Nennung Online

In dieser Rubrik finden Sie gemeldete Informationen aus den Vereinen, beispielsweise Hinweise auf Vereinsveranstaltungen, Vorstandswahlen oder bestandene Fahrkursprüfungen.
(Es besteht kein Recht auf Veröffentlichung, die Redaktion behält sich die Kürzung von Beiträgen vor)


Top 10 Alle 

Orientierungsfahrt in Hesel

Die von den Fahrsportlern des Reit- und Fahrvereins Hesel ausgerichtete Orientierungsveranstaltung am vorletzen Augustwochenende fand in Pferdesportkreisen eine erfreulich gute Zustimmung. Über 100 große und kleine Pferdefreunde gingen hoch zu Roß oder mit dem Gespann auf den angebotenen Kurs von wahlweise 10km, 20km oder 26 km.

Der Kurs führte sowohl durch die ortstypische Wallheckenlandschaft der Geestdörfer Hesel, Brinkum und Nortmoor, wie durch die unendliche Weite des Nortmoormer Hammrichs. Die aus allen Teilen Ostfrieslands, dem Ammerland und Frieslands angereisten Teilnehmer zollten der Hauptorganisatorin Frau Gertrud Boekhoff und ihrer Mannschaft höchtes Lob für die perfekte Vorbereitung und Organisation.

Die Teilnehmer verabschiedeten sich am frühen Nachmittag nach einem gemeinsamen Abschlußessen .  Die nächsten Veranstaltungen dieser Art richten der Reit- und Fahrclub Moorlage   sowie die Fahrsportgemeinschaft Hollsand aus.
Jonny Siebens



Jagd- und Kutschengala in Oberschleißheim

Am Sonntag, 5. September 2010, findet die Historische Jagd- und Kutschengala im Schlosspark von Oberschleißheim statt. Toni Wiedemann, Präsident und Master des Bayerischen Schleppjagdvereines und der Bayerische Reit- und Fahrverband veranstalten auch in diesem Jahr die Gala vor der barocken Kulisse von Schloß Schleißheim. Historische Gespanne, Barockreiter, Jagdhornbläser oder die Vorführung einer hinter der Hundemeute gerittenen Schleppjagd versprechen einen abwechslungsreichen Sonntag.
Sabine Rehage




Fahrsport-Tag in Stelle

Die Fahrsport-Gruppe Elbe-Geest e.V. richtet am Sonntag, 29.08.2010 ihren schon traditionellen FahrSportTag aus.

Erwartet werden 25 Gespanne die antreten um sich in der Dressur, dem Kegelfahren, Geländefahren und in der „Jagd nach Punkten“ zu messen.

In der Pause wird ein Par de Deux auf Kaltblütern gezeigt.

Für Verplegung ist gesorgt. Der Eintritt ist frei.

Volker Thiebach

E-Mail: Fahrsport@t-online.de
Internet: http://www.fsg-stelle.de/



Pferde-Fahr-Fest in Bad Segeberg – Freitag 27. August bis Sonntag 29. August 2010

Hochkarätiger Fahrsport erwartet die Pferdefreunde in Schleswig-Holstein am letzten August-Wochenende.

Die Fahrergemeinschaft Schleswig-Holstein/Hamburg richtet in 2010 die Landesmeisterschaften der Zweispänner in der S-Klasse und M-Prüfungen für Ein-und Vierspänner aus. Dazu kommen am Sonntag Jugendprüfungen des Holsteiner Jugend-Cups.

Mit mehr als 65 gemeldeten Gespannen ist für ein volles Programm also gesorgt. Darunter sind auch Holsteins erfolgreichste Fahrer von 2010: Mareike Harm - amtierende Weltmeisterin der Einspänner-Pferde, Robert Blender – Landesmeister Vierspänner-Pferde, Vize-Deutscher-Meister Stefan Koch mit Zweispänner Ponys und Titelverteidiger  in der Landesmeisterschaft Zweispänner Pferde Sönke Hansen.

Bereits am Freitag, dem 27.August ab 12 Uhr werden auf dem Landesturnierplatz stilvoll herausgebrachte Gespanne in den Dressurprüfungen der Klassen M und S zu sehen sein.

Am Samstag von 8 bis ca.17Uhr wird es dann auf der Ihlheide rasant. Mit heißen Rädern und fliegenden Hufen geht es dort um Siege und Platzierungen in den Geländeprüfungen. Die vielfältigen Hindernisse, unter anderem eine Wasserdurchfahrt und ein Brückenhindernis, sind dort zentral angeordnet und somit sehr gut einzusehen.

Das abendliche Schauprogramm beginnt am Freitag um 20Uhr und am Samstag um 19Uhr.

Um Präzision und Schnelligkeit geht es beim abschließenden Hindernisfahren, das am Sonntag ab 9Uhr noch einmal Hochspannung auf dem Landesturnier-Platz an der EutinerStrasse verspricht. Der Tag endet am späten Nachmittag mit den eindrucksvollen Bildern der großen Sieger- und Meisterehrungen.

Die Zuschauer erwartet ein tolles Wochenende rund um den Pferde-Fahr-Sport für die ganze Familie.
Stefanie Kallies



Fahrer-Jugend-Camp in Futterkamp 2010: „Pferde – Fahrsport“

Maislabyrinth, Kälberzählen und Turniererfahrung
Vom 19. bis 24. Juli wurde die Lehr- und Versuchsanstalt Futterkamp von 24 Kindern mit ihren 4 Betreuerinnen und wechselnden Trainern belebt. Aus ganz Schleswig-Holstein, Hamburg und sogar aus Südtirol reisten die fahrsport-begeisterten Kinder und Jugendlichen zwischen 7 und 17 an, um eine Woche rund um‘s Kutsche fahren zu erleben.

Die Fahrergemeinschaft Schleswig-Holstein/Hamburg e.V. bot ein Jugend-Camp der fahr-sportlichen Art an. Der Kurs wurde von Tina Demandt, Uta Alves, Stefanie Kallies und Jürgen Lamp durchgeführt. Mit diesen qualifizierten Betreuern und erfahrenen FN-Trainern hatten die Jugendlichen immer die richtigen Ansprechpartner vor Ort. Dazu kamen wechselnde Trainer zur Unterstützung. Gefördert wurde das Jugend-Sommer-Camp vom  Pferdesportverband SH, der Sportjugendförderung SH, Firmen und privaten Sponsoren.

Jeden Tag gab’s „fahren satt“, natürlich mit der dazugehörigen Theorie für Anfänger und Fortgeschrittene. So hatten die meisten Kinder in dieser Woche das erste Mal die Leinen der Schulgespanne in der Hand und bekamen individuellen Unterricht auf der Kutsche. 6 Jugendliche kamen mit ihren eigenen Ponys und bereiteten sich intensiv auf die kommende Turniersaison vor.

Theoretisches Lernen stand auch auf dem Programm und 16 Kinder absolvierten am Ende des einwöchigen Camps  die Abzeichen „Basispass“ bzw. „Kleinen-Hufeisen-Fahren“ erfolgreich. Kursabschluss war die Teilnahme am Jugend-Cup, Samstagnachmittag in Futterkamp. Fortgeschrittene Jugendliche zeigten ihr Können in Dressur und Kombiniertem Hindernis-Fahren. Anfänger und Neulinge präsentierten ihr Gelerntes vor Eltern, Familie und Richtern im Stil-Hindernis-Fahren und sammelten so erste Turniererfahrung.

Natürlich kam auch die Freizeit nicht zu kurz. Das Maislabyrinth und der dazugehörige Erlebnisgarten in Futterkamp wurde erforscht, in der Ostsee gebadet, eine Rallye auf der großzügigen Versuchsanstalt bewältigt. Dabei war eine gute Kenntnis des Geländes ebenso hilfreich, wie das Zählen der Kälber in den Laufställen und das Wissen rund um Pony-Farben. Auf dem Volleyball-Feld fanden sich immer einige Kinder zum Ballspiel, der Bollerwagen diente in den „Fahrpausen“ als Kutschenersatz, die Ponys wurden versorgt und Maskottchen-Hund Nelly hatte ganz viel Tobe-Programm.

Die Fahrergemeinschaft SH/HH und das LVZ Futterkamp planen bereits das nächste Fahrer-Jugend-Sommer-Camp für 2011 und schon jetzt wollen die meisten Kinder wieder beim „fahren satt“ dabei sein. Stefanie Kallies



Großes Fahrturnier in Greffen

Am letzten Wochenende im September ist der kleine Ort Greffen in Westfalen, wieder das Ziel vieler Pferdefreunde. Besonders die Anhänger des Fahrsports werden dort auf ihre Kosten kommen. Auf dem Hof Rohmann an der Schemmannsheide ist dann der Kampf um eine gute Platzierung eröffnet. Erwartet werden bis zu 100 Gespanne. Drei unterschiedliche Finale werden bei diesem Turnier ausgetragen. Die Kreismeisterschaft des Kreis Gütersloh der Ein-und Zweispänner. Der "Westfalen-Cup", bestehend aus fünf voraus gegangenen Turnieren für Zweispänner Pferde. Infos unter http://www.westfalen-cup.de/ . Und zum ersten Mal der "Münsterländer Mannschafts-Cup". Letzterer steht unter dem Motto, die Gemeinschaft innerhalb der Vereine aber auch unter den Vereinen zu fördern. Auch hier gilt es an fünf Turnieren teilzunehmen. Alles in allem verspricht es ein aufregendes Wochende zu werden. Es wird Fahrsport vom Feinstem geboten. Am Samstag beginnt ab 9.00 Uhr das Dressurfahren. Dort werden die Fahrer/-innen in den Disziplinen der Klasse E, A, M geprüft. Beim anschließendem Hindernisfahren ist dann die Geschicklichkeit und Schnelligkeit der Pferd gefragt. Die Attraktion ist ein neues Hindernis, das viel Geschick von jedem einzelnem Gespann abverlangt. Am Sonntag beginnt das Geländefahren so gegen 9.00 Uhr. Kurze Wege sichern den Besuchern einen tollen Blick auf jedes Hindernis. Besonders das Wasserhindernis ist immer wieder ein Anziehungsmagnet. Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt. Selbst gebackene Kuchen und Torten sowie eine gute Tasse Kaffee laden zum Verweilen im Festzelt ein.
Kerstin Böttiger



Frederick Johannhardt war der beste Fahrer des Tages.

Fahrturnier in Ströhen

Beim Einsteiger-Fahrturnier in Ströhen am Tierpark starteten Nachwuchsfahrer der Fahrgemeinschaft Böhmetal mit einer 8-köpfigen Mannschaft.

Frederick Johannhardt ( 17 Jahre) gewann mit seinem neuen Pferd Cezanne die Dressur (WN 8,6), das Stilhindernisfahren, wurde beim kombinierten Hindernisfahren Zweiter und gewann die Kombination. Hans Phillip Dieckert (13 Jahre) belegte bei den Pony-Einspännern in der Dressur den dritten Plat mit Evita. Sophie Lemke ( 12 ahre) wurde beim Stilhindernisfahren der Pony-Einspänner mit Bille Zweite (WN 7,4) und in der Kombi Vierte. Marvin Tauchnitz belegte mit Bepone den vierten Platz bei den Pony-Einspännern  im  kombinierten Hindernisparcour mit festen Hindernissen. Michel Sichon wurde belegte in de Kombi Pony-Zweispänner mit Max und Linus den 5. Platz.
Reiner Heming



Märchenhafte Woche bei den Pferdefreunden Fröndenberg

In der Woche vom 05.07. - 09.07. 2010 ging es bei den Pferdefreunden Fröndenberg märchenhaft zu.

Im Rahmen der Kulturhauptstadt Ruhr 2010 nahm der erst im letzten Jahr gegründete Fahrsportverein "Pferdefreunde Fröndenberg" zusammen mit dem "Kleinen Volk" aus Berlin an einer Reise in das Mittelalter teil - veranstaltet durch das ZIB (Zentrum für Information und Bildung) in Unna. Zu dem "Kleinen Volk" gehören Märchenerzähler, Gaukler und Zauberer. Diese wurden mit Kutschen der Pferdefreunde fünf Tage lang im gesamten Stadtgebiet Unna von Schule zu Schule und Kindergärten gefahren.

Dabei waren die beiden eingesetzten Kutschen ebenso wie die 6 Pferde und die Helfer auf Mittelalter getrimmt. Allen 30 Helfern der Pferdefreunde hat diese Aktion sehr viel Spaß gemacht, obwohl die Aktion mit einem hohen organisatorischem Aufwand verbunden war.

Aber der herzliche Empfang an allen Schulen durch die Kinder machte alle Mühe wieder wett. Besonders beeindruckend war der Besuch der Lebensarche in Unna, wo wir den dort lebenden behinderten Kindern eine große Freude mit den Pferden und den mitgebrachten Künstlern machen konnten.
Jörg Stöcklein



Fahrturnier in Bad Feilnbach vom 30. Juli bis 01. August

>> Die Zeiteinteilung



Sommerfest beim Rheinisch-Bergischen Fahrverein Marienheide e.V.

Am Sonntag den 11.07. 2010 feierte der Rheinisch – Bergische Fahrverein Marienheide e.V. sein obligatorisches Sommerfest. Der herrliche Sommertag war programmseitig von vielen Höhepunkten gespickt. Eine grosse Zahl von Mitgliedern und Pferdefreunden hatten sich am vereinseigenen Gelände am Henneckenbruch in Kotthausen eingefunden.

Die Sportwartin Sandy Chiodo hatte mit ihren Helfern einen Fahrparcour aufgebaut. Hier konnten sich die anwesenden Gespanne in puncto Schnelligkeit u. Geschicklichkeit messen. Zu den weiteren Höhepunkten gehörten eine Reitvorführung im Damensattel.

Das man auch durch einen Hindernisparcour Holz rücken kann, stellte Hans-Otto Bellingrodt mit seinem süddeutschen Kaltblut Moritz unter Beweis. Moritz zog die angehängten Baumstämme mit Bravour durch die eng gestellten Hindernisse.

Die gute Stimmung auf dem Gelände wurde noch durch einige Ehrungen angeheizt. Einigen Mitgliedern wurde für 10 – 20 u. 25 jährige Vereinszugehörigkeit eine Urkunde und eine Plakette verliehen. Vom ersten Vorsitzenden Hans Biesenbach wurden 4 silberne Ehrennadeln für 25 jährige Mitgliedschaft an Ulrich Selbach, Klaus Neuhoff, Barbara u. Bodo Kürschgen überreicht.

Für besondere Verdienste auf Vereins.- u. Kreisebene erhielt Hans-Otto Bellingrodt die Ehrennadel des Rheinischen Pferdesportverbandes in Gold. Die frisch gebackene Kreismeisterin Zweispänner Pony (Klasse E), Dorothee Elfers konnte ebenfalls von den anwesenden Mitgliedern begrüsst werden.
Harald Schmidt

Weitere infos unter www.rb-fahrverein.de



Ihr erster Turnierstart bescherte Andrea Girard vom FRZV Asbacher Land e.V. mit dem Welsh A Gespann Mexx und Jolly-Jumper den Sieg in der kombinierten Wertung der Zweispänner für Pferde und Ponys Klasse E.

Strahlende Sieger in Reichshof Eiershagen

Bei hochsommerlichen Temperaturen veranstalteten die Fahrsportfreunde Reichshof e.V. ein ereignisreiches Turnier am vergangenen Wochenende. Am Samstagmorgen begann bei noch erträglichen Temperaturen das Dressur- und Hindernisfahren für Pferde und Ponys der Klassen E und A. Hier konnte in der Dressurprüfung für Pferde der Klasse A Vanessa Braun von den Fahrsportfreunden Reichshof e.V. mit ihrem Pferd Tanja den ersten Platz belegen. In der kombinierten Wertung Hindernisfahren Zweispänner für Pferde und Ponys der Klasse E sicherte sich Dorothee Elvers vom Rheinisch Bergischen Fahrverein den ersten Platz.

Am Sonntag erwartete die Teilnehmer und Zuschauer eine anspruchsvolle Geländestrecke. In rasanter Geschwindigkeit meisterten die Gespanne bei hochsommerlichen Temperaturen die drei Kilometer lange Geländestrecke mit vier festen Hindernissen. Mit Spannung verfolgten die Zuschauer das Geschehen. Einige Gespanne hatten mit den zum Teil extra für diesen Tag neu gebauten Hindernissen kniffelige Aufgaben zu meistern und wurden dafür mit dem Beifall der Zuschauer belohnt. Am Ende des Tages standen nun die Kreismeister fest: Rajko Jovic von den Fahrsportfreunden Reichshof e.V. wurde mit seinem Haflingergespann Starlight und Sunshine Kreismeister Zweispänner Ponys Kl. A. Das zweite Mal Gold holte sich Rajko Jovic im Einspänner Ponys Klasse A. Den Titel Kreismeister Zweispänner Pferde Klasse A holte sich Jürgen Hermann ebenfalls von den Fahrsportfreunden  Reichshof e.V. Dorothee Elfers vom Rheinisch Bergischen Fahrverein wurde Kreismeister Zweispänner Pferde und Ponys Klasse E. Der Titel Kreismeister Einspänner Pferde Klasse A ging an Christian Nebeling von den Fahrsportfreunden Reichshof e.V. mit Vicky.

Alle Ergebnisse der beiden Turniertage und eine Fotogalerie finden Sie im Internet unter  http://www.fsf-reichshof.de/
Elke Kraus



„Bella-Granata“, Siegerstute 3jährige Deutsches Sportpferd 2009 (Foto: Kirstin Weigel)

5. Sächsisch-Thüringisches Stutenchampionat am 10. Juli 2010 im Reitstadion Gera-Milbitz

Am kommenden Wochenende findet am 10. Juli 2010 im Reitstadion Gera-Milbitz das 5. Stutenchampionat des Pferdezuchtverbandes Sachsen-Thüringen e.V. statt. Aus dem gesamten Einzugsgebiet der Freistaaten Sachsen und Thüringen treffen sich die Pferdezüchter mit ihren besten Stuten der Rasse Trakehner, Deutsches Sportpferd, Schweres Warmblut, Kaltblut, Haflinger, Edelbluthaflinger, Deutsches Reitpony, Welsh Pony, Shetlandpony und Spezialrassen des Eintragungsjahrganges 2007 bis 2010, um den Titel „Siegerstute“ in ihrer jeweiligen Rassegruppe zu erringen und den Titel „Staatsprämienstute“ oder „Staatsprämienanwärterin“ verliehen zu bekommen. Die Qualität der ausgewählten Stuten verspricht anspruchsvolle Wettkämpfe.

Am 14./17. und 18. Juli 2010 stellen sich dann die Fohlen des Geburtsjahrganges 2010 den kritischen Augen der Bewertungskommission. Am 14./17. Juli 2010 werden die Fohlen des Zuchtbezirks Thüringen im Reitstadion Gera-Milbitz und am 18. Juli 2010 die Fohlen des Zuchtbezirks Sachsen auf der Reitanlage in Kalkreuth vorgestellt. Detaillierte Informationen erhalten Sie am 09. Juli 2010.

Daten und Fakten auf einen Blick:
5. Sächsisch-Thüringisches Stutenchampionat
Wann: 10. Juli 2010
Wo: Reitstadion Gera-Milbitz, Milbitzer Str. 34, 07548 Gera
Eintrittspreise:  5,- Euro/ Tageskarte
Veranstaltungsbeginn: 9.00 Uhr

Veranstalter und Informationen:
Pferdezuchtverband Sachsen-Thüringen e.V.
Käthe-Kollwitz-Platz 2
01468 Moritzburg
Tel.: 035207/89630
Fax: 035207/89640
Email: info@pzvst.de
Internet: http://www.pzvst.de/



Gertrud Boekhoff, Hesel,  mit ihrem Ponyzweispänner in einem von drei ausgeflaggten Geländehindernissen. Jonny Siebens und Wilhelm Rottwinkel geben Tips.
Geländefahrtraining in Ostfriesland
 
Der Bezirksverband der Pferdesportvereine Ostfriesland  bot seinen Fahrern  ein  Geländerfahrtraining der Klasse A und M an. Auf der dafür  hervorragend präparierten Fahrsportanlage der Fahrsportgemeinschaft Hollsand  gaben der  ostfriesische  Stützpunktrainer Fahren, Jonny Siebens, Holtland und der erfolgreiche Fahrer und Fahrtrainer Wilhelm Rottwinkel, Friedeburg, ihr Wissen an die Trainingsteilnehmer weiter.

Das seit einigen Jahren vom ostfriesischen Bezirksverband  organisierten Fahrtraining erfreut sich bei den aktiven Turnierfahrern wachsender Beliebtheit. Neben dem Dressurtraining stehen regelmäßig auch das Hindernis- und Geländefahrtraining auf dem Jahresprogramm.

Ein weiteres  Training in der laufenden grünen Saison wird es in Ostfriesland noch geben, bevor im Frühjahr 2011 erneut ein Hallentraining angeboten wird.
Jonny Siebens


Julius Demandt hat sich mit seinem Welsh-Zweispänner für die Deutsche Jugendmeisterschaft qualifiziert.

Fahrerjugend aus Schleswig-Holstein qualifiziert sich für die erste Deutsche Jugendmeisterschaft

In diesem Jahr ist es zum ersten Mal gelungen, unter der Leitung von Rudolf Temporini, eine Deutsche Jugendmeisterschaft der Fahrer ins Leben zu rufen. Sie findet vom 5.-8. August 2010 in Viernheim (Hessen) statt. Die Deutsche Jugend Meisterschaft U 25 wird in der Klasse M ausgetragen. Aus Schleswig-Holstein hat sich dafür bereits Louise Hansen aus Schleswig mit Ihrem Pony 2-Spänner qualifiziert. Weitere Jugendliche hoffen noch darauf, die nötigen Qualifikationpunkte auf den anstehenden Turnieren sammeln zu können. Für das Bundesnachwuchschampionat U 16 sind Anna Lena Been aus Windeby (Pony 1-Spänner) so wie Julius Demandt aus Schacht-Audorf (Pony 2-Spänner) bereits startberechtigt.

Die Mannschaftsführer Jürgen Lamp und Tina Demandt hoffen auf drei weitere Qualifizierungen, so dass Schleswig- Holstein in beiden Klassen mit je einer Mannschaft vertreten sein kann. Für die Mannschaftswertung sind jeweils drei Fahrer in drei verschiedenen Anspannungsarten gefordert. Je nach Größe der entsendenden Landesverbände dürfen 4 bis sechs Teilnehmer für das Turnier genannt werden. Für Schleswig-Holstein sind 6 Startplätze vorgesehen. Im Nachwuchschampionat wird neben der Wertung in den klassischen Fahrprüfungen wie Dressur, Hindernisfahren und Geländefahrt das können im Umgang mit dem Pferd und das theoretische Fachwissen abgefragt. Für die jugendlichen Fahrer wird es eine große Herausforderung aber die Teilnahme sicher auch eine bleibende Erinnerung.
Tina Demandt



Rossererfest 2010 in Bad Feilnbach: Die ideale Kombination aus Zucht und Sport

Die Pferdefreunde am Wendelstein e.V. veranstalten vom 30. Juli bis 01. August 2010 erneut das traditionelle Rossererfest in Bad Feilnbach. In diesem Rahmen werden heuer die Bayerischen Jugendmeisterschaften im Fahren und die Oberbayerischen Zweispännermeisterschaften ausgetragen. Außerdem kämpfen die besten Nachwuchsfahrpferde in der einzigen Qualifikationsprüfung in ganz Bayern um das Ticket zum Finale des Bundeschampionats in Warendorf. Diese hochdotierte Veranstaltung wird zahlreiche Teilnehmer aus ganz Deutschland und aus dem benachbarten Österreich anlocken. Spannende Wettkämpfe und hochkarätiger Sport sind also garantiert.

Doch nicht nur sportlich kann das Rossererfest 2010 aufwarten. Auch in Sachen Zucht ist einiges geboten. Bereits zum dritten Mal nach 2002 und 2006 findet in Bad Feilnbach das Oberbayerische Haflinger-Fohlenchampionat statt. Am Sonntag, den 01. August 2010, kommen hierfür ca. 80 Haflingerhengst- und Stutfohlen nach Bad Feilnbach. Die besten oberbayerischen Fohlen qualifizieren sich dabei zum Süddeutschen Fohlenchampionat in München. Veranstaltet wird das Championat von der Haflinger-Zuchtvereinigung Oberland und in Zusammenarbeit mit dem Oberbayerischen Pferdezuchtverband.

Ein besonderes Schmankerl bieten die Pferdefreunde am Wendelstein am Sonntag ab ca. 14:00 Uhr im Rahmen der Siegerehrungen und des Schauprogramms. Claus Luber, bekannt als Kampfwagenfahrer aus dem Musical „Ben Hur“, wird mit seinen vier rasanten Haflingerhengsten die Erde zum beben bringen. Aber auch weitere hochkarätige Schaunummern lassen das Schauprogramm zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

>>zum Programmablauf



Titanen der Rennbahn: Vogtländer Geißen vor dem kleinsten Bierwagen der Welt

Zum Höhepunkt  des ersten Titanentages, am Sonnabend, den 26.Juni, zur Parade von über 50 Feuerwehroldtimern bringt der Vogtländer Carsten Eibisch eine ganz besondere Feuerwehr mit. Extra für die 9. Titanen hat der Zimmerermeister die "GCE 2Z 30" Feuerspritze im Kleinformat nachgebaut. Gezogen wird sie auf dem Foto von den Deutschen Edelziegen Peter, Paul, Claus und Max. Auf dem Kutschbock sitzt Tochter  Susann als „Wehrleiter“. Sie wird im August zwei Jahre und reist mit Papa Georg Carsten mit nach Brück. Inzwischen hat der Vogtländer noch einen weiteren Wagen für seine Ziegen und vor allem für die Titanen der Rennbahn gebaut, den kleinsten Bierwagen der Welt. Er trägt die Aufschrift „Brauerei E.M. Denk Zwota“. Familie Eibisch bewohnt die ehemalige Brauerei, in der seit 1970 allerdings kein Bier mehr gebraut wird. Feuerwehr und Bierwagen will der Vogtländer in der Titanenshow sechsspännig vorstellen. Dann kommen zu den vier Geißen noch Paul und ein zweiter Max hinzu. Zweimal in der Woche trainiert Eibisch mit den Ziegen, um die Kondition zu halten und das Fahren nicht der Vergessenheit anheimfallen zu lassen. Damit die Böcke nicht auf andere Gedanken kommen, marschiert bei öffentlichen Auftritten stets eine Begleitperson neben den Leittieren, dem braunen  Max und dem weißen Claus. Die Geißen, wie sie im Vogtland heißen,  werden zwar nach der berühmten Fahrlehre Achenbach kutschiert, haben aber kein Gebiss im Maul. Mittlerweile sind 9 Böcke und 2 Ziegen fahrtüchtig. Bereits im vergangenen Jahr zeigten sie vierspännig bei den Titanen der Rennbahn ihr Können. Die erste „offizielle Fahrt“ unternahm das Geißengespann Pfingsten 2004 zum Fassanstich beim Stadtfest in Klingenthal. Am 5. November 2008 erfreuten sie ein Millionenpublikum  in der 333. Folge der Sendung „Außenseiter Spritzenreiter“. Inzwischen sind sie für viele Volksfeste gebucht.

Neben der Nienhagen Fox – Hound – Meute  und dem einmaligen Ziegen-Sechserzug aus dem Vogtland mit dem kleinsten Bierwagen der Welt bietet das Titanen Programm am 26. und 27. Juni  viele Überraschungen. So die historische Postkutsche, die am Sonntag, den 27. Juni, mindestens 14 Kaltblutstuten und 14 muntere Fohlen ziehen. Über 300 vierbeinige Kraftpakete und über 150 Gespanne aus Deutschland, Italien, den Niederlanden, Polen, Österreich und der Schweiz zeigen sich bei spannenden sportlichen Wettkämpfen hoch zu Ross, vor dem Kutschbock, zwölfspännigem Römerwagen oder Tonnen schweren Zugschlitten. Für die erwarteten 20.000 Zuschauer sorgen 100  niveauvolle Marktstände.  Streichelzoo, Rummel, Hüpfburg und Quads warten auf die Kinder. Auftakt der  9. Titanen der Rennbahn ist  wieder das renommierte Championat der Rheinisch-Deutschen Kaltblutfohlen mit Stuteneintragung und Vorstellen der Fohlen vor den Verbandszuchtrichtern am 25. Juni ab 8 Uhr in der Wettkampfarena.



1. Fahrsportveranstaltung im Märkischen Kreis

Am 08.05.2010 fand die erste Fahrveranstaltung im Märkischen Reiterverband statt. Der RFV Rosmart e.V. hatte im Rahmen seines alljährlichen Orientierungsrittes „Rund um Rosmart“ die WBO Ausschreibung  auch für Kutschen erweitert. Neben der 12 Km langen Geländefahrt, in der es u.a. galt Geschicklichkeitsaufgaben  zu absolvieren, traten die Fahrer anschließend in zwei Umläufen im Hindernisfahren gegeneinander an. Das Teilnehmerfeld bestand aus 10 Gespannen aus der näheren Umgebung. Christian Mette sicherte sich im Zweispänner einen Doppelsieg, da er die Geländefahrt sowie das Hindernisfahren knapp für sich entscheiden konnte. Wie Alexander Zuchowski, 1. Vorsitzender des RFV Rosmart e.V., gegenüber dem Verband äußerte, sei dies wohl nicht die letzte Veranstaltung für den Fahrsport gewesen. Aufgrund des großen Zuschauerinteresse,  sowie die positiven Stimmen zur Organisation und der Wunsch der Teilnehmer auf Wiederholung im nächsten Jahr, ist damit zu rechnen, dass diese Fahrprüfung einen festen Platz im Terminkalender des Märkischen Reiterverbandes einnehmen wird. Der MRV würde sich wünschen, das weitere Vereine dem Beispiel des RFV Rosmart folgen und somit weitere Fahrveranstaltungen das Angebot bereichen. Wie Alexander Zuchowski bekundete, ist man auch bereit mit anderen Vereinen so kooperieren, damit in Zukunft die Möglichkeit besteht auch in der Disziplin Fahren einen Kreismeister zu ermitteln.

Eindrücke von der WOB Prüfung sind unter http://www.rfv-rosmart.de/ zu finden.
Volker Spähr



Kreismeister bei den Pony-2-Spännern: Svenja Wenzel (Max/Bille), Böhmetal.

Fahrturnier auf Hof Bömme

Das Turnier der Klasse A auf Hof Bömme am vergangenen Wochende übertraf in punkto Nennungsergebnis die Erwartungen des ausrichtenden Vereins bei weitem. 70 Fahrer mit über 100 Ponys und Pferden waren für zwei Tage in Dorfmark bei Familie Sichon/Lütjens zu Gast. Fast 200 Starts machten ein straffes Programm erforderlich.

Alle bekannten  Fahrer der A-Klasse hatten für das Turnier genannt, so dass durch die große Leistungsdichte spannende Wettkämpfe geboten wurden.

Am Samstag fanden die Dressuraufgaben und Hindernisfahrten und am Sonntag das Geländefahren statt, bei denen sich unsere Kreisfahrer gut behaupten konnten. Frederick Johannhardt vom gastgebenden Verein, der  Fahr- und Reitsportgemeinschaft Böhmetal e.V. gewann mit Cezanne die A-Dressur Pferde mit der Wertnote 7,2. Sein Vereinskamerad Hendrik Sichon wurde in dieser Prüfung mit Lukas Vierter. Im Hindernisfahren Pferde Einspänner und Geländefahren  konnte Karl Heinz Hellberg von den Sachsenreitern mit Carlo auf den 4. und den 3. Platz fahren , was inder Kombi für einen 4. Platz reichte. Bei den Zweispänner Pferde belegte Reiner Heming von der FRG Böhmetal mit Barney und Epomeo in der Dressur den vierten, im Kegelfahren den dritten und in der Komi den vierten Platz. Wienke Sichon (FRG Böhmetal) erang mit Moritz im Hindernisfahren Pony Einspänner den 5. Platz. Den gleichen Platz belegte Svenja Wernzel (FRG Böhmetal) bei den Pony Zweispännern im Hindernisfahren mit Bille und Max.

Die neue Geländestrecke stieß bei allen Fahrern auf Begeisterung.

Oliver Schulze (stellv. Landrat) übernahm in Vertretung des Schirmherrn Manfred Ostermann (Landrat)  die Siegerehrung der Kreismeister und lobte die gut organisierte Veranstaltung und die gute Jugendarbeit im Kreis Soltau Fallingbostel. Der Vorsitzende des Kreisreiterverbandes  Bernd Block über nahm die Sprecherfunktion und unterhielt die Zuschauer und Gäste mit Hintergrundwissen gespickten kurzweiligen Kommentierungen. Das Highlight am Schluß der Vertanstaltung war die Pony Verlosung. Verlost wurde ein 4 jähriger Pony Hengst, der bei einer Fahrerfamilie ein nettes neues Zuhause fand. Die Gesamtergebnisse der Veranstaltung sind unter http://www.fahrsport-boehmetal.de/ einzusehen.

Kreismeister 2010:

Pferde Einspänner:
1. Frederick Johannhardt (Cezanne), Böhmetal
2. Karl-Heinz Hellberg (Carlo), Sachsenreiter
3. Hendrik Sichon (Lukas), Böhmetal

Pony Einspänner:
1.Wienke Sichon (Moritz 1), Böhmetal
2.Marvin Tauchnitz (Beppone), Böhmetal
3.Saskia Jahnsohn (Moritz 2), Böhmetal

Pony Zweispänner:
1.Svenja Wenzel (Max/Bille), Böhmetal

Pferde Zweispänner:
1. Reiner Heming (Epomeo/Barney), Böhmetal

Reiner Heming



WBO-Turnier in Wiesbaden-Biebrich

Die Interessengemeinschaft der Gespannfahrer Wiesbaden und Umgebung macht es sich seit fast 25 Jahren zur Aufgabe, das Fahren mit Pferd und Wagen zu fördern und die Tradition der deutschen Fahrkunst zu pflegen. Sie bietet ihren Mitgliedern die Möglichkeit zu einer fundierten Aus- und Weiterbildung, bei der das Wohl und der artgerechte Umgang mit dem Pferd jederzeit an erster Stelle steht.

Viele Wiesbadener kennen unsere schönen Gespanne vom alljährlichen Kutschenkorso zur Eröffnung des Pfingstturniers, von der Pferdenacht oder auch einem der vielen Kerbeumzüge. Sicherlich ist auch schon der ein oder andere mit einer Hochzeitskutsche zum Biebricher Schloss gefahren worden!

Am 16.Mai 2010 veranstaltet die Interessengemeinschaft der Gespannfahrer Wiesbaden und Umgebung e.V.  (IGWU) ein Fahrturnier nach WBO Richtlinien. Dressurprüfungen, Kegelfahren und kombiniertes Hindernisfahren für Ein-, Zwei- und Vierspänner werden zum ersten Mal auf  dem neuen Fahrplatz in Wiesbaden-Biebrich ausgetragen. Dort werden die Teilnehmer außer einem 80 x 40 Meter großen Dressurplatz, einem Hindernis- und einem Abfahrplatz auch ausreichend Platz zum Parken und Einspannen der Pferde vorfinden. Für das leibliche Wohl von Zuschauern und Teilnehmern hat das bewährte Bewirtungsteam nicht nur eine reichhaltige Kuchentheke, sondern auch Herzhaftes vom Grill vorbereitet.

Ausschreibung, Anmeldung, Zeiteinteilung und weitere Informationen sowie Bilder von unserem 2008 veranstalteten Turnier sind auf unserer Homepage http://www.igwu.de/ zu sehen.
Eva Schindling



Pony-Fahrsport-Trophy gestartet

Am 24. und 25. April 2010 startete die Pony-Fahrsport-Trophy in die Saison 2010. Im Rahmen des Fahrturniers in Schlangen-Oesterholz wurde die erste Qualifikation zum Finale der Trophy ausgetragen. Zwanzig Pony-Zweispänner hatten zu dieser ersten von vier Qualifikationsprüfungen genannt.

Die Dressur gewann Heidrun Asche (RFV Lindhorst u. U) mit der Wertnote 7,3 knapp vor Daniela Menke (Fahrclub Zwölf Eichen Stemwede) mit der Note 7,2, den dritten Platz belegte Sebastian Eikenkötter (Reitverein Geisterholz).

Im Hindernisfahren war Andrea Jungblut (RFV Dörentrup) mit ihren Shettys nicht zu schlagen, sie siegte in der Siegerrunde vor Patrick Müller (FRSV Plöwen) und Karl-Hermann Düsenberg vom Gastgeber, dem Fahr- und Kutschenverein Teutoburger Wald.

Am Sonntag fand das abschließende Geländefahren statt, hierzu hatte der Fahr- und Kutschenverein sämtliche Hindernisse neu gestaltet und den Anforderungen einer Trophy angepasst. Die markanten Merkmale wie Sandkule, Wasser und Wall blieben dabei erhalten.

Karl-Hermann Düsenberg nutzte seinen Heimvorteil und siegte deutlich im Geländefahren. Den zweiten Platz erreichet Carola Schmaske (RFV Cherusker Remmighausen) vor Patrick Müller aus Plöwen.

In der kombinierten Wertung, die maßgeblich für die Qualifikationspunkte zur Pony-Fahrsport-Trophy ist, siegte Sebastian Eikenkötter vor Andrea Jungblut und Karl-Hermann Düsenberg. Die Ergebnisse der ersten Qualifikationsprüfung sind im Internet unter http://www.pony-fahrsport-trophy.de/ abzurufen.
Hans-Jürgen Nolte



Kutschenpräsentation in Murnau – Auftaktveranstaltung der Sommerfrische im Blauen Land ein voller Erfolg

Über 30 stilvolle Kutschen rollten am Sonntag, den 25.April 2010 ab neun Uhr vormittags durch die Marktgemeinde Murnau – darunter vier Einspänner, über 20 Zweispänner, fünf Vierspänner und ein Sechserzug. Im Rahmen der 20.Frühjahrsfahrt (Start/Ziel: Pferdehof Schwinghammer in Ohlstadt) hatten die Weilheimer Pferdfreunde zu ihrer bereits traditionellen Stil-Streckenfahrt eingeladen. Die Strecke führte über Hechendorf (kurzer Stopp vor dem Hotel Ludwig) direkt durch den Markt Murnau (Präsentation im Kulturpark); dann über Riegsee in die Höhlmühle zur Mittagspause im Forsthaus, weiter über Gröben, Stern, Großweil nach Schwaiganger (kurzer Stopp vor der Herzogin Anna) und weiter nach Ohlstadt ins Ziel. Die gesamte Strecke betrug 40 km – landschaftlich schön, aber fahrerisch anspruchsvoll.

Über 500 Zuschauer ließen sich bei frühlingshaftem Sonnenschein im kleinen Kurpark hinter dem Tagungs- und Kulturzentrum die wunderschönen Pferdegespanne und die versch. Pferderassen Pony, Vollblut, Warmblut und Kaltblut, erklären. Die Moderatoren Josef Schrallhammer, Sepp Gramer und Peter Junginger (Organisator dieses Kutschenevents) hatten viel zu erzählen, denn gleich drei Ereignisse trafen zusammen: Der Reit- und Fahrverein feierte sein 50-jähriges Bestehen, es war die 20.Frühjahrsfahrt und der Kutschenkorso durch Murnau die Auftaktveranstaltung zur ‚Kulinarischen Sommerfrische 2010 im Blauen Land’ (eine Aktion des Touristikbüros).

Ein Highlight dieser Veranstaltung war sicher, u.a. das Schaubild Schwaiganger: Ein Zweipänner mit Bayer. Warmblut (Fahrer: Ludwig Rummelsberger) einen Kaltbluthengstgespann (gef. von Reiner Sterr), die größten Pferde der Welt – ein Shire-Horse-Gespann (gef. von Robert Mittelmeier, Peissenberg) und die kleinsten Pferde (Andrea Schröfl, Germering) mit ihren Mini-Shettys sowie eine
große bayerische Postkutsche (gef. von Josef Igel, Feuchtwangen).

Aufgebaut waren kleine Stände - der Griesbräu braute sogar ein eigenes Sommerfrische Bier aus zu diesem Anlaß und schenkte es zum ersten Mal aus. Kurz nach 12 Uhr verkündigte der Bürgermeister Dr. Michael Rapp den Beginn ‚Der Kulinarischen Sommerfrische 2010 im Blauen Land’ und bestätigte den gelungenen Auftakt. Aber auf dem weiteren Streckeverlauf unterwegs wurden die Kutschen begeistert empfangen und gefeiert. Der letzte Teilnehmer traf gegen 18 Uhr wieder im Ziel in Ohlstadt ein. Abends fand sofort im Anschluß die Siegerehrung statt, denn die Teilnehmer hatten zum Teil einen weiten Heimweg, u.a. in die Schweiz, ins Allgäu nach Baden-Württemberg und Franken.

Gesamtwertung:
Sieger Einspänner:
Herbert Stoess aus Murnau mit einem Warmblutpferd an einem Spider-Phaeton
Sieger Zweispänner:
Marcel Keller aus Bischofszell/Schweiz mit Merens-Ponys an einem Jagdwagen
Sieger Mehrspänner:
Martin Schwinghammer mit sechs Schwarzwälder Füchsen an einer goßen Wagonette
Sieger Konditionspokal:
Eugen Hander aus Gundelfingen zweispännig mit Berber an einem Dog Cart
Sieger Stilpokal:
Patrizia Kaiser-Knoll mit einem Lusitanohengst an einer Original-Klappbreak
Sonderpreise:
Josef Igel, Feuchtwagen mit einer großen Postkutsche (Publikumspreis/gestiftet von der
Bayer. Fahrervereinigung) und Markus Gull, Zürich/Schweiz mit seinem Kühnle-Jagdwagen
(weiteste Anreise/gestiftet von der Gemeinde Ohlstadt)
H.-P. Junginger



Die Prüflinge, Trainer und Prüfer mit den Prüfungsgespannen. Auf den Kutschen von links: Julia Reichelt (DFA Kl. 4), Urban Rehm (DFA Kl. 3), Sandra Truzzi (DFA Kl. 4). Stehend von links: Robert Wolf (DFA Kl. 4), Ines Rosenstihl (DFA Kl. 4), Heinz Münzenmeier (Ausbilder), Eduard Noel und Heinz Sülzle (Prüfer), Miriam Mayer (Co-Trainerin), Lucia Rehm (DFA Kl. 3), Peter Kübler (DFA Kl. 4), Andrea Wildner (DFA Kl. 4), Artur Tröscher (Vorsitzender RuFV Feldwiesen-Lottstetten)

Fahrlehrgang beim Reit- und Fahrverein Feldwiesen-Lottstetten e.V.

Manch einer wird sich gewundert haben, was in Lottstetten vor einigen Tagen los war. Da fuhren täglich mehrere Kutschen durch das Wohngebiet und auf öffentlichen Parkplätzen. Von hinten konnte man an einem Schild erkennen, dass es sich um eine „Fahrschule“ handelte.

Die Erklärung ist denkbar einfach. Die Kutschfahrer des Reit- und Fahrverein Feldwiesen-Lottstetten eV. haben sich zur Fortbildung getroffen. Sieben fahrbegeisterte Mitglieder trafen sich eine Woche lang jeden Morgen auf dem Hof von Lucia und Urban Rehm, um gemeinsam von Fahrlehrer Heinz Münzenmeier aus Neuffen und seiner Co-Trainerin Miriam Mayer viel Theorie zu lernen. Mindestens zweimal täglich fuhr jeder der Teilnehmer mit dem Gespann hinaus in den Straßenverkehr und übte dort unter fachmännischer Aufsicht die theoretisch einstudierten Kurven und Wendungen.

Am Sonntag erschienen dann zwei Prüfer der Landeskommission Baden-Württemberg und nahmen die verschiedenen Prüfungen ab. Nach der erfolgreichen theoretischen wie auch praktischen Prüfung bescheinigten Sie allen Teilnehmern eine überdurchschnittlich gute Leistung. Sie lobten den Einsatz der Prüflinge, die sich mit dieser freiwilligen Prüfung für die Sicherheit dieses schönen und umweltschonenden Freizeitvergnügens einsetzen.

Bei strahlendem Sonnenschein ließen die Fahrer des RuFV Feldwiesen-Lottstetten den Sonntag gemeinsam mit Trainern und Freunden ausklingen.
Lucia Rehm



1. Fahrertag ein Erfolg

Der erstmalig in der Vereinsgeschichte ausgeschriebene Fahrertag des Reit- und Fahrvereins St. Georg Georgsmarienhütte auf dem Reiterhof Niermann war ein Erfolg. Elf von zwölf genannten Gespannen aus dem gesamten Bezirk Osnabrück waren am Start erschienen. Vom Zweispänner Classic-Ponys über Pony- und Pferde-Einspänner bis zum Friesen-Zweispänner boten sie vor mehr als 50 Zuschauern bei bestem Wetter ein schönes Bild.

Gestartet wurde mit einer Runde um die hauseigene 750-Meter-Rennbahn. Sie war unter Turnierbedingungen im Schritt, in vorgegebenen Zeiten und ohne Gangartverstöße zu absolvieren und stellte für einige Gespanne eine erhebliche Herausforderung dar. Auf der folgenden 10 km-Strecke hatte jeder Fahrer die Möglichkeit zu testen, ob das Gespann auch die im Gelände-Fahrsport übliche 3-km-Trabstrecke in der „erlaubten Zeit“ bewältigen kann. Über Holsten-Mündrup und Kloster Oesede führte die Fahrt zurück auf den Hof Niermann. Dort erwartete die Fahrer ein Hindernisparcours der in zwei Umläufen (mit Streichergebnis) zu fahren war. Die „Alten Hasen“ waren hier zwar im Vorteil, aber auch die Einsteiger nutzten die Gelegenheit ihre Gespanne einmal durch das Labyrinth aus rot und weiß markierten Kegeln zu lenken.
Gerade sie waren es, die besonders stolz auf sich und ihre Pferde waren, wenn sie feststellten, dass Zeiten und Fehlerzahlen von Umlauf zu Umlauf niedriger wurden. Bestätigt wurde dies durch die immer wieder geäußerte Bitte, so eine Veranstaltung im nächsten Jahr wieder durchzuführen und bloß keinen Starter bei der Einladung zu vergessen.

Auch wenn der gesellige Aspekt den sportlichen Gedanken in den Hintergrund drängen sollte – Ehrenpreise und goldene Schleifen für jeden Starter - so bleiben zwei Dinge jedoch festzuhalten: Der beste Teilnehmer war Pascal Bublitz, der jüngste Fahrer mit dem ältesten Pony – 11 und 24 Jahre – und die ersten drei Plätze wurden von Haflingern belegt, egal ob von international Erfahrenen oder Gelegenheitsfahrern pilotiert.
Steffen Vogt



Fahrertag am 13.06.2010 in Kraichtal/ Oberacker

Die Gespann-Fahrvereinigung Kraichgau e.V., veranstaltet am 13.Juni einen Fahrertag, vorgesehen sind Dressurlektionen nach Weisung, Kombinations- Hindernissfahren mit einem Geländehinderniss und Jagd um Punkte.

Näheres hierzu gibt es in Kürze auf der Vereins- Homepage unter:
http://www.gespann-fahrvereinigung-kraichgau.de/



Eine Schicksalsgemeinschaft auf Entdeckungsreise

Die Brezen-Ranch in Gaustadt bei Bamberg ist seit Jahren die Adresse in der Region, wenn es um Fahrausbildung geht. Marcus Kreuzer, Trainer-A, konnte vor kurzem ein ganz besonderes Jubiläum feiern: den nunmehr 30. Fahrkurs.

Gemeinsam mit Vater Georg, Mutter Herta und Frau Christina schaffte es der 36-jährige einmal mehr in nur sieben Tagen, teils absoluten Fahrnovizen zu zehn neuen Kutscherschein-Inhabern zu machen.

Eine bunt gewürfelte Schicksalsgemeinschaft mit neun Mädchen und Frauen und einem obligatoirschen Quotenmann begab sich dabei auf eine Entdeckungstour durch „Bennos“ wundersame Welt der Strippen, Schnallen und Stößel…

Dicht gedrängt war das Programm, das täglich mit Stalldienst begann, sich mit einer gehörigen Theorie fortsetzte und stetiges Üben am Lehrgerät einbaute. Mit zwei Gespannen wagten wir uns mit Marcus und Schorsch auf für uns abenteuerliche Touren durch Straßenverkehr, Flur und Wald rund um die Ranch. >>weiter lesen



Lehr- und Versuchszentrum Futterkamp: Die einzige Ausbildungsstätte im Norddeutschen Raum in der diese speziellen FN-Gespannführer-Ausbildung angeboten wird.

Hier wird FN-Ausbildernachwuchs gem. APO (Ausbildungs- und Prüfungsordnung) für den Fahrsport, fachkundige Organisationskräfte und der Personenbeförderungsschein mit Gespannen ausgebildet und entsprechende Prüfungen abgelegt.

Vom 6. bis 14.März 2010 wurde in über 40 Lehreinheiten ein sehr kompakter, aber für die 14 Teilnehmern vielseitiger Kurs zur Prüfung zum Gespannführer geboten. Die fachlich versierten Ausbilder wie Fahrlehrer, Fahrtrainer, Polizei, Tierärzte und Pferdefachberater der Landwirtschaftskammer legten Wert auf die Hauptthemen, wie:
Die erweiterte Fahrlehre nach dem Deutschen Achenbachsystem, die Geschirrkunde und vor allem die Beurteilung von richtig und falsch verpassten Geschirren und Leinen. Für die zukünftigen Ausbilder stand das Thema Unterrichtserteilung & Pädagogik und die Trainingslehre für Fahrer & Pferd hoch im Kurs. Die Praktiker profitierten von der Unterweisung im Longieren, der Unfallverhütung, dem Tierschutz im Fahrsport. Für alle ist das Thema Versicherungen und Haftung der Gespannfahrer und der Ausbilder und Trainer von großem Interesse. Der Polizist a.D. Martin Vollertsen ist absolut sattelfest in Fragen der Verkehrssicherheit gemäß STVO / StV Zulassungs- Ordnung für Sonderfahrzeuge und insbesondere der Pferdegespanne im Verkehr und in Feld und Flur.

Der 3-tägige Lehrgang endet mit einer Prüfung, die u.a. von einem Fahrrichter abgenommen werden muss. Er nutzte die Fahrt auf dem Planwagen, der von allen Teilnehmern einmal gelenkt werden musste, um seine Prüfungsfragen und praktische Prüfungsaufgaben zu stellen. Das Prüfungsergebnis zeigte, dass alle Teilnehmer, darunter 6, die Planwagenfahrten anbieten werden, sich intensiv auf die Prüfung vorbereiten ließen.

Neue FN Gespannführer sind Dominique Brunner, Lübeck,/ Helga und Michael Erlemann, Garbek / Klaus Hinsch, Moorrege/ Ralf Kosack, Hollenstedt /Carola Kruppa, Bimöhlen / Iris und Jürgen Lutz , Haseldorf / Anja Meyer-Ewert, Lübeck / Kai Mielsch, Wisch/ Gabriela Riebe, Blomsche-Wildnis / Paul Schmidtke, Schönberg/ Mitana Schröder, Havetoft und Holger Wohlert, Pratjau.

Lehrgangsleiter Jürgen Lamp vom LVZ Futterkamp freute sich, dass ihm wieder die Referenten Martin Vollertsen, Stefanie Kallies, Tierärztin Frau Dr. Michel, Fahrlehrer KF v. Holleuffer und die beiden Gespannführer Ulrich Puck und Sven Voigt mit ihren Gespannen bei der Unterrichtsgestaltung zur Seite standen.

Der nächste Gespannführer-Lehrgang in Futterkamp ist für den November 2010 geplant. Info/Anmeldungen/: LVZ Futterkamp, Jürgen Lamp, Telfon 04381 90 09 58



Frühjahrstraining für Fahrer und Beifahrer bei der Viernheimer Kutschengilde

Das Kutsche fahren ein Teamsport ist und nicht nur der Fahrer und die Pferde im Mittelpunkt stehen, sollte kein Geheimnis sein. Denn genauso wichtig ist die Crew inklusive Beifahrer.
Am Osterwochenende veranstaltete die Viernheimer Kutschengilde erstmals ein Fahrer- und Beifahrertraining.
Oft erleben wir es auf Turnieren, dass ein Fahrer durchs Fahrerlager geht und fragt: „Kannst du eben mal schnell bei mir in der Dressur (oder gar Gelände) mitfahren?“ Oft werden die Beifahrer einfach ins kalte Wasser geworfen.

Gerade für „Nachwuchsbeifahrer“ bot dieser Lehrgang die Chance, sich gezieltes Wissen aus Sicht des Beifahrers über die LPO und das Verhalten bei den verschiedenen Prüfungen anzueignen. So wurden beispielsweise Fragen beantwortet wie:
Worauf sollte ich als Beifahrer generell und Details achten?
Was ist „Job“ des Fahrers?
Wer trägt bei Minderjährigen die Verantwortung?
Welche Ausrüstung ist vorgeschrieben, was macht zusätzlich noch Sinn?
Wie verhalte ich mich während einer Prüfung?

Gerade die jungen Beifahrer saugten das Wissen, das Armin Brandt als „alte Hase“ im Turniersport vermittelte auf und freuten sich über jeden Tipp und Hinweis. So stieg dann merklich die Vorfreude auf den praktischen Teil des Beifahrertrainings.

Die hessischen Fahrer Manfred Birk, Frank Mayer, Uwe Fuchs, Dietrich Chladek, Jens Chladek, Jana Chladek, Petra Rupp und Karl-Heinz Rohrbacher trainierten unter der Leitung von Thorsten Zarembowicz.

Am Karfreitag standen alle Gespanne auf dem Dressurplatz angespannt bereit, so dass sich Thorsten Zarembowicz ein erstes Bild von den Gespannen machen konnte. Anschließend stellte er für jeden Fahrer ein individuelles Trainingsprogramm für das Wochenende zusammen.

Am Samstagmorgen wurde an der Dressur der Gespanne gefeilt. Immer wieder wurden einzelne Lektionen aus unterschiedlichen Fahrprüfungen auf dem sehr gepflegten Rasenplatz der Kutschengilde geübt und weiter verbessert. Am Nachmittag fand für die Teilnehmer des Beifahrertrainings, Nicolai Brandt, Jens Chladek, Patrick Rupp, Petra Birk, Christian Goerlich und Michaela Fuchs der bereits erwähnte Theorieteil statt. Der Abend verlief wie immer bei uns Fahrern in lustiger Runde. Es wurde der nächste Tag geplant, viel gelacht und sich über die kommende Saison ausgetasucht.

Sonntagmorgens übten die Fahrer Hindernisfahren mit allen möglichen Tücken. Gleich nach einer kurzen Mittagspause folgte der Praxisteil für die Beifahrer. Auch bedingt durch die vorteilhafte Situation, dass mehrere Fahrer bereit waren ihr eigenes Frühjahrestraining mit dem Beifahrertraining zu verbinden, herrschte quasi Turniersituation.

Armin Brandt hatte bereits eine Geländestrecke mit Pflichttoren und 2 Hindernissen ausgeflaggt. Einige „Fehler“ wurden bewusst in die Strecke eingebaut und es lag an den Beifahrer ihr Wissen einzusetzen und diese zu erkennen. So wurde zum Beispiel ein Pflichttor so ausgeflaggt, dass der Fahrer eine Volte drehen musste. Auch die Mindest- und Höchstzeiten pro gefahrenen 1000m mussten die Beifahrer berechnen.

Die Anspannung der Aspiranten war fühlbar und es wurden natürlich Fehler gemacht. Diese Fehler wären aber sicher auf dem nächsten Turnier ebenfalls gemacht worden und hätten wertvolle Punkte gekostet. Aber da es ja hier nur ein Training war, wurden die Dinge gleich besprochen und ausgemerzt. Letztendlich wurden nach dem Lehrgang 3 Beifahrer sofort vermittelt. Das spricht für sich und für die Beifahrer! Das Wochenende war für alle eine tolle Zeit. Hier wurde wieder deutlich, dass Fahren mehr als nur ein Sport ist. Fahren ist Teamgeist, gemeinsam am Erfolg arbeiten, sich miteinander freuen, gegenseitig helfen, Zeit miteinander genießen.
Michaela & Uwe Fuchs



Usina, Siegerin Sächs.-Thür. Stutenchampionat 2009. Vater: Silar   Muttervater: Stöber. Züchter: Bernd Scheide, Altengönna. Besitzer: Haflingergestüt Dornburg, Buttelstedt.(Foto: Kirstin Weigel, Erfurt)

Meura. 1. Bundesstutenschau für Edelbluthaflinger

Der Pferdezuchtverband Sachsen-Thüringen e.V. veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Interessengemeinschaft Edelbluthaflinger e.V. und der Deutschen Reiterlichen Vereinigung e.V. (FN) im Haflingergestüt in Meura die 1. Bundesstutenschau für Edelbluthaflinger. Vom 17. bis 19. September 2010 werden die besten Edelbluthaflinger Deutschlands in Zucht- und Sportwettbewerben um die Siegertitel kämpfen.

In Meura selbst werden seit über 40 Jahren Haflinger gezüchtet. Mit Hengsten wie Ibn Galal oder Galib Ben Afas konnte über viele Jahre der Haflinger mit Arabischem Vollblut erfolgreich züchterisch weiterentwickelt werden. Mit der 1. Bundesstutenschau stellen sich nicht nur die besten Edelbluthaflingerstuten Deutschlands dem züchterischen Wettbewerb, sondern soll auch ganz speziell die Vielseitigkeit des Edelbluthaflingers herausgestellt werden. Hierzu ist neben der Bundesstutenschau eine Vielzahl sportlicher Events geplant, die für Haflinger und Edelbluthaflinger ausgeschrieben sind.

Eröffnet wird der sportliche Teil mit dem Finale des Freispringchampionates für Sachsen und Thüringen am späten Freitagnachmittag. Am Samstag und Sonntag werden neben der Bundesschau Sonderprüfungen im Westernreiten, Dressurprüfungen Reiten Kl. A bis Kl. M, Reitpferdeprüfungen, Führzügel- und Reiterwettbewerb sowie Fahrprüfungen Kl. A und Kl. M (Dressur-, Hindernis-, Kegel- und Geländefahren) stattfinden. Die Siegerehrungen werden am Sonntag im Rahmen eines Schauprogramms vorgenommen.

Die Schirmherrschaft für diese besondere Veranstaltung hat der Thüringer Minister für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz, Herr Reinholz, übernommen und er wird voraussichtlich auch die Prämierung und Ehrung der 1. Bundessiegerstute der Edelbluthaflinger vornehmen. Natürlich ist auch ein buntes Rahmenprogramm mit Aktivitäten für unsere Kleinsten sowie einem Züchterabend am Samstag geplant.

Liebe Züchterrinnen und Züchter, liebe Freunde des Haflingers und Edelbluthaflingers, mit Ihrer Teilnahme als Aussteller, Teilnehmer oder Zuschauer tragen Sie wesentlich zum Erfolg der 1. Bundesschau für Edelbluthaflinger bei. Eine erfolgreiche Veranstaltung ist sicher ein guter Grundstein für zukünftige bundesweite Veranstaltungen dieser Art für Haflinger und Edelbluthaflinger!

Die Ausschreibung der Zuchtwettbewerbe finden Sie auf den Grünen Seiten, S. 35 in der April-Ausgabe der Verbandszeitschrift „Pferde in Sachsen und Thüringen“. Die Ausschreibung der Sportwettbewerbe erfolgt in der Mai-Ausgabe der Verbandszeitschrift „Pferde in Sachsen und Thüringen“. Die Ausschreibungen finden Sie auch auf der Internetseite des Pferdezuchtverbandes http://www.pzvst.de/.



Thomas Nebeling mit seinem vier jährigen Nachwuchspferd Falko.

Trainingstage mit Fred Freund in Eiershagen

Bei strahlendem Sonnenschein konnten die Fahrsportfreunde Reichshof e.V. am 2. und 3. April zwei ausgebuchte Trainingstage mit dem bekannten Trainer Fred Freund aus Dreieich in Hessen auf dem Fahrgelände in Reichshof-Eiershagen verbringen. Fred Freund hat sich als Vize-Europa- und Weltmeister, als Sieger des Deutschen Fahrderbys sowie mehrmaliger Deutscher Meister einen hervorragenden Ruf im Fahrsport erworben. 20 Gespanne konnten an jedem Tag von dem umfangreichen Wissen dieses anerkannten Fachmannes profitieren.

Die Vereinsmitglieder der Fahrsportfreunde sorgten in den Pausen mit Speisen vom Grill, Salaten, Kaffee und selbstgebackenen Kuchen für eine Stärkung der Teilnehmer. Auch für die vierbeinigen Teilnehmer wurde bestens gesorgt. Alle Beteiligten waren sich einig, dass dieses Training erneut ein hervorragendes Angebot war.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.fsf-reichshof.de/.



Erfolgreiche Prüfungen zum Deutschen Fahrabzeichen in Stelle

Am Sonntag, 28.03.2010 fanden bei der Fahrsport-Gruppe Elbe-Geest e.V. in Stelle die Prüfungen zum Basispaß und zum Deutschen Fahrabzeichen der Klasse IV statt.

Um 14:00 h fanden sich die 7 Prüflinge, Ausbilder, Richter und viele interessierte Zuschauer auf dem Fahrplatz „Kurze Heide“ der FSG in Stelle ein.

Im theoretischen Teil wurde das Wissen rund um das Pferd und den Fahrsport sowie speziell die Fahrlehre des Herrn Achenbach ausgiebig abgefragt.

Praktisch wurde dann ein- und zweispännig eine Dressuraufgabe auf dem Fahrplatz gefahren und am Strassenverkehr teilgenommen.

Rechtzeitig zum Beginn der praktischen Prüfungen auf der Kutsche schlug das Wetter in heftigen Regen um. So erfuhren die Prüflinge schon mal wie ungemütlich der Fahrsport sein kann.

Allen Prüflingen wurde von den Richtern eine gute Leistung bescheinigt. Die Ausbilderin, Michaela Parge, wurde für Ihre deutlich überdurchschnittlich gute Ausbildung ein Lob ausgesprochen.

Der Prüfungstag endete, gemeinsam mit weiteren Vereinsmitgliedern, mit einer gemütlichen Grillparty auf dem Fahrplatz. Wir gratulieren der Fahrerin Annika Adler, Claudia Seidel, Marthe Weichert, Jessica Wiechern, Sabine Wiederkehr und dem einzigen männlichen Prüfling Bernd Hillebrecht zum Fahrabzeichen der Klasse IV. Auf dem Bild die neuen Inhaber des Fahrabzeichens mit Ihrer Ausbilderin Michaela Parge.
Volker Thiebach



Pfaffen-Schwabenheim: Fahrabzeichen und Basispass mit Bravour bestanden

Fahrrichter Hubert Volberg und Manfred Winternheimer prüften am Samstag, 20. Februar auf der Pferdepension Sonnenhof in Pfaffen-Schwabenheim die Leistungen zum Basispass und dem Deutschen Fahrabzeichen Klasse IV. Das umfangreiche Lehrprogramm wurde in einer 14-wöchigen Ausbildung durch Fahrtrainer Norbert Theis und Assistentin Frau Dr. Claudia Kaul vermittelt. Durch die winterlichen Gegebenheiten, wurden gerade die Bodenarbeit für Fahrpferde intensiver bearbeitet, was Herrn Hubert Volberg gerade in Hinsicht auf die neue Ausbildungsordnung besonders begeisterte. Dies soll auch zukünftig in die Ausbildungsordnung aufgenommen werden. Gerade die 4 Fahrschülerinnen haben mit herausragenden theoretischen und praktischen Leistungen eine überdurchschnittlich gute Benotung erzielt. Die beiden Richter waren sich einig, dass nur eine gute Grundausbildung ein erfolgreiches Miteinander mit dem Partner Pferd ausmachen. Die Prüfung haben mit Erfolg bestanden: Frank-Michael Hassel, Daniel Adams, Martin Kleyer, Carmen Schramm, Andreas Braun, Fabienne Theis, Eileen Körting, Britta Sender und Wilfried Zimmermann (nicht auf dem Bild).
Nicole Noll



Gunther Schopf von der Tigerhill-Ranch mit seinen Norikern (Foto:Privat).

Die Erlebniswelt Pferd – ein herrlicher Pferdetag

Einen spannenden Tag für große und kleine Pferdefreunde verspricht die „Erlebniswelt Pferd”, die junge Pferdemesse in Landshut. Auf dem weitläufigen Gelände des Messepark Landshut treffen sich Händler, Ausbilder und Therapeuten als Aussteller und bilden ein buntes Angebot für die Pferdefreunde und Reiter der Region zwischen München und Passau, Regensburg und Rosenheim.

Für Schnäppchensucher ist der Besuch ebenso lohnend wie für Fachbesucher mit Beratungswünschen. Die bunten Auslagen bieten aktuelle Reitsportmode, Pferdedecken in allen Größen und Farben, Futtermittel, Kinderferien nah und fern, Bücher und Magazine, Geschenke, Sättel und sämtliches Zubehör. Therapeuten aus der Region beraten zu Pferdeausbildung, Hufpflege und Tierheilkunde, Reit- und Zuchtverbände informieren gern und ausgiebig, Sie können Ihren nächsten Lehrgang buchen oder Reiterurlaub in aller Welt. 

Doch neben Shopping in der Halle oder im Freigelände bietet die „Erlebniswelt Pferd“ auch ein hochwertiges Schau-Programm auf mehreren Reitplätzen an. Prächtig herausgebrachte Noriker überzeugen geritten und gefahren, bildschöne Lipizzaner begeistern in der Freiheitsdressur, die Friesen sind beeindruckend als „Schwarze Perlen“, die Islandpferde bringen ihre Bayerischen Meister mit, Koniks, Welsh, Reitponys und Fjordpferde bilden ein buntes Pony-Potpourrie. Im Fahrsport geht es um Tempo und Geschick im Hindernisparcours und um eine Zugleistung der Kaltblüter. Aber auch das Ponyreiten für Kinder kommt nicht zu kurz. >>weiter lesen



Moritzburger Landbeschäler

Am 04. Februar 2010 fanden in Prussendorf die Mitteldeutschen Körtage der Pferdezuchtverbände Brandenburg-Anhalt und Sachsen-Thüringen statt. Für das Deutsche Sportpferd erhielten die nachfolgenden Moritzburger Landbeschäler die Zuchtzulassung und Körung ... >>weiter lesen



Heinrich Frhr. von Senden (Foto: Volkwin Krüger)

Fahrkurs mit Frhr. von Senden

Die Pferdefreunde am Wendelstein veranstalten vom 01.04 bis 04.04.2010 einen ganz besonderen Fahrkurs. Als Fahrlehrer konnten wir den bekannten Fahrlehrer FN Heinrich Frhr. von Senden gewinnen. Herr von Senden gilt als Mann der alten Schule, er ist ein Kenner des Traditionsfahrens sowie ein Spezialist fürs Tandemfahren. Bekannt ist er nicht zuletzt durch sein Buch „Pferde richtig einfahren mit der Doppellonge“.

Am Donnerstag Abend ist ein Vortrag geplant, Freitag bis Sonntag steht das praktische Fahren (jedes Gespann einmal pro Tag) auf dem Veranstaltungsplan. Im Kurs soll speziell auf die Wünsche der Teilnehmer eingegangen werden. Als mögliche Schwerpunkte sind das Tandemfahren und die individuelle Förderung einzelner Gespanne und ihres Fahrers geplant.

Die Kosten belaufen sich auf 200 €, die Teilnehmerzahl ist auf 10 begrenzt.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:

Telefon: 08066-884820
E-Mail: isolde.eisele@t-online.de



Sir Hayfield
Famous Flamur

Die süddeutschen Körungssieger kommen im Landgestüt Moritzburg zum Einsatz

Am vergangenen Wochenende fanden in München-Riem auf der ehemaligen Olympia-Reitanlage die 7. Süddeutschen Hengsttage statt. Die beiden Siegerhengste „Famous Flamur“ v. Flamur und „Cortoni“ v. Concetto kommen ab der diesjährigen Decksaison im Landgestüt Moritzburg zum Einsatz. Der Flamur-Sohn „Famous Flamur“, aus einer Likoto xx-Weinberg-Windesi xx-Mutter gezogen, wurde zum Dressursieger gekürt. Bei ihm handelt es sich um einen äußerst typvollen sehr formschönen Hengst, der mit elastischen Grundgangarten und einer sehr guten Galoppade ausgestattet ist. Der Hengst, der den Württemberger Schenkelbrand trägt, wurde von Heinrich Ramsbrock in Menslage aufgezogen und über die Auktion für 330.000 € dem Reitsportzentrum Massener Heide in Unna zugeschlagen. Er steht nunmehr als Pachthengst im Landgestüt Moritzburg. Vom gleichen Aufzüchter kommt ein weiterer Prämienhengst „Sir Hayfield“ v. Sir Donnerhall-Davignon I-Rohdiamant-Consul/Trak. Der statiöse, mit feinem Gesicht ausgestattete Dunkelbraune gefiel vom Fleck weg durch seine mit viel Takt vorgetragenen Bewegungen, die auf eine Dressurkarriere hoffen lassen. Er stammt aus dem Hannoverschen Zuchtgebiet und wurde ebenfalls vom Reitsportzentrum Massener Heide für 120.000 € erworben und an das Landgestüt verpachtet.

Springsieger wurde der braune Concetto-Sohn „Cortoni“, der aus einer Mutter v. Contender-Caletto I-Maestoso xx gezogen ist und dem man die Inzucht auf Caletto I bzw. Cor de la Bryère ansehen kann. Vater Concetto ging erfolgreich unter Meredith Michaels-Beerbaum u. a. im Hamburger Springderby. Auch er wurde in Baden-Württemberg bei Klaus und Erwin Schuster in Ellwangen-Rindelbach gezogen. Er wurde zum Springsieger erklärt, aufgrund seines vermögenden geschmeidigen Springablaufes mit sehr guter Bascule, hervorragender Beintechnik und eines enorm kraftvollen Absprunges. Dabei konnten ebenso die Grundgangarten gefallen. Von nun an wird er als Moritzburger Landbeschäler in das Zuchtgeschehen eingreifen.

Wenn Sie mehr von den Hengsten sehen möchten, empfehlen sich die Hengstpräsentationen am 13. und 14. Februar ab 13:30 Uhr (Reitpferdehengste) in der großen Moritzburger Reithalle.



Fahrsport Kellinghusen: Große Jubiläums-Hausmesse im März!

Die 10. Hausmesse von Fahrsport Kellinghusen findet am 27. und 28. März jeweils von 10h – 17h statt. Auch in diesem Jahr haben Sie wieder die Möglichkeit, in Ruhe auf der ca. 3.500 m² großen Ausstellungs- und Verkaufsfläche reichlich neue und gebrauchte Kutschen für Sport, Freizeit (auch für Shetties) und gesellschaftliche Anlässe, ausgestellte Geschirre für alle Anspannungsarten, ZILCO Kunststoffgeschirre, sowie sämtliches Fahrsportzubehör gründlich zu inspizieren und zu erstehen.  Auslaufware wird zu Sonderpreisen verkauft. Als Neuigkeit wird Ihnen in diesem Jahr erstmalig das neue Empathy-Collar von Zilco für den Zweispännereinsatz angeboten!

Der Eintritt ist kostenfrei und bietet Ihnen gleichzeitig die Möglichkeit, sich im Rahmen von Vorführungen zur professionellen Doppellongenarbeit zu informieren.  (Beginn ist jeweils um 11.30 und um 14.30 Uhr).

Als Highlight kommt in diesem Jahr der amtierende Vize-Weltmeister im Einzel, Mannschaftsweltmeister und mehrfacher Deutscher Meister der Pony-Zweispännerfahrer -  Stefan Koch - mit Bildmaterial von der WM und für eine Autogrammstunde vorbei!

Weitere Mitaussteller sorgen mit Ihrem Warenangebot für ein interessantes Rahmenprogramm; selbstgebackener Kuchen kann am Nachmittag in gemütlicher Runde zum Selbstkostenpreis erstanden werden. Fa. Kellinghusen lädt Sie – wie gehabt - zu Freibier ein!

Fahrsport Bruno Kellinghusen, im Südosten Hamburgs gelegen, ist über die  A-25, Abfahrt Hamburg-Curslack zu erreichen.

BRUNO KELLINGHUSEN, NEUENGAMMER HAUSDEICH 157, HAMBURG



Große Hengstpräsentation in Neustadt/ Dosse

Am Sonntag, den 14. Februar 2010, findet in der Graf von Lindenau-Halle ab 13.00 Uhr die Große Hengstpräsentation der Stiftung Brandenburgisches Haupt- und Landgestüt statt. Traditionsgemäß wird den Zuschauern zur neuen Decksaison ein großes Showprogramm mit den Hengsten der Deckstationen Neustadt (Dosse), Krumke, Wust und Gulow geboten. Der Eintritt kostet 7 Euro. Karten sind unter Tel.: 033970-5029-533  und an der Tageskasse erhältlich.

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Hengstpräsentation im Landgestüt Moritzburg

Am 13. und 14. Februar 2010 bekommen die Pferdezüchter bei der alljährlichen Moritzburger Hengstpräsentation den aktuellen Beschälerbestand des Landgestütes vorgestellt. Die Präsentation der Landbe-schäler dient den Züchtern als Unterstützung ihrer Anpaarungsentscheidung für die kommende Zuchtsaison.

Die Vorstellung ist in zwei Programmteile gegliedert.
An den Vormittagen der jeweiligen Präsentationen von 9.00 - 11.30 Uhr werden die Landbeschäler der Rassen Schweres Warmblut, Kaltblut und Haflinger vorgestellt.

Für die Zucht der Schweren Warmblüter stehen vier Neuzugänge im Hengstbestand: die Junghengste ERNST von Elixier, ELITÄR von Elbcapitän und CELSIUS von Celtis sowie der bereits in der Zucht bewährte LOTUS von Lordano. >>weiter lesen



Carolin Schätzle auf Haflingerhengst Montgomery, Theresa Rehberg auf Haflingerhengst Argentinus, Michael Steigerwald Einspännerkutsche (von links).

Hessischer Fahrertag in Oberursel/ Stierstadt

Am 17.01.2010 waren die Angehörigen des Landeskaders der Kutschfahrer und interessierte Fahrsportler zum Fahrertag des Hessischen Reit- und Fahrverbandes zusammengekommen.

Die Landestrainer Dieter Lauterbach (Dillenburg) und Peter Tischer (Neu-Isenburg) begrüßten über 100 Personen im Landgasthof Zur Sonne. Erstmalig begann der Fahrertag mit einem Praxisteil in der Reithalle. Astrid Köppen (Dreieich) stellte ihr Pferd „Norbert“ bei der Arbeit an der Doppellonge vor. Peter Tischer verdeutlichte wie wichtig gerade im Winter die Doppellongenarbeit ist, wenn die Witterungsverhältnisse das Kutsche fahren im Gelände oder auf dem Fahrplatz nicht zulassen. „Ein Sportler muss schließlich auch im Winter trainieren und nicht nur wenn die Sonne scheint.“ >>weiter lesen



Auktion historischer Kutschen bei Hansmeier
 
Am 27. März 2010 findet bei Fahrsport Hansmeier in Kalletal eine Kutschen-Auktion statt. Angeboten werden 100 historische Kutschen, Lampen und Accessoires. Der Gesamtkatalog ist auf Vorbestellung ab Februar 2010 beim Fahrsport Hansmeier erhältlich. Den Flyer zur Auktion gibt es hier zum downloaden.


Landesfahrerball Westfalen

Die Fahrsportgruppe des ZRuFV'S "Lützow" Selm-Bork-Olfen e.V. veranstaltet den "Landesfahrerball" des Provinzial-Verband westfälischer Reit- und Fahrvereine e.V. am Samstag, dem 20. Febr. 2010 in der Stadthalle Olfen (Zur Geest 25, 59399 Olfen).

Beginn ist 19:30 Uhr.

Anlass des Fahrerballs ist die Wahl zur Fahrerin / zum Fahrer des Jahres 2009. Diese Wahl wird in Zusammenarbeit mit Reiter und Pferde in Westfalen sowie der Fahrerin des Jahres 2008, Christina Leushacke vom veranstaltenden ZRuFV "Lützow" ausgerichtet. Die/der Gewinner dieser Wahl wird auf dem Fahrerball am 20.02.2010 geehrt.

Für einen Eintrittspreis von 22,--€ pro Person erwartet die Besucher ein ausgesuchtes warmes Buffet, ein ungewöhnliches Rahmenprogramm, welches die Mitglieder und Freunde der Fahrgruppe des Veranstalters vorbereitet haben sowie Musik für eine Unterhaltung bis in den Frühen Morgen.

Heinz Drontmann

Weitere Informationen unter:
Tel.: 02592 - 24539
Fax: 02592 - 8828139
Handy: 0176 - 20 17 49 89
E-Mail: drontmann.ads@t-online.de



Hallen-Fahrturnier in Futterkamp

Am Samstag, dem 20.Februar 2010 findet eine Neuauflage des Hallenfahrturniers WBO nach dem erfolgreichen Abschluss in 2009 statt. Die Nachwuchsfahrer bekommen damit die Gelegenheit auch an einem Hallen – Hindernisfahren teilzunehmen. Unter Nachwuchs werden im Fahrsport einerseits jugendliche Fahrer verstanden, andererseits aber auch die, die erst spät in diesen Freizeitsport eingestiegen sind. Die Wettbewerbe gleichen denen, wie sie in den großen Hallen auch von den Leistungssportlern gefahren werden. Die Anforderungen sind dadurch etwas niedriger, dass die Hindernisdurchfahrten etwas breiter sein werden und die Zahl der festen Hindernisse auf eins begrenzt sein wird. Teilnehmer mit der Leistungsklasse 6 können starten aber man braucht auch keinen Fahrerausweis und die Pferde müssen nicht als Turnierpferde eingetragen sein. In der Futterkamper Reithalle werden für die Wettbewerbe etwa 8 Kegeltore und ein festes Hindernis mit max. drei Durchfahrten stehen. Die Tore sind in der richtigen Reihenfolge, von der richtigen Seite, möglichst schnell so zu durchfahren, dass die begrenzenden Bälle nicht von der Auflage fallen. Ballabwürfe werden mit je 5 Strafsekunden geahndet. Ein Umlauf dauert in der Regel knapp 2 Minuten pro Gespann. Für jeder Teilnehmer werden 2 Umläufe gewertet. Alle üblichen Anspannungsarten wie Einspänner, Zweispänner, jeweils getrennt nach Ponies und Pferde können genannt werden. Allerdings sind aus Sicherheitsgründen nur zweiachsige, d.h. vierrädrige Wagen zugelassen. In den Pausen ergänzen Schaubilder mit anderen Anspannungsarten und Startern anderer Leistungsklassen das Programm. Für Zuschauer werden alle Wettbewerbe gleich spannend sein. Der erste Durchgang wird gegen 9:00 Uhr beginnen, die letzten Runden ziehen sich bis 16:00 Uhr hin. Siegerehrungen finden immer jeweils nach dem einzelnen Wettbewerb statt.

Die ganze Veranstaltung inklusiv Verpflegung findet in der Reithalle des LVZ Futterkamp statt. Parkplätze sind direkt neben der Halle.

Ausschreibungen und Hinweise gibt es bei Jürgen Lamp, LVZ Futterkamp, tel.04381-900958

Jürgen Lamp



1. Hengstpräsentation der SBHLG 2010

Am 16. Januar 2010 finden die ersten Hengstpräsentationen der Neustädter Gestüte statt. Um 09:30 in der Deckstelle Reinstedt und um 18.00 Uhr in der Reithalle Salzwedel. Es werden Hengste von den Deckstellen Stappenbeck, Krumke und Neustadt (Dosse) vorgestellt.

Zuschauer sind herzlich Willkommen!



Daniela Holz und Detlef Heise sind die neuesten Landesmeister im Fahren

Auf dem Landesturnierplatz in Bad Segeberg wurden neben dem norddeutschen Ländervergleichswettkampf die Landesmeisterschaften der Einspänner und die Vereinsmeisterschaften in der Kl E ausgetragen. Die Fahrergemeinschaft Schleswig- Holstein hatte sich vorgenommen im Jubiläumsjahr (25 Jahre) ein großes Fahrturnier in Segeberg zu organisieren. An der Starterzahl von 120 Gespannen, zahlreichen Besuchern, von Sponsoren farbenfroh ausgestatteten Geländehindernissen und stimmungsvollen Siegerehrungen war abzulesen, dass das Ziel erreicht wurde. Zudem boten die Akteure guten Sport und unterhaltsame Aktivitäten.
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Fahrsport Lessing