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Bedingt durch die Sonderregelung, dass der Gastgeber in den Disziplinen Para Equestrian und Fahren mehr Startplätze zur Verfügung hat, führt die USA zum prinzipiellen Nennungsschluss die Liste mit den meisten Teilnehmern (56) vor Deutschland (48) und Australien (48) an. Neben den USA, Deutschland und Australien, planen auch Kanada, Frankreich, Großbritannien und Italien an allen Disziplinen teilzunehmen. Zum Zeitpunkt des ersten Nennungsschlusses gehen im Springen 33 Mannschaften und damit die meisten Teams an den Start. Es folgen Distanzreiten (29), Reining (22), Para-Equestrian (18), Dressur (17) und Vielseitigkeit (16). Selbst in den kostenintensiven und logistisch aufwändigen Disziplinen Voltigieren – ein Team besteht aus sieben Voltigierern – und Fahren – ein Vierspänner besteht aus vier bis fünf Pferden – wurden 14 (Voltigieren) und zehn (Fahren) Teams genannt. Erwartungsgemäß tummeln sich die meisten Aktiven beim Voltigieren (188 Teilnehmer), gefolgt vom Springen (181) und dem Distanzreiten (153). Es folgen Reining (113), Vielseitigkeit (107), Para-Equestrian (107), Dressur (87) und Fahren (37).
Welche Namen sich hinter den Starterzahlen verbergen, wird erst zum namentlichen Nennungsschluss am 16. August dem Veranstalter gemeldet. Deutschland wird zu diesem Zeitpunkt eine doppelte Anzahl an Startern benennen und erst zum definitiven Nennungsschluss zwischen dem 20. September und dem 2. Oktober die endgültigen Startplätze besetzen. (fn-press/dp) |
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