2011 statt.
Weitere Informationen unter Internet: http://www.partner-pferd.de/ Telefon: Andreas Kerstan, +49 4307 827970 e-mail: andreas.kerstan@comtainment.de
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Ergebnisse CAI-W Bordeaux 2011: 1. IJsbrand Chardon (NED) 199,61 wild card 2. Tomas Eriksson (SWE) 201,17 3. Werner Ulrich (SUI) 225,16 4. Thibault Coudry (FRA) 110,11 wild card 5. Theo Timmerman (NED) 116,73 6. Fredrik Persson (SWE) 117,45 7. Daniel Würgler (SUI) 126,22
Ranking und Qualifikation für das Finale in Leipzig: 1 Boyd EXELL AUS 27 2 Koos DE RONDE NED 25 3 Jozsef DOBROVITZ HUN 24 4 Werner ULRICH SUI 22 5 IJsbrand CHARDON NED 21 6 Tomas ERIKSSON SWE 17
Nicht fürs Finale qualifiziert: 7 Zoltan LAZAR HUN 9 Daniel WÜRGLER SUI 9 Fredrik PERSSON SWE 9 Theo TIMMERMAN NED 9 |
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DRFV-Fahrertagung im März in Moritzburg
Zu einer Fahrertagung lädt die Fachgruppe Fahren des Deutschen Reiter- und Fahrer-Verbandes (DRFV) ihre Mitglieder, die Mitglieder der kooperierenden Vereinigungen sowie alle Fahrsport-Interessierten ein. Die Veranstaltung findet am Samstag, 19. März, und am Sonntag, 20. März, im Landgestüt Moritzburg in der Nähe von Dresden statt. Das Programm der zweitägigen Tagung steht mit Fachvorträgen, Demonstrationen und Diskussionsrunden unter dem Thema „Ansprüche an Fahrpferde im Sport und im Traditionsfahren“. Ein Höhepunkt wird die Demonstration und Kommentierung von Moritzburger Hengsten vor historischen Wagen und der eindrucksvollen Kulisse des Landgestütes sein. Inhaltlich geht es aber nicht nur um das Traditionsfahren, sondern auch um die deutschen Erfolge 2010 auf den Weltmeisterschaften der Ein- und Vierspänner sowie die erfolgreiche Organisation der ersten Deutschen Jugendmeisterschaften in Viernheim. Eingebunden ist in die Veranstaltung auch die Mitgliederversammlung des Gesamtverbandes des DRFV.
Den genauen Tagesablauf der Veranstaltung sowie Hinweise zur Anmeldung gibt es unter www.drf.de/fahren.html (fn-press/Dr. Jürgen Schwarzl) |
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Erstes Fahrsportsymposium: Mehr als 500 Teilnehmer in Biblis
Trainer, Richter, Parcourschefs, Aktive und Fahrsportinteressierte – das Interesse am ersten Fahrsportsymposium war riesengroß. Mehr als 500 Teilnehmer trafen sich an den beiden Tagen auf dem Jägerhof in Biblis in Hessen. Der Grund für diesen starken Andrang waren in erster Linie die Themen und die Referenten: angefangen bei international erfolgreichen Fahrer wie Dieter Lauterbach (Dillenburg) über Trainer wie Bundestrainer Karl-Heinz Geiger (Rechtmehring) und den früheren Ausbildungsleiter der hessischen Reit- und Fahrschule Rolf Petruschke (Hohenahr) bis hin zu Rechtsanwalt Dr. Dietrich Plewa (Rheinzabern).
„Es gab mit Sicherheit noch kein Fahrsportseminar in Deutschland, das einen derartigen Publikumsandrang hatte“, sagte Fritz Otto-Erley, Leiter der Abteilungen Spitzensport und Turniersport der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) anerkennend. „Das ist wirklich Wahnsinn, wir hatten überhaupt nicht so viele Teilnehmer erwartet, es waren 60 bis 80 Richter und Parcourschefs da, aber der Großteil waren wirklich Fahrer und Beifahrer“, staunte auch Bundestrainer Karl-Heinz Geiger aus Bayern, der gemeinsam mit Andrea Summer (Steinheim), Dieter Lauterbach und Peter Tischer (Neu-Isenburg) Initiator der gemeinsamen Veranstaltung der Verbände Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland war. >>weiter lesen |
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Bundeschampionat des Deutschen Fahrpferdes: Sechsjährige Pferde sind 2011 zugelassen
Beim Bundeschampionat des Deutschen Fahrpferdes gibt es 2011 eine Neuerung. Für das Finale vom 30. August bis 4. September in Warendorf können sich in diesem Jahr erstmals nicht nur vier- und fünfjährige, sondern auch sechsjährige Pferde qualifizieren.
Der Ausschuss Fahren des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) hatte in seiner Sitzung diesem Vorschlag zugestimmt. Jetzt traf sich eine Arbeitsgruppe in Warendorf, um weitere Neuerungen für das Fahrpferde-Bundeschampionat zu diskutieren und festzulegen. „In erster Linie erhoffen wir uns mehr Teilnehmer durch die Hinzunahme der Altersklasse der Sechsjährigen“, erklärt Bundestrainer Karl-Heinz Geiger (Rechtmehring). Die geringen Starterzahlen in der Vergangenheit seien ein Grund für die Erweiterung.
Außerdem soll das Bundeschampionat des Deutschen Fahrpferdes für die Zuschauer und auch für die Teilnehmer wieder attraktiver werden. Es gibt jetzt nicht mehr nur eine Gesamtnote, sondern einzelne Noten für Schritt, Trab, Tritte verlängern, die altersgemäße Erfüllung der Kriterien der Skala der Ausbildung und für den Gesamteindruck inklusive dem Parcoursfahren. „Wir erhoffen uns mehr Transparenz bei der Bewertung, so dass es verständlicher wird, warum ein Pferd beispielsweise eine Sechs bekommt, obwohl es spektakulär trabt. Das ist jetzt analog der Reitpferdeprüfungen“, sagt Geiger.
Wenn genügend Teilnehmer zusammen kommen, hofft Geiger in Zukunft eine Unterteilung zwischen den älteren und den jüngen Pferden vornehmen zu können. „Dann würden wir die Dreijährigen auch noch dazu nehmen und eine ganz einfache Aufgabe für drei- und vierjährige Pferde anbieten und in der Aufgabe der fünf- und sechsjährigen könnten wir dann beispielsweise auch Galopp fahren lassen und bewerten“, so die Überlegungen für die Zukunft. (fn-press/evw) |
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Internationales Jahr der Wälder: Startschuss fällt am 21. März
Am 21. März, dem Internationalen Tag der Wälder, fällt der offizielle Startschuss für das Internationale Jahr der Wälder, zu dem die Vereinten Nationen das Jahr 2011 ausgerufen haben. Bundesweit sind auch alle Pferdesportvereine, Pferdebetriebe, Reiter, Fahrer, Voltigierer und Züchter aufgerufen, sich mit Aktionen am Starttag zu beteiligen. Für Aufmerksamkeit für den Internationalen Tag des Waldes und die Gesamtkampagne sorgt eine zentrale Auftaktveranstaltung in Berlin mit Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner. Hinweise zur Kampagne, Teilnahmemöglichkeiten, zum Auftakt, Tipps und Infos zum Aktionstag, Hinweise auf aufmerksamkeitsstarke Aktionsideen und praktische Hilfsmittel gibt es auf der Kampagneseite im Internet www.wald2011.de. Weitere Informationen gibt es auch bei der FN-Abteilung Umwelt und Pferdehaltung, Diana Koch, Telefon 02581/6362-534 (Mittwoch-Freitag) oder E-Mail dkoch@fn-dokr.de. (fn-press/Bo) |
Veranstaltungstermine Frühjahr 2011
Pferd & Wagen bietet auch in diesem Jahr wieder verschiedene Trainingstage, Seminare und Ausbildungsreihen für Fahrer an. Zu diesen Veranstaltungen werden bewährte Ausbilder aus dem gesamten Bundesgebiet eingeladen.
>>zu den Ausbildungsangeboten |
| Foto: Rinaldo de Crean/FEI | |
Hattrick für Koos de Ronde in Mechelen
Zum dritten Mal in Folge gewinnt das Mitglied des niederländischen Kentucky-Goldteams einen Hallenweltcup. Koos de Ronde schlägt den Ungarn Jozsef Dobrovitz mit einer schnellen, fehlerfreien Runde und setzt so Boyd Exell unter Druck, der mit einer Wildcard in Mechelen an den Start ging und gewinnt verdient.
Ergebnisse CAI-W Mechelen 2010: 1. Koos de Ronde (NED) 252,55 2. Boyd Exell (AUS) 253,00 wild card 3. Jozsef Dobrovitz (HUN) 257,34 4. Werner Ulrich (SUI) 132,16 5. Theo Timmerman (NED) 139,23 wild card 6. Gert Schrijvers (BEL) 151,71 wild card 7. Fredrik Persson (SWE) 160,52 8. IJsbrand Chardon (NED) 167,96
Rangliste nach 6 von 7 Veranstaltungen: 1 Boyd EXELL AUS 27 2 Koos DE RONDE NED 25 3 Jozsef DOBROVITZ HUN 24 4 IJsbrand CHARDON NED 21 5 Werner ULRICH SUI 20 6 Zoltan LAZAR HUN 9 7 Daniel WÜRGLER SUI 7 7 Tomas ERIKSSON SWE 7 9 Fredrik PERSSON SWE 6 10 Theo TIMMERMAN NED 4
Der nächste Hallenweltcup findet in Bordeaux (FRA) am 5. Februar 2011 statt.
Weitere Informationen unter Internet: http://www.jumping-bordeaux.com/ Telefon: +33(3)44 620 621 E-Mail: worldcupbordeaux@rbpresse.com |
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In eigener Sache: Wir sind umgezogen! |
Die Redaktion von Pferd & Wagen ist umgezogen. Ab sofort sind wir für Sie wie folgt erreichbar:
Fachverlag Sagkob Freisinger Straße 66 85435 Erding
Fax: 08122 - 9616-703
Ihre Ansprechpartner:
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| Werner Ulrich vor Boyd Exell auf Rang 1. Foto: FEI/Rinaldo de Crean | |
Ulrich gewinnt in Budapest
Damit hat niemand gerechnet: Der Schweizer Werner Ulrich gewinnt den FEI-Weltcup in Budapest. Der Favorit Boyd Exell konnte nach zwei Fehlern nur noch Platz zwei belegen, gefolgt von Ulrichs Landsmann Daniel Würgler.
Ergebnisse des CAI-W Budapest 2010: 1. Werner Ulrich (SUI) 253,46 2. Boyd Exell (AUS) 259,47 3. Daniel Würgler (SUI) 277,10 4. Koos de Ronde (NED) 133,89 5. ZoltanLazar (HUN) 136,23 6. Jozsef Dobrovitz (HUN) 139,75 wild card 7. Peter Juhasz (HUN) 169,77 wild card
Klassifikation nach 4 von 7 Veranstaltungen: 1 Jozsef DOBROVITZ (HUN) 22 2 Koos DE RONDE (NED) 18 3 Boyd EXELL (AUS) 17 4 Werner ULRICH (SUI) 15 5 IJsbrand CHARDON (NED) 14 6 Zoltan LAZAR (HUN) 8 7 Daniel WÜRGLER (SUI) 5 8 Theo TIMMERMAN (NED) 4 9 Fredrik PERSSON (SWE) 3 10 Tomas ERIKSSON (SWE) 2
Der nächste FEI-Weltcup findet am 11. Dezember 2010 in Genf statt.
Weitere Informationen unter E-Mail druey@syntagme-lausanne.ch oder Internet http://www.chi-geneve.ch/ |
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Ranglisten Fahren 2010: Vierspännerfahrer Christoph Sandmann verteidigt Spitzenposition
Christoph Sandmann (Lähden), Mannschafts-Bronzemedaillengewinner von Kentucky und amtierender Deutscher Meister führt wie im vergangenen Jahr wieder die Rangliste der Vierspännerfahrer an. Mit 87 Punkten setzte er sich deutlich vor Michael Brauchle (Lauchheim) mit 67 Punkten und Rainer Duen (Friesoythe) mit 66 Punkten. Für die Fahrer gibt es sechs Ranglisten für die verschiedenen Anspannungsarten nach einem speziellen Punktesystem. >>weiter lesen |
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FN/DOKR: Championatsball 2010 – Großer Bahnhof für erfolgreiche Pferdesportler
Der Championatsball in Warendorf ist der traditionelle Schlusspunkt der „grünen Saison“. In der festlich dekorierten Springhalle des Bundesleistungszentrums des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) feierte die deutsche Pferdeszene die Helden des Weltmeisterschafts-Jahres 2010. „Die Vorzeichen, unter denen wir dieses Jahr begonnen haben, waren ernsthafter als in normalen, ruhigen Zeiten. Wirtschaftskrise und Dopingdiskussionen hielten uns in Atem. Mit den Weltreiterspielen stand uns das größte sportliche, logistische, organisatorische und auch teuerste Unternehmen bevor, das wir jemals zu bewältigen hatten“, sagte FN-Präsident Breido Graf zu Rantzau (Breitenburg) in seiner Begrüßungsansprache. „Aber dann sind da auch die Erfolge, die Sie, unsere Sportler, erritten, erfahren und er,voltigiert’ haben. Das war so in Kentucky. Das war aber vor allem so bei den vielen Jugendchampionaten in den verschiedenen Disziplinen.“ Insgesamt holten die deutschen Pferdesportler in diesem Jahr genau 50 Medaillen, davon 24 goldene, 15 silberne und elf bronzene.
Als Ehrengast begrüßte der FN-Präsident Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen, Schirmherrin der Verbandsinitiative Vorreiter Deutschland. Ein besonderer Gruß galt aber auch dem scheidenden Bundestrainer der Junioren und Jungen Reiter im Springen, Dietmar Gugler (Pfungstadt). „Wir danken Dir nicht nur für den Knalleffekt, mit zwei Mannschaftsgold- und zwei Einzelmedaillen abzutreten. Was Du insgesamt in den letzten zehn Jahren für den deutschen Jugendspringsport geleistet hast, ist großartig.“ Für seine Verdienste wurde Dietmar Gugler mit dem Deutschen Reiterkreuz in Silber ausgezeichnet, dazu gab es eine Dia-Schau mit sehr persönlichen Bildern und solchen aus seiner Reiter- und Trainerkarriere. „Da waren Fotos dabei, die ich selbst noch nicht kannte“, sagte Gugler später gerührt. Ebenfalls besonders geehrt wurde auch Dieter Hoffmann (Enzklösterle). Für den Pionier in Sachen „Physiotherapie für Reiter“ und langjährigen Betreuer der deutschen Championatsmannschaften gab es das Deutsche Reiterkreuz in Bronze. >>weiter lesen |
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Deutsche Jugendmeisterschaften Fahren 2011 in Bösdorf
Nach der erfolgreichen Premiere 2010 im hessischen Viernheim wird es auch 2011 wieder Deutsche Jugendmeisterschaften im Fahren und ein Bundes-NachwuchsChampionat U16 geben. Ausrichter wird der Reit- und Fahrverein Bösdorf/Rätzlingen u.U. e.V. in Sachsen-Anhalt sein, nur wenige Kilometer östlich von Braunschweig. Termin ist der 19. bis 21. August 2011.
Die Deutschen Jugendmeisterschaften werden wieder für die Altersgruppe bis 25 Jahren offen sein, während die bis zu 16jährigen im Nachwuchs-Championat ihr Können unter Beweis stellen müssen. Dabei wird es dann wieder eine Teilprüfung Theorie und Vormustern geben. Auch Mannschaftswertungen für Landesverbands-Teams wird es wieder geben, bestätigte Initiator Rudolf Temporini. Die endgültigen Ausschreibungen werden Anfang 2011 veröffentlicht. |
| Foto: Rinaldo de Crean/FEI | |
Boyd Exell (AUS) wieder vorne
Der Australier gewinnt nach Hannover auch den Hallenweltcup in Stuttgart. Der Weltmeister fuhr eine einwandfreie und schnelle Runde mit seinem neuem Indoor-Marathonwagen, angefeuert von dem enthusiastischen Publikum in der Schleyer-Halle. X
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X Die Ergebnisse des CAI-W Stuttgart 2011: 1. Boyd Exell (AUS) 204,09 2. Koos de Ronde (NED) 221,59 3. IJsbrand Chardon (NED) 224,08 4. Jozsef Dobrovitz (HUN) 118,56 5. Zoltan Lazar (HUN) 122,41 6. Michael Brauchle (GER) 126,17 7. Theo Timmerman (NED) 138,93
Klassifikation nach 2 von 7 Veranstaltungen: 1 Jozsef DOBROVITZ (HUN) 15 1 Koos DE RONDE (NED)15 3 IJsbrand CHARDON (NED) 14 4 Zoltan LAZAR (HUN) 6 5 Tomas ERIKSSON (SWE) 2 5 Theo TIMMERMAN (NED) 2
Der nächste Hallenweltcup findet am 28. November in Stockholm (SWE) statt.
Weite Informationen unter: Internet http://www.stockholmhorseshow.com/ oder E-Mail: Lotta.amnestal@ridsport.se |
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FN-Bundesjugendausschuss: Rückblick und Vorschau
Anfang November hat sich der Bundesjugendausschuss der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) in Kirchheim zur Jahrestagung getroffen, um Rückschau zu halten und die Weichen für die kommenden Jahre zu stellen.
„Unsere Reiter und Voltigierer haben auch in diesem Jahr wieder tolle Erfolge erzielt. Erstmals haben die Junioren und Jungen Reiter in Dressur, Springen und Vielseitigkeit die Goldmedaille geholt. Das gab es noch nie“, gratulierte Bundesjugendwartin Heidi van Thiel (Essen) den Aktiven, Trainern, Eltern und Betreuern zu den errungenen Erfolgen. Ihr Glückwunsch galt aber auch dem noch jungen Jugendfahrsport, der mit einer Beteiligung von weit über hundert Gespannen beim ersten bundesweiten Leistungsvergleich in Viernheim einen großen Erfolg verzeichnen konnte. Die Aufnahme von Rudolf Temporini als Vertreter des Fahrsports in die Bundesjugendleitung ist eine der Neuerungen in der Jugendordnung, die im letzten Jahr in Kraft getreten ist. Ein Jahr älter ist die Aufteilung der Disziplin-Ausschüsse des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) in die Arbeitsgruppen Spitzensport und Nachwuchs. „Diese Neuordnung hat sich schon sehr bewährt. Bislang hatten die Vertreter der Bundesjugendleitung lediglich Gastrecht in den DOKR-Ausschüssen. In den neuen AG Nachwuchs geht es schwerpunktmäßig um Jugendthemen, die in den alten Ausschüssen oft nur am Rande behandelt wurden“, sagte Heidi van Thiel, die satzungsgemäß als zuständiges Mitglied der Bundesjugendleitung den Vorsitz der Arbeitsgruppe Nachwuchs Springen einnimmt. >>weiter lesen |
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Immer gut informiert mit dem FN-App
Das neue FN-App für das iPhone informiert kostenlos rund um den Pferdesport. Wer ist Weltmeister geworden, wann überträgt das Fernsehen Reitsport, ist mein Futter frei von Dopingsubstanzen und wer beim Verband kann mir eigentlich helfen? Dieses App bietet Kontaktdaten und News aus der FN-Zentrale in Warendorf genauso wie die Berichterstattung direkt von den Championaten und Turnieren in Dressur, Springen, Vielseitigkeit, Fahren, Voltigieren, Distanzreiten, Reining und Reiten mit Behinderung. Außerdem kann mit einer Suchmaschine überprüft werden, ob die Inhaltsstoffe im Futter entsprechend der neuen Anti-Doping und Medikamentenkontrollregeln (ADMR) erlaubt sind. Im nächsten Update wird das App außerdem um einen Turnierkalender erweitert. Damit kann gezielt nach Turnieren gesucht werden oder man schaut nach, welche Turniere in der Umgebung stattfinden. Das FN-App kann kostenlos im Apple App-Store unter http://www.itunes.de/ heruntergeladen werden. (fn-press/evw) |
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Internationales Weltcup-Spring-, Dressur- und Weltcup-Fahrturnier „German Masters“ (CSI*****-W/CDI*****/CAI-W) vom 17. bis 21. November in Stuttgart
Springen, Dressur, Fahren, Vielseitigkeit und Voltigieren – bei den German Masters in Stuttgart stehen gleich fünf Disziplinen auf dem Programm. Das Internationale Reitturnier findet vom 17. bis 21. November bereits zum 26. Mal statt. Höhepunkte der fünf Turniertage in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle sind bei den Springreitern unter anderem der Große Preis von Stuttgart. Er zählt zum Rolex FEI World Cup, so dass die Aktiven außer Preisgeld auch wertvolle Punkte für das Weltcup-Ranking holen können. Highlights der Dressur sind die Grand Prix Kür am Samstag und der Grand Prix Special am Sonntag. Außerdem stehen die Finalprüfungen im Championat der Nürnberger Versicherung und im Piaff-Förderpreis der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung auf dem Programm. Auch sieben Vierspännerfahrer aus vier Nationen treffen sich in Stuttgart zum FEI World Cup, der zweiten Station nach Hannover. Für Deutschland startet Michael Brauchle (Lauchheim) mit einer Wildcard des Veranstalters. Traditionell starten wieder die Vielseitigkeitsreiter am Mittwoch beim Indoor-Derby-Eventing. Zu den Favoriten zählt Weltmeister Michael Jung (Horb), der das Indoor-Derby bereits vier Mal gewinnen konnte. Am Samstag und Sonntag wird es wie jedes Jahr akrobatisch in der Schleyer-Halle. Dann sorgen die Voltigierer für Spannung. Insgesamt sind die 26 Prüfungen mit mehr als 500.000 Euro dotiert, dazu gibt es drei Autos im Gesamtwert von rund 130.000 Euro zu gewinnen. Die „German Masters“ werden von FEI-TV unter www.feitv.org und Capella International unter www.cpm24.tv live im Internet übertragen. Der SWR zeigt am Samstag von 16.45 bis 17.15 Uhr den Weltcup-Fahren und das ZDF überträgt am Sonntag von 16.15 bis 17 Uhr den Großen Preis.
Weitere Informationen unter http://www.stuttgart-german-masters.de/ |
| Prinzessin Haya Bint Al Hussein. (Foto: FEI/Kit Houghton) | X |
Prinzessin Haya Bint Al Hussein als FEI-Präsidentin wiedergewählt
Die jordanische Prinzessin Haya Bint Al Hussein bleibt Präsidentin der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI). Im Rahmen der FEI-Jahrestagungen in Taipeh wurde sie mit einer überwältigenden Mehrheit bereits im ersten Wahlgang wiedergewählt. Auf Prinzessin Haya entfielen 90 von 124 Stimmen.
Ebenfalls zu Wahl stellten sich der bisherige Vizepräsident Sven Holmberg aus Schweden, der 23 Stimmen erhielt, und der Niederländer Henk Rottinghuis, der nur auf elf Stimmen kam. Prinzessin Haya hatte 2006 als insgesamt 13. Präsidentin das Amt von Ihrer Königlichen Hoheit Dona Pilar de Borbon (Spanien) übernommen, die zwölf Jahre die FEI als Präsidentin führte. Als erster Vizepräsident wurde der Brite John McEwen gewählt, neuer zweiter Vizepräsident ist der Argentinier Pablo Mayorga. „Ich verspreche, diesen Verband zu einen. Ich verspreche, für die nationalen Verbände zu arbeiten,“ sagte die FEI-Präsidentin nach der Wiederwahl.
„Wir haben Prinzessin Haya stets zugesagt, dass sie im Fall Ihrer Wahl mit unserer vollen Unterstützung rechnen kann. Ich bin optimistisch, dass die Irritationen der Vergangenheit vollständig ausgeräumt sind und wir nun gemeinsam die Chancen für unseren Sport nutzen werden. Den beiden Vizepräsidenten Sven Holmberg und Chris Hodson (Neuseeland) danken wir für ihr großes und jahrzehntelanges Engagement“, sagte Breido Graf zu Rantzau, Präsident der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN).
Darüber hinaus wurde Dr. Hanfried Haring (Sassenberg), Präsident des Europäischen Pferdesportverbandes (EEF), als Vorsitzender der Regionalgruppe II (Europa) wiedergewählt. Der Brasilianer Mauricio Manfredi übernahm den Vorsitz der Regionalgruppe VI (Südamerika) von Pablo Mayorga, der jetzt neuer FEI-Vizepräsident ist. Der Brite John McEwen wurde zudem als Vorsitzender des FEI-Veterinär-Komitees wiedergewählt. (fn-press) |
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DOKR-Ausschuss Fahren: Bundeskader Fahren stehen fest
Der Ausschuss Fahren des Deutschen Olympiade Komitees für Reiterei (DOKR) hat in seiner alljährlichen Herbstsitzung die Championatskader und die Bundeskader der Pferde- und der Ponyfahrer aller Anspannungsarten benannt. In einen Kader berufen wurden folgende Fahrer und Fahrerinnen:
Championatskader Vierspänner: Michael Brauchle (Lauchheim) Rainer Duen (Friesoythe) Christian Plücker (Waldeck) Christoph Sandmann (Lähden) Georg von Stein (Modautal) Ludwig Weinmayr (Fischbachau).
B-Kader Vierspänner: Dirk Gerkens (Paderborn) Max Dangel (Vechta) Tobias Raphael (Haan) Josef Zeitler (Starnberg)
Championatskader Pony-Vierspänner: Steffen Brauchle (Lauchheim) Tobias Bücker (Emsdetten) Daniel Schneiders (Petershagen).
B-Kader Pony Vierspänner: Daniel Coenen (Geilenkirchen) Dieter Höfs (Weil der Stadt) Thomas Köppen (Dreieich) Abel Unmüssig (Hinterzarten) Karl-Heinz Wanstrath (Alfhausen)
Championatskader Zweispänner: Lothar Bachmeier (Meißenheim) Reinhard Burggraf (Geretsried) Arndt Lörcher (Wolfenbüttel) Stefan Schottmüller (Kraichtal) Hans-Georg Schröder (Anklam) Sebastian Warneck (Dabendorf).
B-Kader Zweispänner: Tino Bode (Halle) Rainer Bruelheide (Halle/Westf.) Rudolf Huber (Stuhr) Sascha Jäger (Biblis) Mario Junghanns (Grumbach)
Championatskader Pony-Zweispänner: Dieter Baackmann (Emsdetten) Stephan Koch (Hamburg) Lars Heidotting (Emsdetten)
B-Kader Pony-Zweispänner: Fabian Gänshirt (Friesenheim) Birgit Kohlweiß (Weil der Stadt) Matthias Mader (Beerfelden) Dennis Schneiders (Petershagen) Christof Weihe (Petershagen)
Championatskader Einspänner: Detlef Böhlmann (Hollenstedt) Christoph Dieker (Gescher) Mareike Harm (Negernbötel) Dieter Lauterbach (Herborn) Oliver Böhme (Grumbach).
B-Kader Einspänner: Armin Müller-Rasmussen (Bad Endbach) Katja Helpertz (Monheim)
Kader Pony-Einspänner: Theo Bopp (Mainz) Birgit Damm-Haschmann (Selm) Patrick Hanisch (Ennigerloh) Andreas Pues-Tillkamp (Glandorf) Herbert Rietzler (Rettenberg)
(fn-press/evw) |
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Weltmeisterschaften Fahren 2011: Die Sichtungswege für die Pony- und Zweispännerfahrer
Für die Ponyfahrer und die Zweispännerfahrer sind die Weltmeisterschaften im kommenden Jahr das große Ziel. Die Weltmeisterschaften der Ponyfahrer finden vom 23. bis 25. September im slowenischen Lipica statt. Für die Zweispännerfahrer stehen die Weltmeisterschaften in Conty in Frankreich vom 24. bis 28. August als Saisonhöhepunkt fest. Der Ausschuss Fahren des Deutschen Olympiade Komitees für Reiterei (DOKR) legte in seiner Herbstsitzung jetzt die Turniere fest, die als Sichtungen für die Weltmeisterschaften gelten sollen.
Die Ponyfahrer starten im Mai in die Saison. Vom 13. bis 15. Mai steht das Turnier in Schildau in Sachsen für alle drei Anspannungsarten auf dem Programm. Für die Zwei- und Vierspännerfahrer findet die zweite Sichtung vom 3. bis 5. Juni in Herford statt. Die Pony-Einspännerfahrer starten stattdessen beim Internationalen Einspännerturnier am hessischen Landgestüt in Dillenburg vom 23. bis 26. Juni. Die dritte Sichtung findet ebenfalls nicht gemeinsam statt. Die Ein- und Zweispännerfahrer starten beim internationalen Fahrturnier am bayrischen Haupt- und Landgestüt Schwaiganger vom 4. bis 7. August, die Vierspännerfahrer sind dagegen vom 11. bis 14. August in Viernheim in Hessen. Die letzte Formüberprüfung ist dann wieder gemeinsam im Rahmen der Deutschen Meisterschaften vom 26. bis 28. August in Minden. Dort werden nicht nur die neuen Deutschen Meister ermittelt, sondern der Ausschuss nominiert auch die Teilnehmer, die zur WM nach Lipica fahren dürfen. „Die Saison ist zwar schon fast etwas lang, aber die Turniere sind zeitlich sehr gut verteilt“, ist Bundestrainer Ewald Meier (Meißenheim) mit dem Sichtungsweg zufrieden.
Die Zweispännerfahrer starten mit einer Einlaufprüfung vom 6. bis 8. Mai in Blievenstorf in den Sichtungsweg. Die erste Sichtung ist dann vom 27. bis 29. Mai in Lähden im Emsland. Am Pfingstwochenende (9. bis 13. Juni) steht dann in Zeiskam die zweite Sichtung bevor. Gemeinsam mit den Einspännerfahrern ermitteln die Zweispänner vom 7. bis 10. Juli in Greven in Westfalen gemeinsam ihre Deutschen Meister. Die nationalen Titelkämpfe sind für die Zweispännerfahrer gleichzeitig die dritte Sichtung. Nur einige Kilometer entfernt im westfälischen Riesenbeck findet vom 21. bis 24. Juli nicht nur die Deutsche Meisterschaft der Vierspännerfahrer statt, sondern auch für die Zweispännerfahrer steht ein Nationenpreis auf dem Programm. Mannschafts- und auch Einzelfahrer müssen dort ein letztes Mal ihr Können und ihre Form beweisen. Denn im Anschluss benennt der DOKR-Ausschuss Fahren die Teilnehmer für die WM. (fn-press/evw) |
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Verbot des Schenkelbrands: Zuchtverbände und FN rufen zur Unterschriftenaktion auf
Die Politik versucht zur Zeit den Schenkelbrand bei Pferden abzuschaffen. Die Pferdezuchtverbände und die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) kämpfen seit vielen Jahren für die bewährte Kennzeichnung mittels Schenkelbrand und Pferdepass und geben auch jetzt noch nicht auf. Für die nicht hundertprozentig sichere Identifikation eines Pferdes mittels Transponder soll eine jahrelang gut funktionierende, für jeden äußerlich leicht erkennbare Art der Kennzeichnung geopfert werden. Die Pferdezuchtverbände suchen gemeinsam mit der FN nach weiteren Wegen, das Brandzeichen als eindeutiges Identifikationsmerkmal und Markenzeichen deutscher Pferdezucht doch noch zu erhalten. Deshalb rufen sie Züchter, Pferdebesitzer und -halter dazu auf, sich an einer Unterschriftenaktion gegen die Abschaffung des Brandes zu beteiligen. Auf den verschiedenen Körplätzen liegen entsprechende Listen aus, aber auch im Internet unter http://www.pferd-aktuell.de/ oder auf den Seiten der Pferdezuchtverbände kann man sich online eintragen oder ein Formular herunterladen. (fn-press/evw) |
FEI-iPhone-App: Liste der verbotenen Substanzen
Die Applikation erlaubt den Online-Zugriff auf die von der FEI entwickelten Datenbank der verbotenen Substanzen. Zunächst ist die App nur für das iPhone verfügbar, die FEI prüft aber auch die Umsetzung auf andere Smartphones.
Die App steht im iTunes-Store kostenlos zum Download zur Verfügung. |
| Boyd Exell fährt in Hannover auf Platz eins. Foto: FEI/Rinaldo de Craen. | |
Boyd Exell gewinnt CAI-W in Hannover
Nur zwei Wochen nach seinem Sieg in der Einzelwertung bei den World Equestrian Games in Lxington/Kentucky zeigt sich Boyd Exell auch in Hannover in Top-Form. Der zweifache FEI-Weltcup-Champion gewinnt in Hannover die erste Veranstaltung der Weltcup-Serie 2010/2011 und verweist Jozef Dobrovitz (HUN) und IJsbrand Chardon (NED) auf die Plätze zwei und drei.
Ergebnisse CAI-W Hannover 2011: 1. Boyd Exell (Aus) 242,36 (5) 2. Jozsef Dobrovitz (Hun) 254,36 (10) 3. IJsbrand Chardon (Ned) 255,29 (10) 4. Koos de Ronde (Ned) 134,37 (5) 5. Christoph Sandmann (Ger) 143,41 (10) 6. Zoltan Lazar (Hun) 145,32 (15) 7. Tomas Eriksson (Swe) 169,40 (40)
Rangliste nach 1 von 7 Veranstaltungen: 1. Jozsef DOBROVITZ (HUN) 10 2. IJsbrand CHARDON (NED) 7 3. Koos DE RONDE (NED) 5 4. Zoltan LAZAR (HUN) 3 5. Tomas ERIKSSON (SWE) 2
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Der nächste CAI-W findet am 20. November in Stuttgart statt. Weitere Informationen finden Sie unter Internet: http://www.stuttgart-german-masters.de/ oder Email hartmut.binder@mps-agentur.de oder Telefon +49 172 972 2848
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WEG Kentucky: Dopingproben aller Pferdesportler negativ
Alle Humansportler und Pferde wurden bei den Weltreiterspielen im US-amerikanischen Kentucky negativ auf Doping getestet. Eine Woche nach Bekanntgabe der negativen Medikationsproben der Pferde, verkündetete die Internationale Reiterliche Vereinigung (FEI), dass auch bei den teilnehmenden Reitern, Fahrern und Voltigierern keine verbotenen Substanzen gefunden wurden. „Es ist eine wunderbare Nachricht, dass alle Doping-Proben negativ waren“, sagte FEI-Präsidentin Haya bint al Hussein. Insgesamt 24 Urinproben wurden bei den Humansportlern genommen, die gleichmäßig auf die acht Disziplinen verteilt waren. Zuvor hatte der Weltverband mitgeteilt, dass auch die 82 getesteten Pferde alle negative Proben hervorbrachten. An der WM nahmen insgesamt 632 Humansportler aus 58 Ländern mit 752 Pferden teil. (fn-press/FEI/dp) |
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Pferdesportmäzen Alexander Moksel ist tot
Einer der größten deutschen Pferdesportmäzene der letzten 50 Jahre, Alexander Moksel, ist im Alter von 92 Jahren in Buchloe verstorben. Der Onkel des Springreiters Elmar Gundel (Stockelsdorf) machte unter anderem Dressurreiterin Ulla Salzgeber (Bad Wörishofen) und Springreiter Ludger Beerbaum (Riesenbeck) beritten. Rusty, Wallstreet, Classic Touch oder Ratina Z sind allesamt Spitzenpferde, die unmittelbar mit dem Namen Alexander Moksel in Verbindung standen. Der Schwabe war aber nicht nur eine Größe im Pferdesport und förderte großzügig eine Vielzahl von Turnieren in Bayern, sondern zählte zu den erfolgreichsten deutschen Unternehmern der Nachkriegszeit. Sein Geld verdiente er mit einer Schlachterei, mit der er an die elterliche Tradition anknüpfte, und die er unter dem Firmennamen Almox in späteren Jahren zu einem weltweit bekannten Unternehmen ausbaute. Für Aufsehen sorgte Moksel in der Pferdewelt, als er 1989 Ludger Beerbaum aus dem Stall Schockemöhle nach Bayern holte. Der Schwabe stellte Beerbaum das Ausnahmepferd Classic Touch zur Verfügung, mit dem er bei den Olympischen Spielen 1992 Gold in der Einzelwertung gewann. Mit Ratina Z, dem erfolgreichsten Championatspferd aller Zeiten, wurde Beerbaum dann später mit dem zweiten Spitzenpferd unterstützt. Die Hannoveraner-Stute holte unter dem Riesenbecker 1993 den Weltcupsieg, 1994 und 1996 Olympiagold mit der Mannschaft und 1997 den Doppeltitel bei den Europameisterschaften. Alexander Moksel wurde 1976 mit der Plakette für besondere Verdienste in Silber und 1993 mit dem Deutschen Reiterkreuz in Gold der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) ausgezeichnet. (fn-press/dp) |
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FN-Ordnungsverfahren
Die 2. Kammer der Disziplinarkommission der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) hat gegen den Fahrer Philipp Striebinger (Ludwigshafen) wegen Verstoßes gegen § 920 Ziffer 2e) bb) Leistungs-Prüfungs-Ordnung (LPO) – fahrlässiger Einsatz des Pferdes „Herzog Max“ – bei der Pferdeleistungsschau Zeiskam vom 19. bis 24. Mai 2010 bei Vorhandensein einer verbotenen Substanz (gemäß Liste Anhang II Anti-Doping- und Medikamentenkontrollregeln (ADMR)) folgende Ordnungsmaßnahme ausgesprochen: Der Fahrer wird vom 1. Oktober 2010 bis einschließlich 1. März 2011 von allen Pferdeleistungsschauen (PLS) ausgeschlossen. Er hat die Kosten des Verfahrens zu tragen und die Ordnungsmaßnahme ist rechtskräftig. Philipp Striebinger ist bei der Pferdeleistungsschau mit dem Pferd „Herzog Max“ an den Start gegangen. Bei einer anschließenden Medikationskontrolle des Pferdes wurde die Substanz Phenylbutazon nachgewiesen. (fn-press/dp) |
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Nationales Spring-, Dressur- und Fahrturnier (CSN/CDN) vom 25. Oktober bis 1. November in Nürnberg
Das vom Verband der Reit- und Fahrvereine Franken in Zusammenarbeit mit den AFAG Messen und Ausstellungen ausgerichtete Turnier steht auch diesmal im Mittelpunkt der Messe „Faszination Pferd“. Wegen des Feiertags um einen Tag verlängert, stehen an acht Tagen unter anderem sechs Spring- und fünf Dressurprüfungen der Klasse S sowie verschiedene Fahrprüfungen auf dem Programm in der Nürnberger Frankenhalle. Sportlicher Höhepunkt ist eine S**-Springprüfung mit Stechen. Im Dressur-Viereck stehen der Grand Prix sowie der Grand-Prix Special im Mittelpunkt. Als weiteres Dressur-Highlight findet am Samstag im Rahmen der abendlichen Gala-Show die Grand Prix Kür statt.
Weitere Informationen unter http://www.faszination-pferd.de/ |
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Internationales Spring-, Dressur- und Fahrturnier „German Classics“ (CSI****/CDN/CAI-W) vom 28. bis 31. Oktober in Hannover
Die Messehalle 2 in Hannover steht vom 28. bis 31. Oktober ganz im Zeichen des internationalen Pferdesports. Bei der zehnten Auflage der „German Classics“ werden Teilnehmern aus 20 Nationen erwartet. Erneut wird in Hannover um Punkte für die DKB-Riders Tour geritten, bei den „German Classics“ findet die fünfte Etappe dieser internationalen Springsportserie statt. Höhepunkt ist am Sonntag der Große Preis von Niedersachsen, den im vergangenen Jahr Christian Ahlmann (Marl) mit Taloubet Z gewinnen konnte. Die Vierspännerfahrer eröffnen in Hannover die Hallensaison. So darf sich das Publikum auf Boyd Exell freuen, aktueller Weltmeister und Weltcupsieger der Vierspännerfahrer. Der Australier erhielt wie auch Christoph Sandmann (Lähden) – der mit der deutschen Abordnung in Kentucky Bronze gewann – eine Wildcard für den Auftakt der Weltcup-Saison 20010/2011 in Hannover. Die „German Classics“ bieten zudem auch nationale Dressurprüfungen, ein Showprogramm und Wettbewerbe für die Reiter aus der Region. Der NDR überträgt am Samstag von 15.30 bis 17 Uhr und am Sonntag den Großen Preis von 13.15 bis 14.45 Uhr.
Weitere Informationen unter http://www.german-classics.com/ |
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Antrag an die Bundesregierung: Schenkelbrand soll verboten werden
Der Bundesrat hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, den Schenkelbrand bei Pferden verbieten zu lassen und ist damit einem Antrag des Landes Rheinland-Pfalz gefolgt. Die Bundesregierung hat jetzt den Auftrag, das Tierschutzgesetz entsprechend zu ändern.
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FEI Weltcup Fahren 2010/2011
Die FEI-Weltcup-Serie besteht aus sieben Wettbewerben in Deutschland, Schweden, der Schweiz, Ungarn, Belgien und Frankreich. Fünf Fahrer der Top 10 werden an jedem Weltcup teilnehmen, die jeweiligen Organisatoren können zusätzlich sogenannte „Wild Cards“ vergeben. Die besten sechs Fahrer nach dem Weltcup in Bordeaux (5. Februar 2011) qualifizieren sich für das Finale in Leipzig (27. April – 1. Mai 2011).
>>Starter und Termine |
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Internationales Fahrturnier (CAI) vom 15. bis 17. Oktober in Lisieux (FRA)
Die Teilnehmer aus deutscher Sicht:
Andreas Wintgens (Übach-Palenberg) mit Hugo, Paula, Paddy, Polly, Pinar und Emilie
Weitere Informationen unter E-Mail jan.a@wanadoo.fr |
| Boyed Exell (AUS). Foto: Rinaldo de Craen | |
Weltreiterspiele Lexington 2010: Exell gewinnt Einzelgold, deutsches Team erhält Bronze in der Mannschaftswertung
Boyd Exell (AUS) gewinnt seine erste WEG-Goldmedaille. Nach einer Weltrekord-Dressur und dem dritten Platz im Gelände fuhr Exell einen sicheren Kegelparcours und wurde mit Gold belohnt. Ijsbrand Chardon (NED) fuhr auf Platz zwei und Tucker Johnson (USA) sicherte sich die Bronzemedaille. Die holländische Mannschaft gewinnt Team-Gold, gefolgt von den USA und Deutschland.
Die Ergebnisse:
Einzelwertung 1. Boyd Exell (AUS) 134.04 2. IJsbrand Chardon (NED) 135.24 3. Tucker Johnson (USA) 150.06 4. Christoph Sandmann (GER) 151.18 5. Koos de Ronde (NED) 156.56 6. Theo Timmerman (NED) 156.76 7. Daniel Würgler (SUI) 159.61 8. Fredrik Persson (SWE) 161.98 9. James Fairclough (USA) 169.86 10. Chester Weber (USA) 169.92
Team-Wertung 1. Netherlands 279.77 2. USA 300.92 3. Germany 322.20 4. Switzerland 334.70 5. Australia 341.54 6. Canada 607.12 7. Sweden -DNF
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| Chester Weber in der Dressur. Foto: Rinaldo Craen | |
Weltreiterspiele Lexington 2010: Chardon und Weber führen nach der Dressur
Titelverteidiger Ijsbrand Chardon (NEL) und Chester Weber (USA) teilen sich nach der Vierspänner-Dressur (Teil 1) mit Punktegleichheit (35,97) z. Zt. die Führung.
Aber es bleibt spannend, denn die verbliebenen 12 Fahrer messen sich am 08.10.2010 in der Dressur, darunter Tucker Johnson (USA) und Boyd Exell (AUS)
Rangliste nach 13 von 25 Fahrern: 1. IJsbrand Chardon (NED) 35,97 1. Chester Weber (USA) 35,97 3. Theo Timmerman (NED) 40,19 4. Christoph Sandmann (GER) 40,58 5. Tomas Eriksson (SWE) 50,30 6. James Fairclough (USA) 51.97 7. Gavin Robson (AUS) 55.30 8. Casey Zubek (USA) 60.29 9. Ludwig Weinmayr (GER) 62.46 10. William Long (USA) 64.90 |
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Internationales Fahrturnier (CAI) vom 30. September bis 3. Oktober in Lipica (SLO): Die Ergebnisse
Zweispänner 1. Jozsef Dibak (ITA); 133,35 (Dressur 42,88/Gelände 75,95/Hindernisfahren 14,52) 2. Philip Kindt (BEL); 140,89 (53,12/72,91/14,86) 3. Franz Knüssel (SUI); 141,53 (53,76/81,56/6,21) ... 18. Rita Walter (Frankfurt); 206,75 (66,18/120,86/19,71)
Weitere Informationen unter: E-Mail jasna.bozac@lipica.org Internet http://www.lipica.org/ |
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Internationales Fahrturnier (CAI) vom 30. September bis 3. Oktober in Lipica (SLO)
Eine Teilnehmerin aus deutscher Sicht:
Rita M. Walter (Frankfurt) mit Bartica 24, GSS Salamanca, Cornel und Favory Falstra.
Weitere Informationen unter E-Mail jasna.bozac@lipica.org, Internet http://www.lipica.org/ |
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DAP-Seminar mit Eckardt Meyer: Wie bilde ich ein Reitpferd zum Fahrpferd aus?
Die Antwort gibt Eckardt Meyer (Hermannsburg), Bundestrainer der Zweispänner-Fahrer, am Mittwoch, 17. November. Das grundsätzliche Gewöhnen von Reitpferden an die Kutsche und im Besonderen die Arbeit mit der Doppellonge sind Schwerpunkte des Seminars, zu dem die Deutsche Akademie des Pferdes nach Warendorf einlädt.
Die erste Arbeit mit der Doppellonge kann auch für den lernenden Fahrer zu echter Verwirrung führen. Die Leinen wollen geordnet und sortiert werden. Und wer das Gefühl hat, schon dafür reichen zwei Hände nicht, wird sich die dritte Hand wünschen, wenn er die Longierpeitsche auch noch unterbringen muss. Solche Anfängerprobleme wird Eckhardt Meyer Fahrsportlern in Theorie und Praxis erläutern. Im Vordergrund steht jedoch die Gewöhnung des (Reit-)Pferdes an die Besonderheiten des Fahrsports. Mögliche Wege der systematischen Heranführung aber auch häufig auftretende Probleme beim lernenden Fahrpferd werden die Teilnehmer im Praxisteil anhand von Ein- und Zweispännern mit unterschiedlichem Ausbildungsstand erleben.
Das Seminar beginnt um 17.30 Uhr und endet gegen 20.30 Uhr. Die Teilnahme kann Inhabern von Ausbilderlizenzen als Fortbildung mit vier Lerneinheiten anerkannt werden. Die Teilnahmegebühr beträgt 20 Euro, für Persönliche Mitglieder (PM) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung 15 Euro.
Information und Anmeldung: Deutsche Akademie des Pferdes, Claudia Gehlich, Freiherr-von Langen-Straße 13, 48231 Warendorf, Telefon 02581/6362-179 oder unter E-Mail cgehlich@fn-dokr.de. (fn-press/Bo)
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Weltreiterspiele vom 25. September bis 10. Oktober in Lexington (USA)
Erstmals finden die Weltreiterspiele außerhalb Europas statt und zum ersten Mal kommen die Para-Equestrians als neue Disziplin hinzu und so werden jetzt Goldmedaillen in acht Disziplinen vergeben – in der Dressur, im Springen, in der Vielseitigkeit, im Fahren, im Voltigieren, im Reining, im Distanzreiten und eben auch in der Para-Dressur. Austragungsort ist der Kentucky Horse Park in Lextington im US-Staat Kentucky. Von den rund 1000 Pferdesportlern aus 62 Nationen kommen 47 Reiter, Fahrer und Voltigierer aus Deutschland. Damit zählt die deutsche Equipe, die mit insgesamt 156 Personen und 53 Pferden anreist, in Kentucky zu der quantitativ Größten. Inklusive Pferdebesitzer kommt das Deutsche Team bei den Weltreiterspielen auf fast 260 Personen. Nur der Gastgeber, Deutschland und Australien stellen in allen acht Disziplinen eine Mannschaft. Den Anfang machen am Samstag, 25. September, die Reiner mit dem ersten Teil der Mannschaftswertung.
Die deutschen Teilnehmer im Überblick:
Springen: Marcus Ehning (Borken) mit Plot Blue; Marco Kutscher (Riesenbeck) mit Cash; Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) mit Checkmate; Carsten-Otto Nagel (Wedel) mit Corradina; Janne-Friederike Meyer (Schenefeld) mit Cellagon Lambrasco
Dressur: Anabel Balkenhol (Rosendahl) mit Dablino; Christoph Koschel (Hagen a.T.W.) mit Donnperignon; Matthias-Alexander Rath (Kronberg i.T.) mit Sterntaler-Unicef; Isabell Werth (Rheinberg) mit Warum Nicht
Vielseitigkeit: Simone Deitermann (Saerbeck) mit Free Easy NRW; Andreas Dibowski (Egestorf) mit Euroridings Butts Leon oder FRH Fantasia; Michael Jung (Horb) mit La Biosthetique Sam FBW; Ingrid Klimke (Münster) mit FRH Butts Abraxxas; Frank Ostholt (Warendorf) mit Mr. Medicott; Kai Rüder (Landkirchen) mit Leprince des Bois; Dirk Schrade (Sprockhövel) mit King Artus
Fahren: Christoph Sandmann (Lähden) mit Gento, Haute Marnais, Joy, Scicco und Variant; Georg von Stein (Modautal) mit Nico-T, Odin, Rapsodi, Sarasko und Tilardo ; Ludwig Weinmayr (Fischbachau) mit Donazetti; Ducati, Jasper, Piccolino und Red-Run
Voltigieren: Antje Hill (Neuss) mit Airbus/Longenführer Irina Lenkeit (Wedemark); Sarah Kay (Sörup) mit Weltoni RS von der Wintermühle/Longenführer Irina Lenkeit (Wedemark); Simone Wiegele (Grevenbroich) mit Arkansas/Longenführer Jessica Schmitz (Köln); Daniel Kaiser (Delitzsch) mit Airbus/Longenführer Gerhard Kluger (Delitzsch); Gero Meyer (Klein-Roscharden) mit Grand Gaudino/Longenführer Dr. Silke Bartl (Friedrichsdorf); Kai Vorberg (Köln) mit Sir Bernhard RS von der Wintermühle/Longenführer Kirsten Graf (Bergisch Gladbach); Team VV Ingelsberg I: Regina Burgmayr (Kirchseeon); Katharina Burgmayr (Kirchseeon); Susanne Schmidt (München); Elisabeth Dräxler (Hattenhofen); Annsophie Wenzel (Haar); Michaela Hohlmeier (Vaterstetten); Victor Brüsewitz (Garbsen); Thorben Hoppe (Kriftel); Julia Sperl (Pfaffenhofen) mit Adlon/Longenführer Alexander Hartl.
Reining: Sylvia Rzepka (Mittendorf) mit Doctor Zip Nic, Grischa Ludwig (Bitz) mit Hot Smokin Chex; Nico Hörmann (Bünde) mit A Sparklin Rondevouz oder Mister Dual Spring; Emanuel Ernst (Windeck) mit Legends Diamond Doc
Distanzreiten: Melanie Arnold (Kirchheim Teck) mit Shaika Bint Kheoma; Sabrina Arnold (Kirchheim Teck) mit Beau; Dr. Gabriela Förster (Naumburg) mit Priceless Gold; Petra Hattab (Wuppertal) mit Prince Sharif; Belinda Hitzler (Dillingen) mit Shagar
Para-Equestrian: Hannelore Brenner (Wachenheim) mit Women of the World; Britta Näpel (Wonsheim) mit Aquilina; Juliane Theuring (Dusiburg) mit Empaque IV; Dr. Angelika Trabert (Dreieich) mit Ariva-Avanti; Lena Weifen (Bösel) mit Don Turner
Weitere Informationen unter Internet http://www.alltechfeigames.com/ oder www.pferd-aktuell.de/weltreiterspiele2010 |
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Internationales Ponyfahrturnier (CAIP) vom 15. bis 19. September in Bregenz (AUT): Die Ergebnisse
Einspänner Pony 1. Doris Schmid-Würgler (SUI); 120,80 (Dressur 50,43/Marathon 69,52/Hindernisfahren 0,85) 2. Maxime Maricourt (FRA); 122,57 (53,89/61,52/7,16) 3. Franz Holzinger (AUT); 126,77 (55,17/68,60/3,00) ... 8. Patrick Hanisch (Ennigerloh); 138,85 (57,60/71,30/9,95)
Zweispänner Pony 1. Johann Weitlaner (ITA); 120,02 (Dressur 46,08/Marathon 73,94/Hindernisfahren 0) 2. Christoph Weihe (Petershagen); 127,04 (52,74/69,64/4,66) 3. Birgit Kohlweiss (Weil der Stadt); 130,46 (58,88/71,58/0)
Vierspänner Pony 1. Jan De Boer (NED); 131,06 (Dressur 48,90/Marathon 80,66/Hindernisfahren 1,50) 2. Mia Allo (BEL); 151,79 (53,25/88,34/10,20) 3. Stefan Bösch (AUT); 163,22 (65,54/94,68/3) 4. Susanne Habel-Veit (Michelbach an der Bilz); 165,20 (65,15/92,70/7,35)
Weitere Informationen unter: E-Mail peter.schenk@pony-team-schenk.at Internet http://www.bodenseeclassic.at/ |
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Internationales S.D. Fürst Joachim zu Fürstenberg-Gedächtnisturnier (CHI) vom 16. bis 19. September in Donaueschingen: Die Ergebnisse
Kombinierte Wertung Pony Vierspänner
1. Steffen Brauchle (Lauchheim); 353,24 Punkte (Dressur Team 48,13/Kegelfahren Zweispänner 31,66/Dressur Zweispänner 45,06/Jagd u. Punkte 36,00/Gelände 72,13/Kegelfahren Vierspänner 0) 2. Daniel Schneiders (Petershagen); 385,98 (56,96/29,94/47,10/32,00/77,01/3) 3. Josef Dobrovitz jun. (HUN); 450,93 (50,82/33,40/54,28/22,00/84,36/23,63)
Kombinierte Wertung Vierspänner
1. Jozsef Dobrovitz (HUN); 126,79 (Dressur 45,18/Gelände 81,28/Hindernisfahren 0,33) 2. Michael Brauchle (Lauchheim); 140,50 (55,04/79,57/5,90) 3. Raphael Tobias (Haan); 152,37 (59,14/84,20/9,04)
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weitere Informationen unter http://www.escon-marketing.de/ |
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Weltreiterspiele in Kentucky: Die ersten deutschen Pferde heben ab
Jetzt geht´s los! Mit dem Abflug der deutschen Dressur-, Distanz- und Reiningpferde am 16. September geht das Mammutunternehmen „Weltreiterspiele“, das vom 25. September bis 10. Oktober in Kentucky stattfindet, nach zweijähriger Vorbereitungsphase in die Umsetzung. Vier deutsche Dressurpferde und jeweils fünf Reining- und Distanzpferde fliegen am Donnerstag von Lüttich nach Cincinnati. Begleitet werden die wertvollen Vierbeiner von den Mannschaftstierärzten und Pflegern. Mit an Bord sind für jedes Pferd zwischen 200 und 350 Kilogramm an Ausrüstung. Nach der Landung der Pferde in Cincinnati gehen diese sofort in eine etwa 48-stündige Quarantäne. Im Anschluss folgt eine etwa eineinhalbstündige Weiterfahrt via LKW zum Wettkampfgelände. Die insgesamt 53 deutschen Pferde werden in vier Flügen von Europa in die USA transportiert. So folgen die Vielseitigkeitspferde am 22. September und die Spring-, Para- sowie Voltigierpferde am 26. September. Die Fahrpferde bilden zwei Tage später den Abschluss, wobei ihre sieben Kutschen bereits seit dem 7. September via Frachtschiff auf dem Wasserweg unterwegs sind. Die Reiner eröffnen am 25. September als erste Disziplin die Weltmeisterschaften. (fn-press/dp) |
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Christina Böker gewinnt VDD-Meisterschaft im Distanzfahren
Christina Böker (Trendelburg) hat die VDD-Meisterschaften im Distanzfahren gewonnen und damit ihren Vorjahrestitel verteidigt. Mit ihrer 15-jährigen Traberstute Lady Boszorg fuhr sie die 100 Kilometer lange Strecke durch den Forst rund um Gartow in einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 17,99 Stundenkilometern. Vize-Meister wurde Manfred Wanitschka (Bad Soden Allendorf) mit seiner zehnjährigen Traberstute Itschuna (17,73). Dritter wurde Hermann Eichner (Kulmbach) mit Monarch (16,08). Insgesamt nahmen sieben Fahrer an der vom Verein Deutscher Distanzreiter und -fahrer (VDD) ausgerichteten Veranstaltung teil. Fünf von ihnen beendeten die Fahrt in der Wertung. (fn-press/Bo) |
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Internationales S.D. Fürst Joachim zu Fürstenberg-Gedächtnisturnier (CHI) vom 16. bis 19. September in Donaueschingen
Zum insgesamt 54. Mal findet unter dem Namen S.D. Fürst Joachim zu Fürstenberg-Gedächtnisturnier in Donaueschingen an vier Tagen wieder Spitzensport statt. Im Springreiten, in der Dressur und im Fahren messen sich national sowie international erfolgreiche Reiter und Fahrer. Für die Springreiter, die in den nächsten Tagen zu den Weltreiterspielen nach Kentucky fliegen, ist es der letzte Test und sie treten noch einmal mit ihren Toppferden an. Für junge Nachwuchsreiter gibt es den EY Cup der Young Masters League, das Alpen-Championat, Mannschaftsspringen, Jugendreiterprüfung oder Führzügelwettbewerbe für die ganz Kleinen. Amateurreiter aus der Region haben ebenfalls die Möglichkeit an verschiedenen Prüfungen teilzunehmen. Für die Dressurreiter gibt es einen neuen Vorbereitungs- und Prüfungsplatz mit einem neuen „wetterunabhängigen“ Boden. Der SWR überträgt am Sonntag, 19. September, von 14.30 bis 15.30 Uhr den Großen Preis live aus Donaueschingen. Außerdem überträgt das Internetportal Clipmyhorse.de vom Turnier. |
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Internationales Ponyfahrturnier (CAIP) vom 15. bis 19. September in Bregenz (AUT)
Die deutschen Starter
Patrick Hanisch (Ennigerloh) mit Moses Herbert Rietzler (Rettenberg) mit Nakuri Dennis Schneiders (Petershagen) mit Three-Stars Vercelli Jakob Finck (Wachenheim) mit Wiorenza, Charismas Walentina; Charismas Wiolette und Charismas Waleska;
Maximilian Forster (Bad Feilnbach) mit Ajoscha und Nerz Fabian Gänshirt (Friesenheim) mit Dorina, Doreen und Olesja L Hubert Häringer (Freiburg) mit Merlin und Morioka Birgit Kohlweiß (Weil der Stadt) mit Nobody, Hofstee’s Fresco und Boy Arndt Lörcher (Wolfenbüttel) mit Amiro, Aurach, Stradivari und Watson Wolfgang Scholz (Eggenfelden) mit Falkenhofs Mon Coeur, Falkenhofs Marrakesch, Caruso und Fürsthofs Nabucco Christof Weihe (Petershagen) mit Maverick, Montie, Emelie und Rock-Gregory Günter Margelowsky (Weil der Stadt) mit Wander, Lucky, Balu, Momo und Nehls Susanne Habel-Veit (Michelbach an der Bilz) mit Twist, Jet, Giglbergs Spektakel, Giglbergs Snapshot und Giglbergs Toy.
Weitere Informationen unter: E-Mail peter.schenk@pony-team-schenk.at Internet: www.bodenseeclassic.at |
| Heiner Lehrter (Foto: Rinaldo de Craen) | |
Weltmeisterschaften der Fahrer mit Behinderung: Gold für Deutschland
Die deutschen Fahrer mit Behinderung haben bei den Weltmeisterschaften im niederländischen Breda die Goldmedaille gewonnen. Heiner Lehrter aus Mettingen (Grade I), Hubert Markett aus Rees (Grad II) und Josef Sauerwald aus Havixbeck (Grade II) siegten überlegen mit 237,30 Punkten - sie gewannen die Dressur, das Gelände- und auch das Hindernisfahren. Hinzu kamen Gold für Heiner Lehrter und Silber für Josef Sauerwald in der Einzelwertung.
13 Teilnehmer aus vier Nationen traten zum Leistungsvergleich an und kämpften um die Medaillen in der Einzel- und in der Mannschaftswertung. Die Teilnehmer fuhren einspännig mit Pferden oder Ponys, die gemeinsam gewertet wurden. Wermutstropfen war allerdings, dass lediglich drei Nationen eine Mannschaft stellten. Hinter Deutschland gewann der Titelverteidiger aus den Niederlanden die Silbermedaille (271,90) vor den Briten, die die Bronzemedaille (346,90) holten.
In der Einzelwertung gab es zwei weitere Medaillen für Deutschland. Heiner Lehrter gewann Gold vor seinem Teamkollegen Josef Sauerwald. Bronze ging an den Niederländer Jacques Poppen. Markus Beerhues aus Langenberg (Grade I) kam auf Platz vier und Sielke Harde aus Welver (Grade I) auf Platz sechs. Teamfahrer Hubert Markett war im Gelände ausgeschieden.
Die Weltmeisterschaften für Fahrer mit Behinderung fanden bereits zum siebten Mal statt und waren in das internationale Fahrturnier in Breda eingebunden. Deutschland hatte zuletzt 2008 vor heimischem Publikum in Greven die Bronzemedaille geholt und hat mit dem jetzigen Titelgewinn die insgesamt fünfte Goldmedaille geholt, denn bereits in den Jahren von 2000 bis 2006 hatte das deutsche Team jedes Mal den WM-Titel gewonnen. Bei den ersten Weltmeisterschaften für Fahrer mit Behinderung 1998 war es noch die Silbermedaille gewesen. (fn-press/evw) |
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Internationales Offizielles Fahrturnier (CAIO) und Internationales Vielseitigkeitsturnier (CIC**/***) vom 2. bis 5. September in Breda (NED): Die Ergebnisse
CAIO
Ponyfahrer 1. Bram Chardon (NED); 140,50 (Dressur 48,85/Gelände 91,65/Hindernisfahren 0) 2. Jan Nijs (BEL); 153,55 (53,55/95,92/4,08) 3. József Dobrovitz jr. (HUN); 161,63 (59,09/102,54/0) … 7. Daniel Schneiders (Petershagen); 168,30 (49,92/106,38/12,00)
Zweispänner 1. Zoltán Lazar (HUN); 154,47 (Dressur 47,74/Gelände 106,73/Hindernisfahren 0) 2. Werner Ulrich (SUI); 156,79 (57,09/98,47/1,23) 3. Mark Weusthof (NED); 159,63 (61,82/97,81/0) ... 5. Michael Brauchle (Lauchheim); 161,32 (59,90/98,42/3)
Nationenpreis 1. Niederlande; 309,51 2. Schweiz; 321,93 3. Schweden; 322,24 ... 5. Deutschland; 342,29 (Max Dangel/Vechta; Christian Plücker/Waldeck; Christoph Sandmann/Lähden)
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Weitere Informationen unter: E-Mail h2t@x4all.nl oder m.poncin@home.nl Internet http://www.bredahippique.nl/ |
20 Jahre pro Einspänner e.V.: Festschrift ab sofort erhältlich
Die große Einspännerfibel "EINgespannt" zum Anlass des 20jährigen Verbandsjubiläums: 116 Seiten Geschichten und Geschichte, Porträts bedeutender Fahrer und Einspänner-Pferde. Die ganze Vielfalt des Einspännersports. Autoren: Tobias Bücker, Dr. Andres Furger, Mareike Harm, Peter Kofler, Dieter und Claudia Lauterbach, Franz-Josef Lehmkuhl, Albrecht Mönch, Heinrich Frhr. von Senden, Anja Sagkob, Rolf Schettler, Elke Weber.
Die Festschrift ist erhältlich beim Verband "pro Einspänner" unter www.proeinspaenner.de
oder direkt beim Fachverlag Sagkob >>Bestellung |
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Internationales Offizielles Fahrturnier (CAIO) und Internationales Vielseitigkeitsturnier (CIC**/***) vom 2. bis 5. September in Breda (NED)
Acht deutsche Fahrer starten in Breda:
CAIO: Michael Brauchle (Lauchheim) mit Gambo, Rapa-Nui, Ringo Star, Shakira, Skippy Crown, Sunny Max Dangel (Vechta) mit Jetfighter, Lightning, Thunderstream, Tomcat, Tornado, Tupolev Christian Plücker (Waldeck) mit Boss, Lerry, Lucky, Rascal, Vagabund, Wir Christoph Sandmann (Lähden) mit Gento, Haut Marnais, Joy, Scicco, Snoopy, Variant Raphael Tobias (Haan) mit Calon, Gaspari, Lexion, Marry Joe, Matcho, Nabucco
CAIP: Daniel Coenen (Geilenkirchen) mit Cherie, Dodi, Frankenbach Reamon, Mike, Valtra Daniel Schneiders (Petershagen) mit Cäsar, Duralin, High Speed, Joka, Lynet, Milan, Traumgeist Abel Unmüßig (Hinterzarten) mit Argon, Charlie, Fritz, Johny, Seppl, Siko, Wirbel
Weitere Informationen unter E-Mail h2t@x4all.nl oder m.poncin@home.nl Internet www.bredahippique.nl |
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Bundeschampionate vom 1. bis 5. September in Warendorf
Dressur, Springen, Vielseitigkeit, Fahren - das Bundeschampionat ist eines von wenigen Topevents in Deutschland, das hochkarätigen Sport in gleich vier Disziplinen bietet. Vom 1. bis 5. September werden in Warendorf wieder 20 Nachwuchspferde und -ponys in den verschiedenen Disziplinen und Altersklassen zu Bundeschampions gekürt. Rund 1.200 Pferde haben sich in diesem Jahr für das Schaufenster der deutschen Pferdezucht qualifiziert. Mehr als 32.000 Zuschauer nutzten im vergangenen Jahr die Gelegenheit, das Schaulaufen der besten Nachwuchspferde Deutschlands mitzuerleben. Trotz der heftigen Regenschauer in den vergangenen Tagen, gibt es Entwarnung: „Die Bundeschampionate finden auf jeden Fall statt!“, betont Turnierleiter Carsten Rotermund und wirkt damit anders lautenden Gerüchten entgegen, die bereits von einer Absage des hippologischen Großereignisses in Warendorf sprachen. „Alle Plätze sind gut bereitbar.“ Das Internetportal Clipmyhorse überträgt wieder live aus Warendorf.
Weitere Informationen: www.bundeschampionate.tv |
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Internationales Pony- und Jugendfahrturnier (CAIP/J/Y) vom 25. bis 29. August in Vecses (HUN): Die Ergebnisse
Pony-Zweispänner 1. Katharina Dam (Hohenthann); 118,983 (Dressur 60,79/Gelände 47,37/Hindernisfahren 10,77) 2. Máté Rohr (HUN); 126,53 (70,96/49,57/6) 3. Zsófi Kovács (HUN); 129,90 (58,57/56,77/14,56)
Einspänner 1. Peter-Johannes Auracher (Lauchheim); 127,32 (Dressur 62,89/Gelände 48,35/Hindernisfahren 16,08) 2. Hannah Kelly (GBR); 132,04 (59,41/52,51/20,12) 3. Pia Eisenbach (AUT); 136,04 (44,52/69,88/21,64)
Weitere Informationen unter http://www.jwt2010.com/ |
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Weltmeisterschaften der Fahrer mit Behinderung: Deutsches Team will Medaille in Breda holen
Die deutschen Fahrer mit Behinderung starten vom 2. bis 5. September bei den Weltmeisterschaften im niederländischen Breda. 16 Teilnehmer aus vier Nationen treten zum Leistungsvergleich an und kämpfen um die Medaillen in der Einzel- und in der Mannschaftswertung.
Die Weltmeisterschaften für Fahrer mit Behinderung finden bereits zum siebten Mal statt und sind in das internationale Fahrturnier in Breda eingebunden. Als Titelverteidiger tritt das Team des Gastgebers an. Deutschland holte 2008 vor heimischem Publikum in Greven die Bronzemedaille. Nach Silber bei den ersten Weltmeisterschaften 1998, hatte das deutsche Team in den Jahren zuvor von 2000 bis 2006 jedes Mal den WM-Titel gewonnen.
Die Teilnehmer fahren einspännig mit Pferden oder Ponys, die gemeinsam gewertet werden. Unterteilt wird aber nach Schwere der Behinderung in zwei verschiedene Grades. Für Deutschland starten Josef Sauerwald aus Havixbeck (Grade II), Heiner Lehrter aus Mettingen (Grade I), Hubert Markett aus Rees (Grad II), Markus Beerhues aus Langenberg (Grade I) und Sielke Harde aus Welver (Grade I). (fn-press/evw) |
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Deutsche Fahrer für Weltreiterspiele benannt
Im Anschluss an die Deutschen Meisterschaften der Vierspänner in Lähden im Emsland hat der Ausschuss Fahren des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) die Teilnehmer für die Weltreiterspiele vom 25. September bis 10. Oktober in Kentucky bekanntgegeben. Für Deutschland gehen Christoph Sandmann (Lähden), Georg von Stein (Modautal) und Ludwig Weinmayr (Fischbachau) an den Start. Reservefahrer ist Rainer Duen (Friesoythe). (fn-press/evw) |
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Deutsche Junioren zur Junior World Trophy 2010
Die Junior World Trophy 2010, an der 80 Gespanne aus 10 Nationen teilnehmen, findet am letzten August-Wochenende im ungarischen Vecses, 20 km von Budapest ebntfernt, statt. Erstmals sind neben den ICKD-Prüfungen auch offizielle FEI-Junioren-Prüfungen teil der World Trophy.
Die deutsche Fahne wird von den drei pro Einspänner-Mitgliedern Peter Auracher (Einspänner Pferde), Kathi Dam (Pony Zweispänner) und Karolin Schettler (Pony Einspänner) vertreten. Nach dem Vet-Ceck am Mittwoch findet die feierliche Eröffnungsveranstaltung mit Einmarsch der Nationen statt. Donnerstag und Freitag sind für die Dressurprüfungen reserviert, Samstag Gelände und Kombiniertes Hindernisfahren mit festen Hindernissen, letzteres für die jüngeren Starter, am Sonntag dann Kegelfahren, Siegerehrungen und Abschlussfeier. |
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Donau Alpenpokal abgesagt
Das Organisationskommittee des CAI-A in Topolcianky/Slowenien entschied am 20. August den Donau Alpenpokal (9.-12. September) abzusagen. Grund seien die Bodenverhältnisse. Nach wochenlangen starken Regenfällen und Überflutungen ist das Turniergelände in Topolcianky laut Angabe der Organisatoren derart in Mitleidenschaft gezogen worden, dass ein fairer, reibungsloser und sicherer Wettkampf nicht möglich sei. /as |
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Deutsche Meisterschaften Vierspänner (WM-Sichtung) und Pony-Vierspänner sowie internationales Fahrturnier (CAI) vom 19. bis 22. August in Lähden: Die Ergebnisse
Deutsche Meisterschaften Vierspänner/Internationale Wertung (CAI) 1. Ysbrand Chardon (NED); 133,59 (Dressur 36,10/Gelände 97,50/Hindernisfahren 0) 2. Boyd Exell (AUS); 134,50 (36,48/98,02/0) 3. Koos de Ronde (NED); 148,31 (43,78/104,53/0) … Gold/6. Christoph Sandmann (Lähden); 157,32 (Dressur 40,70/Gelände 116,62/Hindernisfahren 0) Silber/9. Christian Plücker (Waldeck); 164,41 (52,86/111,55/0) Bronze/11. Ludwig Weinmayr (Fischbachau); 171,94 (57,98/113,96/0)
Deutsche Meisterschaften Pony-Vierspänner/Internationale Wertung Gold/1. Steffen Brauchle (Lauchheim); 148,12 (Dressur 52,35/Gelände 95,77/Hindernisfahren 0) Silber/2. Daniel Schneiders (Petershagen); 148,60 (43,52/102,08/3) Bronze/3. Abel Unmüßig (Hinterzarten); 154,83 (49,28/105,55/0)
Kombinierte Wertung Zweispänner 1. Tom Engbers (NED); 144,79 (Dressur 50,30/Gelände 91,49/Hindernisfahren 3) 2. Amely Baronin von Buchholtz (ARG); 153,03 (39,68/112,91/0,44) 3. Sascha Jäger (Biblis); 155,14 (47,74/94,51/12,89)
Kombinierte Wertung Pony-Zweispänner 1. Dieter Baackmann (Emsdetten); 129,76 (Dressur 43,65/Gelände 83,11/Hindernisfahren 3) 2. Carola Diener (Lähden); 138,27 (54,66/80,62/3) 3. Tim Dallmann (Blankensee); 146,25 (63,62/82,63/0)
Mannschaftswertung "Länderpokal" Vierspänner 1. Weser-Ems mit Titus de Wolff, Rainer Duen, Christoph Sandmann; 337,83 2. Hessen mit Christian Plücker, Georg von Stein, Sascha Utz; 337,98 3. Bayern mit Ludwig Weinmayr, Josef Zeitler; 365,99
Mannschaftswertung "Länderpokal" Pony-Vierspänner 1. Baden-Württemberg mit Steffen Brauchle, Dieter Höfs, Abel Unmüßig; 294,42 2. Weser-Ems mit Daniel Schneiders, Karl-Heinz Wanstrath; 313,97 3. Westfalen mit Tobias Bücker, Martin Thiemann; 328,35
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Deutsches Fahrponychampionat und Bundeschampionat des Schweren Warmbluts vom 21. bis 22. August in Moritzburg: Die Ergebnisse
Finale Bundeschampionat Schweres Warmblut 1. Anny v. Lopez – Lordano, (Züchter Siegfried Dietze, Rossau), Fahrer: Dietmar Bauer (Zwönitz); 16,90 Prozent 2. Epikur v. Epomeo – Centimo (Züchter Herbert Mock, Gerbershausen), Fahrer: Dirk Hofmann (Radeburg; 16,60 3. Britta v. Valerius –Eckhard (Züchter Werner Rabe, Deuna), Fahrerin: Marlen Fallak (Mülverstedt); 16,00
Finale Deutsches Fahrponychampionat 1. Carino S v. Cyriac WE – Comeback, Deutsches Reitpony Weser-Ems (Züchter Rolf Schoof, Bassum), Fahrerin: Sandra Schäfer (Nordwalde); 17,50 Prozent 2. Julischka v. Neckar – Stator, Haflinger (Züchter AG Marienberg e.G.), Fahrerin: Marlen Fallak (Mülverstedt); 16,80 3. Nobilis v. Nerath II – Golosny, Lewitzer Schecke (Züchter Gestüt Bretmühle), Fahrerin: Bettina Winkler (Greiz), 15,30
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Bundeschampionate 2010: Rund 1.200 Pferde sind qualifiziert
Rund 1.200 Pferde haben sich in diesem Jahr für das Schaufenster der deutschen Pferdezucht, die Bundeschampionate in Warendorf, qualifiziert. Vom 1. bis 5. September präsentieren sich die besten drei- bis sechsjährigen Pferde in der Emsstadt, um in ihren jeweiligen Altersklassen und in unterschiedlichen Disziplinen einen der insgesamt 20 Bundesschampionatstitel zu gewinnen.
„Wir erwarten damit etwa 1.000 Pferde hier am Start“, sagt Turnierleiter Carsten Rotermund (Warendorf). Er weiß: Nicht jedes qualifizierte Pferd wird auch zum Turnier genannt. Einigen Züchtern und Pferdebesitzern reiche schon das Prädikat „für die Bundeschampionate qualifiziert“.
Eine Zuchtveranstaltung der Superlative sind die Bundeschampionate nicht nur mit Blick auf die Zahl der Pferde, wie einige Zahlen der Organisatoren belegen:
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Anzahl Mitarbeiter: 450 davon zwei Drittel Ehrenamtler
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Anzahl Prüfungsplätze: 5 (Springplatz Burandtwiese, Geländeplatz, Reitpferdeplatz, Dressurplatz, Ebbe-Flut-Platz (Dressurponys)
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Anzahl Prüfungen: 54
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Größe Veranstaltungsareal: 36,5 Hektar
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Hackspäne für Besucherwege: 600 Kubikmeter
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Stroh: 5.000 Ballen
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Heu: 2.500 Ballen
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Parkplätze: 6 Hektar (reicht für max. 15.000 Besucher pro Tag)
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Tribünen/Sitzplätze: 5.900 Plätze (an Spring-, Dressur- und Reitpferdeplatz)
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Aussteller: 139
Eröffnet werden die Bundeschampionate am Mittwoch, 1. September, mit dem traditionellen Bürgerfest „Fiesta Championata“ auf dem Warendorfer Marktplatz. Neben vielen Programmpunkten beginnend beim Ponyreiten steht das Fest diesmal mit Blick auf die Weltreiterspiele im September/Oktober in Kentucky/USA unter dem Motto WWW: Wilder Westen Warendorf. (fn-press/Bo)
Weitere Informationen: www.bundeschampionate.tv |
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Vierspännerfahrer Albert Gaiser verstorben
Schwinkendorf (fn-press). Der Osten Deutschlands ist um eine Persönlichkeit des Pferdesports ärmer. Im Alter von 82 Jahren verstarb Mitte August in Schwinkendorf bei Waren (Mecklenburg-Vorpommern) der ehemalige Vierspännerfahrer Albert Gaiser. Vier Mal hatte er die DDR-Meisterschaften (1975, 1984, 1988 und 1989) gewonnen sowie weitere Silber- und Bronzemedaillen geholt. Aufgrund seiner vielen nationalen und auch internationalen Erfolge bekam er nach der politischen Wende das Goldene Fahrabzeichen bei den Jahrestagungen der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) in Potsdam überreicht. Sein Wissen gab der Vierspännerfahrer nicht nur an seinen Sohn Bernd, sondern als Trainer mit der A-Lizenz auch an viele junge Sportler im Land weiter. Der Lebensweg des am 3. März 1928 in Besarabien am Schwarzen Meer geborenen Albert Gaiser führte infolge des Zweiten Weltkriegs über Westpreußen und Schleswig-Holstein nach Mecklenburg-Vorpommern. In Schwinkendorf übernahm er 1948 eine Siedlung. Bereits in den 50er Jahren war er im Pferdesport aktiv und erfolgreich. Als ihm 20 Jahre später die Leitung der Abteilung Pferdesport und -zucht der LPG Schwinkendorf übertragen wurde, konnte er seine Fähigkeiten voll entfalten. Hengste wie Intendant und Janos bestimmten mit ihren Nachkommen die Zucht, der Ort wurde mit seinen Turnieren außerdem eine feste Größe im DDR-Pferdesport. Bei Schauvorführungen stellte Albert Gaiser oft einen Achtspänner vor. Hans-Joachim Begall |
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Deutsches Fahrponychampionat und Bundeschampionat des Schweren Warmbluts vom 21. bis 22. August in Moritzburg
Im historischen Ambiente des Landgestüts Moritzburg finden die Bundeschampionate für Schwere Warmblüter sowie das Fahrponychampionat statt. Der Pferdezuchtverband Sachsen-Thüringen zeichnet sich für die Organisation der inzwischen neunten Auflage verantwortlich. Gerade durch den Aufwärtstrend im Einspännerbereich werden die Moritzburger Fahrchampionate als Talentschmiede immer bedeutender. So haben sich nicht wenige der Teilnehmer aus den vergangenen Jahren zu erfolgreichen Fahrpferden entwickelt. Da im Fahrsport nicht nur Reitponys, sondern zahlreiche andere Rassen wie Welsh, Haflinger oder Fjordpferde erfolgreich an den Start gehen, wurde die Ausschreibung für das Fahrponychampionat für alle Ponyrassen geöffnet. Diese Chance hatte gleich im ersten Jahr der fünfjährige bayrische Haflingerhengst Nakuri von Nebos II aus einer Nadin-Mutter genutzt und gewann mit Mannschaftsweltmeister Herbert Rietzler (Rettenberg) den Titel. Zum Programm gehört die Konzertveranstaltung „Musik und Hengste“ an beiden Abenden.
Weitere Informationen unter www.pferde-sachsen-thueringen.de |
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Deutsche Meisterschaften Vierspänner (WM-Sichtung) und Pony-Vierspänner sowie internationales Fahrturnier (CAI) vom 19. bis 22. August in Lähden
Um Bronze-, Silber- und Goldmedaillen und kämpfen Vierspänner- und Pony-Vierspännerfahrer bei den Deutschen Meisterschaften in Lähden im Emsland. Neben den nationalen Titelkämpfen geht es aber auch um die Tickets zu den Weltreiterspielen im Herbst im US-Staat Kentucky. Lähden ist gleichzeitig die letzte Sichtung für die Vierspännerfahrer und im Anschluss an die Meisterschaft werden die drei WM-Kandidaten nominiert. Titelverteidiger bei den Vierspännern ist Lokalmatador Christoph Sandmann aus Lähden, der vor heimischem Publikum nach 1999, 2005, 2007 und 2009 seinen fünften DM-Titel in Angriff nimmt. Bei den Pony-Vierspännern holte sich Martin Thiemann aus Saerbeck im vergangenen Jahr den Titel. Fast 120 Fahrer aus 15 Nationen haben ihren Start in Lähden zugesagt, denn neben den nationalen Meisterschaften findet auch ein internationales Turnier statt. Mit großen Baumaßnahmen sind die acht Geländehindernisse zum Teil völlig neu konstruiert worden. „Das Gelände ist sehr zuschauerfreundlich, alle Hindernisse befinden sich in einem Radius von rund 500 Metern, so dass die Zuschauer jedes Gespann verfolgen können“, erklärt Pressesprecher Franz-Josef Jansen.
Weitere Informationen unter www.psg-laehden.de |
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Deutsche Meisterschaften Zweispänner und Pony-Zweispänner vom 12. bis 15. August in Biblis: Die Ergebnisse
Deutsche Meisterschaft Pony-Zweispänner Gold: Dieter Baackmann (Emsdetten); 106,520 (Dressur 42,75/Gelände 63,770/Hinderfahren 0) Silber: Stephan Koch (Hamburg); 109,030 (36,61/67,420/5) Bronze: Dennis Schneiders (Petershagen); 114,030 (48,77/63,760/1,50)
Deutsche Meisterschaft Zweispänner Gold: Sebastian Warneck (Potsdam); 120,320 (Dressur 39,42/Gelände 71,900/Hindernisfahren 9) Silber: Reinhard Burggraf (Geretsried); 122,420 (48,26/66,660/7,5) Bronze: Arndt Lörcher (Wolfenbüttel); 132,020 (59,01/69,010/4)
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Weitere Informationen unter http://www.jaegerhof-biblis.de/ |
| Equestrian Center Lissago-Varese. | | Traditionsfahren in Lissago-Varese/Italien
Die Gruppo Italiano Attacchi lädt vom 02. bis 03. Oktober zu einem Traditionsfahren in das Pferdesportzentrum nach Lissago ein. Lissago liegt an der Grenze zwischen Italien und der Schweiz.
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Michael Quinkler verstorben
Wuppertal. Am 8. August, nur vier Wochen nach seinem 61. Geburtstag, ist der international erfolgreiche Vierspännerfahrer und ehemalige rheinische Landestrainer Michael Quinkler (Wuppertal) verstorben. Noch kurz vor seinem Tod trainierte er einige rheinische Fahrer bei den NRW-Meisterschaften in Hamm. Quinkler startete seine Laufbahn als Fahrer 1969 als Einspännerfahrer, hatte aber schon in den späten 70er Jahren einen Viererzug zusammengestellt. Von 1981 bis 1995 gehörte er dem Bundeskader an. Zu seinen größten Erfolgen zählen der fünfte Platz in der Dressur bei den Vierspänner-Weltmeisterschaften 1991 in Riesenbeck, der Sieg im Aachener Nationenpreis 1991, der zweite Platz beim Nationenpreis im belgischen Waregem 1990 und die Bronzemedaille bei den Deutschen Meisterschaften 1991. Hinzu kommen weitere Top-Platzierungen bei Deutschen Meisterschaften. 1989 erhielt er das Goldene Fahrabzeichen. Bis vor zwei Jahren war Michael Quinkler als Viererzugfahrer aktiv und war mehrfacher Landessieger der Vierspänner in Nordrhein-Westfalen. Quinkler war einer der wenigen deutschen Fahrer, der noch Pferde bei Tandem- oder Random-Turnieren vorstellte. Sein Fachwissen und sein Können als Trainer waren nicht nur im Rheinland, wo er unter anderem bis zum Jahr 2000 das Amt des Landestrainers inne hatte, sondern auch auf Bundesebene im Reiter- und Fahrerverband sowie im Ausland gefragt. (fn-press/evw) |
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Georg Bauer verstorben
Traunstein. Im Alter von 82 Jahren ist der früher international erfolgreiche Vierspännerfahrer Georg Bauer aus Traunstein in Bayern verstorben. Er war von 1968 bis 1976 Mitglied im Bundeskader der Vierspänner. Zu seinen größten Erfolgen zählen der Weltmeistertitel bei den Vierspännern im Hindernisfahren und die Bronzemedaille mit der Mannschaft 1972 in Münster. Einen weiteren WM-Titel sicherte er sich 1974 im Marathon in Frauenfeld in der Schweiz. Außerdem war er mehrfach in Nationenpreisen platziert, wurde 1971 Deutscher Vize-Meister und gewann 1977 Bronze bei der DM der Vierspänner. Sechs Mal wurde er Bayerischer Meister. Bauer war Inhaber des Goldenen Fahrabzeichens und Ehrenmitglied im Reit- und Fahrverein Traunstein. Der gelernte Pferdewirt machte 1961 an der Landes-Reit- und Fahrschule in Ansbach sein Fahrabzeichen und arbeitete im Hofbräuhaus Traunstein als Pferdepfleger. So präsentierte er unter anderem 1964 den Sechsspänner des Hofbräuhauses und zeigte auch später immer wieder verschiedene Anspannungsarten wie den von ihm begründeten „Chiemgauer Kaltblut-Zwölferzug“ in Schaubildern. (fn-press/evw) |
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Nationale Anti-Dopingagentur kontrolliert Reiter ab sofort auch im Wettkampf
Die Nationale Anti-Dopingagentur (NADA) führt ab sofort auch Human-Wettkampfkontrollen im Pferdesport durch. Bislang wurden die Reiter der olympischen Disziplinen Dressur, Springen und Vielseitigkeit nur im Training kontrolliert. Die entsprechende Vereinbarung zwischen der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und der NADA wurde im Rahmen des CHIO Aachen auf den Weg gebracht und jetzt finalisiert.
Ab dem kommenden Jahr sollen dann auch die Trainingskontrollen der Pferde im Verantwortungsbereich der NADA liegen. „Es war immer unsere Absicht, die Trainingskontrollen der Pferde gemeinsam mit der NADA durchzuführen und auch hier haben wir uns deutlich angenähert“, sagte FN-Generalsekretär Soenke Lauterbach. „Damit die NADA die Pferdekontrollen übernehmen kann, müssen an den Anti-Doping- und Medikamentenkontrollregeln (ADMR) allerdings noch Änderungen vorgenommen werden“, so Lauterbach. Die Überarbeitung der ADMR steht im Frühjahr 2011 an. In diesem Jahr wird es deshalb noch keine Trainingskontrollen bei Pferden geben. Die rund 1.500 jährlichen Wettkampfkontrollen werden auch in Zukunft von der FN durchgeführt. (fn-press/dp) |
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BundesChampionate Fahrpferde/-ponys: Nur 13 Starter in Warendorf - Rekordzahl bei den Fahrponys in Moritzburg – Live-Übertragung bei ClipMyHorse.de
Die Qualifikationsprüfungen für die BundesChampionate der Fahrpferde und Fahrponys sind gelaufen! Mit interessanten Ergebnissen: Trotz annähernd gleicher Zahl an Prüfungsangeboten und nur geringfügig weniger Startern haben lediglich 13 Warmblüter das begehrte Ticket nach Warendorf (3. und 4. Sept. 2010) erhalten. So wenige Qualifikanten gab es zuletzt im 2003, allerdings bei deutlich weniger Qualifikationsturnieren. Trotzdem ist die Qualität der Championatsanwärter im Jubiläumsjahr des Fahrpferde-Championats (20 Jahre) weiter steigend, wie der pro Einspänner-Vorsitzende Rolf Schettler betont: „ Mit dem Brandenburger Siegerhengst Sir Lausitz, dem Warendorfer Landbeschäler Flores Dream oder Dieter Lauterbachs Rheinprincess-Bruder Dirigent gibt es viele Favoriten“. Auch Titelverteidigerin Bettina Winkler vom Thüringer Gestüt Bretmühle hat wieder ein ganz heißes Eisen im Feuer: den vierjährigen Royal Color, der ebenfalls die Nachfolge der Thüringer Championesse von 2009 StPrSt Arielle antreten könnte.
Auch in diesem Jahr wird das komplette Warendorfer Championat, vor allem auch das FahrpferdeChampionat vom ersten bis zum letzten Starter als Internet-Livestream über http://www.clipmyhorse.de/ übertragen und nun schon zum dritten Mal von Rolf Schettler live kommentiert.
Sehr erfreulich die Entwicklung der Moritzburger Championate. Bei den Schweren Warmblütern setzt sich die positive Entwicklung der letzten Jahre unverändert fort. 34 Pferde haben das Ticket in die Zentrale der sächsischen Pferdezucht gelöst. Es wird ein Rekord-Starterfeld erwartet.
„Sensationell“, nennt der pro Einspänner-Vorsitzende die Entwicklung bei den Ponys: „Unsere massiven Bemühungen, mehr junge Ponys in den Fahrsport zu bekommen, zeigen Wirkung!“ 18 Ponys haben sich für Moritzburg qualifiziert! So viele wie noch nie vorher. Ob demnächst auch die Verlegung des Warendorfer FahrpferdeChampionat nach Moritzburg diskutiert wird? „Ich glaube, die derzeitige Situation ist optimal und braucht keine Veränderungen“, antwortet Schettler auf diese Frage. Es wird spannend, auf beiden Championatsplätzen. |
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Deutsche Meisterschaften Zweispänner und Pony-Zweispänner vom 12. bis 15. August in Biblis
Nach der erfolgreichen Premiere im Jahr 2006 und einer WM-Sichtung im vergangenen Jahr sind die Mitglieder des Reit- und Fahrvereins Jägerhof-Biblis sowie die Familie Jäger erneut Gastgeber für die nationalen Titelkämpfe der deutschen Zweispännerfahrer der Pferde und Ponys. 30 Zweispänner und 25 Pony-Zweispänner haben ihren Start im hessischen Biblis zugesagt. „Damit sind wir sehr zufrieden, das sind mehr Nennungen als im vergangenen Jahr bei der DM“, sagt Organisator Sascha Jäger. Titelverteidiger bei den Zweispännern ist Sebastian Warneck (Dabendorf). Bei den Pony-Zweispännern wird es ebenfalls spannend. Der amtierende Deutsche Meister und WM-Silbermedaillen-Gewinner Stephan Koch (Hamburg) wird seinen Titel verteidigen wollen. Schwer werden es ihm unter anderem der amtierende Weltmeister der Pony-Zweispänner Daniel Schneiders (Petershagen) oder auch der WM-Bronzemedaillen-Gewinner Steffen Abicht (Bad Düben) machen. Im Gelände des Jägerhofs wird zur Zeit noch einiges neu- und umgebaut. „Wir bekommen ein komplett neues, anspruchsvolles Hindernis, das Besondere daran ist ein blau-weiß-gestreiftes Sonnensegel in vier Metern Höhe über dem Hindernis“, verrät Jäger, der selbst Mitglied des Bundeskaders der Zweispänner ist und um den Titel mitkämpfen wird. „Auch das Rahmenprogramm am Samstagabend kann sich sehen lassen, da steigt eine richtige Party im Innenhof mit Elvis-Imitator, Travestiekünstlerin und der Sängerin Kim, bekannt durch die Castingshow ‚Deutschland sucht den Superstar’“, sagt Jäger.
Weitere Informationen unter http://www.jaegerhof-biblis.de/ |
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Deutsche Jugendmeisterschafen Fahren und Bundesnachwuchschampionat Fahren vom 6. bis 8. August in Viernheim
Deutsche Jugendmeisterschaft Länderpokal 1. Bayern (Jana Wehr, Susanne Rachner, Maximilian Forster, Katharina Dam); 286 (Dressur 91/ Gelände 93/ Hindernisfahren102) 2. Hessen; 264 (87/98/79) 3. Sachsen-Anhalt; 257 (87/87/83)
DJM Pony-Einspänner Kl. M 1. Susanne Rachner (Weichering); 100,66 (56,53/41,12/3,00) 2. Sarah Ruckert (Rosenthal); 103,22 (59,20/40,02/4,00) 3. Rica Rethmeier (Leopoldshöhe); 105,06 (54,40/44,16/6,50)
DJM Pony- Zweispänner Kl. M 1. Maximilian Forster (Bad Feilnbach); 93,29 (49,60/43,69/0) 2. Thomas Schuppert (Kremkau); 97,24 (54,40/42,84/0) 3. Fabian Gänshirt (Friesenheim); 99,18 (57,07/42,11/0)
DJM Einspänner Pferde Kl. M 1. Katja Helpertz (Monheim); 99,51 (54,93/41,58/3,00) 2. Christin Schlubeck (Bülstringen); 100,59 (54,93/40,66/5,00) 3. Bianca Kühn (Hagen); 102,71 (57,60/42,11/3,00)
DJM Zweispänner Pferde Kl. M 1. Carola Diener (Lähden); 91,44 (45,33/46,11/0) 2. Sven Kunkel (Otzberg); 102,66 (52,00/47,66/3,00) 3. Daniel Stötzer (Kühnhausen); 103,75 (54,67/46,09,3,00)
Bundesnachwuchschampionat Länderpokal 1. Westfalen (Kerstin Möllers, Henrik Thiemann, Alexander Wiederhold); 291 (Dressur 105/Gelände 96/Hindernisfahren 51/Vormustern 23/Theorie 16) 2. Sachsen-Anhalt; 283 (105/80/63/18/17) 3. Weser-Ems; 280 (105/104/45/17/9)
Bundesnachwuchschampionat Pony-Zweispänner Kl. A 1. Rene Jeurink (Hoogstede); 141 (55/52/30/2/2) 2. Miriam Kampmann (Essen); 127 (65/16/33/9/4) 3. Julius Demandt (Schacht-Audorf); 125 (30/40/39/13/10)
Bundesnachwuchschampionat Pony-Einspänner Kl. A 1. Kerstin Möllers (Emsdetten); 149 (55/52/24/13/5) 2. Anna-Marie Schulz (Mechau); 133 (40/40/39/6/8) 3. Heriek Thiemann (Saerbeck); 122 (30/44/27/10/2)
Bundesnachwuchschampionat Einspänner Pferde Kl. A 1. Judith Scheiter (Leidersbach); 95 (35/28/21/5/6) 2. Anika Geiger (Rechtmehring); 90 (45/12/15/9/9) 3. Pascal Bublitz (Georgsmarienhütte); 74 (25/36/3/7/3)
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Weitere Informationen unter http://www.kutschengilde.de/ |
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Weltreiterspiele Kentucky: Longlist Fahren aufgestellt
Der Ausschuss Fahren des Deutschen Olympiade-Komitee für Reiterei (DOKR) hat nach dem Internationalen Deutschen Fahrderby in Riesenbeck die Vierspännerfahrer benannt, die auf der Longlist für die Weltreiterspiele im US-Staat Kentucky vom 25. September bis 10. Oktober stehen. Dazu gehören (in alphabetischer Reihenfolge) Michael Brauchle (Lauchheim), Rainer Duen (Friesoythe), Dirk Gerkens (Paderborn), Christian Plücker (Waldeck), Christoph Sandmann (Lähden), Georg von Stein (Modautal) und Ludwig Weinmayr (Fischbachau). Bei den Weltreiterspielen werden drei deutsche Vierspännerfahrer starten. (fn-press/evw) |
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CAIO Zweispänner Riesenbeck: Nationenpreis-Sieg für deutsches Team
Die deutsche Mannschaft hat den ersten Nationenpreis für Zweispänner gewonnen. Diese Premiere fand im westfälischen Riesenbeck statt. Mit 255,49 Punkten siegten Stefan Schottmüller (Kraichtal), Hans-Georg Schröder (Anklam) und Sebastian Warneck (Dabendorf) vor dem Team aus den Niederlanden, das auf 259,33 Punkte kam. Platz drei ging an die Ungarn mit 275,98 Punkten. Insgesamt waren Mannschaften aus neun Nationen nach Riesenbeck gekommen. >>weiter lesen |
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Internationales Deutsches Fahrderby Riesenbeck: Souveräner Sieg für Sandmann
Mit großem Vorsprung ist Christoph Sandmann (Lähden) als Führender der kombinierten Wertung nach vier Wertungsprüfungen in den Kegelparcours gestartet. Er hätte sich sogar vier Bälle erlauben dürfen, aber mit einer fehlerfreien Runde in der Zeit fuhr er seinen Sieg mit insgesamt 517,63 Punkten souverän nach Hause. Die Zuschauer, die dicht gedrängt um den Fahrplatz in Riesenbeck standen, jubelten und klatschten nach dieser Null-Runde begeistert. Platz zwei ging an den US-Amerikaner Tucker Johnson (555,51 Punkte) vor dem Niederländer Hermann ter Harmsel (569,89). >>weiter lesen |
| Die Einzelmedaillengewinner von links nach rechts: Bartolomiej Kwiatek (POL)-Silber, Thorsten Zarembowicz (GER)- Gold und Cristiano Cividini (ITA) – Bronze. | |
WM Einspänner Pratoni del Vivaro/ITA: Doppel-Gold für deutsche Einspänner
Die deutschen Einspännerfahrer haben bei den Weltmeisterschaften in Italien die Goldmedaille geholt. Damit sorgten sie für den größten deutschen Erfolg in dieser Anspannungsart überhaupt. Zusätzlich gewann Thorsten Zarembowicz aus Viernheim mit der Stute Sunrise die Einzel-Goldmedaille.
„Obwohl wir so viele Punkte Vorsprung hatten, war es am Ende doch wieder Nervenkitzel pur", sagte Bundestrainer Eckardt Meyer aus Hermannsburg. Mit rund 14 Punkten Vorsprung war die deutsche Mannschaft, die aus Thorsten Zarembowicz mit Sunrise, Mareike Harm (Negernbötel) mit Do Marina und Detlef Böhlmann (Otter) mit Diaz bestand, nach Dressur und Gelände ins Kegelfahren gestartet. Nach einem korrigierten Verfahren im Gelände, hatte Böhlmann 20 Strafpunkte zusätzlich kassiert und war dadurch auf Rang 41 in der Einzelwertung abgerutscht. Das hatte allerdings für die Mannschaft den Vorteil, dass er am Sonntagmorgen als einer der ersten Starter fahren konnte. Er zeigte eine tolle Runde in dem schweren Kurs, lediglich ein Ball fiel. Das bedeutete am Ende sogar noch Platz drei im Kegelfahren, denn nur der Pole Bartlomiej Kwiatek und der Schweizer Eric Renaud blieben fehlerfrei. „Dadurch wussten Mareike und ich, dass wir nur noch den Sack zu machen müssen", sagte Thorsten Zarembowicz. >>weiter lesen |
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Ivonne Fiehring Deutsche Meisterin der Fahrer mit Behinderung
Die Fahrer mit Behinderung ermittelten in diesem Jahr anders als gewohnt ihren Deutschen Meister nicht zeit- und ortsgleich mit den Deutschen Einspänner-Meisterschaften (in 2010: Grumbach-Wilsdruff). Das hügelige Gelände in Sachsen erschien den Verantwortlichen um den Vorsitzenden Bernhard Bücker als zu schwierig. So nutzte man das Angebot des PSV Schloss Kapfenburg und seines Vorsitzenden Felix Auracher, die diesjährige Meisterschaft auf dem Niveau der Klasse M im schwäbischen Lauchheim-Hülen durchzuführen. Der Titelverteidiger Heiner Lehrter hatte sein Erfolgspony Cholin mitgebracht, mit dem er das Gelände wie gewohnt gewinnen konnte, aber am Ende mit Silber vorlieb nehmen musste. Eine exzellente Dressur und eine fehlerfreie Fahrt im Kegelparcours sicherten der 35jährigen Sozialversicherungs-Fachangestellten und pro Einspänner-Mitglied Ivonne Fiehring von der Mecklenburger Ostseeinsel Poel mit ihrem New Forrest-Pony Beethoven ihren ersten Deutschen Meistertitel.
Die Bronze-Medaille sicherte sich Hubert Markett aus dem niederrheinischen Rees-Haldern mit seinem westfälischen Pony Jesko. (pro Einspänner/rs) |
Antoinette Baronin de Langlade in der Kutsche Steigenberger. X |
| Hans-Peter Huber mit seinem französischen Omnibus. | |
CIAT Bernried am Starnberger See 2010: Erster Internationaler Traditionswettbewerb in Deutschland nach AIAT-Reglement
Wie bereits allgemein in der „Szene“ des Traditionsfahrens bekannt, veranstaltet der zwar noch junge, aber umso rührigere Verein Fahrkultur und –sport im Paffenwinkel e.V. alljährlich in Bernried am Starnberger See einen Traditionswettbewerb besonderer Art.
Was ist anders in und an Bernried? Es dürfte einmalig sein, dass sich die Bernrieder Bürger mit diesen Veranstaltungen identifizieren nach dem Motto: „wir machen einen Traditionswettbewerb“ und dies den Veranstalter in unterschiedlicher Art der Unterstützung spüren lassen. Nicht zuletzt auch deshalb, weil ihr Bürgermeister Josef Steigenberger als aktiver Gespannfahrer dabei ist und ob seiner hohen Akzeptanz maßgeblich dieses „wir-Gefühl“ im Dorf verbreitet. Ja und dann der Ort als solcher. Nicht ohne Grund hat eine hochqualifizierte Jury im Jahre 2007 in dem Bundesentscheid „Unser Dorf soll schöner werden, unser Dorf hat Zukunft“ Bernried die Goldmedaille zuerkannt.
Schön herausgebrachte Gespanne im Klosterhof, auf Wegen direkt am Seeufer, im Bernrieder Park und im Schlosspark Höhenried präsentieren zu dürfen, kommt einer besonderen Gnade gleich. Ein herzliches Dankeschön an alle Verantwortlichen, in diesem einmaligen Umfeld die Schönheit des Fahrsports zeigen, leben und erleben zu dürfen. >>weiter lesen |
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WM Einspänner Pratoni del Vivaro/ITA: „Wir haben gemeinsam das Ziel Gold”
Mit der Silbermedaille bei der Weltmeisterschaft vor zwei Jahren im polnischen Jarantow krönten die deutschen Einspännerfahrer ihren bislang größten Erfolg in dieser Anspannungsart. Bei der bevorstehenden WM heißt das Ziel für die Mannschaft Gold. „So starke Fahrer und so gute Pferde wie in diesem Jahr hatten wir noch nie“, ist Bundestranier Eckhardt Meyer aus Hermannsburg zuversichtlich. >>weiter lesen |
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Karl Friedrich von Holleuffer-Kypke wird 65
Am 11. August feiert Karl Friedrich von Holleuffer-Kypke aus Neumünster seinen 65. Geburtstag. Nach Kriegsende in Wiederau/Sachsen geboren, besaß der Ur-Ur-Urenkel des Königlichen Stallmeisters zu Hannover Bernhard Hugo von Holleuffer (Die Bearbeitung des Reit- und Kutschpferdes zwischen den Pilaren, Hannover/Leipzig, 1896) bereits fünfjährig ein eigenes Pferd. Später wandte er sich vor allem dem Fahrsport zu. Nach dem Fahrabzeichen legte der Versicherungskaufmann 1990 die Fahrwartprüfung, 1996 die Prüfung zum Fahrlehrer und betätigt sich seither aktiv in der Grundausbildung Fahren. Darüber hinaus widmet sich Karl Friedrich von Holleuffer der Vereinsarbeit; ist Regionalbeauftragter der Fahrgemeinschaft (FGS) Schleswig-Holstein und ehrenamtlicher „Mann für alle Fälle“ des Pferdesportverbands Schleswig-Holstein. „Er ist immer zur Stelle, wenn man ihn braucht. Egal, um welche Aufgabe es sich handelt. Der organisierte Pferdesport kann sich glücklich schätzen eine Person wie ihn in seinen Reihen zu haben“, sagt PSH-Geschäftsführer Matthias Karstens. Ein erhöhter Informationsbedarf über die FN und das Pferd im Allgemeinen motivierten Karl Friedrich von Holleufer Persönliches Mitglied zu werden. Seit 1997 ist er PM-Delegierter in Schleswig-Holstein und war von 2001 bis 2009 Sprecher der Regionalversammlung. 2006 wurde er mit FN-Plakette in Bronze, 2009 mit der Graf-Landsberg-Medaille in Silber ausgezeichnet. (fn-press/Hb) |
CAI B-1, CAI B-2 und Rheinische Meisterschaften Fahren in Straelen: Ein-, Zwei- und Vierspänner kämpfen um Meisterehren – mit Qualifikation zur Zweispänner-WM 2011
Eine Premiere der besonderen Art feiert in diesem Jahr der Reit- und Fahrverein Straelen 1930 e.V.: Zum ersten Mal richtet der Verein vom 27. bis zum 29. August die Rheinischen Meisterschaften im Fahren aus. Damit aber nicht genug: Gleichzeitig absolvieren die Zweispänner Pferde die erste Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2011 im französischen Conty. In der Ausrichtung von großen Turnieren in den Disziplinen Dressur, Springen und Fahren ist das Team vom RFV Straelen allerdings bereits geübt, jährliche Turniere stehen traditionell auf dem Vereinsprogramm. Mit den Rheinischen Meisterschaften organisiert der 500 Mitglieder umfassende Verein, der seinen Sitz auf der landschaftlich reizvollen Anlage am Reitplatz nahe der niederländischen Grenze hat, nun erstmalig ein Fahrchampionat. „Wir haben das Glück, auf viele Mitglieder zurückgreifen zu können. Nur so ist es uns möglich, eine solche Veranstaltung, für die man viele ehrenamtliche Helfer benötigt, auf die Beine zu stellen“, so Johannes Kessel, erster Vorsitzender des RFV Straelen.
Mit den Meisterschaften und der Qualifikation zur Zweispänner-WM, die als zusätzliches Highlight stattfinden wird, richtet der Verein erstmals ein internationales Fahrturnier mit Prüfungen der schweren Klasse aus. „Bisher haben wir im Fahren immer bis zur Klasse A ausgeschrieben“, erklärt Frans Hellegers, der für Turnierleitung zuständig ist. Doch mit der vorhandenen Organisationsroutine wird auch die Ausrichtung der schweren Prüfungen kein Problem für die Veranstalter darstellen. >>weiter lesen >>Ausschreibung |
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NeOn jetzt noch leichter zu bedienen
Das Internetportal NennungOnline (NeON) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) ist für Turnierreiter und -fahrer jetzt noch leichter zu bedienen. Ab sofort kann der NeOn-Nutzer direkt aus der Turnier-Detailansicht seine Nennung erstellen und spart dadurch wertvolle Zeit. Bislang musste der Nutzer zunächst aus der Turnier-Detailansicht die NeOn-Oberfläche wechseln, um seine Nennung abzugeben. Ein weiteres Problem gehört der Vergangenheit an. Wenn ein Nenner eine identische Nennung, das heißt gleiches Turnier, gleiche Startplätze und Pferde abgibt, wird er im Falle einer erneuten Nennung vom NeOn-System darauf hingewiesen. So werden Doppelnennungen vermieden.
Dass auf NennungOnline immer weniger Reiter und Fahrer verzichten möchten, zeigt die aktuelle NeOn-Statistik. Fast 75 Prozent der Turniernennungen werden mittlerweile online abgegeben, Tendenz steigend. Im Juni des Vorjahres waren es erst 63 Prozent. Allein im Juni 2010 wurden über 100.000 Nennungen via NeOn abgegeben. Ein neuer Rekord. Der große Ansturm stellt natürlich auch die FN-Technik vor besondere Herausforderungen. Die ist insbesondere dann stark beansprucht, wenn die Turnierreiter- und Fahrer montags kurz vor Nennungsschluss ihre Nennungen abgeben. Zu Spitzenzeiten im Juni waren das über 1.500 NeOn-Nutzer zeitgleich. Damit das System diesen Ansturm bewältigen kann, hat die FN bereits ihre Serverkapazitäten ausgeweitet. (fn-press/dp) |
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Internationales Spring-, Dressur, Vielseitigkeits-, Fahr- und Voltigierturnier (CHIO) vom 9. bis 18. Juli in Aachen
Nicht umsonst trägt der CHIO den Beinamen Weltfest des Pferdesports. Denn ein vergleichbares Turnier, wie das in der Aachener Soers, gibt es nirgendwo sonst auf der Welt. Besucherzahlen, Preisgelder, teilnehmende Nationen und Medienaufmerksamkeit: Alles in Aachen ist rekordverdächtig. Eine Ausnahme stellt der CHIO schon mit der Anzahl seiner Nationenpreise dar. Ausgetragen werden in Aachen Nationenpreise in Springen, Dressur, Fahren, Vielseitigkeit und Voltigieren. Die Voltigierer machen vom 9. bis 11. Juli in Aachen den Auftakt. Die übrigen folgen dann in der Zeit vom 13. bis 18. Juli. Eine besondere Rolle nimmt Aachen in diesem Jahr auch im Hinblick auf die Weltreiterspiele vom 25. September bis 10. Oktober im US-Staat Kentucky ein. Nicht nur für die deutschen Pferdesportler wird das Abschneiden in Aachen besonders wichtig sein, um eine „Fahrkarte“ zu den Weltreiterspielen zu lösen. Zu den Höhepunkten im Hauptstadion, in dem 40.000 Besucher Platz finden, gehören der Nationenpreis im Springen am Donnerstag, 15. Juli, und der Große Preis von Aachen am Sonntag, 18. Juli. Im vergangenen Jahr siegte der Ire Denis Lynch mit Lantinus. In der Dressur steht die Grand Prix Kür am Sonntag, 18. Juli, im Deutsche Bank Stadion, auf dem Programm. Die Vielseitigkeitsreiter mischen bereits zum vierten Mal in der Aachener Soers kräftig mit. Seit den Weltmeisterschaften 2006 gehört der „vielseitige“, im Rahmen einer Drei-Sterne-Kurzprüfung (CIC***) ausgetragene Nationenpreis zum Standardprogramm des CHIO. Zehn deutsche Paare haben die Gelegenheit, sich in Aachen zu präsentieren. Ebenfalls am Start sind die deutschen Vierspännerfahrer. Im Hinblick auf die Weltreiterspiele in Kentucky ist das CHIO ihre dritte Sichtung.
Weitere Informationen unter www.chioaachen.de |
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Internationales Fahrturnier (CAI) vom 1. bis 4. Juli in Nebanice (CZE): Die Ergebnisse
Kombinierte Wertung Einspänner: 1. Bartolomiej Kwiatek (POL) mit Regiment; 131,96 (Dressur 52,35/Gelände 73,61/Hindernisfahren 6) 2. Glenn Heslo (SWE) mit Alexo; 134,79 (56,06/78,73/0) 3. Linn Stoekken Nielsen (NOR) mit Quinta; 145,48 (47,74/82,74/15) 4. Jana Wehr (Uffenheim) mit Rivaldi; 151,18 (64,51/74,67/12)
Kombinierte Wertung Zweispänner: 1. Jiøí Nevaèil (CZE); 131,87 (49,28/73,59/9) 2. Josef Hrouda (SVK); 137,41 (52,99/81,42/3) 3. Alexandr Soukup (CZE); 141,95 (55,94/81,42/3) ... 13. Dirk Beck (Schwerborn); 192,90 (66,18/101,41/25,31)
Kombinierte Wertung Vierspänner: 1. Fredrik Persson (SWE); 144,53 (47,87/96,66/0) 2. Daniel Würgler (SUI); 155,79 (47,36/108,43/0) 3. Werner Ulrich (SUI); 158,78 (62,98/92,23/3,57) ... 7. Sascha Utz (Modautal); 185,82 (65,28/117,54/3)
Kombinierte Wertung Pony-Zweispänner: 1. Marco Freund (Dreieich); 141,40 (50,43/85,95/5,02) 2. Karl Cvörnjek (AUT); 145,00 (55,42/83,58/6) 3. Vanessa Spalt (Bickenbach); 152,64 (67,84/75,80/9)
Kombinierte Wertung Pony-Vierspänner: 1. Daniel Schneiders (Petershagen); 147,70 (51,84/95,86/0) 2. Thomas Bär (Mühltroff); 185,04 (77,44/107,60/0) 3. Martin Ritter (Pausa); 190,85 (78,72/103,13/9)
Weitere Informationen unter: E-Mail nebanice@wia.cz Internet www.nebanice.com |
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CHIO Aachen: Deutsche Fahrer stehen fest
Die deutschen Vierspännerfahrer, die beim Weltfest des Pferdesports vom 9. bis 18. Juli in Aachen starten dürfen, stehen jetzt fest. Für die deutsche Mannschaft fahren Michael Brauchle (Lauchheim), Rainer Duen (Friesoythe) und Christoph Sandmann (Lähden). Als weitere Einzelfahrer starten beim CHIO in Aachen noch Dirk Gerkens (Paderborn) und Georg von Stein (Modautal). Als erste Reserve wurde Ludwig Weinmayr (Fischbachau), als zweite Reserve Josef Zeitler (Hinterzarten) benannt. (fn-press/evw) |
Dr. Ziegler neuer Geschäftsführer im Brandenburgischen Haupt- und Landgestüt in Neustadt (Dosse)
Die Stiftung „Brandenburgisches Haupt- und Landgestüt Neustadt (Dosse)“ wird personell verstärkt. Mit Datum vom 1. Juli übernimmt Dr. Thomas Ziegler den Posten des kaufmännischen Geschäftsführers. Ziegler ist im Rahmen eines aufwändigen Besetzungsverfahrens aus mehr als 100 Bewerbern für die Aufgabe ausgewählt worden.
Stiftungsratsvorsitzender Hans-Rüdiger Schubert erhofft sich von Ziegler „einen Schub bei der Vermarktung des ,Sanssoucis der Pferde’ sowie der Dienstleistungen des Gestüts. An der Seite von Landstallmeister Dr. Jürgen Müller, der weiterhin für alle Belange der Pferdezucht und -haltung verantwortlich bleibt, haben wir nun ein Team, das nach all den Aufregungen der letzten Jahre die Weichen für eine positive Entwicklung der Gestüte stellen wird.“
Der Brandenburger ist verheiratet, hat zwei Kinder und ist selbst Reiter. Thomas Ziegler, Jahrgang 1960, ist promovierter Betriebswirt und hat zahlreiche Erfahrungen in der Führung von nationalen und internationalen Unternehmen verschiedenster Branchen.
Schubert: „Diese Erfahrungen werden ihm helfen, den Gestütsbetrieb mit seinen zahlreichen und verschiedenen Geschäftsbereichen neben der Zucht, wie die Immobilienverwaltung, Bildungs- und Weiterbildungsorganisation, Veranstaltungsmanagement, Museumsmanagement oder die Tourismusentwicklung zum Wohle der Brandenburger Züchter und Reiter und der brandenburgischen Bevölkerung weiter zu formen.“ >>weiter lesen |
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Internationales Fahrturnier (CAI) vom 1. bis 4. Juli in Nebanice (CZE)
21 deutsche Fahrer starten in Nebanice:
Diether Hohenester (Raisting) mit Eppo und Vodoo; Alwine Sogl (Frochtenberg) mit Vandango Hans Wehr (Uffenheim) mit Zwieber; Jana Wehr (Uffenheim) mit Rivaldi Bettina Winkler (Greiz) mit Amazone und Nirvana Dirk Beck (Schwerborn) mit Grando, Claudia und Elias Oliver Böhme (Grumbach) mit Pamino, Wittstein und Wodan Sascha Jäger (Biblis) mit Sinfonie, Patrizier, Mormon, Rex River, Monarchia und Marvin Rita M. Walter (Frankfurt) mit Favory Falstra XV III-3, Bartica 24, GSS Salamanca XXXVIII-41 und Cornel Martin Metzner (Goldkronach) mit Apollo, Attila, Matcho und Stern Marco Freund (Dreieich) mit Rolex, Cartier und Avalon Wolfgang Scholz (Eggenfelden) mit Caruso, Falkenhofs Marrakesch, Falkenhofs Mon Coeur und Fürsthofs Nabucco Magnus Schelle (Deisenhofen) mit Georg, Blasius und Meike Thomas Bär (Mühltroff) mit Beauty, Lucy Lou, Broso, Leonie und Berri Reiner Ochs (Bruchköbel) mit Natascha, Isabell, Eggi, Holsteins Omar, Nemo und Dandy Martin Ritter (Pausa) mit Dancer, Puppe, Duralin, Carlos, Enterprice und Bärbel Daniel Schneiders (Petershagen) mit Joka, Traumgeist, Milan, Lynet, High Speed, Three-Stars, Vercelli und Cäsar Vanessa Spalt (Bickenbach) mit Amy, Angelina, Heyla, Nanuk und Annika Wilhelm Tischer (Neu-Isenburg) mit Bubi, Vincent, Contigo, Monty Boy, Milano, Santos; Sir Toby und Diözäsian Georg Knell (Steinweiler) mit Breden, Buntar, Granit, Kadet, Lebed und Octaaf Steffen Scholz (Langenbernsdorf) mit Eiko, Vagabund, Fanal, Evi, Fax und Epoche Sascha Utz (Modautal) mit Bagira, Gambler’s Cup, Gismo’s Gigolo, Mr. SoberMind und Rado Georg von Stein (Modautal) mit Eddy, Enzo, Joy, Rapsodi, Gembit, Sarasko, Nico-T, Tilardo, Albert und Lando
Weitere Informationen unter: E-Mail nebanice@wia.cz Internet http://www.nebanice.com/ |
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Internationales Fahrturnier (CAIP-B) vom 23. bis 27. Juni in Giethmen/NED: Die Ergebnisse
Kombinierte Wertung Pony-Vierspänner 1. Tobias Bücker (Emsdetten); 146,74 (44,16/99,58/3) 2. Jan de Boer (NED); 147,86 (47,49/94,37/6) 3. Tinne Bax (BEL); 149,38 (42,88/106,50/0)
Kombinierte Wertung Pony-Zweispänner 1. Dieter Baackmann (Emsdetten); 124,51 (49,15/75,36/0) 2. Ewoud Boom (NED); 125,64 (50,82/74,82/0) 3. Manon von Kasteren (NED); 137,13 (50,82/77,31/9)
Kombinierte Wertung Pony-Einspänner 1. Peter Koux (DEN); 121,31 (42,11/79,20/0) 2. Robert Buck (GBR); 122,48 (45,1877,30/0) 3. Maxime Maricourt (FRA); 127,17 (57,09/67,08/3) … 15. Elke Weber (Straelen); 162,64 (67,33/87,09/8,22)
Weitere Informationen unter: E-Mail h26@xs4all.nl |
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Nationales Fahrturnier mit WM-Sichtung vom 25. bis 27. Juni in Modautal-Herchenrode: Die Ergebnisse
Kombinierte Wertung Vierspänner (WM-Sichtung) 1. Georg von Stein (Modautal); 138,56 (Dressur 49,54/Gelände 88,527Hindernisfahren 0,5) 2. Rainer Duen (Friesoythe); 143,49 (50,56/92,93/0) 3. Michael Brauchle (Lauchheim); 143,77 (51,58/92,19/0)
Kombinierte Wertung Pony-Vierspänner 1. Dieter Höfs (Weil der Stadt); 139,86 (58,55/80,98/0) 2. Steffen Brauchle (Lauchheim); 140,48 (64,64/75,84/0) 3. Thomas Köppen (Dreieich); 142,12 (56/83,12/3)
Kombinierte Wertung Pony-Zweispänner 1. Steffen Brauchle (Lauchheim); 131,63 (52,53/73,10/6) 2. Marco Freund (Dreieich); 140,56 (49,33/82,72/8,5) 3. Birgit Kohlweiß (Weil der Stadt); 144,37 (56,53/78,84/9)
Weitere Informationen unter: Internet http://www.ruf-modautal.de/ |
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Deutsche Meisterschaften Einspänner und Bundesvergleichswettkampf Pony-Einspänner vom 25. bis 27. Juni in Grumbach-Wilsdruff: Die Ergebnisse
Deutsche Meisterschaft Einspänner: 1. Mareike Harm (Negernbötel) mit Do Marina; 132,86 (Dressur 42,88/Gelände 84,98/Hindernisfahren 5) 2. Dieter Lauterbach (Herborn) mit Rheinprincess; 137,21 (53,89/83,32/0) 3. Detlef Böhlmann (Hollenstedt) mit Diaz; 137,28 (47,62/82,16/7,5)
Bundesvergleichswettkampf/Kombinierte Wertung Pony-Einspänner: Gold/1. Andreas Pues-Tillkamp (Glandorf) mit Kurbaums Flop; 124,66 (57,22/64,44/3) 2. Theo Bopp (Mainz) mit Lobely*, 133,22 (54,53/70,69/8) 3. Armin Willnecker (Thalmässing) mit Marcel*; 133,58 (66,82/66,76/0) Silber/4. Patrick Hanisch (Ennigerloh) mit Moses; 134,87 (57,73/68,14/9) Bronze/5. Frank Rothaus (Schlangen) mit Nepumuck; 145,04 (68,35/63,19/13,5)
*nicht im Bundesvergleichswettkampf gestartetes Zweitpferd
Kombinierte Wertung Zweispänner 1. Rudolf Huber (Stuhr); 139,12 (48,26/84,36/6,5) 2. Hans-Georg Schröder (Anklam); 148,19 (52,35/87,34/8,5) 3. Stefan Schottmüller (Kraisgau); 153,19 (44,16/96,53/12,50)
Weitere Informationen unter: Internet http://www.reitverein-grumbach.de/ |
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Internationales Fahrturnier (CAIP-B) vom 23. bis 27. Juni in Giethmen (NED)
Die deutschen Teilnemer: Josef Berlage (Schüttorf) mit Valentino bee Rainer Rethmeier (Leopolshöhe) mit Andiamo Stefanie Thamm (Hünxe) mit Lord Liberty Elke Weber (Straelen) mit Gina Dieter Baackmann (Emsdetten) mit Paint Brush, Gideon und Hesselteich’s Lion King Christof Weihe (Petershagen) mit Emelie, Montie, Cäsar, Maverick und Rock-Gregory Tobias Bücker (Emsdetten) mit Titano, Fuchur, Tizian, Tigris, Carlo und Joldis Giuseppe Daniel Coenen (Geilenkirchen) mit Frankenbach Reamon, Valtra, Mike, Cherie, Dodi, Cliff und Dingo Daniel Schneiders (Petershagen) mit Joka, Traumgeist, Milan, Lynet, High Speed, Three-Stars, Vercelli und Cäsar Martin Thiemann (Saerbeck) mit Ben Bentley, Nobby, Special, Barcley und Rabautz Karl-Heinz Wanstrath (Alfhausen) mit Lucy, Bodethal’s Charlie Brown, Pedro, Peppino, Spencer, Pik Bube-WE und Ricado.
Weitere Informationen unter: E-Mail h26@xs4all.nl |
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Nationales Fahrturnier (CAN) mit WM-Sichtung in Modautal-Herchenrode vom 25. bis 27. Juni
Der Höhepunkt der Saison für die Vierspännerfahrer sind die Weltreiterspiele in Lexington vom 25. September bis 10. Oktober im US-Staat Kentucky. Um die Kandidaten für die Weltreiterspiele – aber auch für den Nationenpreis in Aachen – benennen zu können, stehen 2010 verschiedene Sichtungen, wie die in Herchenrode in Hessen, auf dem Programm. Nach diesem Turnier entscheidet sich, wer in Aachen starten darf und somit auch beste Chancen auf ein WM-Ticket für Kentucky hat. Veranstalter ist der Reit- und Fahrverein Modautal, dem Heimatverein von Georg von Stein, einem der besten deutschen Vierspännerfahrer. Im Rahmen des Turniers finden gleichzeitig die Hessischen Meisterschaften der Vierspänner und der Pony-Vierspänner statt.
Weitere Informationen unter: Telefon 0171/6055500 Internet www.ruf-modautal.de oder www.turnierdienst-brinkmann.de |
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Deutsche Meisterschaften Einspänner und Bundesvergleichswettkampf Pony-Einspänner vom 25. bis 27. Juni in Grumbach-Wilsdruff
Die besten Einspännerfahrer Deutschlands werden unter den Augen von Bundestrainer Eckhardt Meyer (Hermannsburg) in Sachsen nicht nur um den Titel, sondern auch um eine Nominierung für die Weltmeisterschaften vom 28. Juli bis 1. August in Pratoni del Vivaro in Italien kämpfen. Denn die DM ist gleichzeitig die letzte Sichtung für die Eispännerfahrer. Amtierender Deutscher Meister ist Detlef Böhlmann (Hollenstedt), der seinen Titel verteidigen will. Gleichzeitig findet in Grumbach auch der Bundesvergleichswettkampf der Pony-Einspänner statt. Der Reit- und Fahrverein Grumbach-Wilsdruff hat zahlreiche Erfahrungen bei der Ausrichtung von Championaten. In Grumbach fanden bereits die Deutschen Meisterschaften der Zweispänner, der Einspänner und zuletzt 2008 die DM der Vierspänner statt. Neben den Prüfungen für die Einspänner und die Pony-Einspänner gibt es auch eine Sichtung für die Zweispänner, da diese erstmalig vom 28. Juli bis 1. August im westfälischen Riesenbeck einen Nationenpreis haben und dafür eine Mannschaft besetzt werden muss.
Weitere Informationen unter: Telefon 0174/3040080, Internet www.reitverein-grumbach.de |
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Kostenloser Radiospot zur Mitgliederwerbung für Vereine
Einen Radiospot zur Mitgliederwerbung bietet die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) Pferdesportvereinen an. Den Spot kann man sich auf www.vorreiter-deutschland.de anhören und kostenlos herunterladen, um ihn beispielsweise auf der Vereins-Homepage einzubinden oder ihn regionalen Radiosendern anzubieten.
Der Spot wurde von Hit-Radio Antenne Niedersachsen auf Eigeninitiative entwickelt und in unverkauften Werbepausen gesendet. So fiel er auch der FN auf. „Wir waren total begeistert von dem Spot und haben gleich Kontakt mit dem Sender aufgenommen. Wir sind sehr dankbar, dass Hit-Radio Antenne Niedersachsen uns und vor allem unseren Vereinen den Spot kostenlos zur Verfügung stellt,“ sagte Thomas Ungruhe, Leiter der FN-Abteilung Breitensport, Vereine und Betriebe. „Er ist eine wunderbare Bereicherung unserer Initiative „Vorreiter Deutschland“, mit der wir unter anderem unsere Vereine unterstützen wollen.“ Durch eine kleine Änderung kann der Spot individuell für den Verein oder Kreisreiterverband angepasst werden.
Weitere Informationen: www.vorreiter-deutschland.de |
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Internationales Fahrturnier mit Deutschem Fahrderby und Nationenpreis der Zweispänner (CAI-4 Derby/CAIO-2) vom 28. Juli bis 1. August in Riesenbeck
Alljährlich richten die Riesenbecker das Internationale Deutsche Fahrderby für Vierspänner aus. In diesem Jahr ist die Surenburg außerdem Schauplatz des ersten Offiziellen Nationenpreis-Turniers für Zweispänner (CAIO-2). Zusätzlich hat das internationale Turnier 2010 für die deutschen Vierspännerfahrer noch eine andere Bedeutung: Es ist die vierte Sichtung auf dem Weg zu den Weltreiterspielen im US-Staat Kentucky vom 25. September bis 10. Oktober. Nach Riesenbeck stehen nur noch die Deutschen Meisterschaften der Vierspänner in Lähden auf dem Programm, danach werden die drei deutschen Teilnehmer benannt. Als Veranstalter hat sich die Reitsportanlage Surenburg in der Vergangenheit mehrfach bewährt. Bereits neunmal fanden in Riesenbeck Deutsche Meisterschaften statt. Die Weltmeisterschaft der Vierspänner 1992 und insgesamt drei Zweispänner-Weltmeisterschaften 1987, 1997 und 2001 zählen zur Bilanz an hochkarätigen Veranstaltungen. Und 2012 kommt eine weitere hinzu: Riesenbeck hat von der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI) den Zuschlag für die Vierspänner-WM 2012 bekommen.
Weitere Informationen unter www.reiterverein-riesenbeck.de |
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Deutsche Meisterschaften der Fahrer mit Behinderung vom 22. bis 25. Juli in Lauchheim-Hülen
Der Pferdesportverein (PSV) Schloss Kapfenburg richtet in diesem Jahr die Deutschen Meisterschaften der Fahrer mit Behinderung in Lauchheim-Hülen in Baden-Württemberg aus. Nachdem dieses Championat im vergangenen Jahr gemeinsam mit den Deutschen Meisterschaften der Einspänner im sächsischen Schildau stattfand, haben die Fahrer mit Behinderung nun wieder eine eigene Veranstaltung. Titelverteidiger ist Heiner Lehrter (Mettingen). In diesem Jahr werden die Meisterschaften wie immer einspännig, aber nicht auf M-, sondern auf S-Niveau ausgetragen, wobei Pferde wie auch Ponys startberechtigt sind. Der Fahrsport nimmt beim PSV Schloss Kapfenburg eine besondere Rolle ein. Es ist der Heimatverein von Felix Auracher, Vorsitzender des Ausschusses Fahren des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) und von seinem Sohn Peter-Johannes Auracher, Mitglied des Bundeskaders der Einspänner. Mit Vierspännerfahrer Michael Brauchle (WM-Silber mit der Mannschaft 2008) und Pony-Vierspännerfahrer Steffen Brauchle (WM-Gold mit der Pony-Mannschaft 2007 und 2009 und WM-Silber im Einzel 2009) gehören außerdem zwei der erfolgreichsten deutschen Fahrer dem Verein an.
Weitere Informationen unter http://www.psv-schloss-kapfenburg.de/ |
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Internationales Spring-, Dressur, Vielseitigkeits-, Fahr- und Voltigierturnier (CHIO) vom 9. bis 18. Juli in Aachen
Nicht umsonst trägt der CHIO den Beinamen Weltfest des Pferdesports. Denn ein vergleichbares Turnier, wie das in der Aachener Soers, gibt es nirgendwo sonst auf der Welt. Besucherzahlen, Preisgelder, teilnehmende Nationen und Medienaufmerksamkeit: Alles in Aachen ist rekordverdächtig. Eine Ausnahme stellt der CHIO schon mit der Anzahl seiner Nationenpreise dar. Ausgetragen werden in Aachen Nationenpreise in Springen, Dressur, Fahren, Vielseitigkeit und Voltigieren. Letztere Disziplin macht vom 9. bis 11. Juli in Aachen den Auftakt. Die übrigen folgen dann in der Zeit vom 13. bis 18. Juli. Eine besondere Rolle nimmt Aachen in diesem Jahr auch im Hinblick auf die Weltreiterspiele vom 25. September bis 10. Oktober im US-Staat Kentucky ein. Nicht nur für die deutschen Pferdesportler wird das Abschneiden in Aachen besonders wichtig sein, um eine „Fahrkarte“ zu den Weltreiterspielen zu lösen. Zu den Höhepunkten in der Dressur zählt die Grand Prix Kür am Sonntag, 18. Juli, im Deutsche Bank Stadion, in das alleine schon 5.000 Besucher passen. Im vergangenen Jahr siegte Steffen Peters, der US-Amerikaner mit deutschen Wurzeln, mit Ravel in der Kür, die mit 100.000 Euro dotiert war.
Weitere Informationen unter http://www.chio-aachen.de/ |
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Internationales Fahrturnier (CAI) vom 17. bis 20. Juni in Altenfelden (AUT): Die Ergebnisse
Kombinierte Wertung Vierspänner 1. Tomas Eriksson (SWE); 125,30 Punkte (Dressur 52,99/Gelände 72,31/Hindernisfahren 0) 2. Fredrik Persson (SWE); 137,38 (50,94/80,44/6) 3. Mark Weusthof (NED); 144,84 (62,21/79,63/3) ... 8. Michael Brauchle (Lauchheim); 156,07 (60,42/95,65/0)
Kombinierte Wertung Zweispänner 1. Georg Moser (AUT); 109,37 (47,74/61,63/0) 2. Reinhard Burggraf (Geretsried); 114,68 (51,07/59,70/3,91) 3. Francois Dutilloy (FRA); 119,55 (50,69/62,86/6)
Kombinierte Wertung Pony-Vierspänner 1. Dieter Höfs (Weil der Stadt); 156,05 (67,20/73,83/15,02) keine weiteren Platzierten
Kombinierte Wertung Pony-Zweispänner 1. Katharina Dam (Hohenthann); 126,45 (64,51/61,94/0) 2. Wolfgang Scholz (Eggenfelden); 129,46 (60,03/63,05/6,38) 3. Maximilian Forster (Bad Feilnbach-Au); 134,27 (58,50/72,77/3)
Kombinierte Wertung Pony-Einspänner 1. Theo Bopp (Mainz) mit Bobbo; 148,51 (60,54/66,97/21) keine weiteren Platzierten |
Bodenseeclassic – das Ponyevent 2010
Bregenz ist schon seit vielen Jahren das Zentrum des Vorarlberger Ponyfahrsports. Nach vielen nationalen Turnieren veranstaltete der „1. Vorarlberger Fahrverein Bregenz“ 2008 erstmals ein CAIP-B, die sogenannte Bodenseeclassic, für 1-, 2- und 4-Spänner Ponys bei dem auch die Österreichischen Meisterschaften im Fahren Ponys ausgetragen wurden. Die Bodenseeclassic 2008 war ein internationales Fahrturnier unter Freunden aus ganz Europa. Das freundliche, fast könnte man sagen, familiäre Zusammenwirken aller Beteiligten – vom kleinsten Küchenjungen bis zum Chefrichter – machte das besondere Flair dieses Turniers aus.
Bregenz, direkt am Bodensee gelegen, bietet mit seinen Wiesen und Radwegen rund um das Kloster Mehrerau und den Gasthof-Hotel Lamm auch heuer wieder ein bestens geeignetes Ambiente für die 2. Bodenseeclassic.
Am Freitagabend lädt der Landesfachverband für Reiten und Fahren in Vorarlberg alle Fahrer und Beifahrer zu einem Nationenabend am Pfänder - dem Hausberg der Bregenzer - mit herrlichem Blick auf den Bodensee und das Rheintal, ein.
Am Samstagabend sind die Fahrer und Beifahrer - im Festzelt am Turnierplatz - zu einem Galabuffet aus der Küche des Gasthof-Hotel Lamm eingeladen. Das Team des Gasthof-Hotel Lamm wird während des ganzen Turniers von früh bis spät mit speziellen Menüs für das leibliche Wohl der Fahrer, der Beifahrer, der Helfer, der Sponsoren, der Offiziellen, der Ehrengäste und der Zaungäste sorgen. Schließen Sie sich an, lassen Sie sich verwöhnen und von der Faszination Ponyfahrsport verzaubern!
Alle Informationen über das CAIP-B Bregenz erhalten Sie auf http://www.bodenseeclassic.at/ Peter Schenk |
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Internationales Fahrturnier (CAI) vom 17. bis 20. Juni in Altenfelden (AUT)
Die Teilnehmer aus deutscher Sicht:
Theo Bopp (Mainz) mit Bobbo und Lobely Armin Willnecker (Thalmüssing) mit Linda und Marcel Katharina Dam (Hohenthann) mit Naomi, Nepomuck und Nala Maximilian Forster (Bad Feilnbach-Au) mit Ajoscha und Nerz Matthias Mader (Beerfelden) mit Novell, Mike, Felix, Nanno, Uschi und Ulla Wolfgang Scholz (Eggenfelden) mit Fürsthofs Nabucco, Falkenhofs Mon Coeu, Falkenhofs Marrakesch und Caruso Reinhard Burggraf (Geretsried) mit Albführen’s Pepita, Albführen’s Poesie, Champ und Rubinstein Razfaz Sascha Jäger (Biblis) mit Sinfonie, Patrizier, Mormon, Rex River, Monarchia und Marvin Karin Schitterle (Ravensburg) mit Sun Surprise, Debby, Edda, Laomi, Flex P und Ricona Michael Steigerwald (Großostheim) mit Gitta, Elic und Emir Michael Brauchle (Lauchheim) mit Jamaika, Ätna, Sunny, Rambo, Starfighter und Shakira Josef Zeitler (Starnberg) mit Lena, Marco du Ried, Charly, Tamagotchi, Van Gogh, Lines und Mr. Bexter Rainer Duen (Friesoythe) mit Monroe, Re Watch, Revue Thommen, Rolex, Rolando, Wintana und Lacoste Max Dangel (Vechta) mit Tomcat, Tupolev, Thunderbird, Thunderstream, Cool-Fox und Lightning
Weitere Informationen unter: E-Mail maria.kneidinger@gmx.at Internet http://www.hippoevent.at/ |
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Internationales Fahrturnier (CAI-A/CAIP-B) vom 10. bis 13. Juni in Saumur (FRA): Die Ergebnisse
Kombinierte Wertung Vierspänner 1. Ijsbrand Chardon (NED); 170,06 (43,52/123,54/3) 2. Harry de Ruyter (NED); 197,21 (64,51/132,70/0) 3. Gert Schrijvers (BEL); 198,31 (55,55/139,76/3) ... 6. Raphael Tobias (Haan); 214,33 (68,61/142,72/3)
Weitere Informationen unter http://www.saumurattelage.fr/ |
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Internationales Offizielles Fahrturnier (CAIO) vom 9. bis 13. Juni in Vecses (HUN): Die Ergebnisse
Nationenpreis Vierspänner 1. Ungarn; 272,57 Punkte 2. Niederlande; 279,10 3. Schweiz; 280,27 4. Deutschland (Michael Brauchle, Dirk Gerkens und Georg von Stein); 321,11
Kombinierte Wertung Vierspänner 1. Koos de Ronde (NED); 130,18 (Dressur 46,59/Gelände 79,96/Hindernisfahren 3,63) 2. Zoltan Lazar (HUN); 131,52 (44,03/87,49/0) 3. Werner Ulrich (SUI); 137,99 (48,77/83,22/6) ... 8. Michael Brauchle (Lauchheim); 164,13 (61,70/90,76/11,67)
Kombinierte Wertung Pony-Vierspänner 1. Steffen Brauchle (Lauchheim); 164,04 (53,50/104,39/6,15) 2. Jozsef Dobrovitz jun. (HUN); 192,54 (53,50/137,43/1,61) keine weiteren Platzierten
Weitere Informationen unter http://www.dobrohorses.hu/ |
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WEG Kentucky: Fast 1000 Aktive bei Weltreiterspielen
Die Weltreiterspiele im US-amerikanischen Lexington vom 25. September bis 10. Oktober versprechen eine Mammutveranstaltung zu werden. Dies wurde spätestens nach dem prinzipiellen, ersten Nennungsschluss (1. Mai) deutlich, bei dem die Reitsportnationen bekanntgegeben haben, ob und mit wievielen Reitern, Fahrern und Voltigierern sie an den Weltreiterspielen teilnehmen möchten. Insgesamt 62 Nationen aus der ganzen Welt treten die Reise nach Kentucky an. Zum ersten Nennungsschluss registrierte die Internationale Reiterliche Vereinigung (FEI) 973 Aktive. Deutschland gehört zu den wenigen Nationen, die in allen Disziplinen an den Start gehen. Nur der Gastgeber, Deutschland und Australien können auch in allen acht Disziplinen eine Mannschaft stellen. >>weiter lesen |
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Fliegenschutzmittel jetzt generell im Wettkampf erlaubt
Ab sofort sind alle Fliegenschutzmittel bei nationalen Turnieren in Deutschland erlaubt. Möglich wird dies durch eine verbesserte Analysemethodik des zuständigen Labors in Köln. Bislang galt die Regelung, dass Fliegensprays, die ätherische Öle – unter anderem Nelken- oder Lavendelöl – enthalten, eine Karenzzeit von 48 Stunden haben und somit im Wettkampf nicht eingesetzt werden durften. Jetzt kann das Labor bei der Untersuchung feststellen, ob ätherische Öle äußerlich, das heißt, als Bestandteil eines Fliegenschutzmittels, oder innerlich, zum Beispiel über eine Inhalation, angewendet wurden. Die Inhalation mit ätherischen Ölen zur Behandlung von Lungenkrankheiten führt zu einer relevanten Wirkstoffkonzentration im Organismus des Pferdes und ist deshalb im Wettkampf nicht erlaubt. Ätherische Öle in Fliegenschutzmitteln wirken hingegen deutlich weniger auf den Organismus und sind daher während eines Turniers zugelassen. Voraussetzung ist jedoch, dass die Fliegenschutzmittel ordnungsgemäß, entsprechend der Herstellerangaben, verwendet werden. (fn-press/dp) |
| Bundeschampionesse Schweres Warmblut 2009: „Tessa“ von Valerius-Centimo. | |
Moritzburger Championatstage 2010
Am 21./22. August 2010 ist es wieder soweit: Im malerischen Ambiente des Landgestüts Moritzburg finden die Bundeschampionate für Schwere Warmblüter sowie das Fahrponychampionat statt. Der Pferdezuchtverband Sachsen-Thüringen e.V. zeichnet sich für die Organisation der inzwischen neunten Auflage dieses Fahrsport-Highlights verantwortlich, auf dem sich die besten Nachwuchsfahrpferde Deutschlands messen.
Gerade durch den Aufwärtstrend im Einspännerbereich und im Fahrsport generell werden die Moritzburger Bundeschampionate als Talentschmiede und Sichtungsveranstaltung immer bedeutender. So haben sich nicht wenige der Teilnehmer aus den vergangenen Jahren zu erfolgreichen Fahrpferden entwickelt, teilweise auch mit internationalem Status. Nicht zuletzt aus diesem Grund sind sowohl der Bundestrainer als auch zahlreiche Kaderfahrer regelmäßige Gäste in Moritzburg.
Da im Fahrsport nicht nur Reitponys, sondern zahlreiche andere Rassen wie Welsh, Haflinger oder Fjordpferde erfolgreich an den Start gehen, wurde die Ausschreibung für das Fahrponychampionat für alle Ponyrassen geöffnet. So dass auch hier mit interessanten und vielseitigen Bildern zu rechnen ist.
Die kulturelle Umrahmung des Events wird durch die Konzertveranstaltung „Musik und Hengste“ an beiden Abenden gesichert. Im historischen Reithaus des Landgestüts werden klassische Musik und eindrucksvolle Schaubilder miteinander kombiniert.
Weitere Informationen erhalten Sie beim Pferdezuchtverband Sachsen-Thüringen e.V. unter 035207/89630 oder unter http://www.pferde-sachsen-thueringen.de/. |
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Internationales Fahrturnier (CAI-A/CAIP-B) vom 10. bis 13. Juni in Saumur (FRA)
Ein deutscher Starter für Saumur:
Raphael Tobias (Haan) mit Achat, Calon, Gaspari, Lexion, Marry Joe, Matcho B und Nabucco
Weitere Informationen unter: E-Mail comite@saumur.org Internet http://www.saumurattelage.fr/ |
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Internationales Offizielles Fahrturnier (CAIO) vom 9. bis 13. Juni in Vecses (HUN)
Das Teilnehmerfeld aus deutscher Sicht:
Michael Brauchle (Lauchheim) mit Rambo, Shakira, Gambo, Rapa-Nui, Sunny und Skippy Crown Dirk Gerkens (Paderborn) mit Lamarck, Domingo, Dagobert, Leon, Pompas und Bentley Georg von Stein (Modautal) mit Tilardo, Gembit, Sarasko, Lando, Nico-T, Joy und Rapsodi Ludwig Weinmayr (Fischbachau) mit Harris Bey, Red-Run, Ducati, Piccolino, Donazetti, Jasper, Libero, Wiggerl und Primo Solo Steffen Brauchle (Lauchheim) mit Dandilo, Mastro’s Princess, Monti, Bongo, Cora und Nobel Man
Weitere Informationen unter: E-Mail dobrohorses@monornet.hu Internet http://www.dobrohorses.hu/ |
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Nationales Fahrturnier (CAN) vom 3. bis 6. Juni in Herford: Die Ergebnisse
Kombinierte Wertung Zweispänner Pferde (Nationenpreis-Sichtung) 1. Lothar Bachmeier (Meissenheim); 130,74 (49,02/79,21/2,5) 2. Rudolf Huber (Stuhr); 131,01 (53,63/74,37/3) 3. Carola Diener (Lähden); 131,28 (47,87/77,41/6)
Kombinierte Wertung Pony-Vierspänner 1. Diethelm Kneifel (Wunstorf); 132,19 (51,46/80,74/0) 2. Karl-Heinz Wanstrath (Alfhausen); 140,65 (62,34/78,31/0) 3. Dieter Höfs (Weil der Stadt); 147,34 (72,06/75,28/0)
Kombinierte Wertung Pony-Zweispänner 1. Stephan Koch (Hamburg); 117,73 (43,39/71,34/3) 2. Lars Heidotting (Emsdetten); 136,33 (58,37/68,46/9,5) 3. Daniela Menke (Bad Essen); 140,45 (52,74/77,22/10,50
Weitere Informationen unter http://www.reiterverein-herford.de/ oder http://www.turnierdienst-brinkmann.de/ |
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Rheinprincess-Bruder Dirigent und Dieter Lauterbach zum BundesChampionat
Traditionell startet das internationale Einspänner-Turnier CAI Dillenburg mit einer Qualifikationsprüfung zum BundesChampionat des Deutschen Fahrpferdes und Fahrponys. Auch in diesem Jahr war der Dillenburger Hauptsattelmeister und pro Einspänner-Vize Dieter Lauterbach wieder stark vertreten. Mit dem Vorjahres-Finalist Dirigent von Dartagnan, einem mütterlichen Halbbruder der erfolgreichen Rheinprincess setzte Lauterbach sich mit der sensationellen Wertnote von 9,1 nicht nur an die Spitze des Feldes, sondern avancierte damit auch zum heißen Championatsfavoriten. Auch sein Zweitpferd Velten, ein Schwerer Warmblüter von Veritas hat auf Anhieb die Fahrkarte nach Moritzburg, dem Schauplatz des BundesChampionats Schweres Warmblut, gelöst und wurde Zweiter. /rs |
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CAI für Einspänner (WM-Sichtung) vom 3. bis 6 Juni in Dillenburg: Die Ergebnisse
Kombinierte Wertung Einspänner Pferde 1. Thorsten Zarembrowicz (Viernheim) mit Sunrise; 112,77 (Dressur 41,86/Gelände 64,32/Hindernis 6,59) 2. Mareike Harm (Negernbötel) mit Do Marina; 114,82 (48,26/66,04/0,52) 3. Isidor Weber (AUT) mit Boris; 114,880 (47,36/63,69/3,83
Kombinierte Wertung Einspänner Pony 1. Yvonne Ruyter (NED) mit Cupido; 114,41 (43,01/71,40/0) 2. Susanne Ankermark (SWE) mit Windy Boy Rocket; 120,65 (52,35/65,30/3) 3. Patrick Hanisch (Ennigerloh) mit Moses; 123,91 (51,97/66,84/5,1)
Ergebnislisten: >> Dressur Pferde >> Hindernisfahren Pferde >> Gelände Pferde >> Kombinierte Wertung Pferde
>> Dressur Ponys >> Hindernisfahren Ponys >> Gelände Ponys >> Kombinierte Wertung Ponys
>> Gespannkontrolle/Präsentation Pferde >> Gespannkontrolle/Präsentation Ponys |
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Nationales Fahrturnier (CAN) vom 3. bis 6. Juni in Herford
Die Zweispänner- und Ponyfahrer treffen sich zum Leistungsvergleich auf dem Hof Meyer zu Hartum in Herford in Ostwestfalen. 24 Zweispännerfahrer haben ihren Start zugesagt. Für sie ist Herford eine Sichtung, obwohl in diesem Jahr keine Weltmeisterschaft auf dem Programm steht. Aber erstmalig findet im westfälischen Riesenbeck vom 28. Juli bis 1. August ein Nationenpreis für Zweispänner statt und dafür muss eine Mannschaft besetzt werden. Insgesamt 140 Gespanne gehen in Herford in den verschiedenen Prüfungen an den Start.
Weitere Informationen unter http://www.reiterverein-herford.de/ oder http://www.turnierdienst-brinkmann.de/ |
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Internationales Fahrturnier (CAI) für Einspänner (WM-Sichtung) vom 3. bis 6. Juni in Dillenburg
Für die Einspännerfahrer sind die Weltmeisterschaften im italienischen Pratoni del Vivaro vom 30. Juli bis 1. August das große Saisonziel. Die nächste Station auf dem Sichtungsweg dorthin ist das traditionsreiche Turnier am Hessischen Landgestüt in Dillenburg vom 3. bis 6. Juni. Genau genommen hatte der Sichtungsweg für die Einspänner schon im zweiten Halbjahr des Jahres 2009 begonnen. Nach der ersten Sichtung 2010 beim CAN Schildau ist das internationale Fahrturnier für Einspänner in Dillenburg die nächste Station auf dem Sichtungsweg zur WM. Zum 24. Mal lädt der Reit- und Fahrverein Dillenburg in Kooperation mit der Stadt Dillenburg und dem Hessischen Landgestüt nach Dillenburg ein. In der internationalen Prüfung werden 56 Gespanne aus zwölf Nationen erwartet. Im vergangenen Jahr siegte Lokalmatador Dieter Lauterbach (Dillenburg) vor heimischem Publikum mit seiner Stute Rheinprincess. Die letzte Sichtung für die Einspännerfahrer findet im Rahmen der Deutschen Meisterschaften vom 25. bis 27. Juni in Grumbrach-Wildsdruff in Sachsen statt. Dort will der Ausschuss Fahren des Deutschen Olympiade-Komitee für Reiterei (DOKR) dann auch die WM-Teilnehmer benennen.
Weitere Informationen unter: Telefon 0175/1006391 (Meldestelle) |
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Nationales Fahrturnier (CAN) vom 20. bis 24. Mai in Zeiskam: Die Ergebnisse
Kombinierte Wertung Vierspänner
1. Michael Brauchle (Lauchheim); 136,72 (Dressur 56,70/Gelände 80,02/Hindernisfahren 0) 2. Rainer Duen (Friesoythe), 141,40 (55,55/82,85/3) 3. Georg von Stein (Modautal); 141,58 (51,33/90,25/0)
Kombinierte Wertung Zweispänner (1. Abteilung)
1. Reinhard Burggraf (Geretsried); 120,41 (50,43/69,98/0) 2. Sascha Jäger (Biblis); 133,13 (51,71/78,42/3) 3. Stefan Schottmüller (Kraichtal); 136,31 (47,49/84,32/4,5)
Kombinierte Wertung Zweispänner (2. Abteilung)
1. Rudolf Huber (Stuhr); 133,05 (54,91/72,14/6) 2. Mario Junghanns (Wilsdruff); 135,80 (56,19/73,61/6) 3. Tino Bode (Halle); 141,21 (57,60/74,61/9)
Weitere Informationen unter http://www.rv-zeiskam.de/ |
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Internationales Spring- und Fahrturnier (CSI**/CAI-A) vom 22. bis 24. Mai in Zelhem (NED): Die Ergebnisse
Kombinierte Wertung Vierspänner
1. Ijsbrand Chardon (NED); 117,97 (Dressur 34,18/Gelände 83,79/Hindernisfahren 0) 2. Theo Timmermann (NED); 126,68 (41,34/85,34/0) 3. Koos de Ronde (NED); 127,31 (44,16/83,15/0) … 13. Raphael Tobias (Haan); 188,80 (64,51/112,82/11,47)
Weitere Informationen unter http://www.apdplaza.nl/ |
| Karl-Heinz "Charly" Geiger | |
Karl-Heinz-Geiger neuer Trainer im Jugendbereich und Ponysport
Um speziell die jungen Bundeskadermitglieder noch effektiver fördern zu können, hat der Vorstand Sport in der Frühjahrssitzung die Aufstockung der Trainer in den Disziplinen Dressur, Fahren und Voltigieren beschlossen. In der Dressur kümmert sich Oliver Oelrich aus Lengerich um den Nachwuchs (Nachwuchschampionat und Albedyll-Cup), in den Disziplinen Fahren und Voltigieren gibt es mit Karl-Heinz Geiger aus Rechtmehring beziehungsweise Tanja Benedetto aus Frankfurt zwei neue Disziplintrainer.
Mit Karl-Heinz Geiger bekommt Cheftrainer Fahren Ewald Meier (Meißenheim) Unterstützung. Da sein bisheriger Bundestrainer-Kollege Eckhardt Meyer (Hermannsburg), der in diesem Jahr das Alter für den Ruhestand erreicht hat, mittelfristig noch zur Verfügung steht und weiterhin die Ein- und Zweispänner betreuen wird, liegt Geigers Arbeit vermehrt im Bereich des Jugendfahrsports und des Ponysports. Bereits im vergangenen Jahr war Geiger als Assistenztrainer bei der Weltmeisterschaft der Ponyfahrer in Greven gemeinsam mit Ewald Meier im Einsatz. Er selbst war mehrfacher bayrischer Landesmeister der Vierspänner und startete erfolgreich bei Deutschen Meisterschaften und bei internationalen Turnieren. Karl-Heinz Geiger ist FN-Fahrlehrer, Pferdewirtschaftsmeister mit dem Schwerpunkt Zucht und Haltung und Inhaber des Goldenen Fahrabzeichens. Außerdem ist er stellvertretender Vorsitzender des Bayrischen Fahrerverbandes und als Richter und Ausbilder auch über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Der 45-Jährige wohnt mit seiner Frau und zwei Kindern in Rechtmehring in der Nähe von München und ist Beamter an der Landesanstalt für Landwirtschaft. (fn-press) |
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Internationales Spring- und Fahrturnier (CSI**/CAI-A) vom 22. bis 24. Mai in Zelhem (NED)
Nur ein deutscher Teilnehmer startet beim CAI:
Raphael Tobias (Haan) mit Gaspari, Lexion, Matcho B, Marry Joe, Nabucco und Calon. |
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Nationales Fahrturnier (CAN) vom 20. bis 24. Mai in Zeiskam
Nach der Einlaufprüfung beim nationalen Turnier in Blievenstorf ist das Turnier in Zeiskam die erste Sichtung für die Vierspännerfahrer in diesem Jahr auf dem Weg zu den Weltreiterspielen im Herbst im US-Staat Kentucky. Deshalb hat fast der gesamte Bundeskader seinen Start in der Pfalz zugesagt. „Lediglich Christian Plücker hat wegen einer Operation an der Hand abgesagt“, informiert Bundestrainer Ewald Meier (Meißenheim). Insgesamt werden 18 Gespanne in der Konkurrenz der Vierspänner erwartet. „In erster Linie geht es darum, wer nach Aachen darf und auch um die Besetzung für den Nationenpreis im ungarischen Vecses“, erklärt Meier. Auch für die Zweispännerfahrer ist Zeiskam eine Sichtung, 30 Gespanne gehen hier an den Start. Für sie steht zwar in diesem Jahr keine Weltmeisterschaft auf dem Programm, aber erstmalig findet in Riesenbeck ein Nationenpreis für Zweispänner statt – dafür muss eine Mannschaft besetzt werden. Das Turnier des Reit- und Fahrvereins Zeiskam hat sich zu einem festen Termin im Kalender der Fahrer entwickelt. Zu den Springprüfungen haben die Veranstalter vor einigen Jahren statt der Dressur die Fahrprüfungen aufgenommen. „Das ist eine große Anlage mit guten Böden und guten Hindernissen“, sagt Bundestrainer Meier.
Weitere Informationen unter: Internet http://www.rv-zeiskam.de/ |
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Internationales Fahrturnier (CAI-A) vom 12. bis 16. Mai in Windsor (GBR): Die Ergebnisse
Kombinierte Wertung Vierspänner 1. Boyd Exell (AUS); 134,74 (36,22/95,52/3) 2. Tucker Johnson (USA); 149,91 (49,41/97,50/3) 3. Rainer Duen (Friesoythe); 157,98 (56,96/101,02/0)
Kombinierte Wertung Pony-Vierspänner 1. Jan de Boer (NED); 137,89 (47,23/90,66/0) 2. Tobias Bücker (Emsdetten); 148,00 (41,98/103,02/3) 3. Tinne Bax (BEL); 153,0 (46,59/103,41/3)
>>mehr lesen
Weitere Informationen unter http://www.rwhs.co.uk/ |
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Nationales Fahrturnier (CAN) vom 13. bis 16. Mai in Schildau: Die Ergebnisse
Kombinierte Wertung Einspänner 1. Detlef Böhlmann (Hollenstedt) mit Diaz; 103,92 (Dressur 41,34/Gelände 55,08/Hindernis 7,5) 2. Mareike Harm (Negernbötel) mit Do Marina; 104,59 (43,01/58,08/3,5) 3. Christoph Diecker (Gescher) mit FST Elmor; 106,79 (46,08/57,21/3,5)
Kombinierte Wertung Pony-Zweispänner 1. Stephan Koch (Hamburg); 100,38 (39,17/57,21/4) 2. Steffen Abicht (Bad Düben); 121,86 (47,49/58,37/16) 3. Dieter Baackmann (Emsdetten); 122,25 (50,56/64,69/7)
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Weitere Informationen unter http://www.schuetzengilde-schildau.de/ |
Bundestrainer Eckhardt Meyer mit „Bronzenem Wagenrad“ ausgezeichnet
Eckhardt Meyer (Hermannsburg), Bundestrainer Fahren, ist mit dem „Bronzenen Wagenrad“ ausgezeichnet worden. Im Rahmen der Jahrestagung des Deutschen Reiter- und Fahrer-Verbandes (DRFV) in Hermannsburg im Landkreis Celle ehrte die Fachgruppe Fahren den 65-Jährigen für seine verdienstvolle und erfolgreiche Arbeit als Bundestrainer. Es ist die höchste Würdigung der Fachgruppe Fahren im DRFV. Seit Ende 1995 hat der gelernte Landwirt das Amt des Bundestrainers der Zwei- und Einspännerfahrer inne. Er war als Richter und Parcourschef tätig und vor seinem Amt als Bundestrainer selbst als Vierspännerfahrer und dann als Zweispännerfahrer hoch erfolgreich. Unter seiner Regie als Bundestrainer gewannen die deutschen Zweispännerfahrer bei den Weltmeisterschaften 1999 die Silber-, 2001, 2005 und 2009 die Bronze- und 2007 die Goldmedaille. Mit dem Einspänner-Team holte er als Trainer 2006 die Bronze- und 2008 die Silbermedaille. Gemeinsam mit Cheftrainer Ewald Meier (Meißenheim) führte das Trainer-Duo 2003, 2005 und 2007 die Ponyfahrer zum Weltmeistertitel. Bei den Europameisterschaften der Pony-Vierspännerfahrer verhalfen die beiden Trainer dem deutschen Team 1995, 1997 und 2002 zu Gold und 1999 zu Bronze. Eckhardt Meyer trainiert nicht nur die Kaderfahrer, sondern leitet auch Lehrgänge und Fortbildungen zur Verlängerung von Trainerlizenzen und nimmt als Richter die Prüfungen zum Parcourschef und zum Richter ab. (fn-press/evw) |
| Internationales Fahrturnier (CAI-A) vom 12. bis 16. Mai in Windsor (GBR)
Die Teilnehmer aus deutscher Sicht: Jens Kunkel (Otzberg) mit Orsel, Ontaria P, Oxana und Olonia P Tobias Bücker (Emsdetten) mit Titano, Fuchur, Tizian, Tigris, Joldis Giuseppe und Carlo Abel Unmüßig (Hinterzarten) mit Seppl, Fritz, Argon, Wirbel, Charlie, Siko und Samson Jürgen Weber (Minden) mit Monaco, Monroe, Ronaldo, Rolexe Thommen und Re Watch Rainer Duen (Friesoythe) mit Gismo, Larino, Werra, Cord, Gigolo, Diandra und Wintana Max Dangel (Vechta) mit Tornado, Thunderbird, Tomcat, Thunderstream, Tupolev, Typhoon und Lightning. |
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Nationales Fahrturnier (CAN) vom 13. bis 16. Mai in Schildau
Die erste Sichtung für die Einspännerfahrer für die diesjährige Weltmeisterschaft in Pratoni del Vivaro in Italien findet im sächsischen Schildau statt. Schildau war bereits zuvor Austragungsort von WM-Qualifikationen, Qualifikationen für den Donau-Alpenpokal sowie den Sächsischen Meisterschaften. Im vergangenen Jahr war das moderne Fahrsportareal, das die Mitglieder der Privilegierten Schützengilde Schildau errichtet haben, erstmalig Austragungsort für die Deutschen Meisterschaften der Einspänner. Auch in diesem Jahr starten die besten Einspännerfahrer Deutschlands in Schildau. „Es starten rund 36 Gespanne, alle Mitglieder des Championatskaders – bis auf eine Absage – sind am Start“, weiß Bundestrainer Eckhardt Meyer (Hermannsburg). Aber nicht nur die Einspänner, sondern auch die Pony-Zweispännerfahrer messen sich in der neuen Pferdesport-Arena, die erst im Mai 2005 eröffnet wurde. Die Einspänner-Fahrer starten am Freitag, 14. Mai, mit der Dressur. Am Samstag steht ab 14 Uhr das Hindernisfahren für die Einspänner auf dem Programm, die Pony-Zweispänner starten um 16.30 Uhr in den Kegelparcours. Der Höhepunkt des Turniers ist die Geländefahrt von 9 bis 16 Uhr am Sonntag. Das Besondere an den Gelände-Hindernissen ist, dass sie verschiedenen Schildbürgerstreichen nachempfunden sind, denn Schildau wird auch als „die Stadt der Schildbürger“ bezeichnet. (fn-press) |
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Rainer Duen gewinnt in Blievenstorf
Vierspännerfahrer Rainer Duen (Friesoythe) hat das nationale Turnier in Blievenstorf vor Michael Brauchle (Lauchheim) gewonnen. Auf Platz drei kam mit Christian Plücker (Waldeck) ein weiteres Mitglied des Championatskaders. Der Ausschuss Fahren des Deutschen Olympiade-Komitee für Reiterei (DOKR) hatte das Turnier für die Vierspännerfahrer als Einlaufprüfung vor dem offiziellen Sichtungsweg für die Weltreiterspiele im Herbst im US-Staat Kentucky bestimmt.
In Blievenstorf, in der Nähe von Neustadt/Glewe in Mecklenburg-Vorpommern, starteten daher einige Kaderfahrer zum ersten Leistungsvergleich. Rainer Duen, der bereits am Wochenende zuvor das Turnier im tschechischen Kladruby vor Michael Brauchle gewinnen konnte, bestätigte in Blievenstorf seine gute Form. Michael Brauchle hatte zwar knapp die Dressur gewonnen (47,57 Punkte), hier kam Duen auf Platz zwei (48,70), aber im Gelände war Duen besser. Brauchle kam in dieser Teilprüfung auf Platz acht, Duen auf Platz vier. Aber auch Christian Plücker, Dirk Gerkens (Paderborn), Georg von Stein (Modautal) und Lokalmatador Dietmar Timm (Spornitz) lagen nach Dressur und Gelände nur knapp dahinter. „Die vorderen Fahrer waren alle so dicht beieinander, dass sich keiner auch nur einen gefallenen Ball im Hindernisfahren erlauben konnte", erklärte Bundestrainer Ewald Meier (Meißenheim).
Rainer Duen behielt beim Hindernisfahren die Nerven und blieb fehlerfrei und konnte so mit 118,30 Punkten in der Kombinierten Wertung den Sieg nach Hause fahren. Auch Michael Brauchle machte keine Fehler beim Kegelfahren und kam nach allen drei Teilprüfungen auf Platz zwei (122,97 Punkte). Bei Christian Plücker fiel ein Ball (drei Punkte) und er belegte mit insgesamt 124,68 Punkten Platz drei. Georg von Stein beendete den Parcours mit neun Punkten und belegte in der Kombinierten Wertung damit Platz vier (129,84). Wäre Dirk Gerkens fehlerfrei geblieben, hätte er sich Platz vier sichern können, aber bei ihm fiel nicht nur ein Ball, sondern auch ein Strang löste sich, so dass ein Beifahrer im Parcours absteigen musste, um diesen wieder zu befestigen. So kamen fünf Strafpunkte für das Absteigen des Beifahrers hinzu und er beendete mit acht Punkten das Hindernisfahren und die Kombinierte Wertung auf Platz sechs (133,29). „Das war schon schade, er war bis dahin wirklich gut gefahren", sagte Meier. Platz fünf belegte der Mecklenburg-Vorpommerner Dietmar Timm (130,79).
Die erste offizielle Sichtung für die Vierspänner für die Weltreiterspiele findet vom 20. bis 24. Mai beim nationalen Fahrturnier in Zeiskam in Rheinland-Pfalz statt. (fn-press/evw) |
Weltreiterspiele (WEG) kompakt: Alle acht Disziplinen im Überblick
Lexington/Kentucky. Die internationale Pferdewelt schaut in diesem Jahr nach Kentucky, denn hier finden vom 25. September bis 10. Oktober die Weltreiterspiele statt. Die „FEI World Equestrian Games (WEG)“ sind Weltmeisterschaften in acht Pferdesportdisziplinen: Springen, Dressur, Vielseitigkeit, Fahren, Voltigieren, Distanzreiten, Reining und Para-Equestrian.
Premiere feierten die WEG 1990 in Stockholm. Allerdings waren es damals – ohne Reining und Para-Equestrian – nur sechs WM-Disziplinen. Prinz Phillip, damaliger Präsident der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI), hatte Mitte der Achtziger Jahre die Idee, erstmals sechs WM-Disziplinen an einem Ort und zeitgleich stattfinden zu lassen. Die erste gemeinsame Veranstaltung war ein voller Erfolg, so dass die Weltmeisterschaften ihre Fortsetzung 2004 in Den Haag fanden. Die dritten Weltreiterspiele folgten schließlich 2008 in Rom, bevor im September 2002 im spanischen Jerez de la Frontera mit der Reining sogar eine siebte WM-Disziplin auf dem Programm stand. Der bisherige Höhepunkt, gemessen an Zuschauerzahlen und Medieninteresse, waren die Weltmeisterschaften 2006 in Aachen. Rund 500.000 Menschen verfolgten vor Ort die Wettbewerbe. Neu hinzukommen werden 2010 die Reiter mit Behinderung „Para-Equestrian“, so dass in Lexington/Kentucky Weltmeister in acht Disziplinen ermittelt werden. Der Weg zur Teilnahme und insbesondere auch zu einer WM-Medaille ist lang. Zuvor müssen die Kandidaten internationale Qualifikationsnormen erfüllen und sich im Laufe des Sichtungsweges gegen die Konkurrenz im eigenen Lande behaupten. Erst dann erhält eine feine Auswahl das begehrte WM-Ticket, um die Reise in den Osten der USA anzutreten. Vor Ort angekommen, heißt es sich in Ausscheidungs- und Finalprüfungen gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Allerdings ist der Weg zur Medaille von Disziplin zu Disziplin unterschiedlich. >>weiter lesen |
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Neuer Name für den hessischen Landesverband
Der Landesverband der Reiter, Fahrer und Voltigierer in Hessen hat einen neuen Namen. Aus dem ehemaligen Hessischen Reit- und Fahrverband wurde jetzt der Pferdesportverband Hessen. Dies wurde im Rahmen eines außerordentlichen Verbandstags zusammen mit einer neuen Satzung beschlossen. Der PSV Hessen ist damit der zwölfte von insgesamt 17 Landesverbänden, der unter der Bezeichnung Pferdesportverband oder Landesverband Pferdesport firmiert. Mit der Umbenennung hat sich auch die Adresse im Internet geändert. Künftig ist der Verband unter www.psv-hessen.de im Internet zu finden. (fn-press/Hb) |
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Nächste LPO erst 2013
Alle vier Jahre wird sie grundlegend überarbeitet: die Leistungs-Prüfungs-Ordnung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN). Turnusmäßig wäre die nächste Fassung des Turnierregelwerks für die deutschen Pferdesportler im Olympiajahr 2012 „fällig“. Im Rahmen der FN-Jahrestagungen in Bad Zwischenahn beschloss jetzt allerdings der Beirat Sport der FN, diesen Termin um ein Jahr zu verschieben. Der Grund: Im Jahr 2013 feiert das Regelwerk seinen 100. Geburtstag. Zu Jahresbeginn 1913 traten die im Herbst zuvor vom „Kartell für Reit- und Fahrsport“ verabschiedeten „Allgemeinen Bestimmungen für das Veranstalten von Reit- und Fahrturnieren“, der Vorläufer der LPO, in Kraft. (fn-press/Hb) |
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Jahresbeiträge für Persönliche Mitglieder angepasst
Bei den Jahrestagungen der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) in Bad Zwischenahn ist eine Anpassung der Mitgliederbeiträge für Persönliche Mitglieder (PM) beschlossen worden. Der Verbandsrat stimmte einer entsprechenden Vorlage des PM-Beirats zu. Danach erhöht sich ab 2011 der Jahresbeitrag für erwachsene PM um zehn Euro. „Die Mehreinnahmen sollen in erster Linie dazu dienen, das Angebot für Persönliche Mitglieder weiter auszubauen“, betonte die PM-Vorsitzende und FN-Vizepräsidentin Ruth Klimke (Münster). „Besonders denken wir dabei an die Fort- und Weiterbildung der PM. Daher erhält jedes erwachsene Mitglied Anfang 2011 einen ‚Bildungsscheck’ in Höhe des mehr gezahlten Betrags von 10 Euro, der beim Besuch von PM-Regionaltagungen eingesetzt werden kann.“ Für Kinder und Jugendliche wird sich nichts ändern – im Gegenteil. Diese zahlen wie bisher nur 7,50 Euro pro Jahr und das nicht nur bis zum vollendeten 18. Lebensjahr, sondern bis zum Alter von einschließlich 24 Jahren. (fn-press/Hb) |
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Training der Feuerwehroldtimer in Brück
Am Freitag, den 7. Mai, treffen sich ab 14 Uhr in der Titanen Arena die Kameraden mehrerer Freiwilliger Feuerwehren, die an der Parade der Feuerwehroldtimer am Sonnabend, den 26. Juni, teilnehmen werden. Zusammen mit einigen historischen Feuerwehrspritzen sollen der Paradeablauf und vor allem die feurigen Löschvorführungen geprobt werden. Zu dieser öffentlichen Stellprobe laden Sie Thomas und Burkhard Haseloff zusammen mit dem Brücker Kaltblut Zucht- und Sportverein herzlich ein.
Die Parade von mehr als 50 mit Pferden bespannten Feuerwehroldies ist das Highlight des ersten Tages der 9. Titanen der Rennbahn. Als Flagschiff fährt Titanen Veranstalter Burkhard Haseloff am Sonnabend, dem 26. Juni, die „Protze TS 8“ der Freiwilligen Feuerwehr Brück. Musikalisch begleitet wird der eineinhalbstündige Feuer und Wasser reiche Vorbeimarsch vom Musikverein Brück, den Jugendblasorchestern aus Buchholz, Görzke und Polen. Mit dem Aufmarsch und anschließenden Vorführungen soll das Ehrenamt Freiwillige Feuerwehr gewürdigt werden. Ohne die über 100 Feuerwehrkameraden aus Brück und den benachbarten Gemeinden wäre die beliebte, europaweit einzigartige Kaltblutschau seit Jahren logistisch kaum zu bewältigen. Eine ganz besondere Feuerwehr bringt der Vogtländer Carsten Eibisch mit. Extra für die 9. Titanen hat er die "GCE 2Z 30" Feuerspritze im Kleinformat nachgebaut, die von den Deutschen Edelziegen Peter, Paul, Claus und Max gezogen wird.
Neben dem Feuerwehr Highlight ist das Programm beider Tage mit viele Überraschungen gespickt. So mit dem großen Mehrspänner mit 14 Kaltblutstuten und 14 munteren Fohlen am Sonntag, den 27. Juni. Über 300 Kaltblüter und über 150 Gespanne aus Deutschland, Italien, den Niederlanden, Polen, Österreich und der Schweiz lassen am 26. und 27. Juni die Erde dröhnen. Vor allem machen die einzigartigen Pferdekolosse Dampf bei spannenden, sportlichen Wettkämpfen hoch zu Ross, vor dem Kutschbock, 12-spännigem Römerwagen oder Tonnen schweren Schlitten. Für die erwarteten 20.000 Zuschauer sorgen 100 niveauvolle Marktstände. Streichelzoo, Rummel, Hüpfburg und Quads warten auf die Kinder. Auftakt der 9. TITANEN DER RENNBAHN ist wieder das renommierte Championat der Rheinisch-Deutschen Kaltblutfohlen am 25. Juni ab 8 Uhr in der Wettkampfarena. |
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Internationales Fahrturnier (CAI) vom 29. April bis 2. Mai in Fabiansebestyen (HUN): Die Ergebnisse
Platz vier für Josef Zeitler Beim internationalen Turnier in Ungarn in Fabiansebestyen startete Vierspännerfahrer Josef Zeitler (Starnberg) und belegte Platz vier. Nach einem achten Platz in der Dressur, Platz vier im Gelände und Platz drei im Hindernisfahren kam er am Ende auf 189,35 Punkte. Der Sieger, der Ungar Zoltan Lazar, hatte 150,37 Punkte nach den drei Teilprüfungen. (fn-press/evw)
Vierspänner: 1. Zoltan Làzàr (HUN);150,37 (Dressur 41,34/Gelände 104,86/Hindernisfahren 4,17) 2. Jószef Dobrovitz (HUN); 152,76 (49,66/103,10/0) 3. Csaba Váczi (HUN); 172,92 (58,11/109,60/5,21) 4. Josef Zeitler (Starnberg); 189,35 (61,06/123,94/4,35)
Zweispänner: 1. La´roly Hódi (HUN); 138,17 (42,62/84,08/11,47) 2. Gergo Rakaczi (ROM); 142,63 (46,21/87,01/9,41) 3. Attila Pal (ROM); 143,09 (46,46/85,47/11,16) … 18. Rita Walter (Frankfurt); 207,31 (67,84/121,80/17,67)
Weitere Informationen unter http://www.fogatverseny.hu/ |
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Internationales Fahrturnier (CAI-A) vom 29. April bis 2. Mai in Dorthealyst (DEN): Die Ergebnisse
Kombinierte Wertung Einspänner: 1. Henrik Hoper (DEN); 127,31 (Dressur 48,38/Gelände 78,93/Hindernisfahren 0) 2. Mareike Harm (Negernbötel); 132,95 (48,13/84,82/0) 3. Anneli Blomberg (SWE); 139,16 (54,27/84,79/0,10)
Kombinierte Wertung Zweispänner: 1. Hans-Henrik Mosegaard (DEN); 158,23 (73,60/81,63/3) 2. Kurt Klindt (DEN); 168,22 (56,83/90,27/21,12) 3. Rainer Bruelheide (Halle); 188,60 (56,83/121,05/10,72)
Kombinierte Wertung Vierspänner: 1. Frederik Persson (SWE); 161,99 (50,56/103,92/7,51) 2. Axel Olin (SWE); 195,13 (62,21/129,92/3)
Kombinierte Wertung Pony Einspänner: 1. Peter Koux (DEN); 129,59 /48,64/80,95/0) 2. Susanne Ankermark (SWE); 132,70 (52,74/79,96/0) 3. Robert Buck (GBR); 134,24 (50,18/76,99/7,07) ... 6. Patrick Hanisch (Ennigerloh); 149,70 (56,58/87,12/6)
Kombinierte Wertung Pony Vierspänner: 1. Lars Dau (DEN); 130,91 (51,85/76,06/3) 2. Niels Schelde Petersen (DEN); 147,70 (63,49/81,21/3) 3. Christoph Weihe (Petershagen); 156,88 (51,20/83,04/33,64)
Kombinierte Wertung Pony Vierspänner: 1. Daniel Schneiders (Petershagen); 170,48 (60,16/107,32/3) 2. Mia Allo (BEL); 176,35 /58,50/114,85/3)
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Weitere Informationen unter http://www.dansk-koere-selskab.dk/ |
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Internationales Fahrturnier (CAI) vom 29. April bis 2. Mai in Fabiansebestyen (HUN)
Die deutschen Starter:
Rita M. Walter (Frankfurt) mit Bartica 24, Favory Falstra; GSS Salamanca Josef Zeitler (Starnberg) mit Marco du Ried, Lena, Mr. Bexter, Lines, Charly und Van Gogh.
Weitere Informationen unter: E-Mail kinizsi2000@invitel.hu Internet http://www.fogatverseny.hu/ |
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Nationales Fahrturnier (CAN) vom 30. April bis 2. Mai in Blievenstorf
Der Lewitzer Fahr- und Reitverein veranstaltet vom 30. April bis 2. Mai ein nationales Turnier für Zwei- und Vierspänner und hat Nennungen aus ganz Deutschland erhalten. In Blievenstorf, in der Nähe von Neustadt/Glewe in Mecklenburg-Vorpommern, starten 18 Fahrer in der schweren Klasse der Vierspänner. Zwölf Prüfungen stehen an drei Tagen auf dem Programm. Der Ausschuss Fahren des Deutschen Olympiade-Komitee für Reiterei (DOKR) hat das Turnier für die Vierspännerfahrer als Einlaufprüfung festgelegt. Bevor der offizielle Sichtungsweg für die Weltreiterspiele im Herbst im US-Staat Kentucky startet, treffen sich die Fahrer zur Formüberprüfung in Blievenstorf. So wird Bundestrainer Ewald Meier (Meißenheim) genau beobachten, wie die Fahrer und besonders die Mitglieder des Kaders zum Saisonauftakt in Form sind. „Viele Kaderfahrer sind am Start, der direkte Vergleich wird interessant“, sagt Meier, der am Wochenende vor Ort sein wird. Allerdings würden auch einige Fahrer in Blievenstorf noch neue Pferde ausprobieren. Zusätzlich starten 40 Zweispännerfahrer in den mittelschweren Prüfungen. Am Freitag beginnt ab 8 Uhr die Dressur auf dem Viereck, am Samstag starten ab 9 Uhr die Zweispänner und ab 14 Uhr die Vierspänner ins Gelände. Am Sonntag steht dann mit dem abschließenden Kegelfahren die dritte Teilprüfung auf dem Programm. Die erste offizielle Sichtung für die Vierspänner für die Weltreiterspiele findet vom 20. bis 24. Mai beim nationalen Fahrturnier in Zeiskam in Rheinland-Pfalz statt. (fn-press/evw)
Weitere Informationen unter: Internet http://www.fahrverein-blievenstorf.de/ |
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Internationales Fahrturnier (CAI-A) vom 29. April bis 2. Mai in Dorthealyst (DEN)
Die Teilnehmer aus deutscher Sicht:
Mareike Harm (Negernbötel) mit Morning Star und Do Marina Jürgen Johannsen (Olderup) mit Cardinal Rainer Bruelheide (Halle) mit Mon Joli Coeur, Nandro de Honfleur; Wattario, Zucchero, Zaffiro und Azzurro Christof Weihe (Petershagen) mit Montie, Emelie, Cäsar und Rock-Gregory Daniel Schneiders (Petershagen) mit Joka, Traumgeist, Milan, High Speed, Lynet und Mozart.
Weitere Informationen unter: E-Mail lysten@post11.tele.dk Internet http://www.dansk-koere-selskab.dk/ |
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Internationales Fahrturnier (CAI) vom 22. bis 25. April in Kladruby (CZE): Die Ergebnisse
Kombinierte Wertung Vierspänner 1. Rainer Duen (Friesoythe); 150,84 (Dressur 54,53/Gelände 93,31/Hindernisfahren 3) 2. Michael Brauchle (Lauchheim); 161,94 (57,86/99,41/4,67) 3. Petr Vozàb (CZE); 170,32 (53,50/99,03/17,79)
Kombinierte Wertung Zweispänner 1. Jiri Nesvacil (CZE); 119,11 (48,51/64,49/6,11) 2. Sebastian Bogacz (POL); 129,50 (47,23/72,57/9,7) 3. Jacek Kozlowski (POL); 143,20 (58,11/65,48/19,61) … 14. Andre Stiller (Burgwedel); 166,36 (66,05/71,42/28,89)
Kombinierte Wertung Einspänner 1. Christoph Dieker (Gescher) mit FST Elmor; 116,47 (41,98/68,39;6,10) 2. Dieter Lauterbach (Dillenburg) mit Rheinprincess; 121,58 (47,49/65,09/9) 3. Oliver Böhme (Grumbach) mit Pamino; 124,95 (47,74/71,21/6)
Kombinierte Wertung Pony-Zweispänner 1. Monika Pospisilova (CZE); 171,38 (68,74/78,11/24,53) 2. Tomas Palan (CZE); 173,74 (77,82/71,15/24,77) 3. Martin Metzner (Goldkronach); 180,51 (57,73/75,16/47,62)
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Weitere Informationen unter http://www.nhkladruby.cz/ |
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Internationales Fahrturnier (CAI) vom 22. bis 25. April in Kladruby (CZE)
Das deutsche Starterfeld:
Einspänner Pferde: Christoph Dieker (Gescher) mit FST Elmor und Connect Oliver Böhme (Grumbach) mit Pamino, Wodan und Wittstein Mareike Harm (Negernbötel) mit Morning Star und Do Marina Reinhard Burggraf (Geretsried) mit Donald Josef Heisterkamp (Bocholt) mit Leon Dieter Lauterbach (Dillenburg) mit Rheinprincess Eberhard Dörner (Bolsterlang) mit Phoenix, Zafiro und Flamenco Dieter Müller (Isernhagen) mit Carlos’s Chamant Tino Seifert (Ullersdorf) mit Leon von Ullersdorf Julia Bernshausen (Bad Laasphe) mit Satchmo und Farconi Detlef Böhlmann (Otter) mit Diaz
Zweispänner Pferde: Steffen Horn (Klipphausen) mit Nevada A, Candy und Zierde B Karin Schitterle (Ravensburg) mit Debby, Flex P, Laomi, Edda, Sun Surprise und Ricona Andre Stiller (Burgwedel) mit Leonardo; Carlos’s Cato und Carlos’s Erbe Rita M. Walter (Frankfurt) mit Favory Falstra XV III-3, Bartica 24 und GSS Salamanca XXXVIII-41 Tino Bode (Halle) mit Bonny, Catch me, Fouche und Florett
Zweispänner Ponies: Martin Metzner (Goldkronach) mit Apollo, Attila, Stern und Matcho
Vierspänner Pferde: Jürgen Weber (Minden) mit Monaco, Monroe, Ronaldo, Rolex, Revue Thommen und Re Watch Rainer Duen (Friesoythe) mit Gismo, Larino, Werra, Cord, Diandra, Gigolo und Wintana Michael Brauchle (Lauchheim) mit Shakira, Ätna, Sunny, Mike, Rambo und Skippy Crown Ludwig Weinmayr (Fischbachau) mit Donazetti, Piccolino, Harris Bey, Libero, Red-Run, Ducati, Jasper, Wiggerl, Landlord und Primo Solo.
Weitere Informationen unter: E-Mail chovkoni@nhkladruby.cz Internet http://www.nhkladruby.cz/ |
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Internationales Fahrturnier (CAI-A) vom 14. bis 18. April in Neewiller (FRA) – die Ergebnisse
Kombinierte Wertung – Vierspänner 1. Michael Brauchle (Lauchheim); 122,11 (Dressur 56,19/Gelände 65,92/Hindernisfahren 0) 2. Georg von Stein (Modautal); 122,96 (56,06/64,09/2,81) 3. Christian Plücker (Waldeck); 126,63 (51,20/72,43/3)
Kombinierte Wertung – Pony-Vierspänner 1. Steffen Brauchle (Lauchheim); 116,82 (53,25/63,57/0) 2. Abel Unmüssig (Hinterzarten); 122,63 (52,74/67,76/2,13) 3. Florian Wißdorf (Rommerskirchen); 123,32 (60,80/62,52/0)
Kombinierte Wertung – Zweispänner 1. Beat Auer (SUI); 101,78 (47,62/54,16/0) 2. Franz Knüsel (SUI); 111,21 (48,13/59,63/3,45) 3. Gerard Dupont (FRA); 113,96 (55,94/58,02/0) ... 5. Michael Steigerwald (Großostheim); 121,29 (59,65/59,85/1,79)
Kombinierte Wertung – Pony-Zweispänner 1. Fabian Gänshirt (Friesenheim); 115,34 (53,12/58,91/3,31) 2. Arndt Lörcher (Wolfenbüttel); 115,43 (54,14/58,29/3) 3. Marco Freund (Dreieich); 115,90 (51,07/60,95/3,88)
Kombinierte Wertung – Einspänner 1. Thorsten Zarembowicz (Viernheim); 94,71 (40,58/51,17/2,96) 2. Bartolomiej Kwiatek (POL); 98,88 (47,36/51,12/0,4) 3. Eric Renaud (SUI); 100,39 (45,70/54,69/0)
Kombinierte Wertung – Pony-Einspänner 1. Maxime Maricourt (FRA); 103,61 (54,27/47,43/1,91) 2. Patrick Hanisch (Ennigerloh); 114,71 (54,66/57,05/3) 3. Theo Bopp (Mainz); 116,91 (53,63/60,28/3)
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Weitere Informationen unter http://www.haras-de-la-nee.com/ |
| Boyd Exell (AUS), Final-Gewinner des Rolex FEI World Cup Driving in Genf mit dem Sponsor Mr. Egger. | |
Boyd Exell siegt in Genf
Nach einem spannenden Event hat der Australier Boyd Exell das Finale des Rolex FEI World Cup™ Driving in Genf gewonnen. Als Titelverteidiger und Gewinner von drei Veranstaltungen der World-Cup-Serie war Boyd Exell als Top-Favorit in das Turnier gegangen und konnte die beiden Holländer Koos de Ronde und Ijsbrand Chardon auf die Plätze verweisen.
Das Endergebnis: Boyd Exell (Aus) 284,85 Koos de Ronde (Ned) 287,94 IJsbrand Chardon (Ned) 292,29 Daniel Würgler (Sui) 155,7 Tomas Eriksson (Swe) 158,76 Werner Ulrich (Sui) 164,16
Die bisherigen Gewinner des FEI World Cup™ Driving 2001-2010 2001/2002: Michael Freund (Ger) Götheborg (Swe) 2002/2003: Michael Freund (Ger) Götheborg (Swe) 2003/2004: Michael Freund (Ger) Götheborg (Swe) 2004/2005: Michael Freund (Ger) und IJsbrand Chardon (Ned) Götheborg (Swe) 2005/2006: IJsbrand Chardon (Ned) Götheborg (Swe) 2006/2007: Michael Freund (Ger) Götheborg (Swe) 2007/2008: Christoph Sandmann (Ger) Leipzig (Ger) 2008/2009: Boyd Exell (Aus) Götheborg (Swe) 2009/2010: Boyd Exell (Aus) Genf (SUI) |
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Internationales Fahrturnier (CAI-A) vom 14. bis 18. April in Neewiller (FRA)
Die Teilnehmer aus deutscher Sicht:
Einspänner: Peter Kofler (Bad Homburg) mit Jonathan Hans Wehr (Uffenheim) mit Rivaldi Philipp Faißt (Lahr) mit Orchis du Ried Franz-Josef May (Selm) mit Sovarino und Gelmondo Eberhard Dörner (Bolsterlang) mit Phoenix, Zafiro und Flamenco Thorsten Zarembowicz (Viernheim) mit Surnrise Karl Luz (Filderstadt) mit Finie und Latino
Einspänner Pony: Lars Heidotting (Emsdetten) mit Brisco und Lancaster Theo Bopp (Mainz) mit Lobely und Bobbo Birgit Damm-Haschmann (Selm) mit Moonlight Patrick Hanisch (Ennigerloh) mit Moses Zweispänner Pferde: Michael Steigerwald (Großostheim) mit Gitta, Elic und Emir Sascha Jäger (Biblis) mit Patrizier, Sinfonie, Marvin, Rex River und Mormon
Zweispänner Ponys: Magnus Schelle (Deisenhofen) mit Georg, Blasius und Meike Matthias Mader (Beerfelden) mit Novell, Mike, Felix, Nanno, Uschi und Ulla Hubert Häringer (Freiburg) mit Morioka und Merlin Vanessa Spalt (Bickenbach) mit Angelina, Annika und Amy Fabian Gänshirt (Friesenheim) mit Doreen, Dorina und Olesja L Marco Freund (Dreieich) mit Rolex, Cartier und Avalon Ralph Lang (Reichelsheim) mit Jos, Mirko und Mastelino Arndt Lörcher (Wolfenbüttel) mit Amiro, Aurach, Watson und Stradivari
Vierspänner Pferde: Peter Maas (Duisburg) mit Wendulin, Cäsar, Wittcliff, Sjören, Cash-Flow und Willi H Christian Plücker (Waldeck) mit Lerry, Boss, Vagabund, Lucky, Snoopy und Rascal Georg Knell (Steinweiler) mit Breden, Buntar, Granit, Kadet, Octaaf und Lebed Michael Brauchle (Lauchheim) mit Gambo, Skippy, Crown, Mike, Shakira, Rambo und Rapa-Nui Sascha Utz (Modautal) mit Bagira; Gambler’s Cup, Rado, Gismo’s Gigolo und Mr. Sobermind Georg von Stein (Modautal) mit Tilardo, Gembit; Sarasko; Lando, Nico-T und Joy
Vierspänner Ponys: Florian Wißdorf (Rommerskirchen) mit Harry, Bünteeichen-Mambo, Schimanski, Little Smoky, Merlin und Milano Edwin Kiefer (Horb) mit Campari, Marquis, Nelord, Nobel, Simba und Noname Karl-Heinz Wanstrath (Alfhausen) mit Bodethal’s Charlie Brown, Peppino; Pedro, Pik Bube-WE und Spencer Günter Margelowsky (Weil der Stadt) mit Momo, Balu, Wander, Nehls und Lucky Steffen Brauchle (Lauchheim) mit Bongo, Cora, Mastro’s Princess, Monti, Nobel Man und Manitou Abel Unmüßig (Hinterzarten) mit Samson, Fritz, Charlie, Siko, Seppl, Wirbel und Argon.
Weitere Informationen unter: E-Mail info@haras-de-la-nee.com Internet http://www.haras-de-la-nee.com/ |
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Kühnle muss Insolvenz anmelden
Die Kutschenmanufaktur Kühnle in Haiterbach musste in diesem Monat Insolvenz anmelden. In Folge der Wirtschaftskrise hatte ein deutlicher Rückgang an Bestellungen aus vielen Ländern dazu geführt, dass das Familienunternehmen selbst mit großem persönlichen Einsatz und privaten finanziellen Mitteln die Insolvenz nicht mehr abwenden konnte. Gustav Kühnle zeigte sich gefasst: „Wir haben alles versucht, was möglich ist, aber leider verloren.“
Kühnle exportierte seine Qualitätskutschen „made in Germany“ über viele Jahre mit Erfolg im europäischen Ausland und in die Vereinigten Staaten. Die Wirtschaftskrise ließ in den letzten Jahren die Nachfrage nach neuen und gebrauchten Kutschen stark schrumpfen. Gleichzeitig mussten notwendige Reparaturen am Dach der Fabrikhalle in Haiterbach zugunsten vorgeschriebener Brand- und Alarminstallationen verschoben werden. Nun stehen für eine Sanierung der Betriebsstätte keine Mittel mehr zur Verfügung, so dass die Fabrikation möglicherweise bald eingestellt werden muss. Doch derzeit läuft die Produktion aktueller Aufträge noch weiter, so dass alle Kunden bedient werden können.
Kühnle Kutschen Nord bleibt bestehen
Zusammen mit seiner Frau Marion und deren Sohn Jörg eröffnete Gustav Kühnle Ende letzten Jahres Kühnle Kutschen Nord mit Gebrauchtkutschen- und Zubehörverkauf sowie einer Servicewerkstatt. Kühnle Kutschen Nord wird unverändert fortgeführt, so dass es weiterhin eine Anlaufstelle für alle Kühnle-Kunden gibt.
Noch hat Gustav Kühnle die Hoffnung nicht aufgegeben: „Wir werden alles dafür tun, dass es irgendwie weitergehen kann“. Der Unternehmer hofft, eine Lösung für seine 17 langjährigen Mitarbeiter zu finden und vielleicht in einer kleineren Halle weiter zu produzieren. Die Firma Kühnle besteht seit 1786, zunächst als Schmiede, seit 1965 als Kutschenbauer. Gustav und Paul Kühnle stellen die siebte Generation des Familienunternehmens dar. http://www.kuehnle.de/ |
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Start in die BundesChampionats-Saison 2010: Drei Qualifikanten in Selm-Stevertal
Mit dem bewegungsstarken, vierjährigen Warendorfer Landbeschäler Flores Dream von Florestan - Donnerschwee (Züchter: Robert und Petra Knott, Vohburg/Bay.) hat sich der Leiter des Fahrstalles am NRW-Landgestüt, Christian Koller, schon beim traditionellen Saisonauftakt am Karsamstag bei den Pferdefreunden Stevertal im westfälischen Selm als Sieger der Eignungsprüfung für Fahrpferde für das BundesChampionat 2010 qualifiziert. Allerdings musste er sich den Sieg teilen mit der gleichbewerteten fünfjährigen Hannoveraner-Stute Double Delight v. Dimaggio-Wolkentanz (Z.: Dr. Beate Wojaczek, Wetschon), gefahren von Peter Reibrich aus Coesfeld, der damit ebenfalls das Ticket für Warendorf gelöst hat.
Auch für das Moritzburger Pony-Championat steht seit dem Osterwochenende der erste Starter fest. Als Drittplacierter mit der für die Ponywertung ausreichenden Wertnote 7,2 qualifizierte sich der vierjährige, in Weser-Ems gezogene Pony-Wallach Carino S v. Cyriac mit seiner Fahrerin Sandra Schäfer aus Nordwalde. Mit insgesamt 14 Startern, davon drei Ponys, hat sich die stets auf bestes präpariertem Grasboden durchgeführte Prüfung auf dem Hof des Fahrausbilders und früheren pro Einspänner-Vorsitzenden Franz-Josef May trotz des sehr frühen Termins und des vorangegangenen langen Winters wieder als hochklassige Championatsqualifikations erwiesen. |
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Neue FEI-Datenbank mit verbotenen Substanzen online
Ab dem 5. April gelten im internationalen Pferdesport neue Medikationsbestimmungen, die auf der Internetplattform der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI) unter www.feicleansport.org nachzulesen sind. Ab sofort ist hier auch eine Datenbank mit über 1.200 Substanzen zu finden, die sämtliche verbotenen Substanzen im Pferdesport listet. Unter „Prohibited Substances“ werden grundsätzlich alle Substanzen geführt, die im Wettkampf nicht erlaubt sind. Allerdings wird dabei zwischen Dopingsubstanzen (Banned Substances) und Medikationssubstanzen (Controlled Medication Substances) unterschieden. Während die Dopingsubstanzen zu keiner Zeit im Pferd sein dürfen, weder im Training noch im Wettkampf, sind letztgenannte „Controlled Medication Substances“ ausschließlich im Wettkampf untersagt, können aber zu therapeutischen Zwecken in der wettkampffreien Zeit verwendet werden. Die Substanzen, teilweise mit Angaben zu gängigen Präparaten, in denen sie zu finden sind, werden mit ihrer Wirkungsweise und ihrem Einsatzgebiet aufgeführt. Die neue FEI-Datenbank wird ständig aktualisiert und um verbotene Substanzen ergänzt. (fn-press/dp) |
| Fairer Pferdesport: FEI-Umfrage zur Medikation im Wettkampf |
Die Internationale Reiterliche Vereinigung (FEI) hat jetzt Reiter, Besitzer, Tierärzte und Trainer aus aller Welt ermuntert, sich via Internet in die Medikationsdebatte im Pferdesport einzubringen. Bei der Onlineumfrage geht es um bestimmte Substanzen, wie ausgewählte Schmerzmittel und Entzündungshemmer, die im Wettkampf möglicherweise im kommenden Jahr erlaubt werden sollen (NSAIDs - Non-Steroidal Anti-Inflammatory Drugs).
Das weltweite Meinungsbild zu einer möglichen Legitimierung bestimmter Substanzen möchte die FEI auf ihrem Internetportal ab Mitte April abfragen. Inzwischen identifiziert eine international besetzte unabhängige Expertengruppe aus Laborleitern, behandelnden Tierärzten und Pharmakologen Wirkstoffgruppen und beurteilt diese im Hinblick auf ihre Wirksamkeit. Die Untersuchungsergebnisse werden bei einem FEI-Kongress im August in Lausanne vorgestellt und diskutiert. Der Abstimmungsprozess, welche Substanzen im Wettkampf erlaubt werden sollen, endet mit einer Beschlussvorlage für die Generalversammlung der FEI im November in Taipeh. Die überarbeiteten Listen an erlaubter und verbotener Medikation im Wettkampf sind dann ab April 2011 gültig.
Der neuen Vorgehensweise der FEI in der Medikationsdebatte waren „unruhige“ Monate vorausgegangen, die ihren Höhepunkt bei der Generalversammlung in Kopenhagen im November 2009 fanden. Hier wurde zunächst eine Medikamentenliste von der Versammlung mit knapper Mehrheit verabschiedet. Diese stand in Deutschland und anderen europäischen Nationen mit dem Tierschutz in Konflikt. Vor allem die großen europäischen Nationen signalisierten, dass sie unter diesen Voraussetzungen die Durchführung internationaler Veranstaltungen gefährdet sahen. Die FEI reagierte und setzte die strittige „Progressive Liste“ für das Jahr 2010 aus. An Stelle dieser Liste tritt ab dem 5. April übergangsweise eine „gemäßigtere“ Medikamentenliste international in Kraft. (fn-press) |
| Jörg Burghardt und Martina Müller | X |
Neuer Wind im schwäbischen Fahrsport
Gespann fahren heute bedeutet Sport mit Tradition, Kultur und Stil. Bei der schwäbischen Fahrertagung, die am 06.11.2009 bei den Fahrerfreunden Kammeltal u. Ug. in Höselhurst stattfand, standen Neuwahlen auf dem Programm. Martina Müller (siehe Steckbrief) wurde als Aktivensprecherin und Jörg Burghardt (siehe Steckbrief) als Disziplin-vertreter gewählt. Weil neue Besen bekanntlich gut kehren, haben sie sich auch sofort an die Arbeit gemacht und den Arbeitskreis zur Förderung des Fahrsports in Schwaben ins Leben gerufen. Die Mitglieder des Arbeitskreises sind zum einen die altbekannten sowie neue Kreissprecher, Aktivensprecher, Disziplinvertreter und den Richtern Kordula Sengmüller und German Negele. Der Arbeitskreis traf sich bereits am 05.02.2010 in Buchloe und das Resultat der Besprechung kann sich durchaus sehen lassen. >>weiter lesen |
| EQUITANA Open Air 2010: Neu mit Voltigier Demo Cup und EQUITANA Cup für Ein- und Zweispänner |
Mit mehr als 1.500 Pferden, 200 Ausstellern, 190 Veranstaltungen aus Reitsport-Wettbewerben und Demonstrationen, Vorträgen und Shows sowie mehr als 50 Pferderassen ist die EQUITANA Open Air neben dem Bundes-Pferdefestival die größte deutsche Breitensportveranstaltung im Pferdesport. Drei Tage lang – vom 28. bis 30. Mai – veranstalten die verschiedenen Reitsportverbände ihre Wettbewerbe, Prüfungen und Qualifikationen auf der Galopprennbahn in Neuss. Von der Dressur bis zum Speedpass, vom Western-Trail bis zum gefahrenen Pony ist alles dabei. Das Programm richtet sich an den ambitionierten Turnierreiter ebenso wie an den Freizeitreiter. >>weiter lesen |
| PM-Turnierwochenende: CHIO Aachen vom 16. bis 18. Juli |
Mitte Juli ist es wieder so weit: Eines der weltweit bedeutendsten und – wie viele behaupten – schönsten Turniere der Welt öffnet seine Pforten in der Aachener Soers. In insgesamt fünf Disziplinen messen sich Pferdesportler aus aller Welt, für die das Turnier gleichzeitig ein Meilenstein ist auf dem Weg zu den Weltreiterspielen in Kentucky. Persönliche Mitglieder der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) können bei diesem Spitzenevent im internationalen Turnierkalender dabei sein, wenn wichtige sportliche Entscheidungen fallen und die Pferdesportwelt die Helden von heute und morgen feiert. Dem Anlass angemessen ist die Unterbringung im herrschaftlichen Viersterne-Hotel Kasteel Bloemendal, einem ehemaligen Schloss in der holländischen Nachbargemeinde Vaals, nur sechs Kilometer vom Turnierplatz entfernt. Den Reisegästen wird am Samstag und Sonntag jeweils morgens und nach den Wettbewerben ein Transfer in Geländewagen vom Hotel und zurück geboten. Der Reisepreis beträgt 399 Euro pro Person im Doppelzimmer (EZ-Zuschlag 120 Euro), darin enthalten ist auch eine Eintrittskarte für Sonntag, Kategorie 1 Hauptstadion, Mercedes Benz Tribüne.
Information und Anmeldung beim Reiseveranstalter: Avantel GmbH, Friedlandstraße 18, 52064 Aachen, Telefon 0241/94662822, Fax 0241/9466266, E-Mail f.schneider@avantel.de |
| PM-Regionalversammlung: „Umweltmanagement: Energiegewinnung aus Landwirtschaft und Pferdehaltung“ am 17. April, in Isny/Baden-Württemberg |
Der Volksmund kennt zwar den verballhornten Spruch „Der Apfel fällt nicht weit vom Pferd“, unterschätzt aber meist ebenso wie viele Pferdebesitzer und Betriebsleiter die nutzbringende Seite des goldbraunen, duftenden Dungs. Pferdemist bringt nämlich nicht nur lästige Entsorgungsprobleme mit sich, sondern kann ganz entscheidend zur Energiegewinnung beitragen und zusätzliche Einnahmequellen für Pferdebetriebe erschließen. Das Zauberwort heißt Biogasanlage. Welche technischen Möglichkeiten es für die energetische Verwertung von Pferdemist gibt und wie diese sich finanziell auswirken, erfahren die Persönlichen Mitglieder in der PM-Regionalversammlung Baden-Württemberg am Samstag, 17. April, in Isny. Auf dem Schweinemast- und Pferdezuchtbetrieb Franz Biesinger zeigt der Betriebsinhaber seine Biogasanlage, der Experte für Abfallwirtschaft Tommaso Nino D’Errico erläutert die Anlage aus technisch-planerischer und betriebswirtschaftlicher Sicht. Die Regionalversammlung beginnt um 14 Uhr zunächst mit den Tagesordnungspunkten „Jahresbericht der Sprecherin“, Vorschläge für Aktivitäten“ und „Verschiedenes“. Die Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro für PM, für Nicht-PM 15 Euro inklusive Kaffee und Kuchen.
Informationen und (schriftliche) Anmeldung zu allen Veranstaltungen: Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN), Bereich Persönliche Mitglieder, 48229 Warendorf, Judith Schaefers, Telefon 02581/6362-246, Fax 02581/6362-100, E-Mail jschaefers@fn-dokr.de oder im Internet: www.pferd-aktuell.de unter Termine und Veranstaltungen. pm/Hb |
| PM-Regionaltagung: „Pferdekauf und tierärztliche Kaufuntersuchung“ am 14. April in Wahlstedt/Schleswig-Holstein |
Um Pferdekauf und die tierärztliche Kaufuntersuchung als Praxistipps für Käufer und Verkäufer geht es in einer PM-Regionaltagung am Mittwoch, 14. April, in der Tierärztlichen Klinik für Pferde in Wahlstedt. Der Fachtierarzt für Pferde Dr. Clemens Kampmann referiert zur betriebswirtschaftlichen Überlegung „Kaufuntersuchung beim Tierarzt: ja – nein?“ und über den Umfang der Kaufuntersuchung und mögliche Befunde. Der Fachanwalt für Pferderecht Dr. Sascha Brückner widmet sich den häufigsten Fragen und Antworten zum Kaufvertragsabschluss, den Rechten des Käufers beim „Fehlerpferd“ und dem Sinn und Unsinn, Erfolgsprognosen und Kosten eines Rechtsstreits. Den Abschluss macht eine Besichtigung der Klinik und ihrer Patienten. Die Regionaltagung beginnt um 17 Uhr und kostet 15 Euro für PM, für Nicht-PM 20 Euro, inklusive eines Imbisses.
Informationen und (schriftliche) Anmeldung: Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN), Bereich Persönliche Mitglieder, 48229 Warendorf, Judith Schaefers, Telefon 02581/6362-246, Fax 02581/6362-100, E-Mail jschaefers@fn-dokr.de oder im Internet: www.pferd-aktuell.de unter Termine und Veranstaltungen. pm/Hb |
„European Equestrian Federation” gegründet
Der internationale Pferdesport hat ab sofort einen Europaverband: „European Equestrian Federation (EEF)“ Der neue Verband wurde heute bei einem Treffen bei der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) in Warendorf von 27 europäischen Nationen formell gegründet.
Die Idee für die EEF entstand bei einem Treffen der europäischen nationalen Föderationen im französischen Deauville im März vergangenen Jahres. Bei einer Zusammenkunft der Verbände im Herbst 2009 im belgischen Antwerpen wurde zunächst das „European Equestrian Forum“ gegründet. Jetzt ist das Forum einen Schritt weitergegangen und untermauerte die Gründung des nun als „European Equestrian Federation“ bezeichneten Europaverbandes mit einer eigenen Satzung, die heute in Warendorf von den Gründungsmitgliedern unterzeichnet wurde. „Wir gehen davon aus, dass sich andere europäische Pferdesportverbände und Interessenvertretungen, die heute nicht dabei sein konnten, anschließen werden“, sagte FN-Generalsekretär Soenke Lauterbach. >>weiter lesen |
FN und Landespferdesportverbände starten Initiative zur Mitgliedergewinnung
Nach Jahrzehnten des Wachstums im organisierten Pferdesport musste dieser im Jahre 2004 erstmals ein Minus verkraften.
Seitdem verließen rund 15.000 Menschen die Reit- und Fahrvereine. Diese Entwicklung wollen die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) und ihre Landespferdesportverbände bremsen und mög-lichst umkehren. Dazu startet im Frühjahr 2010 die Initiative „Vorreiter Deutschland - Initiative zur Förderung des Reitens in Verein und Betrieb“, vorbereitet als Projekt unter dem Arbeitstitel „Investition in die Zukunft“. Dazu wird es in den Monaten März und April Startschuss-Veranstaltungen in allen Landespferdesportverbänden geben, um den Verantwortlichen in Pferdesportvereinen, Pferdebetrieben sowie Ausbildern die Initiative vorzustellen. Weitere Informationen: www.vorreiter-deutschland.de. (fn-press/Bo) |
| FN bezieht Stellung gegen „Hyperflexion“ |
In einer Stellungnahme an den Weltreiterverband (FEI) hat sich die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) heute gegen die „Hyperflexion“ ausgesprochen. Diese Reittechnik kennzeichnet sich durch eine extrem tiefe Kopf-Hals-Einstellung und eine Zügeleinwirkung des Reiters, die das Pferd mit dem Maul deutlich in Richtung Brust/Buggelenk zwingt. Die FEI hat für morgen zu einer internationalen Expertenrunde eingeladen, in der darüber beraten werden soll, wie künftig mit dem Thema „Hyperflexion“ umzugehen ist.
In der Stellungnahme der FN heißt es unter anderem, dass jede Trainingsmethode, die beim Training zuhause oder auf dem Vorbereitungsplatz bei Turnieren angewendet wird, den Grundsätzen der nationalen und internationalen Regelwerke entsprechen muss. Zitiert wird unter anderem aus dem Dressage Handbook der FEI, das die Dressur „als Entwicklung des Pferdes zu einem glücklichen Athleten durch harmonische Ausbildung“ bezeichnet. Eine für alle Disziplinen zentrale Rolle in der Ausbildung eines Pferdes spiele das Erreichen der „Losgelassenheit“. In der Stellungnahme heißt es einerseits, dass diese Losgelassenheit nicht zu jedem Zeitpunkt vollkommen zu erreichen sei. Andererseits sei aber jedes Training mit Pferden abzulehnen, das nicht folgenden Kriterien entspricht: Zufriedener Ausdruck des Pferdes; Elastizität der Gänge; die Fähigkeit, Muskeln geschmeidig an- und abzuspannen zu können; eine gute Maultätigkeit und eine geregelte Atmung, die anzeigt, dass das Pferd körperlich und mental entspannt ist. Insofern sei die „Hyperflexion“ eindeutig inakzeptabel.
Die FN weist allerdings auch daraufhin, dass vorübergehende Trainingsmomente mit tieferer Kopf-Hals-Einstellung bei gleichzeitig erkennbarem Vertrauen des Pferdes zur Reiterhand nicht den reiterlichen Grundsätzen widerspricht. Zur angemessenen Beurteilung einer Trainingssituation auf dem Vorbereitungsplatz sei die Kompetenz von Stewards und Richtern daher besonders wichtig. (fn-press/dp) |
| Nationalgestüt Kladruby und die Zukunft in Fragen |
Drei Direktoren in 14 Monaten
Seit Oktober 2008 hat das tschechische Landwirtschafltiche Ministerium (LM) für das Nationalgestüt (NH) Kladruby bereits den 3. Direktor ohne eine richtige Ausschreibung bestimmt. Die Schritte, welche die Direktoren machen, sind nicht positiv für das Gestüt (sehr gute Fachleute werden entlassen, viele Veranstaltungen werden nicht organisiert, das Gestüt präsentiert sich nur noch selten auf Messen im Ausland, demgegenüber wurde in ein neues Auto für den Direktor oder die Renovierung seiner Diensträume investiert, für die Investition in wichtige Technik oder Betriebsgebäude bleibt da keine Geld mehr...). Auch die Komunikation mit dem Ausland ist mehr als mangelhaft.
Die Auditskontrollen, welche im Gestüt seit dem Jahr 2008 gemacht wurden, haben bereits 1/10 des Gestüts-Jahresbugets gekostet und einige Kontrollfirmen, welche diese Problematik untersuchen, haben selbst in Tschechien einen sehr schlechtes Ruf (Koruption). >>weiter Lesen |
| Stabile Turniersportzahlen 2009 | Die Wirtschaftskrise hat im Turnierpferdesport bislang scheinbar keine Spuren hinterlassen. Diesen Schluss lässt die Turniersportstatistik 2009 der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) zu, die insgesamt stabile Turniersportzahlen vorweist.
So wurden im vergangenen Jahr 3.677 Turniere veranstaltet und damit fast genauso viele wie im Jahr 2008 (3.692). Ein weiteres Indiz, dass der Turniersport „gesund“ ist, zeigt sich an den ausgeschütteten Geldpreisen. Erstmalig wurde im vergangenen Jahr die 30-Millionen-Marke bei den ausgeschriebenen Geldpreisen geknackt (30.347.352 Euro). Davon zahlten die Turnierveranstalter allerdings nur 27.325.959 Euro (2008: 27.340.287 Euro) an die Teilnehmer aus. >>weiter lesen |
| CAI-B Dade City (USA); 28./31. Januar: Die Ergebnisse |
Kombinierte Wertung Vierspänner
1. Michael Freund (Dreieich); 136,82 (Dressur 45,23/ Gelände 82,59/ Hindernisfahren 9 Fehler) 2. James Fairclough (USA); 151,04 (71,99/76,05/3) 3. Gavin Robson (USA); 156,06 (59,95/90,11/6)
Weitere Informationen unter http://www.littleevergladesranch.com/ |
| CSI-W*****/CDI****/CVI**/CAI-W Leipzig; 21./24. Januar: Die Ergebnisse |
Weltcup-Fahren Vierspänner
1. Daniel Würgler (SUI); 228,67 nach Umlauf und Siegerrunde 2. Ijsbrand Chardon (NED); 235,28 3. Jozsef Dobrovitz (HUN); 254,51 4. Christoph Sandmann (Lähden); 127,62 (nach erstem Umlauf)
Die Rangliste nach 6 von 7 Events:
1. Boyd EXELL (AUS) 30 2. Koos DE RONDE (NED) 24 3. Tomas ERIKSSON (SWE) 20 4. Daniel WÜRGLER (SUI) 18 5. IJsbrand CHARDON (NED) 15 6. Werner ULRICH (SUI) 12 6. Jozsef DOBROVITZ (HUN) 12 8. Christoph SANDMANN (GER) 10 9. Theo TIMMERMAN (NED) 6 10. Jiri Nesvacil (CZE) 5 |
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FN-Anti-Doping- und Medikationskontrollregeln verabschiedet
Im Rahmen einer außerordentlichen Sitzung in Hannover hat gestern der Beirat Sport der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) verschiedene Änderungen in der Leistungs-Prüfungs-Ordnung (LPO) verabschiedet. Darunter auch die neuen FN-Anti-Doping- und Medikationskontrollregeln, die zum 28. April 2010 in Kraft treten. >>weiterlesen |
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Migration im Pferdesport
„Junge Menschen mit Migrationshintergrund in den organisierten Kinder- und Jugendsport zu integrieren, ist eine der zentralen Zukunftsaufgaben im Sport“, sagt Peter Lautenbach, Ressortleiter Jugendarbeit im Sport bei der Deutschen Sportjugend (dsj). Aus dem Pferdesport gibt es bislang nur vereinzelt Beispiele. Daher rufen die Deutsche Sportjugend und die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) Vereine und Betriebe auf, positive Beispiele aus der Praxis aufzuzeigen und damit anderen zugänglich zu machen.
Gesucht werden erfolgreiche Konzepte, die belegen, dass Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund durch Maßnahmen des Vereins oder Betriebes integriert wurden. Diese Konzepte können unter anderem aus den Bereichen Kooperationen mit Schulen oder Kindergärten, Ausbildungsmodelle, Turniersport, Schulpferde oder allgemeine Jugendarbeit stammen.
Die Bewerbungen werden durch eine Jury, die aus Vertretern der Bundesjugendleitung, der FN, der Abteilung Ausbildung sowie Peter Lautenbach, Ressortleiter Jugendarbeit im Sport der Deutschen Sportjugend (dsj) besteht, begutachtet. Die besten zehn Konzepte werden prämiert. Für den ersten Platz gibt es 2.500 Euro, für den zweiten 1.500 Euro und für den dritten 1.000 Euro.
Bewerbungen sind zu richten an die Deutsche Reiterliche Vereinigung Abteilung Jugend, 48229 Warendorf Einsendeschluss ist der 31. März. (fn-press/evw) |
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Fahr-Seminar in Zeiskam mit Dieter Lauterbach und Wolfgang Benschus
Ein Fahr-Seminar veranstaltet am Freitag, 16. April, die Deutsche Akademie des Pferdes in Zeiskam. Seminarschwerpunkte sind Takt, Losgelassenheit und Anlehnung. Dieter Lauterbach, Leiter der Hessischen Landesreit- und Fahrschule Dillenburg, erläutert Fahrsportlern Theorie und Praxis des Fahrens. Er geht zum einen auf typische Schwierigkeiten ein, mit denen sich jeder Fahrer schon mal auseinandersetzen musste: Taktverlust, mangelnde Losgelassenheit und Anlehnung des Pferdes sowie Probleme bei der Lektion „Leinen aus der Hand kauen lassen”. Darüber hinaus erklärt er, wie Richter die Leistungen des Fahrers sehen. Im praktischen Teil erleben Teilnehmer Pferde im Ein- und Zweispänner auf unterschiedlichem Ausbildungsstand und mit unterschiedlichen Problemen. Unterstützt wird er durch Hauptsattelmeister Wolfgang Benschus. Das Seminar beginnt um 17 Uhr und endet gegen 21 Uhr. Die Teilnahme kann Inhabern von Ausbilderlizenzen als Fortbildung mit vier Lerneinheiten anerkannt werden. Die Teilnahmegebühr beträgt 20 Euro, für Persönliche Mitglieder (PM) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung 15 Euro. (fn-press/Bo)
Information und Anmeldung: Deutsche Akademie des Pferdes Claudia Gehlich, Freiherr-von Langen-Straße 13, 48231 Warendorf Telefon 02581/6362-179 oder unter E-Mail cgehlich@fn-dokr.de |
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Fahrer-Jahrestagung in Hermannsburg
Zu einer Jahrestagung lädt die Fachgruppe Fahren des Deutschen Reiter- und Fahrer-Verbandes ihre Mitglieder, die Mitglieder der kooperierenden Vereinigungen und alle Interessierten ein. Die zweitägige Tagung findet am Samstag, 20. März, und am Sonntag, 21. März, in Hermannsburg im Landkreis Celle statt. Auf dem Programm stehen Fachvorträge und Diskussionen zu verschiedenen Themen. Es geht unter anderem um die Aufgaben des Beifahrers und seine Ausbildung, um die Frage, was Neuerungen in der Wagentechnik bringen um das internationale Fahrsportjahr 2010. Die Erläuterungen zu den Meisterschaften und Championaten übernehmen Bundestrainer Eckhardt Meyer (Hermannsburg) und der Vorsitzende des DOKR-Fahrausschusses Felix Auracher (Lauchheim). FN-Tierarzt Dr. Jörg Jähn (Königslutter) referiert über die Anatomie des Fahrpferdes als Grundlage für eine erfolgreiche und artgerechte Ausbildung und der FEI-Richter Reiner Wannenwetsch (Königsbronn) hält eine Vortrag über Entwicklungstendenzen des modernen Hindernisbaus. Daran schließt sich eine Podiumsdiskussion an. Anschaulich wird es für die Teilnehmer bei den praktischen Vorführungen zum Thema „Sachgerechtes Verpassen von Fahrgeschirr“ und „Physiotherapeutsche Problembehandlung bzw. –vermeidung beim Fahrpferd“. (fn-press/evw)
Die Teilnahmegebühr beträgt für Mitglieder 47 Euro, für Nichtmitglieder 55 Euro. Anmeldungen an: Deutscher Reiter- und Fahrerverband Frau Sudmann, Warendorfer Str. 27, 48291 Telgte Telefon 02504/880366, E-Mail info@proEinspaenner.de |
Eckardt Meyer wird 65
Seinen 65. Geburtstag feiert Eckardt Meyer (Hermannsburg) am 29. Januar. Seit Ende 1995 hat der gelernte Landwirt das Amt des Bundestrainers der Zwei- und Einspännerfahrer inne. Er war als Richter und Parcourschef tätig und vor seinem Amt als Bundestrainer selbst als Vierspännerfahrer und dann als Zweispännerfahrer hoch erfolgreich. 1990 und 1994 holte er Silber bei den Deutschen Meisterschaften der Zweispänner. 1991 wurde er nicht nur Deutscher Meister, sondern gewann bei den Weltmeisterschaften der Zweispänner den Vize-Weltmeistertitel und sicherte sich auch mit der Mannschaft die Silbermedaille. Bei den Weltmeisterschaften 1993 holte er mit der deutschen Mannschaft ebenfalls den Vize-Titel und kam in der Einzelwertung auf Platz sechs. Unter seiner Regie als Bundestrainer gewannen die deutschen Zweispännerfahrer bei den Weltmeisterschaften 1999 die Silber-, 2001, 2005 und 2009 die Bronze- und 2007 die Goldmedaille. Mit dem Einspänner-Team holte er als Trainer 2006 die Bronze- und 2008 die Silbermedaille. Gemeinsam mit Cheftrainer Ewald Meier (Meissenheim) führte das Trainer-Duo 2003, 2005 und 2007 die Ponyfahrer zum Weltmeistertitel. Bei den Europameisterschaften der Pony-Vierspännerfahrer verhalfen die beiden Trainer dem deutschen Team 1995, 1997 und 2002 zu Gold und 1999 zu Bronze. Eckhardt Meyer trainiert nicht nur die Kaderfahrer, sondern leitet auch Lehrgänge und Fortbildungen zur Verlängerung von Trainerlizenzen und nimmt als Richter die Prüfungen zum Parcourschef und zum Richter ab. (fn-press/evw) |
| Internationales Weltcup Spring- und Fahrturnier (CSI-W*****/CAI-W) sowie internationales Dressur- und Voltigierturnier (CDI****/CVI**) vom 21. bis 24. Januar in Leipzig |
Reiter aus 18 Nationen kommen am Wochenende im Rahmen der Messe „Partner Pferd“ nach Leipzig. Darunter auch die drei Medaillengewinner der Europameisterschaften in Windsor - der Franzose Kevin Staut, Carsten-Otto Nagel (Wedel) und der Niederländer Albert Zoer. Bei der 13. Auflage des internationalen Reitturniers gibt es mit rund 500.000 Euro ein Rekord-Preisgeld zu gewinnen. Das teilt sich in den vier Disziplinen Springen, Dressur, Fahren und Voltigieren auf insgesamt 32 Prüfungen auf. Für die Springreiter ist das Turnier in Leipzig die achte Station im Verlauf des Weltcups, für die Vierspännerfahrer ist Leipzig die sechste und damit vorletzte Qualifikationsmöglichkeit für das Finale in Genf. Deutsche Farben vertreten gleich zwei Fahrer, der Weltcup-Sieger 2008 - Christoph Sandmann aus Lähden und Lokalmatador Steffen Scholz aus dem sächsischen Langenbernsdorf. Neben Springen und Fahrsport stehen in der Dressur der Grand Prix, die Grand Prix Kür und der Grand Prix Special und bei den Voltigierern die Master Class mit zwei Durchgängen auf dem Programm.
Weitere Informationen unter: Telefon 0177/7532624, Internet http://www.partner-pferd.de/ |
| Weltmeisterschaft Vierspänner 2012: Weltverband vergibt WM nach Riesenbeck |
Große Freude beim Zucht-, Reit- und Fahrverein Riesenbeck und bei den Mitgliedern des DOKR-Ausschusses Fahren: Der Weltreiterverband (FEI) hat die Weltmeisterschaft der Vierspänner 2012 nach Riesenbeck in Westfalen vergeben.
„Wir sind stolz auf diese Entscheidung. Sie ist eine Anerkennung unserer Leistungen in den letzten Jahrzehnten“, erklärte Heinz Kerkhoff, Erster Vorsitzender des veranstaltenden Reitervereins Riesenbeck. Entscheidend bei so einer Wahl sei auch die herausragende Infrastruktur. Hier gelte ein besonderer Dank dem Hausherrn der Reitsportanlage Surenburg und Ehrenvorsitzenden des Vereins, Constantin Freiherr Heereman. Der Zucht-, Reit- und Fahrverein Riesenbeck kann damit nach 1992 zum zweiten Mal die Vierspänner-Weltmeisterschaften auf der Reitsportanlage Surenburg austragen. >>weiter lesen |
| Weltmeisterschaften Fahren 2010: Die Sichtungswege nach Pratoni del Vivaro (ITA) und Lexington (USA) stehen fest |
Für die Einspänner- und Vierspännerfahrer sind die Weltmeisterschaften im kommenden Jahr das große Ziel. Die Einspännerfahrer messen sich bei den Weltmeisterschaft im italienschen Pratoni del Vivaro vom 28. Juli bis 1. August. Für die Vierspännerfahrer stehen die Weltreiterspiele vom 25. September bis 10. Oktober in den USA als Saisonhöhepunkt bevor. Der DOKR-Ausschuss Fahren legte in seiner Herbstsitzung jetzt die Turniere fest, die als Sichtungen für die Einspänner beziehungsweise die Vierspänner gelten sollen. Für die Zweispänner steht erstmals ein Nationenpreis (CAIO-2) in Riesenbeck an, auch dafür gibt es Sichtungen. >>weiter lesen |
| DOKR-Ausschuss Fahren: Bundeskader Fahren stehen fest |
Der Ausschuss Fahren des Deutschen Olympiade Komitees für Reiterei (DOKR) hat in seiner Herbstsitzung die Bundeskader der Pferde- und der Ponyfahrer aller Anspannungsarten benannt. In einen Kader berufen wurden folgende Fahrer und Fahrerinnen:
Championatskader Vierspänner: Michael Brauchle (Lauchheim), Max Dangel (Vechta), Rainer Duen (Friesoythe), Christian Plücker (Waldeck), Christoph Sandmann (Lähden), Georg von Stein (Modautal) und Ludwig Weinmayr (Fischbachau).
B-Kader Vierspänner: Dirk Gerkens (Paderborn) und Tobias Raphael (Haan).
Championatskader Pony-Vierspänner: Steffen Brauchle (Lauchheim), Tobias Bücker (Emsdetten), Diethelm Kneifel (Wunstorf), Thomas Köppen (Dreieich) und Martin Thiemann (Saerbeck).
B-Kader Pony Vierspänner: Daniel Coenen (Geilenkirchen), Abel Unmüssig (Hinterzarten) und Karl-Heinz Wanstrath (Alfhausen).
Championatskader Zweispänner: Karin Schitterle (Ravensburg), Stefan Schottmüller (Kraichtal), Hans-Georg Schröder (Anklam), Klaus Tebbe (Neuenkirchen) und Sebastian Warneck (Dabendorf).
B-Kader Zweispänner: Lothar Bachmeier (Meißenheim), Tino Bode (Halle), Rainer Bruelheide (Halle) und Sascha Jäger (Biblis).
Championatskader Pony-Zweispänner: Steffen Abicht (Bad Düben), Dieter Baackmann (Emsdetten), Stephan Koch (Hamburg), Daniel Schneiders (Petershagen) und Dennis Schneiders (Petershagen).
B-Kader Pony-Zweispänner: Tim Dallmann (Blankensee), Arndt Lörcher (Wolfenbüttel) und Christof Weihe (Petershagen).
Championatskader Einspänner: Detlef Böhlmann (Hollenstedt), Mareike Harm (Negernbötel), Dieter Lauterbach (Herborn), Friedrich-Wilhelm Müller (Kirchlengern) und Thorsten Zarembovicz (Dreieich).
B-Kader Einspänner: Peter-Johannes Auracher (Lauchheim), Reinhard Burggraf (Geretsried) und Christoph Dieker (Gescher).
Kader Pony-Einspänner: Theo Bopp (Mainz), Birgit Damm-Haschmann (Selm), Lars Heidotting (Emsdetten), Andreas Pues-Tillkamp (Glandorf) und David Rammes (Emsdetten). (fn-press/evw) |
| APO 2010: Gütesiegel für gute Vereinsarbeit |
Gekennzeichnete Pferdebetriebe und Reitschulen gibt es schon lange. Mit der neuen Ausbildungs-Prüfungs-Ordnung (APO) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), die am 1. Januar 2010 in Kraft tritt, gibt es das FN-Gütesiegel künftig auch für rührige Pferdesportvereine. >>weiter lesen |
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| Drei Weltcupfinals 2011 in Leipzig |
Die Internationale Reiterliche Vereinigung (FEI) hat das Welcupfinale Dressur 2011 nach Deutschland vergeben. Nachdem die FEI bereits im April entschieden hatte, die Weltcupfinals Springen und Fahren vom 27. April bis 1. Mai 2011 in Leipzig stattfinden zu lassen, kommt jetzt auch die Dressur hinzu. Die erfreuliche Nachricht, dass die„Hallen-Weltmeisterschaften“ in diesen drei Disziplinen in Deutschland ausgerichtet werden, übermittelte die FEI heute der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN).
„Das hat es noch nie gegeben, dass gleich drei Weltcupfinals zeitgleich an einem Ort stattfinden“, freute sich FN-Generalsekretär Soenke Lauterbach. „Ich bin davon überzeugt, dass diese Veranstaltung ein tolles Erlebnis wird.“ Zum dritten Mal nach 2002 und 2008 ist die Messestadt Leipzig Ausrichter eines Weltcupfinales im Pferdesport. Volker Wulff, Cheforganisator der „Partner Pferd“, hatte bereits 2007 die Idee geäußert, diese Weltcupfinals zeitgleich in Leipzig veranstalten zu wollen, und hatte sich mit der Umsetzung dieser Idee bereits für 2009 bei der FEI beworben.
„Jetzt wird der Traum 2011 Wirklichkeit und eine ganze Region freut sich darauf“, so Wulff. „Vor allem im Hinblick auf die Zuschauer, die eine große Bandbreite des Pferdesports erleben möchten, sind die Weltcupfinals ein echtes Highlight in der Wintersaison“, sagte Dressur-Bundestrainer Holger Schmezer. „Ich habe eine ganz persönliche Beziehung zu Leipzig, weil ich 2002 hier das Weltcupfinale gewonnen habe“, merkte Otto Becker, Bundestrainer der deutschen Springreiter, an. Ewald Meier, Bundestrainer der deutschen Fahrer, bezeichnete das Ereignis als „sensationell und für den Fahrsport eine super Sache.“ Die gemeinsame Finalveranstaltung sei ein Indiz dafür, dass der Fahrsport deutlich an Akzeptanz gewonnen habe. (fn-press/dp) |
| CDN Zeiskam, 28. Mai bis 1. Juni: Die Ergebnisse |
CDN-4 1. Michael Brauchle (Lauchheim); 137,28 Punkte 2. Rainer Duen (Frisoythe); 144,77 3. Christian Plücker (Sachsenhausen); 154;78
CDN-2 1. Reinhold Aggeler (Waldburg); 120,01 2. Marc Müller (Schmelz); 124;71 3. Fred Freund (Neu-Isenburg); 126,32
>>weiter
Weitere Informationen unter http://www.rv-zeiskam.de/ |
| Welt-Reiterspiele (WEG) 2014 in Frankreich |
2014 werden die Weltreiterspiele (WEG) in der nord-französischen Region Basse-Normandie ausgerichtet, so das zuständige Büro der FEI.
„Die Vergabe der Weltreiterspiele in die Normandie ist ein wichtiger Schritt in der Entwicklung des Pferdesports. Das Bewerbungskomitee hat über acht Jahre mit dem französischen Reitsport-Verband ein Konzept ausgearbeitet, das die Unterstützung der französischen Regierung sowie der regionalen Politiker beinhaltet“, sagte FEI-Präsidentin Haya Bint Al Hussein.
Die WEG werden seit 1990 im 4-Jahres-Rhythmus in den acht Disziplinen Springen, Dressur, Vielseitigkeit, Voltigieren, Fahren, Distanzreiten, Reining sowie Reiten für Sportler mit Behinderung (Para-Equestrian) ausgetragen.
Für 2010 hat Kentucky (USA) den Zuschlag erhalten |
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