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20 Jahre pro Einspänner e.V.: Festschrift ab sofort erhältlich
Die große Einspännerfibel "EINgespannt" zum Anlass des 20jährigen Verbandsjubiläums: 116 Seiten Geschichten und Geschichte, Porträts bedeutender Fahrer und Einspänner-Pferde. Die ganze Vielfalt des Einspännersports. Autoren: Tobias Bücker, Dr. Andres Furger, Mareike Harm, Peter Kofler, Dieter und Claudia Lauterbach, Franz-Josef Lehmkuhl, Albrecht Mönch, Heinrich Frhr. von Senden, Anja Sagkob, Rolf Schettler, Elke Weber.
Die Festschrift ist erhältlich beim Verband "pro Einspänner" unter www.proeinspaenner.de
oder direkt beim Fachverlag Sagkob >>Bestellung |
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Internationales Offizielles Fahrturnier (CAIO) und Internationales Vielseitigkeitsturnier (CIC**/***) vom 2. bis 5. September in Breda (NED)
Acht deutsche Fahrer starten in Breda:
CAIO: Michael Brauchle (Lauchheim) mit Gambo, Rapa-Nui, Ringo Star, Shakira, Skippy Crown, Sunny Max Dangel (Vechta) mit Jetfighter, Lightning, Thunderstream, Tomcat, Tornado, Tupolev Christian Plücker (Waldeck) mit Boss, Lerry, Lucky, Rascal, Vagabund, Wir Christoph Sandmann (Lähden) mit Gento, Haut Marnais, Joy, Scicco, Snoopy, Variant Raphael Tobias (Haan) mit Calon, Gaspari, Lexion, Marry Joe, Matcho, Nabucco
CAIP: Daniel Coenen (Geilenkirchen) mit Cherie, Dodi, Frankenbach Reamon, Mike, Valtra Daniel Schneiders (Petershagen) mit Cäsar, Duralin, High Speed, Joka, Lynet, Milan, Traumgeist Abel Unmüßig (Hinterzarten) mit Argon, Charlie, Fritz, Johny, Seppl, Siko, Wirbel
Weitere Informationen unter E-Mail h2t@x4all.nl oder m.poncin@home.nl Internet www.bredahippique.nl |
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Bundeschampionate vom 1. bis 5. September in Warendorf
Dressur, Springen, Vielseitigkeit, Fahren - das Bundeschampionat ist eines von wenigen Topevents in Deutschland, das hochkarätigen Sport in gleich vier Disziplinen bietet. Vom 1. bis 5. September werden in Warendorf wieder 20 Nachwuchspferde und -ponys in den verschiedenen Disziplinen und Altersklassen zu Bundeschampions gekürt. Rund 1.200 Pferde haben sich in diesem Jahr für das Schaufenster der deutschen Pferdezucht qualifiziert. Mehr als 32.000 Zuschauer nutzten im vergangenen Jahr die Gelegenheit, das Schaulaufen der besten Nachwuchspferde Deutschlands mitzuerleben. Trotz der heftigen Regenschauer in den vergangenen Tagen, gibt es Entwarnung: „Die Bundeschampionate finden auf jeden Fall statt!“, betont Turnierleiter Carsten Rotermund und wirkt damit anders lautenden Gerüchten entgegen, die bereits von einer Absage des hippologischen Großereignisses in Warendorf sprachen. „Alle Plätze sind gut bereitbar.“ Das Internetportal Clipmyhorse überträgt wieder live aus Warendorf.
Weitere Informationen: www.bundeschampionate.tv |
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Internationales Pony- und Jugendfahrturnier (CAIP/J/Y) vom 25. bis 29. August in Vecses (HUN): Die Ergebnisse
Pony-Zweispänner 1. Katharina Dam (Hohenthann); 118,983 (Dressur 60,79/Gelände 47,37/Hindernisfahren 10,77) 2. Máté Rohr (HUN); 126,53 (70,96/49,57/6) 3. Zsófi Kovács (HUN); 129,90 (58,57/56,77/14,56)
Einspänner 1. Peter-Johannes Auracher (Lauchheim); 127,32 (Dressur 62,89/Gelände 48,35/Hindernisfahren 16,08) 2. Hannah Kelly (GBR); 132,04 (59,41/52,51/20,12) 3. Pia Eisenbach (AUT); 136,04 (44,52/69,88/21,64)
Weitere Informationen unter http://www.jwt2010.com/ |
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Weltmeisterschaften der Fahrer mit Behinderung: Deutsches Team will Medaille in Breda holen
Die deutschen Fahrer mit Behinderung starten vom 2. bis 5. September bei den Weltmeisterschaften im niederländischen Breda. 16 Teilnehmer aus vier Nationen treten zum Leistungsvergleich an und kämpfen um die Medaillen in der Einzel- und in der Mannschaftswertung.
Die Weltmeisterschaften für Fahrer mit Behinderung finden bereits zum siebten Mal statt und sind in das internationale Fahrturnier in Breda eingebunden. Als Titelverteidiger tritt das Team des Gastgebers an. Deutschland holte 2008 vor heimischem Publikum in Greven die Bronzemedaille. Nach Silber bei den ersten Weltmeisterschaften 1998, hatte das deutsche Team in den Jahren zuvor von 2000 bis 2006 jedes Mal den WM-Titel gewonnen.
Die Teilnehmer fahren einspännig mit Pferden oder Ponys, die gemeinsam gewertet werden. Unterteilt wird aber nach Schwere der Behinderung in zwei verschiedene Grades. Für Deutschland starten Josef Sauerwald aus Havixbeck (Grade II), Heiner Lehrter aus Mettingen (Grade I), Hubert Markett aus Rees (Grad II), Markus Beerhues aus Langenberg (Grade I) und Sielke Harde aus Welver (Grade I). (fn-press/evw) |
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Deutsche Fahrer für Weltreiterspiele benannt
Im Anschluss an die Deutschen Meisterschaften der Vierspänner in Lähden im Emsland hat der Ausschuss Fahren des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) die Teilnehmer für die Weltreiterspiele vom 25. September bis 10. Oktober in Kentucky bekanntgegeben. Für Deutschland gehen Christoph Sandmann (Lähden), Georg von Stein (Modautal) und Ludwig Weinmayr (Fischbachau) an den Start. Reservefahrer ist Rainer Duen (Friesoythe). (fn-press/evw) |
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Deutsche Junioren zur Junior World Trophy 2010
Die Junior World Trophy 2010, an der 80 Gespanne aus 10 Nationen teilnehmen, findet am letzten August-Wochenende im ungarischen Vecses, 20 km von Budapest ebntfernt, statt. Erstmals sind neben den ICKD-Prüfungen auch offizielle FEI-Junioren-Prüfungen teil der World Trophy.
Die deutsche Fahne wird von den drei pro Einspänner-Mitgliedern Peter Auracher (Einspänner Pferde), Kathi Dam (Pony Zweispänner) und Karolin Schettler (Pony Einspänner) vertreten. Nach dem Vet-Ceck am Mittwoch findet die feierliche Eröffnungsveranstaltung mit Einmarsch der Nationen statt. Donnerstag und Freitag sind für die Dressurprüfungen reserviert, Samstag Gelände und Kombiniertes Hindernisfahren mit festen Hindernissen, letzteres für die jüngeren Starter, am Sonntag dann Kegelfahren, Siegerehrungen und Abschlussfeier. |
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Donau Alpenpokal abgesagt
Das Organisationskommittee des CAI-A in Topolcianky/Slowenien entschied am 20. August den Donau Alpenpokal (9.-12. September) abzusagen. Grund seien die Bodenverhältnisse. Nach wochenlangen starken Regenfällen und Überflutungen ist das Turniergelände in Topolcianky laut Angabe der Organisatoren derart in Mitleidenschaft gezogen worden, dass ein fairer, reibungsloser und sicherer Wettkampf nicht möglich sei. /as |
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Deutsche Meisterschaften Vierspänner (WM-Sichtung) und Pony-Vierspänner sowie internationales Fahrturnier (CAI) vom 19. bis 22. August in Lähden: Die Ergebnisse
Deutsche Meisterschaften Vierspänner/Internationale Wertung (CAI) 1. Ysbrand Chardon (NED); 133,59 (Dressur 36,10/Gelände 97,50/Hindernisfahren 0) 2. Boyd Exell (AUS); 134,50 (36,48/98,02/0) 3. Koos de Ronde (NED); 148,31 (43,78/104,53/0) … Gold/6. Christoph Sandmann (Lähden); 157,32 (Dressur 40,70/Gelände 116,62/Hindernisfahren 0) Silber/9. Christian Plücker (Waldeck); 164,41 (52,86/111,55/0) Bronze/11. Ludwig Weinmayr (Fischbachau); 171,94 (57,98/113,96/0)
Deutsche Meisterschaften Pony-Vierspänner/Internationale Wertung Gold/1. Steffen Brauchle (Lauchheim); 148,12 (Dressur 52,35/Gelände 95,77/Hindernisfahren 0) Silber/2. Daniel Schneiders (Petershagen); 148,60 (43,52/102,08/3) Bronze/3. Abel Unmüßig (Hinterzarten); 154,83 (49,28/105,55/0)
Kombinierte Wertung Zweispänner 1. Tom Engbers (NED); 144,79 (Dressur 50,30/Gelände 91,49/Hindernisfahren 3) 2. Amely Baronin von Buchholtz (ARG); 153,03 (39,68/112,91/0,44) 3. Sascha Jäger (Biblis); 155,14 (47,74/94,51/12,89)
Kombinierte Wertung Pony-Zweispänner 1. Dieter Baackmann (Emsdetten); 129,76 (Dressur 43,65/Gelände 83,11/Hindernisfahren 3) 2. Carola Diener (Lähden); 138,27 (54,66/80,62/3) 3. Tim Dallmann (Blankensee); 146,25 (63,62/82,63/0)
Mannschaftswertung "Länderpokal" Vierspänner 1. Weser-Ems mit Titus de Wolff, Rainer Duen, Christoph Sandmann; 337,83 2. Hessen mit Christian Plücker, Georg von Stein, Sascha Utz; 337,98 3. Bayern mit Ludwig Weinmayr, Josef Zeitler; 365,99
Mannschaftswertung "Länderpokal" Pony-Vierspänner 1. Baden-Württemberg mit Steffen Brauchle, Dieter Höfs, Abel Unmüßig; 294,42 2. Weser-Ems mit Daniel Schneiders, Karl-Heinz Wanstrath; 313,97 3. Westfalen mit Tobias Bücker, Martin Thiemann; 328,35
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Weitere Informationen unter http://www.psg-laehden.de/ |
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Deutsches Fahrponychampionat und Bundeschampionat des Schweren Warmbluts vom 21. bis 22. August in Moritzburg: Die Ergebnisse
Finale Bundeschampionat Schweres Warmblut 1. Anny v. Lopez – Lordano, (Züchter Siegfried Dietze, Rossau), Fahrer: Dietmar Bauer (Zwönitz); 16,90 Prozent 2. Epikur v. Epomeo – Centimo (Züchter Herbert Mock, Gerbershausen), Fahrer: Dirk Hofmann (Radeburg; 16,60 3. Britta v. Valerius –Eckhard (Züchter Werner Rabe, Deuna), Fahrerin: Marlen Fallak (Mülverstedt); 16,00
Finale Deutsches Fahrponychampionat 1. Carino S v. Cyriac WE – Comeback, Deutsches Reitpony Weser-Ems (Züchter Rolf Schoof, Bassum), Fahrerin: Sandra Schäfer (Nordwalde); 17,50 Prozent 2. Julischka v. Neckar – Stator, Haflinger (Züchter AG Marienberg e.G.), Fahrerin: Marlen Fallak (Mülverstedt); 16,80 3. Nobilis v. Nerath II – Golosny, Lewitzer Schecke (Züchter Gestüt Bretmühle), Fahrerin: Bettina Winkler (Greiz), 15,30
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Weitere Informationen unter http://www.pferde-sachsen-thueringen.de/ |
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Bundeschampionate 2010: Rund 1.200 Pferde sind qualifiziert
Rund 1.200 Pferde haben sich in diesem Jahr für das Schaufenster der deutschen Pferdezucht, die Bundeschampionate in Warendorf, qualifiziert. Vom 1. bis 5. September präsentieren sich die besten drei- bis sechsjährigen Pferde in der Emsstadt, um in ihren jeweiligen Altersklassen und in unterschiedlichen Disziplinen einen der insgesamt 20 Bundesschampionatstitel zu gewinnen.
„Wir erwarten damit etwa 1.000 Pferde hier am Start“, sagt Turnierleiter Carsten Rotermund (Warendorf). Er weiß: Nicht jedes qualifizierte Pferd wird auch zum Turnier genannt. Einigen Züchtern und Pferdebesitzern reiche schon das Prädikat „für die Bundeschampionate qualifiziert“.
Eine Zuchtveranstaltung der Superlative sind die Bundeschampionate nicht nur mit Blick auf die Zahl der Pferde, wie einige Zahlen der Organisatoren belegen:
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Anzahl Mitarbeiter: 450 davon zwei Drittel Ehrenamtler
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Anzahl Prüfungsplätze: 5 (Springplatz Burandtwiese, Geländeplatz, Reitpferdeplatz, Dressurplatz, Ebbe-Flut-Platz (Dressurponys)
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Anzahl Prüfungen: 54
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Größe Veranstaltungsareal: 36,5 Hektar
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Hackspäne für Besucherwege: 600 Kubikmeter
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Stroh: 5.000 Ballen
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Heu: 2.500 Ballen
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Parkplätze: 6 Hektar (reicht für max. 15.000 Besucher pro Tag)
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Tribünen/Sitzplätze: 5.900 Plätze (an Spring-, Dressur- und Reitpferdeplatz)
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Aussteller: 139
Eröffnet werden die Bundeschampionate am Mittwoch, 1. September, mit dem traditionellen Bürgerfest „Fiesta Championata“ auf dem Warendorfer Marktplatz. Neben vielen Programmpunkten beginnend beim Ponyreiten steht das Fest diesmal mit Blick auf die Weltreiterspiele im September/Oktober in Kentucky/USA unter dem Motto WWW: Wilder Westen Warendorf. (fn-press/Bo)
Weitere Informationen: www.bundeschampionate.tv |
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Vierspännerfahrer Albert Gaiser verstorben
Schwinkendorf (fn-press). Der Osten Deutschlands ist um eine Persönlichkeit des Pferdesports ärmer. Im Alter von 82 Jahren verstarb Mitte August in Schwinkendorf bei Waren (Mecklenburg-Vorpommern) der ehemalige Vierspännerfahrer Albert Gaiser. Vier Mal hatte er die DDR-Meisterschaften (1975, 1984, 1988 und 1989) gewonnen sowie weitere Silber- und Bronzemedaillen geholt. Aufgrund seiner vielen nationalen und auch internationalen Erfolge bekam er nach der politischen Wende das Goldene Fahrabzeichen bei den Jahrestagungen der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) in Potsdam überreicht. Sein Wissen gab der Vierspännerfahrer nicht nur an seinen Sohn Bernd, sondern als Trainer mit der A-Lizenz auch an viele junge Sportler im Land weiter. Der Lebensweg des am 3. März 1928 in Besarabien am Schwarzen Meer geborenen Albert Gaiser führte infolge des Zweiten Weltkriegs über Westpreußen und Schleswig-Holstein nach Mecklenburg-Vorpommern. In Schwinkendorf übernahm er 1948 eine Siedlung. Bereits in den 50er Jahren war er im Pferdesport aktiv und erfolgreich. Als ihm 20 Jahre später die Leitung der Abteilung Pferdesport und -zucht der LPG Schwinkendorf übertragen wurde, konnte er seine Fähigkeiten voll entfalten. Hengste wie Intendant und Janos bestimmten mit ihren Nachkommen die Zucht, der Ort wurde mit seinen Turnieren außerdem eine feste Größe im DDR-Pferdesport. Bei Schauvorführungen stellte Albert Gaiser oft einen Achtspänner vor. Hans-Joachim Begall |
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Deutsches Fahrponychampionat und Bundeschampionat des Schweren Warmbluts vom 21. bis 22. August in Moritzburg
Im historischen Ambiente des Landgestüts Moritzburg finden die Bundeschampionate für Schwere Warmblüter sowie das Fahrponychampionat statt. Der Pferdezuchtverband Sachsen-Thüringen zeichnet sich für die Organisation der inzwischen neunten Auflage verantwortlich. Gerade durch den Aufwärtstrend im Einspännerbereich werden die Moritzburger Fahrchampionate als Talentschmiede immer bedeutender. So haben sich nicht wenige der Teilnehmer aus den vergangenen Jahren zu erfolgreichen Fahrpferden entwickelt. Da im Fahrsport nicht nur Reitponys, sondern zahlreiche andere Rassen wie Welsh, Haflinger oder Fjordpferde erfolgreich an den Start gehen, wurde die Ausschreibung für das Fahrponychampionat für alle Ponyrassen geöffnet. Diese Chance hatte gleich im ersten Jahr der fünfjährige bayrische Haflingerhengst Nakuri von Nebos II aus einer Nadin-Mutter genutzt und gewann mit Mannschaftsweltmeister Herbert Rietzler (Rettenberg) den Titel. Zum Programm gehört die Konzertveranstaltung „Musik und Hengste“ an beiden Abenden.
Weitere Informationen unter www.pferde-sachsen-thueringen.de |
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Deutsche Meisterschaften Vierspänner (WM-Sichtung) und Pony-Vierspänner sowie internationales Fahrturnier (CAI) vom 19. bis 22. August in Lähden
Um Bronze-, Silber- und Goldmedaillen und kämpfen Vierspänner- und Pony-Vierspännerfahrer bei den Deutschen Meisterschaften in Lähden im Emsland. Neben den nationalen Titelkämpfen geht es aber auch um die Tickets zu den Weltreiterspielen im Herbst im US-Staat Kentucky. Lähden ist gleichzeitig die letzte Sichtung für die Vierspännerfahrer und im Anschluss an die Meisterschaft werden die drei WM-Kandidaten nominiert. Titelverteidiger bei den Vierspännern ist Lokalmatador Christoph Sandmann aus Lähden, der vor heimischem Publikum nach 1999, 2005, 2007 und 2009 seinen fünften DM-Titel in Angriff nimmt. Bei den Pony-Vierspännern holte sich Martin Thiemann aus Saerbeck im vergangenen Jahr den Titel. Fast 120 Fahrer aus 15 Nationen haben ihren Start in Lähden zugesagt, denn neben den nationalen Meisterschaften findet auch ein internationales Turnier statt. Mit großen Baumaßnahmen sind die acht Geländehindernisse zum Teil völlig neu konstruiert worden. „Das Gelände ist sehr zuschauerfreundlich, alle Hindernisse befinden sich in einem Radius von rund 500 Metern, so dass die Zuschauer jedes Gespann verfolgen können“, erklärt Pressesprecher Franz-Josef Jansen.
Weitere Informationen unter www.psg-laehden.de |
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Deutsche Meisterschaften Zweispänner und Pony-Zweispänner vom 12. bis 15. August in Biblis: Die Ergebnisse
Deutsche Meisterschaft Pony-Zweispänner Gold: Dieter Baackmann (Emsdetten); 106,520 (Dressur 42,75/Gelände 63,770/Hinderfahren 0) Silber: Stephan Koch (Hamburg); 109,030 (36,61/67,420/5) Bronze: Dennis Schneiders (Petershagen); 114,030 (48,77/63,760/1,50)
Deutsche Meisterschaft Zweispänner Gold: Sebastian Warneck (Potsdam); 120,320 (Dressur 39,42/Gelände 71,900/Hindernisfahren 9) Silber: Reinhard Burggraf (Geretsried); 122,420 (48,26/66,660/7,5) Bronze: Arndt Lörcher (Wolfenbüttel); 132,020 (59,01/69,010/4)
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Weitere Informationen unter http://www.jaegerhof-biblis.de/ |
| Equestrian Center Lissago-Varese. | | Traditionsfahren in Lissago-Varese/Italien
Die Gruppo Italiano Attacchi lädt vom 02. bis 03. Oktober zu einem Traditionsfahren in das Pferdesportzentrum nach Lissago ein. Lissago liegt an der Grenze zwischen Italien und der Schweiz.
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Michael Quinkler verstorben
Wuppertal. Am 8. August, nur vier Wochen nach seinem 61. Geburtstag, ist der international erfolgreiche Vierspännerfahrer und ehemalige rheinische Landestrainer Michael Quinkler (Wuppertal) verstorben. Noch kurz vor seinem Tod trainierte er einige rheinische Fahrer bei den NRW-Meisterschaften in Hamm. Quinkler startete seine Laufbahn als Fahrer 1969 als Einspännerfahrer, hatte aber schon in den späten 70er Jahren einen Viererzug zusammengestellt. Von 1981 bis 1995 gehörte er dem Bundeskader an. Zu seinen größten Erfolgen zählen der fünfte Platz in der Dressur bei den Vierspänner-Weltmeisterschaften 1991 in Riesenbeck, der Sieg im Aachener Nationenpreis 1991, der zweite Platz beim Nationenpreis im belgischen Waregem 1990 und die Bronzemedaille bei den Deutschen Meisterschaften 1991. Hinzu kommen weitere Top-Platzierungen bei Deutschen Meisterschaften. 1989 erhielt er das Goldene Fahrabzeichen. Bis vor zwei Jahren war Michael Quinkler als Viererzugfahrer aktiv und war mehrfacher Landessieger der Vierspänner in Nordrhein-Westfalen. Quinkler war einer der wenigen deutschen Fahrer, der noch Pferde bei Tandem- oder Random-Turnieren vorstellte. Sein Fachwissen und sein Können als Trainer waren nicht nur im Rheinland, wo er unter anderem bis zum Jahr 2000 das Amt des Landestrainers inne hatte, sondern auch auf Bundesebene im Reiter- und Fahrerverband sowie im Ausland gefragt. (fn-press/evw) |
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Georg Bauer verstorben
Traunstein. Im Alter von 82 Jahren ist der früher international erfolgreiche Vierspännerfahrer Georg Bauer aus Traunstein in Bayern verstorben. Er war von 1968 bis 1976 Mitglied im Bundeskader der Vierspänner. Zu seinen größten Erfolgen zählen der Weltmeistertitel bei den Vierspännern im Hindernisfahren und die Bronzemedaille mit der Mannschaft 1972 in Münster. Einen weiteren WM-Titel sicherte er sich 1974 im Marathon in Frauenfeld in der Schweiz. Außerdem war er mehrfach in Nationenpreisen platziert, wurde 1971 Deutscher Vize-Meister und gewann 1977 Bronze bei der DM der Vierspänner. Sechs Mal wurde er Bayerischer Meister. Bauer war Inhaber des Goldenen Fahrabzeichens und Ehrenmitglied im Reit- und Fahrverein Traunstein. Der gelernte Pferdewirt machte 1961 an der Landes-Reit- und Fahrschule in Ansbach sein Fahrabzeichen und arbeitete im Hofbräuhaus Traunstein als Pferdepfleger. So präsentierte er unter anderem 1964 den Sechsspänner des Hofbräuhauses und zeigte auch später immer wieder verschiedene Anspannungsarten wie den von ihm begründeten „Chiemgauer Kaltblut-Zwölferzug“ in Schaubildern. (fn-press/evw) |
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Nationale Anti-Dopingagentur kontrolliert Reiter ab sofort auch im Wettkampf
Die Nationale Anti-Dopingagentur (NADA) führt ab sofort auch Human-Wettkampfkontrollen im Pferdesport durch. Bislang wurden die Reiter der olympischen Disziplinen Dressur, Springen und Vielseitigkeit nur im Training kontrolliert. Die entsprechende Vereinbarung zwischen der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und der NADA wurde im Rahmen des CHIO Aachen auf den Weg gebracht und jetzt finalisiert.
Ab dem kommenden Jahr sollen dann auch die Trainingskontrollen der Pferde im Verantwortungsbereich der NADA liegen. „Es war immer unsere Absicht, die Trainingskontrollen der Pferde gemeinsam mit der NADA durchzuführen und auch hier haben wir uns deutlich angenähert“, sagte FN-Generalsekretär Soenke Lauterbach. „Damit die NADA die Pferdekontrollen übernehmen kann, müssen an den Anti-Doping- und Medikamentenkontrollregeln (ADMR) allerdings noch Änderungen vorgenommen werden“, so Lauterbach. Die Überarbeitung der ADMR steht im Frühjahr 2011 an. In diesem Jahr wird es deshalb noch keine Trainingskontrollen bei Pferden geben. Die rund 1.500 jährlichen Wettkampfkontrollen werden auch in Zukunft von der FN durchgeführt. (fn-press/dp) |
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BundesChampionate Fahrpferde/-ponys: Nur 13 Starter in Warendorf - Rekordzahl bei den Fahrponys in Moritzburg – Live-Übertragung bei ClipMyHorse.de
Die Qualifikationsprüfungen für die BundesChampionate der Fahrpferde und Fahrponys sind gelaufen! Mit interessanten Ergebnissen: Trotz annähernd gleicher Zahl an Prüfungsangeboten und nur geringfügig weniger Startern haben lediglich 13 Warmblüter das begehrte Ticket nach Warendorf (3. und 4. Sept. 2010) erhalten. So wenige Qualifikanten gab es zuletzt im 2003, allerdings bei deutlich weniger Qualifikationsturnieren. Trotzdem ist die Qualität der Championatsanwärter im Jubiläumsjahr des Fahrpferde-Championats (20 Jahre) weiter steigend, wie der pro Einspänner-Vorsitzende Rolf Schettler betont: „ Mit dem Brandenburger Siegerhengst Sir Lausitz, dem Warendorfer Landbeschäler Flores Dream oder Dieter Lauterbachs Rheinprincess-Bruder Dirigent gibt es viele Favoriten“. Auch Titelverteidigerin Bettina Winkler vom Thüringer Gestüt Bretmühle hat wieder ein ganz heißes Eisen im Feuer: den vierjährigen Royal Color, der ebenfalls die Nachfolge der Thüringer Championesse von 2009 StPrSt Arielle antreten könnte.
Auch in diesem Jahr wird das komplette Warendorfer Championat, vor allem auch das FahrpferdeChampionat vom ersten bis zum letzten Starter als Internet-Livestream über http://www.clipmyhorse.de/ übertragen und nun schon zum dritten Mal von Rolf Schettler live kommentiert.
Sehr erfreulich die Entwicklung der Moritzburger Championate. Bei den Schweren Warmblütern setzt sich die positive Entwicklung der letzten Jahre unverändert fort. 34 Pferde haben das Ticket in die Zentrale der sächsischen Pferdezucht gelöst. Es wird ein Rekord-Starterfeld erwartet.
„Sensationell“, nennt der pro Einspänner-Vorsitzende die Entwicklung bei den Ponys: „Unsere massiven Bemühungen, mehr junge Ponys in den Fahrsport zu bekommen, zeigen Wirkung!“ 18 Ponys haben sich für Moritzburg qualifiziert! So viele wie noch nie vorher. Ob demnächst auch die Verlegung des Warendorfer FahrpferdeChampionat nach Moritzburg diskutiert wird? „Ich glaube, die derzeitige Situation ist optimal und braucht keine Veränderungen“, antwortet Schettler auf diese Frage. Es wird spannend, auf beiden Championatsplätzen. |
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Deutsche Meisterschaften Zweispänner und Pony-Zweispänner vom 12. bis 15. August in Biblis
Nach der erfolgreichen Premiere im Jahr 2006 und einer WM-Sichtung im vergangenen Jahr sind die Mitglieder des Reit- und Fahrvereins Jägerhof-Biblis sowie die Familie Jäger erneut Gastgeber für die nationalen Titelkämpfe der deutschen Zweispännerfahrer der Pferde und Ponys. 30 Zweispänner und 25 Pony-Zweispänner haben ihren Start im hessischen Biblis zugesagt. „Damit sind wir sehr zufrieden, das sind mehr Nennungen als im vergangenen Jahr bei der DM“, sagt Organisator Sascha Jäger. Titelverteidiger bei den Zweispännern ist Sebastian Warneck (Dabendorf). Bei den Pony-Zweispännern wird es ebenfalls spannend. Der amtierende Deutsche Meister und WM-Silbermedaillen-Gewinner Stephan Koch (Hamburg) wird seinen Titel verteidigen wollen. Schwer werden es ihm unter anderem der amtierende Weltmeister der Pony-Zweispänner Daniel Schneiders (Petershagen) oder auch der WM-Bronzemedaillen-Gewinner Steffen Abicht (Bad Düben) machen. Im Gelände des Jägerhofs wird zur Zeit noch einiges neu- und umgebaut. „Wir bekommen ein komplett neues, anspruchsvolles Hindernis, das Besondere daran ist ein blau-weiß-gestreiftes Sonnensegel in vier Metern Höhe über dem Hindernis“, verrät Jäger, der selbst Mitglied des Bundeskaders der Zweispänner ist und um den Titel mitkämpfen wird. „Auch das Rahmenprogramm am Samstagabend kann sich sehen lassen, da steigt eine richtige Party im Innenhof mit Elvis-Imitator, Travestiekünstlerin und der Sängerin Kim, bekannt durch die Castingshow ‚Deutschland sucht den Superstar’“, sagt Jäger.
Weitere Informationen unter http://www.jaegerhof-biblis.de/ |
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Deutsche Jugendmeisterschafen Fahren und Bundesnachwuchschampionat Fahren vom 6. bis 8. August in Viernheim
Deutsche Jugendmeisterschaft Länderpokal 1. Bayern (Jana Wehr, Susanne Rachner, Maximilian Forster, Katharina Dam); 286 (Dressur 91/ Gelände 93/ Hindernisfahren102) 2. Hessen; 264 (87/98/79) 3. Sachsen-Anhalt; 257 (87/87/83)
DJM Pony-Einspänner Kl. M 1. Susanne Rachner (Weichering); 100,66 (56,53/41,12/3,00) 2. Sarah Ruckert (Rosenthal); 103,22 (59,20/40,02/4,00) 3. Rica Rethmeier (Leopoldshöhe); 105,06 (54,40/44,16/6,50)
DJM Pony- Zweispänner Kl. M 1. Maximilian Forster (Bad Feilnbach); 93,29 (49,60/43,69/0) 2. Thomas Schuppert (Kremkau); 97,24 (54,40/42,84/0) 3. Fabian Gänshirt (Friesenheim); 99,18 (57,07/42,11/0)
DJM Einspänner Pferde Kl. M 1. Katja Helpertz (Monheim); 99,51 (54,93/41,58/3,00) 2. Christin Schlubeck (Bülstringen); 100,59 (54,93/40,66/5,00) 3. Bianca Kühn (Hagen); 102,71 (57,60/42,11/3,00)
DJM Zweispänner Pferde Kl. M 1. Carola Diener (Lähden); 91,44 (45,33/46,11/0) 2. Sven Kunkel (Otzberg); 102,66 (52,00/47,66/3,00) 3. Daniel Stötzer (Kühnhausen); 103,75 (54,67/46,09,3,00)
Bundesnachwuchschampionat Länderpokal 1. Westfalen (Kerstin Möllers, Henrik Thiemann, Alexander Wiederhold); 291 (Dressur 105/Gelände 96/Hindernisfahren 51/Vormustern 23/Theorie 16) 2. Sachsen-Anhalt; 283 (105/80/63/18/17) 3. Weser-Ems; 280 (105/104/45/17/9)
Bundesnachwuchschampionat Pony-Zweispänner Kl. A 1. Rene Jeurink (Hoogstede); 141 (55/52/30/2/2) 2. Miriam Kampmann (Essen); 127 (65/16/33/9/4) 3. Julius Demandt (Schacht-Audorf); 125 (30/40/39/13/10)
Bundesnachwuchschampionat Pony-Einspänner Kl. A 1. Kerstin Möllers (Emsdetten); 149 (55/52/24/13/5) 2. Anna-Marie Schulz (Mechau); 133 (40/40/39/6/8) 3. Heriek Thiemann (Saerbeck); 122 (30/44/27/10/2)
Bundesnachwuchschampionat Einspänner Pferde Kl. A 1. Judith Scheiter (Leidersbach); 95 (35/28/21/5/6) 2. Anika Geiger (Rechtmehring); 90 (45/12/15/9/9) 3. Pascal Bublitz (Georgsmarienhütte); 74 (25/36/3/7/3)
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Weitere Informationen unter http://www.kutschengilde.de/ |
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Weltreiterspiele Kentucky: Longlist Fahren aufgestellt
Der Ausschuss Fahren des Deutschen Olympiade-Komitee für Reiterei (DOKR) hat nach dem Internationalen Deutschen Fahrderby in Riesenbeck die Vierspännerfahrer benannt, die auf der Longlist für die Weltreiterspiele im US-Staat Kentucky vom 25. September bis 10. Oktober stehen. Dazu gehören (in alphabetischer Reihenfolge) Michael Brauchle (Lauchheim), Rainer Duen (Friesoythe), Dirk Gerkens (Paderborn), Christian Plücker (Waldeck), Christoph Sandmann (Lähden), Georg von Stein (Modautal) und Ludwig Weinmayr (Fischbachau). Bei den Weltreiterspielen werden drei deutsche Vierspännerfahrer starten. (fn-press/evw) |
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CAIO Zweispänner Riesenbeck: Nationenpreis-Sieg für deutsches Team
Die deutsche Mannschaft hat den ersten Nationenpreis für Zweispänner gewonnen. Diese Premiere fand im westfälischen Riesenbeck statt. Mit 255,49 Punkten siegten Stefan Schottmüller (Kraichtal), Hans-Georg Schröder (Anklam) und Sebastian Warneck (Dabendorf) vor dem Team aus den Niederlanden, das auf 259,33 Punkte kam. Platz drei ging an die Ungarn mit 275,98 Punkten. Insgesamt waren Mannschaften aus neun Nationen nach Riesenbeck gekommen. >>weiter lesen |
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Internationales Deutsches Fahrderby Riesenbeck: Souveräner Sieg für Sandmann
Mit großem Vorsprung ist Christoph Sandmann (Lähden) als Führender der kombinierten Wertung nach vier Wertungsprüfungen in den Kegelparcours gestartet. Er hätte sich sogar vier Bälle erlauben dürfen, aber mit einer fehlerfreien Runde in der Zeit fuhr er seinen Sieg mit insgesamt 517,63 Punkten souverän nach Hause. Die Zuschauer, die dicht gedrängt um den Fahrplatz in Riesenbeck standen, jubelten und klatschten nach dieser Null-Runde begeistert. Platz zwei ging an den US-Amerikaner Tucker Johnson (555,51 Punkte) vor dem Niederländer Hermann ter Harmsel (569,89). >>weiter lesen |
| Die Einzelmedaillengewinner von links nach rechts: Bartolomiej Kwiatek (POL)-Silber, Thorsten Zarembowicz (GER)- Gold und Cristiano Cividini (ITA) – Bronze. | |
WM Einspänner Pratoni del Vivaro/ITA: Doppel-Gold für deutsche Einspänner
Die deutschen Einspännerfahrer haben bei den Weltmeisterschaften in Italien die Goldmedaille geholt. Damit sorgten sie für den größten deutschen Erfolg in dieser Anspannungsart überhaupt. Zusätzlich gewann Thorsten Zarembowicz aus Viernheim mit der Stute Sunrise die Einzel-Goldmedaille.
„Obwohl wir so viele Punkte Vorsprung hatten, war es am Ende doch wieder Nervenkitzel pur", sagte Bundestrainer Eckardt Meyer aus Hermannsburg. Mit rund 14 Punkten Vorsprung war die deutsche Mannschaft, die aus Thorsten Zarembowicz mit Sunrise, Mareike Harm (Negernbötel) mit Do Marina und Detlef Böhlmann (Otter) mit Diaz bestand, nach Dressur und Gelände ins Kegelfahren gestartet. Nach einem korrigierten Verfahren im Gelände, hatte Böhlmann 20 Strafpunkte zusätzlich kassiert und war dadurch auf Rang 41 in der Einzelwertung abgerutscht. Das hatte allerdings für die Mannschaft den Vorteil, dass er am Sonntagmorgen als einer der ersten Starter fahren konnte. Er zeigte eine tolle Runde in dem schweren Kurs, lediglich ein Ball fiel. Das bedeutete am Ende sogar noch Platz drei im Kegelfahren, denn nur der Pole Bartlomiej Kwiatek und der Schweizer Eric Renaud blieben fehlerfrei. „Dadurch wussten Mareike und ich, dass wir nur noch den Sack zu machen müssen", sagte Thorsten Zarembowicz. >>weiter lesen |
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Ivonne Fiehring Deutsche Meisterin der Fahrer mit Behinderung
Die Fahrer mit Behinderung ermittelten in diesem Jahr anders als gewohnt ihren Deutschen Meister nicht zeit- und ortsgleich mit den Deutschen Einspänner-Meisterschaften (in 2010: Grumbach-Wilsdruff). Das hügelige Gelände in Sachsen erschien den Verantwortlichen um den Vorsitzenden Bernhard Bücker als zu schwierig. So nutzte man das Angebot des PSV Schloss Kapfenburg und seines Vorsitzenden Felix Auracher, die diesjährige Meisterschaft auf dem Niveau der Klasse M im schwäbischen Lauchheim-Hülen durchzuführen. Der Titelverteidiger Heiner Lehrter hatte sein Erfolgspony Cholin mitgebracht, mit dem er das Gelände wie gewohnt gewinnen konnte, aber am Ende mit Silber vorlieb nehmen musste. Eine exzellente Dressur und eine fehlerfreie Fahrt im Kegelparcours sicherten der 35jährigen Sozialversicherungs-Fachangestellten und pro Einspänner-Mitglied Ivonne Fiehring von der Mecklenburger Ostseeinsel Poel mit ihrem New Forrest-Pony Beethoven ihren ersten Deutschen Meistertitel.
Die Bronze-Medaille sicherte sich Hubert Markett aus dem niederrheinischen Rees-Haldern mit seinem westfälischen Pony Jesko. (pro Einspänner/rs) |
| Pferd & Wagen, Ausgabe 5/2010 – im Handel erhältlich |
Aus dem Inhalt:
Reportage: Eckhardt Meyer Leistungssport: Hindernistraining Teil 2
Wagenkunde: Die Klassiker: Gig und Tilbury Tradition & Brauchtum: Geschichten zwischen Kunst und Kutschen; Richtig restaurieren Pferd & Wagen Sport: Sportmeldungen, Pro Einspänner aktuell, Kurse & Seminare, Turniertermine 2010 Test & Technik: ECC Classic Spider Wagensammlungen: Rheinland-Pfalz, Sachsen, Schleswig-Holstein, Thüringen, Österreich und Schweiz Reglement: LPO – kniffelige Fragen leicht gemacht
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Antoinette Baronin de Langlade in der Kutsche Steigenberger. X |
| Hans-Peter Huber mit seinem französischen Omnibus. | |
CIAT Bernried am Starnberger See 2010: Erster Internationaler Traditionswettbewerb in Deutschland nach AIAT-Reglement
Wie bereits allgemein in der „Szene“ des Traditionsfahrens bekannt, veranstaltet der zwar noch junge, aber umso rührigere Verein Fahrkultur und –sport im Paffenwinkel e.V. alljährlich in Bernried am Starnberger See einen Traditionswettbewerb besonderer Art.
Was ist anders in und an Bernried? Es dürfte einmalig sein, dass sich die Bernrieder Bürger mit diesen Veranstaltungen identifizieren nach dem Motto: „wir machen einen Traditionswettbewerb“ und dies den Veranstalter in unterschiedlicher Art der Unterstützung spüren lassen. Nicht zuletzt auch deshalb, weil ihr Bürgermeister Josef Steigenberger als aktiver Gespannfahrer dabei ist und ob seiner hohen Akzeptanz maßgeblich dieses „wir-Gefühl“ im Dorf verbreitet. Ja und dann der Ort als solcher. Nicht ohne Grund hat eine hochqualifizierte Jury im Jahre 2007 in dem Bundesentscheid „Unser Dorf soll schöner werden, unser Dorf hat Zukunft“ Bernried die Goldmedaille zuerkannt.
Schön herausgebrachte Gespanne im Klosterhof, auf Wegen direkt am Seeufer, im Bernrieder Park und im Schlosspark Höhenried präsentieren zu dürfen, kommt einer besonderen Gnade gleich. Ein herzliches Dankeschön an alle Verantwortlichen, in diesem einmaligen Umfeld die Schönheit des Fahrsports zeigen, leben und erleben zu dürfen. >>weiter lesen |
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WM Einspänner Pratoni del Vivaro/ITA: „Wir haben gemeinsam das Ziel Gold”
Mit der Silbermedaille bei der Weltmeisterschaft vor zwei Jahren im polnischen Jarantow krönten die deutschen Einspännerfahrer ihren bislang größten Erfolg in dieser Anspannungsart. Bei der bevorstehenden WM heißt das Ziel für die Mannschaft Gold. „So starke Fahrer und so gute Pferde wie in diesem Jahr hatten wir noch nie“, ist Bundestranier Eckhardt Meyer aus Hermannsburg zuversichtlich. >>weiter lesen |
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Karl Friedrich von Holleuffer-Kypke wird 65
Am 11. August feiert Karl Friedrich von Holleuffer-Kypke aus Neumünster seinen 65. Geburtstag. Nach Kriegsende in Wiederau/Sachsen geboren, besaß der Ur-Ur-Urenkel des Königlichen Stallmeisters zu Hannover Bernhard Hugo von Holleuffer (Die Bearbeitung des Reit- und Kutschpferdes zwischen den Pilaren, Hannover/Leipzig, 1896) bereits fünfjährig ein eigenes Pferd. Später wandte er sich vor allem dem Fahrsport zu. Nach dem Fahrabzeichen legte der Versicherungskaufmann 1990 die Fahrwartprüfung, 1996 die Prüfung zum Fahrlehrer und betätigt sich seither aktiv in der Grundausbildung Fahren. Darüber hinaus widmet sich Karl Friedrich von Holleuffer der Vereinsarbeit; ist Regionalbeauftragter der Fahrgemeinschaft (FGS) Schleswig-Holstein und ehrenamtlicher „Mann für alle Fälle“ des Pferdesportverbands Schleswig-Holstein. „Er ist immer zur Stelle, wenn man ihn braucht. Egal, um welche Aufgabe es sich handelt. Der organisierte Pferdesport kann sich glücklich schätzen eine Person wie ihn in seinen Reihen zu haben“, sagt PSH-Geschäftsführer Matthias Karstens. Ein erhöhter Informationsbedarf über die FN und das Pferd im Allgemeinen motivierten Karl Friedrich von Holleufer Persönliches Mitglied zu werden. Seit 1997 ist er PM-Delegierter in Schleswig-Holstein und war von 2001 bis 2009 Sprecher der Regionalversammlung. 2006 wurde er mit FN-Plakette in Bronze, 2009 mit der Graf-Landsberg-Medaille in Silber ausgezeichnet. (fn-press/Hb) |
CAI B-1, CAI B-2 und Rheinische Meisterschaften Fahren in Straelen: Ein-, Zwei- und Vierspänner kämpfen um Meisterehren – mit Qualifikation zur Zweispänner-WM 2011
Eine Premiere der besonderen Art feiert in diesem Jahr der Reit- und Fahrverein Straelen 1930 e.V.: Zum ersten Mal richtet der Verein vom 27. bis zum 29. August die Rheinischen Meisterschaften im Fahren aus. Damit aber nicht genug: Gleichzeitig absolvieren die Zweispänner Pferde die erste Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2011 im französischen Conty. In der Ausrichtung von großen Turnieren in den Disziplinen Dressur, Springen und Fahren ist das Team vom RFV Straelen allerdings bereits geübt, jährliche Turniere stehen traditionell auf dem Vereinsprogramm. Mit den Rheinischen Meisterschaften organisiert der 500 Mitglieder umfassende Verein, der seinen Sitz auf der landschaftlich reizvollen Anlage am Reitplatz nahe der niederländischen Grenze hat, nun erstmalig ein Fahrchampionat. „Wir haben das Glück, auf viele Mitglieder zurückgreifen zu können. Nur so ist es uns möglich, eine solche Veranstaltung, für die man viele ehrenamtliche Helfer benötigt, auf die Beine zu stellen“, so Johannes Kessel, erster Vorsitzender des RFV Straelen.
Mit den Meisterschaften und der Qualifikation zur Zweispänner-WM, die als zusätzliches Highlight stattfinden wird, richtet der Verein erstmals ein internationales Fahrturnier mit Prüfungen der schweren Klasse aus. „Bisher haben wir im Fahren immer bis zur Klasse A ausgeschrieben“, erklärt Frans Hellegers, der für Turnierleitung zuständig ist. Doch mit der vorhandenen Organisationsroutine wird auch die Ausrichtung der schweren Prüfungen kein Problem für die Veranstalter darstellen. >>weiter lesen >>Ausschreibung |
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NeOn jetzt noch leichter zu bedienen
Das Internetportal NennungOnline (NeON) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) ist für Turnierreiter und -fahrer jetzt noch leichter zu bedienen. Ab sofort kann der NeOn-Nutzer direkt aus der Turnier-Detailansicht seine Nennung erstellen und spart dadurch wertvolle Zeit. Bislang musste der Nutzer zunächst aus der Turnier-Detailansicht die NeOn-Oberfläche wechseln, um seine Nennung abzugeben. Ein weiteres Problem gehört der Vergangenheit an. Wenn ein Nenner eine identische Nennung, das heißt gleiches Turnier, gleiche Startplätze und Pferde abgibt, wird er im Falle einer erneuten Nennung vom NeOn-System darauf hingewiesen. So werden Doppelnennungen vermieden.
Dass auf NennungOnline immer weniger Reiter und Fahrer verzichten möchten, zeigt die aktuelle NeOn-Statistik. Fast 75 Prozent der Turniernennungen werden mittlerweile online abgegeben, Tendenz steigend. Im Juni des Vorjahres waren es erst 63 Prozent. Allein im Juni 2010 wurden über 100.000 Nennungen via NeOn abgegeben. Ein neuer Rekord. Der große Ansturm stellt natürlich auch die FN-Technik vor besondere Herausforderungen. Die ist insbesondere dann stark beansprucht, wenn die Turnierreiter- und Fahrer montags kurz vor Nennungsschluss ihre Nennungen abgeben. Zu Spitzenzeiten im Juni waren das über 1.500 NeOn-Nutzer zeitgleich. Damit das System diesen Ansturm bewältigen kann, hat die FN bereits ihre Serverkapazitäten ausgeweitet. (fn-press/dp) |
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Internationales Spring-, Dressur, Vielseitigkeits-, Fahr- und Voltigierturnier (CHIO) vom 9. bis 18. Juli in Aachen
Nicht umsonst trägt der CHIO den Beinamen Weltfest des Pferdesports. Denn ein vergleichbares Turnier, wie das in der Aachener Soers, gibt es nirgendwo sonst auf der Welt. Besucherzahlen, Preisgelder, teilnehmende Nationen und Medienaufmerksamkeit: Alles in Aachen ist rekordverdächtig. Eine Ausnahme stellt der CHIO schon mit der Anzahl seiner Nationenpreise dar. Ausgetragen werden in Aachen Nationenpreise in Springen, Dressur, Fahren, Vielseitigkeit und Voltigieren. Die Voltigierer machen vom 9. bis 11. Juli in Aachen den Auftakt. Die übrigen folgen dann in der Zeit vom 13. bis 18. Juli. Eine besondere Rolle nimmt Aachen in diesem Jahr auch im Hinblick auf die Weltreiterspiele vom 25. September bis 10. Oktober im US-Staat Kentucky ein. Nicht nur für die deutschen Pferdesportler wird das Abschneiden in Aachen besonders wichtig sein, um eine „Fahrkarte“ zu den Weltreiterspielen zu lösen. Zu den Höhepunkten im Hauptstadion, in dem 40.000 Besucher Platz finden, gehören der Nationenpreis im Springen am Donnerstag, 15. Juli, und der Große Preis von Aachen am Sonntag, 18. Juli. Im vergangenen Jahr siegte der Ire Denis Lynch mit Lantinus. In der Dressur steht die Grand Prix Kür am Sonntag, 18. Juli, im Deutsche Bank Stadion, auf dem Programm. Die Vielseitigkeitsreiter mischen bereits zum vierten Mal in der Aachener Soers kräftig mit. Seit den Weltmeisterschaften 2006 gehört der „vielseitige“, im Rahmen einer Drei-Sterne-Kurzprüfung (CIC***) ausgetragene Nationenpreis zum Standardprogramm des CHIO. Zehn deutsche Paare haben die Gelegenheit, sich in Aachen zu präsentieren. Ebenfalls am Start sind die deutschen Vierspännerfahrer. Im Hinblick auf die Weltreiterspiele in Kentucky ist das CHIO ihre dritte Sichtung.
Weitere Informationen unter www.chioaachen.de |
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Internationales Fahrturnier (CAI) vom 1. bis 4. Juli in Nebanice (CZE): Die Ergebnisse
Kombinierte Wertung Einspänner: 1. Bartolomiej Kwiatek (POL) mit Regiment; 131,96 (Dressur 52,35/Gelände 73,61/Hindernisfahren 6) 2. Glenn Heslo (SWE) mit Alexo; 134,79 (56,06/78,73/0) 3. Linn Stoekken Nielsen (NOR) mit Quinta; 145,48 (47,74/82,74/15) 4. Jana Wehr (Uffenheim) mit Rivaldi; 151,18 (64,51/74,67/12)
Kombinierte Wertung Zweispänner: 1. Jiøí Nevaèil (CZE); 131,87 (49,28/73,59/9) 2. Josef Hrouda (SVK); 137,41 (52,99/81,42/3) 3. Alexandr Soukup (CZE); 141,95 (55,94/81,42/3) ... 13. Dirk Beck (Schwerborn); 192,90 (66,18/101,41/25,31)
Kombinierte Wertung Vierspänner: 1. Fredrik Persson (SWE); 144,53 (47,87/96,66/0) 2. Daniel Würgler (SUI); 155,79 (47,36/108,43/0) 3. Werner Ulrich (SUI); 158,78 (62,98/92,23/3,57) ... 7. Sascha Utz (Modautal); 185,82 (65,28/117,54/3)
Kombinierte Wertung Pony-Zweispänner: 1. Marco Freund (Dreieich); 141,40 (50,43/85,95/5,02) 2. Karl Cvörnjek (AUT); 145,00 (55,42/83,58/6) 3. Vanessa Spalt (Bickenbach); 152,64 (67,84/75,80/9)
Kombinierte Wertung Pony-Vierspänner: 1. Daniel Schneiders (Petershagen); 147,70 (51,84/95,86/0) 2. Thomas Bär (Mühltroff); 185,04 (77,44/107,60/0) 3. Martin Ritter (Pausa); 190,85 (78,72/103,13/9)
Weitere Informationen unter: E-Mail nebanice@wia.cz Internet www.nebanice.com |
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CHIO Aachen: Deutsche Fahrer stehen fest
Die deutschen Vierspännerfahrer, die beim Weltfest des Pferdesports vom 9. bis 18. Juli in Aachen starten dürfen, stehen jetzt fest. Für die deutsche Mannschaft fahren Michael Brauchle (Lauchheim), Rainer Duen (Friesoythe) und Christoph Sandmann (Lähden). Als weitere Einzelfahrer starten beim CHIO in Aachen noch Dirk Gerkens (Paderborn) und Georg von Stein (Modautal). Als erste Reserve wurde Ludwig Weinmayr (Fischbachau), als zweite Reserve Josef Zeitler (Hinterzarten) benannt. (fn-press/evw) |
Dr. Ziegler neuer Geschäftsführer im Brandenburgischen Haupt- und Landgestüt in Neustadt (Dosse)
Die Stiftung „Brandenburgisches Haupt- und Landgestüt Neustadt (Dosse)“ wird personell verstärkt. Mit Datum vom 1. Juli übernimmt Dr. Thomas Ziegler den Posten des kaufmännischen Geschäftsführers. Ziegler ist im Rahmen eines aufwändigen Besetzungsverfahrens aus mehr als 100 Bewerbern für die Aufgabe ausgewählt worden.
Stiftungsratsvorsitzender Hans-Rüdiger Schubert erhofft sich von Ziegler „einen Schub bei der Vermarktung des ,Sanssoucis der Pferde’ sowie der Dienstleistungen des Gestüts. An der Seite von Landstallmeister Dr. Jürgen Müller, der weiterhin für alle Belange der Pferdezucht und -haltung verantwortlich bleibt, haben wir nun ein Team, das nach all den Aufregungen der letzten Jahre die Weichen für eine positive Entwicklung der Gestüte stellen wird.“
Der Brandenburger ist verheiratet, hat zwei Kinder und ist selbst Reiter. Thomas Ziegler, Jahrgang 1960, ist promovierter Betriebswirt und hat zahlreiche Erfahrungen in der Führung von nationalen und internationalen Unternehmen verschiedenster Branchen.
Schubert: „Diese Erfahrungen werden ihm helfen, den Gestütsbetrieb mit seinen zahlreichen und verschiedenen Geschäftsbereichen neben der Zucht, wie die Immobilienverwaltung, Bildungs- und Weiterbildungsorganisation, Veranstaltungsmanagement, Museumsmanagement oder die Tourismusentwicklung zum Wohle der Brandenburger Züchter und Reiter und der brandenburgischen Bevölkerung weiter zu formen.“ >>weiter lesen |
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Internationales Fahrturnier (CAI) vom 1. bis 4. Juli in Nebanice (CZE)
21 deutsche Fahrer starten in Nebanice:
Diether Hohenester (Raisting) mit Eppo und Vodoo; Alwine Sogl (Frochtenberg) mit Vandango Hans Wehr (Uffenheim) mit Zwieber; Jana Wehr (Uffenheim) mit Rivaldi Bettina Winkler (Greiz) mit Amazone und Nirvana Dirk Beck (Schwerborn) mit Grando, Claudia und Elias Oliver Böhme (Grumbach) mit Pamino, Wittstein und Wodan Sascha Jäger (Biblis) mit Sinfonie, Patrizier, Mormon, Rex River, Monarchia und Marvin Rita M. Walter (Frankfurt) mit Favory Falstra XV III-3, Bartica 24, GSS Salamanca XXXVIII-41 und Cornel Martin Metzner (Goldkronach) mit Apollo, Attila, Matcho und Stern Marco Freund (Dreieich) mit Rolex, Cartier und Avalon Wolfgang Scholz (Eggenfelden) mit Caruso, Falkenhofs Marrakesch, Falkenhofs Mon Coeur und Fürsthofs Nabucco Magnus Schelle (Deisenhofen) mit Georg, Blasius und Meike Thomas Bär (Mühltroff) mit Beauty, Lucy Lou, Broso, Leonie und Berri Reiner Ochs (Bruchköbel) mit Natascha, Isabell, Eggi, Holsteins Omar, Nemo und Dandy Martin Ritter (Pausa) mit Dancer, Puppe, Duralin, Carlos, Enterprice und Bärbel Daniel Schneiders (Petershagen) mit Joka, Traumgeist, Milan, Lynet, High Speed, Three-Stars, Vercelli und Cäsar Vanessa Spalt (Bickenbach) mit Amy, Angelina, Heyla, Nanuk und Annika Wilhelm Tischer (Neu-Isenburg) mit Bubi, Vincent, Contigo, Monty Boy, Milano, Santos; Sir Toby und Diözäsian Georg Knell (Steinweiler) mit Breden, Buntar, Granit, Kadet, Lebed und Octaaf Steffen Scholz (Langenbernsdorf) mit Eiko, Vagabund, Fanal, Evi, Fax und Epoche Sascha Utz (Modautal) mit Bagira, Gambler’s Cup, Gismo’s Gigolo, Mr. SoberMind und Rado Georg von Stein (Modautal) mit Eddy, Enzo, Joy, Rapsodi, Gembit, Sarasko, Nico-T, Tilardo, Albert und Lando
Weitere Informationen unter: E-Mail nebanice@wia.cz Internet http://www.nebanice.com/ |
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Internationales Fahrturnier (CAIP-B) vom 23. bis 27. Juni in Giethmen/NED: Die Ergebnisse
Kombinierte Wertung Pony-Vierspänner 1. Tobias Bücker (Emsdetten); 146,74 (44,16/99,58/3) 2. Jan de Boer (NED); 147,86 (47,49/94,37/6) 3. Tinne Bax (BEL); 149,38 (42,88/106,50/0)
Kombinierte Wertung Pony-Zweispänner 1. Dieter Baackmann (Emsdetten); 124,51 (49,15/75,36/0) 2. Ewoud Boom (NED); 125,64 (50,82/74,82/0) 3. Manon von Kasteren (NED); 137,13 (50,82/77,31/9)
Kombinierte Wertung Pony-Einspänner 1. Peter Koux (DEN); 121,31 (42,11/79,20/0) 2. Robert Buck (GBR); 122,48 (45,1877,30/0) 3. Maxime Maricourt (FRA); 127,17 (57,09/67,08/3) … 15. Elke Weber (Straelen); 162,64 (67,33/87,09/8,22)
Weitere Informationen unter: E-Mail h26@xs4all.nl |
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Nationales Fahrturnier mit WM-Sichtung vom 25. bis 27. Juni in Modautal-Herchenrode: Die Ergebnisse
Kombinierte Wertung Vierspänner (WM-Sichtung) 1. Georg von Stein (Modautal); 138,56 (Dressur 49,54/Gelände 88,527Hindernisfahren 0,5) 2. Rainer Duen (Friesoythe); 143,49 (50,56/92,93/0) 3. Michael Brauchle (Lauchheim); 143,77 (51,58/92,19/0)
Kombinierte Wertung Pony-Vierspänner 1. Dieter Höfs (Weil der Stadt); 139,86 (58,55/80,98/0) 2. Steffen Brauchle (Lauchheim); 140,48 (64,64/75,84/0) 3. Thomas Köppen (Dreieich); 142,12 (56/83,12/3)
Kombinierte Wertung Pony-Zweispänner 1. Steffen Brauchle (Lauchheim); 131,63 (52,53/73,10/6) 2. Marco Freund (Dreieich); 140,56 (49,33/82,72/8,5) 3. Birgit Kohlweiß (Weil der Stadt); 144,37 (56,53/78,84/9)
Weitere Informationen unter: Internet http://www.ruf-modautal.de/ |
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Deutsche Meisterschaften Einspänner und Bundesvergleichswettkampf Pony-Einspänner vom 25. bis 27. Juni in Grumbach-Wilsdruff: Die Ergebnisse
Deutsche Meisterschaft Einspänner: 1. Mareike Harm (Negernbötel) mit Do Marina; 132,86 (Dressur 42,88/Gelände 84,98/Hindernisfahren 5) 2. Dieter Lauterbach (Herborn) mit Rheinprincess; 137,21 (53,89/83,32/0) 3. Detlef Böhlmann (Hollenstedt) mit Diaz; 137,28 (47,62/82,16/7,5)
Bundesvergleichswettkampf/Kombinierte Wertung Pony-Einspänner: Gold/1. Andreas Pues-Tillkamp (Glandorf) mit Kurbaums Flop; 124,66 (57,22/64,44/3) 2. Theo Bopp (Mainz) mit Lobely*, 133,22 (54,53/70,69/8) 3. Armin Willnecker (Thalmässing) mit Marcel*; 133,58 (66,82/66,76/0) Silber/4. Patrick Hanisch (Ennigerloh) mit Moses; 134,87 (57,73/68,14/9) Bronze/5. Frank Rothaus (Schlangen) mit Nepumuck; 145,04 (68,35/63,19/13,5)
*nicht im Bundesvergleichswettkampf gestartetes Zweitpferd
Kombinierte Wertung Zweispänner 1. Rudolf Huber (Stuhr); 139,12 (48,26/84,36/6,5) 2. Hans-Georg Schröder (Anklam); 148,19 (52,35/87,34/8,5) 3. Stefan Schottmüller (Kraisgau); 153,19 (44,16/96,53/12,50)
Weitere Informationen unter: Internet http://www.reitverein-grumbach.de/ |
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Internationales Fahrturnier (CAIP-B) vom 23. bis 27. Juni in Giethmen (NED)
Die deutschen Teilnemer: Josef Berlage (Schüttorf) mit Valentino bee Rainer Rethmeier (Leopolshöhe) mit Andiamo Stefanie Thamm (Hünxe) mit Lord Liberty Elke Weber (Straelen) mit Gina Dieter Baackmann (Emsdetten) mit Paint Brush, Gideon und Hesselteich’s Lion King Christof Weihe (Petershagen) mit Emelie, Montie, Cäsar, Maverick und Rock-Gregory Tobias Bücker (Emsdetten) mit Titano, Fuchur, Tizian, Tigris, Carlo und Joldis Giuseppe Daniel Coenen (Geilenkirchen) mit Frankenbach Reamon, Valtra, Mike, Cherie, Dodi, Cliff und Dingo Daniel Schneiders (Petershagen) mit Joka, Traumgeist, Milan, Lynet, High Speed, Three-Stars, Vercelli und Cäsar Martin Thiemann (Saerbeck) mit Ben Bentley, Nobby, Special, Barcley und Rabautz Karl-Heinz Wanstrath (Alfhausen) mit Lucy, Bodethal’s Charlie Brown, Pedro, Peppino, Spencer, Pik Bube-WE und Ricado.
Weitere Informationen unter: E-Mail h26@xs4all.nl |
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Nationales Fahrturnier (CAN) mit WM-Sichtung in Modautal-Herchenrode vom 25. bis 27. Juni
Der Höhepunkt der Saison für die Vierspännerfahrer sind die Weltreiterspiele in Lexington vom 25. September bis 10. Oktober im US-Staat Kentucky. Um die Kandidaten für die Weltreiterspiele – aber auch für den Nationenpreis in Aachen – benennen zu können, stehen 2010 verschiedene Sichtungen, wie die in Herchenrode in Hessen, auf dem Programm. Nach diesem Turnier entscheidet sich, wer in Aachen starten darf und somit auch beste Chancen auf ein WM-Ticket für Kentucky hat. Veranstalter ist der Reit- und Fahrverein Modautal, dem Heimatverein von Georg von Stein, einem der besten deutschen Vierspännerfahrer. Im Rahmen des Turniers finden gleichzeitig die Hessischen Meisterschaften der Vierspänner und der Pony-Vierspänner statt.
Weitere Informationen unter: Telefon 0171/6055500 Internet www.ruf-modautal.de oder www.turnierdienst-brinkmann.de |
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Deutsche Meisterschaften Einspänner und Bundesvergleichswettkampf Pony-Einspänner vom 25. bis 27. Juni in Grumbach-Wilsdruff
Die besten Einspännerfahrer Deutschlands werden unter den Augen von Bundestrainer Eckhardt Meyer (Hermannsburg) in Sachsen nicht nur um den Titel, sondern auch um eine Nominierung für die Weltmeisterschaften vom 28. Juli bis 1. August in Pratoni del Vivaro in Italien kämpfen. Denn die DM ist gleichzeitig die letzte Sichtung für die Eispännerfahrer. Amtierender Deutscher Meister ist Detlef Böhlmann (Hollenstedt), der seinen Titel verteidigen will. Gleichzeitig findet in Grumbach auch der Bundesvergleichswettkampf der Pony-Einspänner statt. Der Reit- und Fahrverein Grumbach-Wilsdruff hat zahlreiche Erfahrungen bei der Ausrichtung von Championaten. In Grumbach fanden bereits die Deutschen Meisterschaften der Zweispänner, der Einspänner und zuletzt 2008 die DM der Vierspänner statt. Neben den Prüfungen für die Einspänner und die Pony-Einspänner gibt es auch eine Sichtung für die Zweispänner, da diese erstmalig vom 28. Juli bis 1. August im westfälischen Riesenbeck einen Nationenpreis haben und dafür eine Mannschaft besetzt werden muss.
Weitere Informationen unter: Telefon 0174/3040080, Internet www.reitverein-grumbach.de |
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Kostenloser Radiospot zur Mitgliederwerbung für Vereine
Einen Radiospot zur Mitgliederwerbung bietet die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) Pferdesportvereinen an. Den Spot kann man sich auf www.vorreiter-deutschland.de anhören und kostenlos herunterladen, um ihn beispielsweise auf der Vereins-Homepage einzubinden oder ihn regionalen Radiosendern anzubieten.
Der Spot wurde von Hit-Radio Antenne Niedersachsen auf Eigeninitiative entwickelt und in unverkauften Werbepausen gesendet. So fiel er auch der FN auf. „Wir waren total begeistert von dem Spot und haben gleich Kontakt mit dem Sender aufgenommen. Wir sind sehr dankbar, dass Hit-Radio Antenne Niedersachsen uns und vor allem unseren Vereinen den Spot kostenlos zur Verfügung stellt,“ sagte Thomas Ungruhe, Leiter der FN-Abteilung Breitensport, Vereine und Betriebe. „Er ist eine wunderbare Bereicherung unserer Initiative „Vorreiter Deutschland“, mit der wir unter anderem unsere Vereine unterstützen wollen.“ Durch eine kleine Änderung kann der Spot individuell für den Verein oder Kreisreiterverband angepasst werden.
Weitere Informationen: www.vorreiter-deutschland.de |
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Internationales Fahrturnier mit Deutschem Fahrderby und Nationenpreis der Zweispänner (CAI-4 Derby/CAIO-2) vom 28. Juli bis 1. August in Riesenbeck
Alljährlich richten die Riesenbecker das Internationale Deutsche Fahrderby für Vierspänner aus. In diesem Jahr ist die Surenburg außerdem Schauplatz des ersten Offiziellen Nationenpreis-Turniers für Zweispänner (CAIO-2). Zusätzlich hat das internationale Turnier 2010 für die deutschen Vierspännerfahrer noch eine andere Bedeutung: Es ist die vierte Sichtung auf dem Weg zu den Weltreiterspielen im US-Staat Kentucky vom 25. September bis 10. Oktober. Nach Riesenbeck stehen nur noch die Deutschen Meisterschaften der Vierspänner in Lähden auf dem Programm, danach werden die drei deutschen Teilnehmer benannt. Als Veranstalter hat sich die Reitsportanlage Surenburg in der Vergangenheit mehrfach bewährt. Bereits neunmal fanden in Riesenbeck Deutsche Meisterschaften statt. Die Weltmeisterschaft der Vierspänner 1992 und insgesamt drei Zweispänner-Weltmeisterschaften 1987, 1997 und 2001 zählen zur Bilanz an hochkarätigen Veranstaltungen. Und 2012 kommt eine weitere hinzu: Riesenbeck hat von der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI) den Zuschlag für die Vierspänner-WM 2012 bekommen.
Weitere Informationen unter www.reiterverein-riesenbeck.de |
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Deutsche Meisterschaften der Fahrer mit Behinderung vom 22. bis 25. Juli in Lauchheim-Hülen
Der Pferdesportverein (PSV) Schloss Kapfenburg richtet in diesem Jahr die Deutschen Meisterschaften der Fahrer mit Behinderung in Lauchheim-Hülen in Baden-Württemberg aus. Nachdem dieses Championat im vergangenen Jahr gemeinsam mit den Deutschen Meisterschaften der Einspänner im sächsischen Schildau stattfand, haben die Fahrer mit Behinderung nun wieder eine eigene Veranstaltung. Titelverteidiger ist Heiner Lehrter (Mettingen). In diesem Jahr werden die Meisterschaften wie immer einspännig, aber nicht auf M-, sondern auf S-Niveau ausgetragen, wobei Pferde wie auch Ponys startberechtigt sind. Der Fahrsport nimmt beim PSV Schloss Kapfenburg eine besondere Rolle ein. Es ist der Heimatverein von Felix Auracher, Vorsitzender des Ausschusses Fahren des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) und von seinem Sohn Peter-Johannes Auracher, Mitglied des Bundeskaders der Einspänner. Mit Vierspännerfahrer Michael Brauchle (WM-Silber mit der Mannschaft 2008) und Pony-Vierspännerfahrer Steffen Brauchle (WM-Gold mit der Pony-Mannschaft 2007 und 2009 und WM-Silber im Einzel 2009) gehören außerdem zwei der erfolgreichsten deutschen Fahrer dem Verein an.
Weitere Informationen unter http://www.psv-schloss-kapfenburg.de/ |
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Internationales Spring-, Dressur, Vielseitigkeits-, Fahr- und Voltigierturnier (CHIO) vom 9. bis 18. Juli in Aachen
Nicht umsonst trägt der CHIO den Beinamen Weltfest des Pferdesports. Denn ein vergleichbares Turnier, wie das in der Aachener Soers, gibt es nirgendwo sonst auf der Welt. Besucherzahlen, Preisgelder, teilnehmende Nationen und Medienaufmerksamkeit: Alles in Aachen ist rekordverdächtig. Eine Ausnahme stellt der CHIO schon mit der Anzahl seiner Nationenpreise dar. Ausgetragen werden in Aachen Nationenpreise in Springen, Dressur, Fahren, Vielseitigkeit und Voltigieren. Letztere Disziplin macht vom 9. bis 11. Juli in Aachen den Auftakt. Die übrigen folgen dann in der Zeit vom 13. bis 18. Juli. Eine besondere Rolle nimmt Aachen in diesem Jahr auch im Hinblick auf die Weltreiterspiele vom 25. September bis 10. Oktober im US-Staat Kentucky ein. Nicht nur für die deutschen Pferdesportler wird das Abschneiden in Aachen besonders wichtig sein, um eine „Fahrkarte“ zu den Weltreiterspielen zu lösen. Zu den Höhepunkten in der Dressur zählt die Grand Prix Kür am Sonntag, 18. Juli, im Deutsche Bank Stadion, in das alleine schon 5.000 Besucher passen. Im vergangenen Jahr siegte Steffen Peters, der US-Amerikaner mit deutschen Wurzeln, mit Ravel in der Kür, die mit 100.000 Euro dotiert war.
Weitere Informationen unter http://www.chio-aachen.de/ |
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Internationales Fahrturnier (CAI) vom 17. bis 20. Juni in Altenfelden (AUT): Die Ergebnisse
Kombinierte Wertung Vierspänner 1. Tomas Eriksson (SWE); 125,30 Punkte (Dressur 52,99/Gelände 72,31/Hindernisfahren 0) 2. Fredrik Persson (SWE); 137,38 (50,94/80,44/6) 3. Mark Weusthof (NED); 144,84 (62,21/79,63/3) ... 8. Michael Brauchle (Lauchheim); 156,07 (60,42/95,65/0)
Kombinierte Wertung Zweispänner 1. Georg Moser (AUT); 109,37 (47,74/61,63/0) 2. Reinhard Burggraf (Geretsried); 114,68 (51,07/59,70/3,91) 3. Francois Dutilloy (FRA); 119,55 (50,69/62,86/6)
Kombinierte Wertung Pony-Vierspänner 1. Dieter Höfs (Weil der Stadt); 156,05 (67,20/73,83/15,02) keine weiteren Platzierten
Kombinierte Wertung Pony-Zweispänner 1. Katharina Dam (Hohenthann); 126,45 (64,51/61,94/0) 2. Wolfgang Scholz (Eggenfelden); 129,46 (60,03/63,05/6,38) 3. Maximilian Forster (Bad Feilnbach-Au); 134,27 (58,50/72,77/3)
Kombinierte Wertung Pony-Einspänner 1. Theo Bopp (Mainz) mit Bobbo; 148,51 (60,54/66,97/21) keine weiteren Platzierten |
Bodenseeclassic – das Ponyevent 2010
Bregenz ist schon seit vielen Jahren das Zentrum des Vorarlberger Ponyfahrsports. Nach vielen nationalen Turnieren veranstaltete der „1. Vorarlberger Fahrverein Bregenz“ 2008 erstmals ein CAIP-B, die sogenannte Bodenseeclassic, für 1-, 2- und 4-Spänner Ponys bei dem auch die Österreichischen Meisterschaften im Fahren Ponys ausgetragen wurden. Die Bodenseeclassic 2008 war ein internationales Fahrturnier unter Freunden aus ganz Europa. Das freundliche, fast könnte man sagen, familiäre Zusammenwirken aller Beteiligten – vom kleinsten Küchenjungen bis zum Chefrichter – machte das besondere Flair dieses Turniers aus.
Bregenz, direkt am Bodensee gelegen, bietet mit seinen Wiesen und Radwegen rund um das Kloster Mehrerau und den Gasthof-Hotel Lamm auch heuer wieder ein bestens geeignetes Ambiente für die 2. Bodenseeclassic.
Am Freitagabend lädt der Landesfachverband für Reiten und Fahren in Vorarlberg alle Fahrer und Beifahrer zu einem Nationenabend am Pfänder - dem Hausberg der Bregenzer - mit herrlichem Blick auf den Bodensee und das Rheintal, ein.
Am Samstagabend sind die Fahrer und Beifahrer - im Festzelt am Turnierplatz - zu einem Galabuffet aus der Küche des Gasthof-Hotel Lamm eingeladen. Das Team des Gasthof-Hotel Lamm wird während des ganzen Turniers von früh bis spät mit speziellen Menüs für das leibliche Wohl der Fahrer, der Beifahrer, der Helfer, der Sponsoren, der Offiziellen, der Ehrengäste und der Zaungäste sorgen. Schließen Sie sich an, lassen Sie sich verwöhnen und von der Faszination Ponyfahrsport verzaubern!
Alle Informationen über das CAIP-B Bregenz erhalten Sie auf http://www.bodenseeclassic.at/ Peter Schenk |
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Internationales Fahrturnier (CAI) vom 17. bis 20. Juni in Altenfelden (AUT)
Die Teilnehmer aus deutscher Sicht:
Theo Bopp (Mainz) mit Bobbo und Lobely Armin Willnecker (Thalmüssing) mit Linda und Marcel Katharina Dam (Hohenthann) mit Naomi, Nepomuck und Nala Maximilian Forster (Bad Feilnbach-Au) mit Ajoscha und Nerz Matthias Mader (Beerfelden) mit Novell, Mike, Felix, Nanno, Uschi und Ulla Wolfgang Scholz (Eggenfelden) mit Fürsthofs Nabucco, Falkenhofs Mon Coeu, Falkenhofs Marrakesch und Caruso Reinhard Burggraf (Geretsried) mit Albführen’s Pepita, Albführen’s Poesie, Champ und Rubinstein Razfaz Sascha Jäger (Biblis) mit Sinfonie, Patrizier, Mormon, Rex River, Monarchia und Marvin Karin Schitterle (Ravensburg) mit Sun Surprise, Debby, Edda, Laomi, Flex P und Ricona Michael Steigerwald (Großostheim) mit Gitta, Elic und Emir Michael Brauchle (Lauchheim) mit Jamaika, Ätna, Sunny, Rambo, Starfighter und Shakira Josef Zeitler (Starnberg) mit Lena, Marco du Ried, Charly, Tamagotchi, Van Gogh, Lines und Mr. Bexter Rainer Duen (Friesoythe) mit Monroe, Re Watch, Revue Thommen, Rolex, Rolando, Wintana und Lacoste Max Dangel (Vechta) mit Tomcat, Tupolev, Thunderbird, Thunderstream, Cool-Fox und Lightning
Weitere Informationen unter: E-Mail maria.kneidinger@gmx.at Internet http://www.hippoevent.at/ |
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Internationales Fahrturnier (CAI-A/CAIP-B) vom 10. bis 13. Juni in Saumur (FRA): Die Ergebnisse
Kombinierte Wertung Vierspänner 1. Ijsbrand Chardon (NED); 170,06 (43,52/123,54/3) 2. Harry de Ruyter (NED); 197,21 (64,51/132,70/0) 3. Gert Schrijvers (BEL); 198,31 (55,55/139,76/3) ... 6. Raphael Tobias (Haan); 214,33 (68,61/142,72/3)
Weitere Informationen unter http://www.saumurattelage.fr/ |
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Internationales Offizielles Fahrturnier (CAIO) vom 9. bis 13. Juni in Vecses (HUN): Die Ergebnisse
Nationenpreis Vierspänner 1. Ungarn; 272,57 Punkte 2. Niederlande; 279,10 3. Schweiz; 280,27 4. Deutschland (Michael Brauchle, Dirk Gerkens und Georg von Stein); 321,11
Kombinierte Wertung Vierspänner 1. Koos de Ronde (NED); 130,18 (Dressur 46,59/Gelände 79,96/Hindernisfahren 3,63) 2. Zoltan Lazar (HUN); 131,52 (44,03/87,49/0) 3. Werner Ulrich (SUI); 137,99 (48,77/83,22/6) ... 8. Michael Brauchle (Lauchheim); 164,13 (61,70/90,76/11,67)
Kombinierte Wertung Pony-Vierspänner 1. Steffen Brauchle (Lauchheim); 164,04 (53,50/104,39/6,15) 2. Jozsef Dobrovitz jun. (HUN); 192,54 (53,50/137,43/1,61) keine weiteren Platzierten
Weitere Informationen unter http://www.dobrohorses.hu/ |
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WEG Kentucky: Fast 1000 Aktive bei Weltreiterspielen
Die Weltreiterspiele im US-amerikanischen Lexington vom 25. September bis 10. Oktober versprechen eine Mammutveranstaltung zu werden. Dies wurde spätestens nach dem prinzipiellen, ersten Nennungsschluss (1. Mai) deutlich, bei dem die Reitsportnationen bekanntgegeben haben, ob und mit wievielen Reitern, Fahrern und Voltigierern sie an den Weltreiterspielen teilnehmen möchten. Insgesamt 62 Nationen aus der ganzen Welt treten die Reise nach Kentucky an. Zum ersten Nennungsschluss registrierte die Internationale Reiterliche Vereinigung (FEI) 973 Aktive. Deutschland gehört zu den wenigen Nationen, die in allen Disziplinen an den Start gehen. Nur der Gastgeber, Deutschland und Australien können auch in allen acht Disziplinen eine Mannschaft stellen. >>weiter lesen |
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Fliegenschutzmittel jetzt generell im Wettkampf erlaubt
Ab sofort sind alle Fliegenschutzmittel bei nationalen Turnieren in Deutschland erlaubt. Möglich wird dies durch eine verbesserte Analysemethodik des zuständigen Labors in Köln. Bislang galt die Regelung, dass Fliegensprays, die ätherische Öle – unter anderem Nelken- oder Lavendelöl – enthalten, eine Karenzzeit von 48 Stunden haben und somit im Wettkampf nicht eingesetzt werden durften. Jetzt kann das Labor bei der Untersuchung feststellen, ob ätherische Öle äußerlich, das heißt, als Bestandteil eines Fliegenschutzmittels, oder innerlich, zum Beispiel über eine Inhalation, angewendet wurden. Die Inhalation mit ätherischen Ölen zur Behandlung von Lungenkrankheiten führt zu einer relevanten Wirkstoffkonzentration im Organismus des Pferdes und ist deshalb im Wettkampf nicht erlaubt. Ätherische Öle in Fliegenschutzmitteln wirken hingegen deutlich weniger auf den Organismus und sind daher während eines Turniers zugelassen. Voraussetzung ist jedoch, dass die Fliegenschutzmittel ordnungsgemäß, entsprechend der Herstellerangaben, verwendet werden. (fn-press/dp) |
| Bundeschampionesse Schweres Warmblut 2009: „Tessa“ von Valerius-Centimo. | |
Moritzburger Championatstage 2010
Am 21./22. August 2010 ist es wieder soweit: Im malerischen Ambiente des Landgestüts Moritzburg finden die Bundeschampionate für Schwere Warmblüter sowie das Fahrponychampionat statt. Der Pferdezuchtverband Sachsen-Thüringen e.V. zeichnet sich für die Organisation der inzwischen neunten Auflage dieses Fahrsport-Highlights verantwortlich, auf dem sich die besten Nachwuchsfahrpferde Deutschlands messen.
Gerade durch den Aufwärtstrend im Einspännerbereich und im Fahrsport generell werden die Moritzburger Bundeschampionate als Talentschmiede und Sichtungsveranstaltung immer bedeutender. So haben sich nicht wenige der Teilnehmer aus den vergangenen Jahren zu erfolgreichen Fahrpferden entwickelt, teilweise auch mit internationalem Status. Nicht zuletzt aus diesem Grund sind sowohl der Bundestrainer als auch zahlreiche Kaderfahrer regelmäßige Gäste in Moritzburg.
Da im Fahrsport nicht nur Reitponys, sondern zahlreiche andere Rassen wie Welsh, Haflinger oder Fjordpferde erfolgreich an den Start gehen, wurde die Ausschreibung für das Fahrponychampionat für alle Ponyrassen geöffnet. So dass auch hier mit interessanten und vielseitigen Bildern zu rechnen ist.
Die kulturelle Umrahmung des Events wird durch die Konzertveranstaltung „Musik und Hengste“ an beiden Abenden gesichert. Im historischen Reithaus des Landgestüts werden klassische Musik und eindrucksvolle Schaubilder miteinander kombiniert.
Weitere Informationen erhalten Sie beim Pferdezuchtverband Sachsen-Thüringen e.V. unter 035207/89630 oder unter http://www.pferde-sachsen-thueringen.de/. |
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Internationales Fahrturnier (CAI-A/CAIP-B) vom 10. bis 13. Juni in Saumur (FRA)
Ein deutscher Starter für Saumur:
Raphael Tobias (Haan) mit Achat, Calon, Gaspari, Lexion, Marry Joe, Matcho B und Nabucco
Weitere Informationen unter: E-Mail comite@saumur.org Internet http://www.saumurattelage.fr/ |
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Internationales Offizielles Fahrturnier (CAIO) vom 9. bis 13. Juni in Vecses (HUN)
Das Teilnehmerfeld aus deutscher Sicht:
Michael Brauchle (Lauchheim) mit Rambo, Shakira, Gambo, Rapa-Nui, Sunny und Skippy Crown Dirk Gerkens (Paderborn) mit Lamarck, Domingo, Dagobert, Leon, Pompas und Bentley Georg von Stein (Modautal) mit Tilardo, Gembit, Sarasko, Lando, Nico-T, Joy und Rapsodi Ludwig Weinmayr (Fischbachau) mit Harris Bey, Red-Run, Ducati, Piccolino, Donazetti, Jasper, Libero, Wiggerl und Primo Solo Steffen Brauchle (Lauchheim) mit Dandilo, Mastro’s Princess, Monti, Bongo, Cora und Nobel Man
Weitere Informationen unter: E-Mail dobrohorses@monornet.hu Internet http://www.dobrohorses.hu/ |
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Nationales Fahrturnier (CAN) vom 3. bis 6. Juni in Herford: Die Ergebnisse
Kombinierte Wertung Zweispänner Pferde (Nationenpreis-Sichtung) 1. Lothar Bachmeier (Meissenheim); 130,74 (49,02/79,21/2,5) 2. Rudolf Huber (Stuhr); 131,01 (53,63/74,37/3) 3. Carola Diener (Lähden); 131,28 (47,87/77,41/6)
Kombinierte Wertung Pony-Vierspänner 1. Diethelm Kneifel (Wunstorf); 132,19 (51,46/80,74/0) 2. Karl-Heinz Wanstrath (Alfhausen); 140,65 (62,34/78,31/0) 3. Dieter Höfs (Weil der Stadt); 147,34 (72,06/75,28/0)
Kombinierte Wertung Pony-Zweispänner 1. Stephan Koch (Hamburg); 117,73 (43,39/71,34/3) 2. Lars Heidotting (Emsdetten); 136,33 (58,37/68,46/9,5) 3. Daniela Menke (Bad Essen); 140,45 (52,74/77,22/10,50
Weitere Informationen unter http://www.reiterverein-herford.de/ oder http://www.turnierdienst-brinkmann.de/ |
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Rheinprincess-Bruder Dirigent und Dieter Lauterbach zum BundesChampionat
Traditionell startet das internationale Einspänner-Turnier CAI Dillenburg mit einer Qualifikationsprüfung zum BundesChampionat des Deutschen Fahrpferdes und Fahrponys. Auch in diesem Jahr war der Dillenburger Hauptsattelmeister und pro Einspänner-Vize Dieter Lauterbach wieder stark vertreten. Mit dem Vorjahres-Finalist Dirigent von Dartagnan, einem mütterlichen Halbbruder der erfolgreichen Rheinprincess setzte Lauterbach sich mit der sensationellen Wertnote von 9,1 nicht nur an die Spitze des Feldes, sondern avancierte damit auch zum heißen Championatsfavoriten. Auch sein Zweitpferd Velten, ein Schwerer Warmblüter von Veritas hat auf Anhieb die Fahrkarte nach Moritzburg, dem Schauplatz des BundesChampionats Schweres Warmblut, gelöst und wurde Zweiter. /rs |
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CAI für Einspänner (WM-Sichtung) vom 3. bis 6 Juni in Dillenburg: Die Ergebnisse
Kombinierte Wertung Einspänner Pferde 1. Thorsten Zarembrowicz (Viernheim) mit Sunrise; 112,77 (Dressur 41,86/Gelände 64,32/Hindernis 6,59) 2. Mareike Harm (Negernbötel) mit Do Marina; 114,82 (48,26/66,04/0,52) 3. Isidor Weber (AUT) mit Boris; 114,880 (47,36/63,69/3,83
Kombinierte Wertung Einspänner Pony 1. Yvonne Ruyter (NED) mit Cupido; 114,41 (43,01/71,40/0) 2. Susanne Ankermark (SWE) mit Windy Boy Rocket; 120,65 (52,35/65,30/3) 3. Patrick Hanisch (Ennigerloh) mit Moses; 123,91 (51,97/66,84/5,1)
Ergebnislisten: >> Dressur Pferde >> Hindernisfahren Pferde >> Gelände Pferde >> Kombinierte Wertung Pferde
>> Dressur Ponys >> Hindernisfahren Ponys >> Gelände Ponys >> Kombinierte Wertung Ponys
>> Gespannkontrolle/Präsentation Pferde >> Gespannkontrolle/Präsentation Ponys |
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Nationales Fahrturnier (CAN) vom 3. bis 6. Juni in Herford
Die Zweispänner- und Ponyfahrer treffen sich zum Leistungsvergleich auf dem Hof Meyer zu Hartum in Herford in Ostwestfalen. 24 Zweispännerfahrer haben ihren Start zugesagt. Für sie ist Herford eine Sichtung, obwohl in diesem Jahr keine Weltmeisterschaft auf dem Programm steht. Aber erstmalig findet im westfälischen Riesenbeck vom 28. Juli bis 1. August ein Nationenpreis für Zweispänner statt und dafür muss eine Mannschaft besetzt werden. Insgesamt 140 Gespanne gehen in Herford in den verschiedenen Prüfungen an den Start.
Weitere Informationen unter http://www.reiterverein-herford.de/ oder http://www.turnierdienst-brinkmann.de/ |
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Internationales Fahrturnier (CAI) für Einspänner (WM-Sichtung) vom 3. bis 6. Juni in Dillenburg
Für die Einspännerfahrer sind die Weltmeisterschaften im italienischen Pratoni del Vivaro vom 30. Juli bis 1. August das große Saisonziel. Die nächste Station auf dem Sichtungsweg dorthin ist das traditionsreiche Turnier am Hessischen Landgestüt in Dillenburg vom 3. bis 6. Juni. Genau genommen hatte der Sichtungsweg für die Einspänner schon im zweiten Halbjahr des Jahres 2009 begonnen. Nach der ersten Sichtung 2010 beim CAN Schildau ist das internationale Fahrturnier für Einspänner in Dillenburg die nächste Station auf dem Sichtungsweg zur WM. Zum 24. Mal lädt der Reit- und Fahrverein Dillenburg in Kooperation mit der Stadt Dillenburg und dem Hessischen Landgestüt nach Dillenburg ein. In der internationalen Prüfung werden 56 Gespanne aus zwölf Nationen erwartet. Im vergangenen Jahr siegte Lokalmatador Dieter Lauterbach (Dillenburg) vor heimischem Publikum mit seiner Stute Rheinprincess. Die letzte Sichtung für die Einspännerfahrer findet im Rahmen der Deutschen Meisterschaften vom 25. bis 27. Juni in Grumbrach-Wildsdruff in Sachsen statt. Dort will der Ausschuss Fahren des Deutschen Olympiade-Komitee für Reiterei (DOKR) dann auch die WM-Teilnehmer benennen.
Weitere Informationen unter: Telefon 0175/1006391 (Meldestelle) |
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Nationales Fahrturnier (CAN) vom 20. bis 24. Mai in Zeiskam: Die Ergebnisse
Kombinierte Wertung Vierspänner
1. Michael Brauchle (Lauchheim); 136,72 (Dressur 56,70/Gelände 80,02/Hindernisfahren 0) 2. Rainer Duen (Friesoythe), 141,40 (55,55/82,85/3) 3. Georg von Stein (Modautal); 141,58 (51,33/90,25/0)
Kombinierte Wertung Zweispänner (1. Abteilung)
1. Reinhard Burggraf (Geretsried); 120,41 (50,43/69,98/0) 2. Sascha Jäger (Biblis); 133,13 (51,71/78,42/3) 3. Stefan Schottmüller (Kraichtal); 136,31 (47,49/84,32/4,5)
Kombinierte Wertung Zweispänner (2. Abteilung)
1. Rudolf Huber (Stuhr); 133,05 (54,91/72,14/6) 2. Mario Junghanns (Wilsdruff); 135,80 (56,19/73,61/6) 3. Tino Bode (Halle); 141,21 (57,60/74,61/9)
Weitere Informationen unter http://www.rv-zeiskam.de/ |
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Internationales Spring- und Fahrturnier (CSI**/CAI-A) vom 22. bis 24. Mai in Zelhem (NED): Die Ergebnisse
Kombinierte Wertung Vierspänner
1. Ijsbrand Chardon (NED); 117,97 (Dressur 34,18/Gelände 83,79/Hindernisfahren 0) 2. Theo Timmermann (NED); 126,68 (41,34/85,34/0) 3. Koos de Ronde (NED); 127,31 (44,16/83,15/0) … 13. Raphael Tobias (Haan); 188,80 (64,51/112,82/11,47)
Weitere Informationen unter http://www.apdplaza.nl/ |
| Karl-Heinz "Charly" Geiger | |
Karl-Heinz-Geiger neuer Trainer im Jugendbereich und Ponysport
Um speziell die jungen Bundeskadermitglieder noch effektiver fördern zu können, hat der Vorstand Sport in der Frühjahrssitzung die Aufstockung der Trainer in den Disziplinen Dressur, Fahren und Voltigieren beschlossen. In der Dressur kümmert sich Oliver Oelrich aus Lengerich um den Nachwuchs (Nachwuchschampionat und Albedyll-Cup), in den Disziplinen Fahren und Voltigieren gibt es mit Karl-Heinz Geiger aus Rechtmehring beziehungsweise Tanja Benedetto aus Frankfurt zwei neue Disziplintrainer.
Mit Karl-Heinz Geiger bekommt Cheftrainer Fahren Ewald Meier (Meißenheim) Unterstützung. Da sein bisheriger Bundestrainer-Kollege Eckhardt Meyer (Hermannsburg), der in diesem Jahr das Alter für den Ruhestand erreicht hat, mittelfristig noch zur Verfügung steht und weiterhin die Ein- und Zweispänner betreuen wird, liegt Geigers Arbeit vermehrt im Bereich des Jugendfahrsports und des Ponysports. Bereits im vergangenen Jahr war Geiger als Assistenztrainer bei der Weltmeisterschaft der Ponyfahrer in Greven gemeinsam mit Ewald Meier im Einsatz. Er selbst war mehrfacher bayrischer Landesmeister der Vierspänner und startete erfolgreich bei Deutschen Meisterschaften und bei internationalen Turnieren. Karl-Heinz Geiger ist FN-Fahrlehrer, Pferdewirtschaftsmeister mit dem Schwerpunkt Zucht und Haltung und Inhaber des Goldenen Fahrabzeichens. Außerdem ist er stellvertretender Vorsitzender des Bayrischen Fahrerverbandes und als Richter und Ausbilder auch über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Der 45-Jährige wohnt mit seiner Frau und zwei Kindern in Rechtmehring in der Nähe von München und ist Beamter an der Landesanstalt für Landwirtschaft. (fn-press) |
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Internationales Spring- und Fahrturnier (CSI**/CAI-A) vom 22. bis 24. Mai in Zelhem (NED)
Nur ein deutscher Teilnehmer startet beim CAI:
Raphael Tobias (Haan) mit Gaspari, Lexion, Matcho B, Marry Joe, Nabucco und Calon. |
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Nationales Fahrturnier (CAN) vom 20. bis 24. Mai in Zeiskam
Nach der Einlaufprüfung beim nationalen Turnier in Blievenstorf ist das Turnier in Zeiskam die erste Sichtung für die Vierspännerfahrer in diesem Jahr auf dem Weg zu den Weltreiterspielen im Herbst im US-Staat Kentucky. Deshalb hat fast der gesamte Bundeskader seinen Start in der Pfalz zugesagt. „Lediglich Christian Plücker hat wegen einer Operation an der Hand abgesagt“, informiert Bundestrainer Ewald Meier (Meißenheim). Insgesamt werden 18 Gespanne in der Konkurrenz der Vierspänner erwartet. „In erster Linie geht es darum, wer nach Aachen darf und auch um die Besetzung für den Nationenpreis im ungarischen Vecses“, erklärt Meier. Auch für die Zweispännerfahrer ist Zeiskam eine Sichtung, 30 Gespanne gehen hier an den Start. Für sie steht zwar in diesem Jahr keine Weltmeisterschaft auf dem Programm, aber erstmalig findet in Riesenbeck ein Nationenpreis für Zweispänner statt – dafür muss eine Mannschaft besetzt werden. Das Turnier des Reit- und Fahrvereins Zeiskam hat sich zu einem festen Termin im Kalender der Fahrer entwickelt. Zu den Springprüfungen haben die Veranstalter vor einigen Jahren statt der Dressur die Fahrprüfungen aufgenommen. „Das ist eine große Anlage mit guten Böden und guten Hindernissen“, sagt Bundestrainer Meier.
Weitere Informationen unter: Internet http://www.rv-zeiskam.de/ |
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Internationales Fahrturnier (CAI-A) vom 12. bis 16. Mai in Windsor (GBR): Die Ergebnisse
Kombinierte Wertung Vierspänner 1. Boyd Exell (AUS); 134,74 (36,22/95,52/3) 2. Tucker Johnson (USA); 149,91 (49,41/97,50/3) 3. Rainer Duen (Friesoythe); 157,98 (56,96/101,02/0)
Kombinierte Wertung Pony-Vierspänner 1. Jan de Boer (NED); 137,89 (47,23/90,66/0) 2. Tobias Bücker (Emsdetten); 148,00 (41,98/103,02/3) 3. Tinne Bax (BEL); 153,0 (46,59/103,41/3)
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Weitere Informationen unter http://www.rwhs.co.uk/ |
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Nationales Fahrturnier (CAN) vom 13. bis 16. Mai in Schildau: Die Ergebnisse
Kombinierte Wertung Einspänner 1. Detlef Böhlmann (Hollenstedt) mit Diaz; 103,92 (Dressur 41,34/Gelände 55,08/Hindernis 7,5) 2. Mareike Harm (Negernbötel) mit Do Marina; 104,59 (43,01/58,08/3,5) 3. Christoph Diecker (Gescher) mit FST Elmor; 106,79 (46,08/57,21/3,5)
Kombinierte Wertung Pony-Zweispänner 1. Stephan Koch (Hamburg); 100,38 (39,17/57,21/4) 2. Steffen Abicht (Bad Düben); 121,86 (47,49/58,37/16) 3. Dieter Baackmann (Emsdetten); 122,25 (50,56/64,69/7)
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Weitere Informationen unter http://www.schuetzengilde-schildau.de/ |
Bundestrainer Eckhardt Meyer mit „Bronzenem Wagenrad“ ausgezeichnet
Eckhardt Meyer (Hermannsburg), Bundestrainer Fahren, ist mit dem „Bronzenen Wagenrad“ ausgezeichnet worden. Im Rahmen der Jahrestagung des Deutschen Reiter- und Fahrer-Verbandes (DRFV) in Hermannsburg im Landkreis Celle ehrte die Fachgruppe Fahren den 65-Jährigen für seine verdienstvolle und erfolgreiche Arbeit als Bundestrainer. Es ist die höchste Würdigung der Fachgruppe Fahren im DRFV. Seit Ende 1995 hat der gelernte Landwirt das Amt des Bundestrainers der Zwei- und Einspännerfahrer inne. Er war als Richter und Parcourschef tätig und vor seinem Amt als Bundestrainer selbst als Vierspännerfahrer und dann als Zweispännerfahrer hoch erfolgreich. Unter seiner Regie als Bundestrainer gewannen die deutschen Zweispännerfahrer bei den Weltmeisterschaften 1999 die Silber-, 2001, 2005 und 2009 die Bronze- und 2007 die Goldmedaille. Mit dem Einspänner-Team holte er als Trainer 2006 die Bronze- und 2008 die Silbermedaille. Gemeinsam mit Cheftrainer Ewald Meier (Meißenheim) führte das Trainer-Duo 2003, 2005 und 2007 die Ponyfahrer zum Weltmeistertitel. Bei den Europameisterschaften der Pony-Vierspännerfahrer verhalfen die beiden Trainer dem deutschen Team 1995, 1997 und 2002 zu Gold und 1999 zu Bronze. Eckhardt Meyer trainiert nicht nur die Kaderfahrer, sondern leitet auch Lehrgänge und Fortbildungen zur Verlängerung von Trainerlizenzen und nimmt als Richter die Prüfungen zum Parcourschef und zum Richter ab. (fn-press/evw) |
| Internationales Fahrturnier (CAI-A) vom 12. bis 16. Mai in Windsor (GBR)
Die Teilnehmer aus deutscher Sicht: Jens Kunkel (Otzberg) mit Orsel, Ontaria P, Oxana und Olonia P Tobias Bücker (Emsdetten) mit Titano, Fuchur, Tizian, Tigris, Joldis Giuseppe und Carlo Abel Unmüßig (Hinterzarten) mit Seppl, Fritz, Argon, Wirbel, Charlie, Siko und Samson Jürgen Weber (Minden) mit Monaco, Monroe, Ronaldo, Rolexe Thommen und Re Watch Rainer Duen (Friesoythe) mit Gismo, Larino, Werra, Cord, Gigolo, Diandra und Wintana Max Dangel (Vechta) mit Tornado, Thunderbird, Tomcat, Thunderstream, Tupolev, Typhoon und Lightning. |
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Nationales Fahrturnier (CAN) vom 13. bis 16. Mai in Schildau
Die erste Sichtung für die Einspännerfahrer für die diesjährige Weltmeisterschaft in Pratoni del Vivaro in Italien findet im sächsischen Schildau statt. Schildau war bereits zuvor Austragungsort von WM-Qualifikationen, Qualifikationen für den Donau-Alpenpokal sowie den Sächsischen Meisterschaften. Im vergangenen Jahr war das moderne Fahrsportareal, das die Mitglieder der Privilegierten Schützengilde Schildau errichtet haben, erstmalig Austragungsort für die Deutschen Meisterschaften der Einspänner. Auch in diesem Jahr starten die besten Einspännerfahrer Deutschlands in Schildau. „Es starten rund 36 Gespanne, alle Mitglieder des Championatskaders – bis auf eine Absage – sind am Start“, weiß Bundestrainer Eckhardt Meyer (Hermannsburg). Aber nicht nur die Einspänner, sondern auch die Pony-Zweispännerfahrer messen sich in der neuen Pferdesport-Arena, die erst im Mai 2005 eröffnet wurde. Die Einspänner-Fahrer starten am Freitag, 14. Mai, mit der Dressur. Am Samstag steht ab 14 Uhr das Hindernisfahren für die Einspänner auf dem Programm, die Pony-Zweispänner starten um 16.30 Uhr in den Kegelparcours. Der Höhepunkt des Turniers ist die Geländefahrt von 9 bis 16 Uhr am Sonntag. Das Besondere an den Gelände-Hindernissen ist, dass sie verschiedenen Schildbürgerstreichen nachempfunden sind, denn Schildau wird auch als „die Stadt der Schildbürger“ bezeichnet. (fn-press) |
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Rainer Duen gewinnt in Blievenstorf
Vierspännerfahrer Rainer Duen (Friesoythe) hat das nationale Turnier in Blievenstorf vor Michael Brauchle (Lauchheim) gewonnen. Auf Platz drei kam mit Christian Plücker (Waldeck) ein weiteres Mitglied des Championatskaders. Der Ausschuss Fahren des Deutschen Olympiade-Komitee für Reiterei (DOKR) hatte das Turnier für die Vierspännerfahrer als Einlaufprüfung vor dem offiziellen Sichtungsweg für die Weltreiterspiele im Herbst im US-Staat Kentucky bestimmt.
In Blievenstorf, in der Nähe von Neustadt/Glewe in Mecklenburg-Vorpommern, starteten daher einige Kaderfahrer zum ersten Leistungsvergleich. Rainer Duen, der bereits am Wochenende zuvor das Turnier im tschechischen Kladruby vor Michael Brauchle gewinnen konnte, bestätigte in Blievenstorf seine gute Form. Michael Brauchle hatte zwar knapp die Dressur gewonnen (47,57 Punkte), hier kam Duen auf Platz zwei (48,70), aber im Gelände war Duen besser. Brauchle kam in dieser Teilprüfung auf Platz acht, Duen auf Platz vier. Aber auch Christian Plücker, Dirk Gerkens (Paderborn), Georg von Stein (Modautal) und Lokalmatador Dietmar Timm (Spornitz) lagen nach Dressur und Gelände nur knapp dahinter. „Die vorderen Fahrer waren alle so dicht beieinander, dass sich keiner auch nur einen gefallenen Ball im Hindernisfahren erlauben konnte", erklärte Bundestrainer Ewald Meier (Meißenheim).
Rainer Duen behielt beim Hindernisfahren die Nerven und blieb fehlerfrei und konnte so mit 118,30 Punkten in der Kombinierten Wertung den Sieg nach Hause fahren. Auch Michael Brauchle machte keine Fehler beim Kegelfahren und kam nach allen drei Teilprüfungen auf Platz zwei (122,97 Punkte). Bei Christian Plücker fiel ein Ball (drei Punkte) und er belegte mit insgesamt 124,68 Punkten Platz drei. Georg von Stein beendete den Parcours mit neun Punkten und belegte in der Kombinierten Wertung damit Platz vier (129,84). Wäre Dirk Gerkens fehlerfrei geblieben, hätte er sich Platz vier sichern können, aber bei ihm fiel nicht nur ein Ball, sondern auch ein Strang löste sich, so dass ein Beifahrer im Parcours absteigen musste, um diesen wieder zu befestigen. So kamen fünf Strafpunkte für das Absteigen des Beifahrers hinzu und er beendete mit acht Punkten das Hindernisfahren und die Kombinierte Wertung auf Platz sechs (133,29). „Das war schon schade, er war bis dahin wirklich gut gefahren", sagte Meier. Platz fünf belegte der Mecklenburg-Vorpommerner Dietmar Timm (130,79).
Die erste offizielle Sichtung für die Vierspänner für die Weltreiterspiele findet vom 20. bis 24. Mai beim nationalen Fahrturnier in Zeiskam in Rheinland-Pfalz statt. (fn-press/evw) |
Weltreiterspiele (WEG) kompakt: Alle acht Disziplinen im Überblick
Lexington/Kentucky. Die internationale Pferdewelt schaut in diesem Jahr nach Kentucky, denn hier finden vom 25. September bis 10. Oktober die Weltreiterspiele statt. Die „FEI World Equestrian Games (WEG)“ sind Weltmeisterschaften in acht Pferdesportdisziplinen: Springen, Dressur, Vielseitigkeit, Fahren, Voltigieren, Distanzreiten, Reining und Para-Equestrian.
Premiere feierten die WEG 1990 in Stockholm. Allerdings waren es damals – ohne Reining und Para-Equestrian – nur sechs WM-Disziplinen. Prinz Phillip, damaliger Präsident der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI), hatte Mitte der Achtziger Jahre die Idee, erstmals sechs WM-Disziplinen an einem Ort und zeitgleich stattfinden zu lassen. Die erste gemeinsame Veranstaltung war ein voller Erfolg, so dass die Weltmeisterschaften ihre Fortsetzung 2004 in Den Haag fanden. Die dritten Weltreiterspiele folgten schließlich 2008 in Rom, bevor im September 2002 im spanischen Jerez de la Frontera mit der Reining sogar eine siebte WM-Disziplin auf dem Programm stand. Der bisherige Höhepunkt, gemessen an Zuschauerzahlen und Medieninteresse, waren die Weltmeisterschaften 2006 in Aachen. Rund 500.000 Menschen verfolgten vor Ort die Wettbewerbe. Neu hinzukommen werden 2010 die Reiter mit Behinderung „Para-Equestrian“, so dass in Lexington/Kentucky Weltmeister in acht Disziplinen ermittelt werden. Der Weg zur Teilnahme und insbesondere auch zu einer WM-Medaille ist lang. Zuvor müssen die Kandidaten internationale Qualifikationsnormen erfüllen und sich im Laufe des Sichtungsweges gegen die Konkurrenz im eigenen Lande behaupten. Erst dann erhält eine feine Auswahl das begehrte WM-Ticket, um die Reise in den Osten der USA anzutreten. Vor Ort angekommen, heißt es sich in Ausscheidungs- und Finalprüfungen gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Allerdings ist der Weg zur Medaille von Disziplin zu Disziplin unterschiedlich. >>weiter lesen |
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Neuer Name für den hessischen Landesverband
Der Landesverband der Reiter, Fahrer und Voltigierer in Hessen hat einen neuen Namen. Aus dem ehemaligen Hessischen Reit- und Fahrverband wurde jetzt der Pferdesportverband Hessen. Dies wurde im Rahmen eines außerordentlichen Verbandstags zusammen mit einer neuen Satzung beschlossen. Der PSV Hessen ist damit der zwölfte von insgesamt 17 Landesverbänden, der unter der Bezeichnung Pferdesportverband oder Landesverband Pferdesport firmiert. Mit der Umbenennung hat sich auch die Adresse im Internet geändert. Künftig ist der Verband unter www.psv-hessen.de im Internet zu finden. (fn-press/Hb) |
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Nächste LPO erst 2013
Alle vier Jahre wird sie grundlegend überarbeitet: die Leistungs-Prüfungs-Ordnung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN). Turnusmäßig wäre die nächste Fassung des Turnierregelwerks für die deutschen Pferdesportler im Olympiajahr 2012 „fällig“. Im Rahmen der FN-Jahrestagungen in Bad Zwischenahn beschloss jetzt allerdings der Beirat Sport der FN, diesen Termin um ein Jahr zu verschieben. Der Grund: Im Jahr 2013 feiert das Regelwerk seinen 100. Geburtstag. Zu Jahresbeginn 1913 traten die im Herbst zuvor vom „Kartell für Reit- und Fahrsport“ verabschiedeten „Allgemeinen Bestimmungen für das Veranstalten von Reit- und Fahrturnieren“, der Vorläufer der LPO, in Kraft. (fn-press/Hb) |
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Jahresbeiträge für Persönliche Mitglieder angepasst
Bei den Jahrestagungen der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) in Bad Zwischenahn ist eine Anpassung der Mitgliederbeiträge für Persönliche Mitglieder (PM) beschlossen worden. Der Verbandsrat stimmte einer entsprechenden Vorlage des PM-Beirats zu. Danach erhöht sich ab 2011 der Jahresbeitrag für erwachsene PM um zehn Euro. „Die Mehreinnahmen sollen in erster Linie dazu dienen, das Angebot für Persönliche Mitglieder weiter auszubauen“, betonte die PM-Vorsitzende und FN-Vizepräsidentin Ruth Klimke (Münster). „Besonders denken wir dabei an die Fort- und Weiterbildung der PM. Daher erhält jedes erwachsene Mitglied Anfang 2011 einen ‚Bildungsscheck’ in Höhe des mehr gezahlten Betrags von 10 Euro, der beim Besuch von PM-Regionaltagungen eingesetzt werden kann.“ Für Kinder und Jugendliche wird sich nichts ändern – im Gegenteil. Diese zahlen wie bisher nur 7,50 Euro pro Jahr und das nicht nur bis zum vollendeten 18. Lebensjahr, sondern bis zum Alter von einschließlich 24 Jahren. (fn-press/Hb) |
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Training der Feuerwehroldtimer in Brück
Am Freitag, den 7. Mai, treffen sich ab 14 Uhr in der Titanen Arena die Kameraden mehrerer Freiwilliger Feuerwehren, die an der Parade der Feuerwehroldtimer am Sonnabend, den 26. Juni, teilnehmen werden. Zusammen mit einigen historischen Feuerwehrspritzen sollen der Paradeablauf und vor allem die feurigen Löschvorführungen geprobt werden. Zu dieser öffentlichen Stellprobe laden Sie Thomas und Burkhard Haseloff zusammen mit dem Brücker Kaltblut Zucht- und Sportverein herzlich ein.
Die Parade von mehr als 50 mit Pferden bespannten Feuerwehroldies ist das Highlight des ersten Tages der 9. Titanen der Rennbahn. Als Flagschiff fährt Titanen Veranstalter Burkhard Haseloff am Sonnabend, dem 26. Juni, die „Protze TS 8“ der Freiwilligen Feuerwehr Brück. Musikalisch begleitet wird der eineinhalbstündige Feuer und Wasser reiche Vorbeimarsch vom Musikverein Brück, den Jugendblasorchestern aus Buchholz, Görzke und Polen. Mit dem Aufmarsch und anschließenden Vorführungen soll das Ehrenamt Freiwillige Feuerwehr gewürdigt werden. Ohne die über 100 Feuerwehrkameraden aus Brück und den benachbarten Gemeinden wäre die beliebte, europaweit einzigartige Kaltblutschau seit Jahren logistisch kaum zu bewältigen. Eine ganz besondere Feuerwehr bringt der Vogtländer Carsten Eibisch mit. Extra für die 9. Titanen hat er die "GCE 2Z 30" Feuerspritze im Kleinformat nachgebaut, die von den Deutschen Edelziegen Peter, Paul, Claus und Max gezogen wird.
Neben dem Feuerwehr Highlight ist das Programm beider Tage mit viele Überraschungen gespickt. So mit dem großen Mehrspänner mit 14 Kaltblutstuten und 14 munteren Fohlen am Sonntag, den 27. Juni. Über 300 Kaltblüter und über 150 Gespanne aus Deutschland, Italien, den Niederlanden, Polen, Österreich und der Schweiz lassen am 26. und 27. Juni die Erde dröhnen. Vor allem machen die einzigartigen Pferdekolosse Dampf bei spannenden, sportlichen Wettkämpfen hoch zu Ross, vor dem Kutschbock, 12-spännigem Römerwagen oder Tonnen schweren Schlitten. Für die erwarteten 20.000 Zuschauer sorgen 100 niveauvolle Marktstände. Streichelzoo, Rummel, Hüpfburg und Quads warten auf die Kinder. Auftakt der 9. TITANEN DER RENNBAHN ist wieder das renommierte Championat der Rheinisch-Deutschen Kaltblutfohlen am 25. Juni ab 8 Uhr in der Wettkampfarena. |
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Internationales Fahrturnier (CAI) vom 29. April bis 2. Mai in Fabiansebestyen (HUN): Die Ergebnisse
Platz vier für Josef Zeitler Beim internationalen Turnier in Ungarn in Fabiansebestyen startete Vierspännerfahrer Josef Zeitler (Starnberg) und belegte Platz vier. Nach einem achten Platz in der Dressur, Platz vier im Gelände und Platz drei im Hindernisfahren kam er am Ende auf 189,35 Punkte. Der Sieger, der Ungar Zoltan Lazar, hatte 150,37 Punkte nach den drei Teilprüfungen. (fn-press/evw)
Vierspänner: 1. Zoltan Làzàr (HUN);150,37 (Dressur 41,34/Gelände 104,86/Hindernisfahren 4,17) 2. Jószef Dobrovitz (HUN); 152,76 (49,66/103,10/0) 3. Csaba Váczi (HUN); 172,92 (58,11/109,60/5,21) 4. Josef Zeitler (Starnberg); 189,35 (61,06/123,94/4,35)
Zweispänner: 1. La´roly Hódi (HUN); 138,17 (42,62/84,08/11,47) 2. Gergo Rakaczi (ROM); 142,63 (46,21/87,01/9,41) 3. Attila Pal (ROM); 143,09 (46,46/85,47/11,16) … 18. Rita Walter (Frankfurt); 207,31 (67,84/121,80/17,67)
Weitere Informationen unter http://www.fogatverseny.hu/ |
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Internationales Fahrturnier (CAI-A) vom 29. April bis 2. Mai in Dorthealyst (DEN): Die Ergebnisse
Kombinierte Wertung Einspänner: 1. Henrik Hoper (DEN); 127,31 (Dressur 48,38/Gelände 78,93/Hindernisfahren 0) 2. Mareike Harm (Negernbötel); 132,95 (48,13/84,82/0) 3. Anneli Blomberg (SWE); 139,16 (54,27/84,79/0,10)
Kombinierte Wertung Zweispänner: 1. Hans-Henrik Mosegaard (DEN); 158,23 (73,60/81,63/3) 2. Kurt Klindt (DEN); 168,22 (56,83/90,27/21,12) 3. Rainer Bruelheide (Halle); 188,60 (56,83/121,05/10,72)
Kombinierte Wertung Vierspänner: 1. Frederik Persson (SWE); 161,99 (50,56/103,92/7,51) 2. Axel Olin (SWE); 195,13 (62,21/129,92/3)
Kombinierte Wertung Pony Einspänner: 1. Peter Koux (DEN); 129,59 /48,64/80,95/0) 2. Susanne Ankermark (SWE); 132,70 (52,74/79,96/0) 3. Robert Buck (GBR); 134,24 (50,18/76,99/7,07) ... 6. Patrick Hanisch (Ennigerloh); 149,70 (56,58/87,12/6)
Kombinierte Wertung Pony Vierspänner: 1. Lars Dau (DEN); 130,91 (51,85/76,06/3) 2. Niels Schelde Petersen (DEN); 147,70 (63,49/81,21/3) 3. Christoph Weihe (Petershagen); 156,88 (51,20/83,04/33,64)
Kombinierte Wertung Pony Vierspänner: 1. Daniel Schneiders (Petershagen); 170,48 (60,16/107,32/3) 2. Mia Allo (BEL); 176,35 /58,50/114,85/3)
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Weitere Informationen unter http://www.dansk-koere-selskab.dk/ |
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Internationales Fahrturnier (CAI) vom 29. April bis 2. Mai in Fabiansebestyen (HUN)
Die deutschen Starter:
Rita M. Walter (Frankfurt) mit Bartica 24, Favory Falstra; GSS Salamanca Josef Zeitler (Starnberg) mit Marco du Ried, Lena, Mr. Bexter, Lines, Charly und Van Gogh.
Weitere Informationen unter: E-Mail kinizsi2000@invitel.hu Internet http://www.fogatverseny.hu/ |
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Nationales Fahrturnier (CAN) vom 30. April bis 2. Mai in Blievenstorf
Der Lewitzer Fahr- und Reitverein veranstaltet vom 30. April bis 2. Mai ein nationales Turnier für Zwei- und Vierspänner und hat Nennungen aus ganz Deutschland erhalten. In Blievenstorf, in der Nähe von Neustadt/Glewe in Mecklenburg-Vorpommern, starten 18 Fahrer in der schweren Klasse der Vierspänner. Zwölf Prüfungen stehen an drei Tagen auf dem Programm. Der Ausschuss Fahren des Deutschen Olympiade-Komitee für Reiterei (DOKR) hat das Turnier für die Vierspännerfahrer als Einlaufprüfung festgelegt. Bevor der offizielle Sichtungsweg für die Weltreiterspiele im Herbst im US-Staat Kentucky startet, treffen sich die Fahrer zur Formüberprüfung in Blievenstorf. So wird Bundestrainer Ewald Meier (Meißenheim) genau beobachten, wie die Fahrer und besonders die Mitglieder des Kaders zum Saisonauftakt in Form sind. „Viele Kaderfahrer sind am Start, der direkte Vergleich wird interessant“, sagt Meier, der am Wochenende vor Ort sein wird. Allerdings würden auch einige Fahrer in Blievenstorf noch neue Pferde ausprobieren. Zusätzlich starten 40 Zweispännerfahrer in den mittelschweren Prüfungen. Am Freitag beginnt ab 8 Uhr die Dressur auf dem Viereck, am Samstag starten ab 9 Uhr die Zweispänner und ab 14 Uhr die Vierspänner ins Gelände. Am Sonntag steht dann mit dem abschließenden Kegelfahren die dritte Teilprüfung auf dem Programm. Die erste offizielle Sichtung für die Vierspänner für die Weltreiterspiele findet vom 20. bis 24. Mai beim nationalen Fahrturnier in Zeiskam in Rheinland-Pfalz statt. (fn-press/evw)
Weitere Informationen unter: Internet http://www.fahrverein-blievenstorf.de/ |
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Internationales Fahrturnier (CAI-A) vom 29. April bis 2. Mai in Dorthealyst (DEN)
Die Teilnehmer aus deutscher Sicht:
Mareike Harm (Negernbötel) mit Morning Star und Do Marina Jürgen Johannsen (Olderup) mit Cardinal Rainer Bruelheide (Halle) mit Mon Joli Coeur, Nandro de Honfleur; Wattario, Zucchero, Zaffiro und Azzurro Christof Weihe (Petershagen) mit Montie, Emelie, Cäsar und Rock-Gregory Daniel Schneiders (Petershagen) mit Joka, Traumgeist, Milan, High Speed, Lynet und Mozart.
Weitere Informationen unter: E-Mail lysten@post11.tele.dk Internet http://www.dansk-koere-selskab.dk/ |
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Internationales Fahrturnier (CAI) vom 22. bis 25. April in Kladruby (CZE): Die Ergebnisse
Kombinierte Wertung Vierspänner 1. Rainer Duen (Friesoythe); 150,84 (Dressur 54,53/Gelände 93,31/Hindernisfahren 3) 2. Michael Brauchle (Lauchheim); 161,94 (57,86/99,41/4,67) 3. Petr Vozàb (CZE); 170,32 (53,50/99,03/17,79)
Kombinierte Wertung Zweispänner 1. Jiri Nesvacil (CZE); 119,11 (48,51/64,49/6,11) 2. Sebastian Bogacz (POL); 129,50 (47,23/72,57/9,7) 3. Jacek Kozlowski (POL); 143,20 (58,11/65,48/19,61) … 14. Andre Stiller (Burgwedel); 166,36 (66,05/71,42/28,89)
Kombinierte Wertung Einspänner 1. Christoph Dieker (Gescher) mit FST Elmor; 116,47 (41,98/68,39;6,10) 2. Dieter Lauterbach (Dillenburg) mit Rheinprincess; 121,58 (47,49/65,09/9) 3. Oliver Böhme (Grumbach) mit Pamino; 124,95 (47,74/71,21/6)
Kombinierte Wertung Pony-Zweispänner 1. Monika Pospisilova (CZE); 171,38 (68,74/78,11/24,53) 2. Tomas Palan (CZE); 173,74 (77,82/71,15/24,77) 3. Martin Metzner (Goldkronach); 180,51 (57,73/75,16/47,62)
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Weitere Informationen unter http://www.nhkladruby.cz/ |
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Internationales Fahrturnier (CAI) vom 22. bis 25. April in Kladruby (CZE)
Das deutsche Starterfeld:
Einspänner Pferde: Christoph Dieker (Gescher) mit FST Elmor und Connect Oliver Böhme (Grumbach) mit Pamino, Wodan und Wittstein Mareike Harm (Negernbötel) mit Morning Star und Do Marina Reinhard Burggraf (Geretsried) mit Donald Josef Heisterkamp (Bocholt) mit Leon Dieter Lauterbach (Dillenburg) mit Rheinprincess Eberhard Dörner (Bolsterlang) mit Phoenix, Zafiro und Flamenco Dieter Müller (Isernhagen) mit Carlos’s Chamant Tino Seifert (Ullersdorf) mit Leon von Ullersdorf Julia Bernshausen (Bad Laasphe) mit Satchmo und Farconi Detlef Böhlmann (Otter) mit Diaz
Zweispänner Pferde: Steffen Horn (Klipphausen) mit Nevada A, Candy und Zierde B Karin Schitterle (Ravensburg) mit Debby, Flex P, Laomi, Edda, Sun Surprise und Ricona Andre Stiller (Burgwedel) mit Leonardo; Carlos’s Cato und Carlos’s Erbe Rita M. Walter (Frankfurt) mit Favory Falstra XV III-3, Bartica 24 und GSS Salamanca XXXVIII-41 Tino Bode (Halle) mit Bonny, Catch me, Fouche und Florett
Zweispänner Ponies: Martin Metzner (Goldkronach) mit Apollo, Attila, Stern und Matcho
Vierspänner Pferde: Jürgen Weber (Minden) mit Monaco, Monroe, Ronaldo, Rolex, Revue Thommen und Re Watch Rainer Duen (Friesoythe) mit Gismo, Larino, Werra, Cord, Diandra, Gigolo und Wintana Michael Brauchle (Lauchheim) mit Shakira, Ätna, Sunny, Mike, Rambo und Skippy Crown Ludwig Weinmayr (Fischbachau) mit Donazetti, Piccolino, Harris Bey, Libero, Red-Run, Ducati, Jasper, Wiggerl, Landlord und Primo Solo.
Weitere Informationen unter: E-Mail chovkoni@nhkladruby.cz Internet http://www.nhkladruby.cz/ |
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Internationales Fahrturnier (CAI-A) vom 14. bis 18. April in Neewiller (FRA) – die Ergebnisse
Kombinierte Wertung – Vierspänner 1. Michael Brauchle (Lauchheim); 122,11 (Dressur 56,19/Gelände 65,92/Hindernisfahren 0) 2. Georg von Stein (Modautal); 122,96 (56,06/64,09/2,81) 3. Christian Plücker (Waldeck); 126,63 (51,20/72,43/3)
Kombinierte Wertung – Pony-Vierspänner 1. Steffen Brauchle (Lauchheim); 116,82 (53,25/63,57/0) 2. Abel Unmüssig (Hinterzarten); 122,63 (52,74/67,76/2,13) 3. Florian Wißdorf (Rommerskirchen); 123,32 (60,80/62,52/0)
Kombinierte Wertung – Zweispänner 1. Beat Auer (SUI); 101,78 (47,62/54,16/0) 2. Franz Knüsel (SUI); 111,21 (48,13/59,63/3,45) 3. Gerard Dupont (FRA); 113,96 (55,94/58,02/0) ... 5. Michael Steigerwald (Großostheim); 121,29 (59,65/59,85/1,79)
Kombinierte Wertung – Pony-Zweispänner 1. Fabian Gänshirt (Friesenheim); 115,34 (53,12/58,91/3,31) 2. Arndt Lörcher (Wolfenbüttel); 115,43 (54,14/58,29/3) 3. Marco Freund (Dreieich); 115,90 (51,07/60,95/3,88)
Kombinierte Wertung – Einspänner 1. Thorsten Zarembowicz (Viernheim); 94,71 (40,58/51,17/2,96) 2. Bartolomiej Kwiatek (POL); 98,88 (47,36/51,12/0,4) 3. Eric Renaud (SUI); 100,39 (45,70/54,69/0)
Kombinierte Wertung – Pony-Einspänner 1. Maxime Maricourt (FRA); 103,61 (54,27/47,43/1,91) 2. Patrick Hanisch (Ennigerloh); 114,71 (54,66/57,05/3) 3. Theo Bopp (Mainz); 116,91 (53,63/60,28/3)
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Weitere Informationen unter http://www.haras-de-la-nee.com/ |
| Boyd Exell (AUS), Final-Gewinner des Rolex FEI World Cup Driving in Genf mit dem Sponsor Mr. Egger. | |
Boyd Exell siegt in Genf
Nach einem spannenden Event hat der Australier Boyd Exell das Finale des Rolex FEI World Cup™ Driving in Genf gewonnen. Als Titelverteidiger und Gewinner von drei Veranstaltungen der World-Cup-Serie war Boyd Exell als Top-Favorit in das Turnier gegangen und konnte die beiden Holländer Koos de Ronde und Ijsbrand Chardon auf die Plätze verweisen.
Das Endergebnis: Boyd Exell (Aus) 284,85 Koos de Ronde (Ned) 287,94 IJsbrand Chardon (Ned) 292,29 Daniel Würgler (Sui) 155,7 Tomas Eriksson (Swe) 158,76 Werner Ulrich (Sui) 164,16
Die bisherigen Gewinner des FEI World Cup™ Driving 2001-2010 2001/2002: Michael Freund (Ger) Götheborg (Swe) 2002/2003: Michael Freund (Ger) Götheborg (Swe) 2003/2004: Michael Freund (Ger) Götheborg (Swe) 2004/2005: Michael Freund (Ger) und IJsbrand Chardon (Ned) Götheborg (Swe) 2005/2006: IJsbrand Chardon (Ned) Götheborg (Swe) 2006/2007: Michael Freund (Ger) Götheborg (Swe) 2007/2008: Christoph Sandmann (Ger) Leipzig (Ger) 2008/2009: Boyd Exell (Aus) Götheborg (Swe) 2009/2010: Boyd Exell (Aus) Genf (SUI) |
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Internationales Fahrturnier (CAI-A) vom 14. bis 18. April in Neewiller (FRA)
Die Teilnehmer aus deutscher Sicht:
Einspänner: Peter Kofler (Bad Homburg) mit Jonathan Hans Wehr (Uffenheim) mit Rivaldi Philipp Faißt (Lahr) mit Orchis du Ried Franz-Josef May (Selm) mit Sovarino und Gelmondo Eberhard Dörner (Bolsterlang) mit Phoenix, Zafiro und Flamenco Thorsten Zarembowicz (Viernheim) mit Surnrise Karl Luz (Filderstadt) mit Finie und Latino
Einspänner Pony: Lars Heidotting (Emsdetten) mit Brisco und Lancaster Theo Bopp (Mainz) mit Lobely und Bobbo Birgit Damm-Haschmann (Selm) mit Moonlight Patrick Hanisch (Ennigerloh) mit Moses Zweispänner Pferde: Michael Steigerwald (Großostheim) mit Gitta, Elic und Emir Sascha Jäger (Biblis) mit Patrizier, Sinfonie, Marvin, Rex River und Mormon
Zweispänner Ponys: Magnus Schelle (Deisenhofen) mit Georg, Blasius und Meike Matthias Mader (Beerfelden) mit Novell, Mike, Felix, Nanno, Uschi und Ulla Hubert Häringer (Freiburg) mit Morioka und Merlin Vanessa Spalt (Bickenbach) mit Angelina, Annika und Amy Fabian Gänshirt (Friesenheim) mit Doreen, Dorina und Olesja L Marco Freund (Dreieich) mit Rolex, Cartier und Avalon Ralph Lang (Reichelsheim) mit Jos, Mirko und Mastelino Arndt Lörcher (Wolfenbüttel) mit Amiro, Aurach, Watson und Stradivari
Vierspänner Pferde: Peter Maas (Duisburg) mit Wendulin, Cäsar, Wittcliff, Sjören, Cash-Flow und Willi H Christian Plücker (Waldeck) mit Lerry, Boss, Vagabund, Lucky, Snoopy und Rascal Georg Knell (Steinweiler) mit Breden, Buntar, Granit, Kadet, Octaaf und Lebed Michael Brauchle (Lauchheim) mit Gambo, Skippy, Crown, Mike, Shakira, Rambo und Rapa-Nui Sascha Utz (Modautal) mit Bagira; Gambler’s Cup, Rado, Gismo’s Gigolo und Mr. Sobermind Georg von Stein (Modautal) mit Tilardo, Gembit; Sarasko; Lando, Nico-T und Joy
Vierspänner Ponys: Florian Wißdorf (Rommerskirchen) mit Harry, Bünteeichen-Mambo, Schimanski, Little Smoky, Merlin und Milano Edwin Kiefer (Horb) mit Campari, Marquis, Nelord, Nobel, Simba und Noname Karl-Heinz Wanstrath (Alfhausen) mit Bodethal’s Charlie Brown, Peppino; Pedro, Pik Bube-WE und Spencer Günter Margelowsky (Weil der Stadt) mit Momo, Balu, Wander, Nehls und Lucky Steffen Brauchle (Lauchheim) mit Bongo, Cora, Mastro’s Princess, Monti, Nobel Man und Manitou Abel Unmüßig (Hinterzarten) mit Samson, Fritz, Charlie, Siko, Seppl, Wirbel und Argon.
Weitere Informationen unter: E-Mail info@haras-de-la-nee.com Internet http://www.haras-de-la-nee.com/ |
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Kühnle muss Insolvenz anmelden
Die Kutschenmanufaktur Kühnle in Haiterbach musste in diesem Monat Insolvenz anmelden. In Folge der Wirtschaftskrise hatte ein deutlicher Rückgang an Bestellungen aus vielen Ländern dazu geführt, dass das Familienunternehmen selbst mit großem persönlichen Einsatz und privaten finanziellen Mitteln die Insolvenz nicht mehr abwenden konnte. Gustav Kühnle zeigte sich gefasst: „Wir haben alles versucht, was möglich ist, aber leider verloren.“
Kühnle exportierte seine Qualitätskutschen „made in Germany“ über viele Jahre mit Erfolg im europäischen Ausland und in die Vereinigten Staaten. Die Wirtschaftskrise ließ in den letzten Jahren die Nachfrage nach neuen und gebrauchten Kutschen stark schrumpfen. Gleichzeitig mussten notwendige Reparaturen am Dach der Fabrikhalle in Haiterbach zugunsten vorgeschriebener Brand- und Alarminstallationen verschoben werden. Nun stehen für eine Sanierung der Betriebsstätte keine Mittel mehr zur Verfügung, so dass die Fabrikation möglicherweise bald eingestellt werden muss. Doch derzeit läuft die Produktion aktueller Aufträge noch weiter, so dass alle Kunden bedient werden können.
Kühnle Kutschen Nord bleibt bestehen
Zusammen mit seiner Frau Marion und deren Sohn Jörg eröffnete Gustav Kühnle Ende letzten Jahres Kühnle Kutschen Nord mit Gebrauchtkutschen- und Zubehörverkauf sowie einer Servicewerkstatt. Kühnle Kutschen Nord wird unverändert fortgeführt, so dass es weiterhin eine Anlaufstelle für alle Kühnle-Kunden gibt.
Noch hat Gustav Kühnle die Hoffnung nicht aufgegeben: „Wir werden alles dafür tun, dass es irgendwie weitergehen kann“. Der Unternehmer hofft, eine Lösung für seine 17 langjährigen Mitarbeiter zu finden und vielleicht in einer kleineren Halle weiter zu produzieren. Die Firma Kühnle besteht seit 1786, zunächst als Schmiede, seit 1965 als Kutschenbauer. Gustav und Paul Kühnle stellen die siebte Generation des Familienunternehmens dar. http://www.kuehnle.de/ |
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Start in die BundesChampionats-Saison 2010: Drei Qualifikanten in Selm-Stevertal
Mit dem bewegungsstarken, vierjährigen Warendorfer Landbeschäler Flores Dream von Florestan - Donnerschwee (Züchter: Robert und Petra Knott, Vohburg/Bay.) hat sich der Leiter des Fahrstalles am NRW-Landgestüt, Christian Koller, schon beim traditionellen Saisonauftakt am Karsamstag bei den Pferdefreunden Stevertal im westfälischen Selm als Sieger der Eignungsprüfung für Fahrpferde für das BundesChampionat 2010 qualifiziert. Allerdings musste er sich den Sieg teilen mit der gleichbewerteten fünfjährigen Hannoveraner-Stute Double Delight v. Dimaggio-Wolkentanz (Z.: Dr. Beate Wojaczek, Wetschon), gefahren von Peter Reibrich aus Coesfeld, der damit ebenfalls das Ticket für Warendorf gelöst hat.
Auch für das Moritzburger Pony-Championat steht seit dem Osterwochenende der erste Starter fest. Als Drittplacierter mit der für die Ponywertung ausreichenden Wertnote 7,2 qualifizierte sich der vierjährige, in Weser-Ems gezogene Pony-Wallach Carino S v. Cyriac mit seiner Fahrerin Sandra Schäfer aus Nordwalde. Mit insgesamt 14 Startern, davon drei Ponys, hat sich die stets auf bestes präpariertem Grasboden durchgeführte Prüfung auf dem Hof des Fahrausbilders und früheren pro Einspänner-Vorsitzenden Franz-Josef May trotz des sehr frühen Termins und des vorangegangenen langen Winters wieder als hochklassige Championatsqualifikations erwiesen. |
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Neue FEI-Datenbank mit verbotenen Substanzen online
Ab dem 5. April gelten im internationalen Pferdesport neue Medikationsbestimmungen, die auf der Internetplattform der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI) unter www.feicleansport.org nachzulesen sind. Ab sofort ist hier auch eine Datenbank mit über 1.200 Substanzen zu finden, die sämtliche verbotenen Substanzen im Pferdesport listet. Unter „Prohibited Substances“ werden grundsätzlich alle Substanzen geführt, die im Wettkampf nicht erlaubt sind. Allerdings wird dabei zwischen Dopingsubstanzen (Banned Substances) und Medikationssubstanzen (Controlled Medication Substances) unterschieden. Während die Dopingsubstanzen zu keiner Zeit im Pferd sein dürfen, weder im Training noch im Wettkampf, sind letztgenannte „Controlled Medication Substances“ ausschließlich im Wettkampf untersagt, können aber zu therapeutischen Zwecken in der wettkampffreien Zeit verwendet werden. Die Substanzen, teilweise mit Angaben zu gängigen Präparaten, in denen sie zu finden sind, werden mit ihrer Wirkungsweise und ihrem Einsatzgebiet aufgeführt. Die neue FEI-Datenbank wird ständig aktualisiert und um verbotene Substanzen ergänzt. (fn-press/dp) |
| Fairer Pferdesport: FEI-Umfrage zur Medikation im Wettkampf |
Die Internationale Reiterliche Vereinigung (FEI) hat jetzt Reiter, Besitzer, Tierärzte und Trainer aus aller Welt ermuntert, sich via Internet in die Medikationsdebatte im Pferdesport einzubringen. Bei der Onlineumfrage geht es um bestimmte Substanzen, wie ausgewählte Schmerzmittel und Entzündungshemmer, die im Wettkampf möglicherweise im kommenden Jahr erlaubt werden sollen (NSAIDs - Non-Steroidal Anti-Inflammatory Drugs).
Das weltweite Meinungsbild zu einer möglichen Legitimierung bestimmter Substanzen möchte die FEI auf ihrem Internetportal ab Mitte April abfragen. Inzwischen identifiziert eine international besetzte unabhängige Expertengruppe aus Laborleitern, behandelnden Tierärzten und Pharmakologen Wirkstoffgruppen und beurteilt diese im Hinblick auf ihre Wirksamkeit. Die Untersuchungsergebnisse werden bei einem FEI-Kongress im August in Lausanne vorgestellt und diskutiert. Der Abstimmungsprozess, welche Substanzen im Wettkampf erlaubt werden sollen, endet mit einer Beschlussvorlage für die Generalversammlung der FEI im November in Taipeh. Die überarbeiteten Listen an erlaubter und verbotener Medikation im Wettkampf sind dann ab April 2011 gültig.
Der neuen Vorgehensweise der FEI in der Medikationsdebatte waren „unruhige“ Monate vorausgegangen, die ihren Höhepunkt bei der Generalversammlung in Kopenhagen im November 2009 fanden. Hier wurde zunächst eine Medikamentenliste von der Versammlung mit knapper Mehrheit verabschiedet. Diese stand in Deutschland und anderen europäischen Nationen mit dem Tierschutz in Konflikt. Vor allem die großen europäischen Nationen signalisierten, dass sie unter diesen Voraussetzungen die Durchführung internationaler Veranstaltungen gefährdet sahen. Die FEI reagierte und setzte die strittige „Progressive Liste“ für das Jahr 2010 aus. An Stelle dieser Liste tritt ab dem 5. April übergangsweise eine „gemäßigtere“ Medikamentenliste international in Kraft. (fn-press) |
| Jörg Burghardt und Martina Müller | X |
Neuer Wind im schwäbischen Fahrsport
Gespann fahren heute bedeutet Sport mit Tradition, Kultur und Stil. Bei der schwäbischen Fahrertagung, die am 06.11.2009 bei den Fahrerfreunden Kammeltal u. Ug. in Höselhurst stattfand, standen Neuwahlen auf dem Programm. Martina Müller (siehe Steckbrief) wurde als Aktivensprecherin und Jörg Burghardt (siehe Steckbrief) als Disziplin-vertreter gewählt. Weil neue Besen bekanntlich gut kehren, haben sie sich auch sofort an die Arbeit gemacht und den Arbeitskreis zur Förderung des Fahrsports in Schwaben ins Leben gerufen. Die Mitglieder des Arbeitskreises sind zum einen die altbekannten sowie neue Kreissprecher, Aktivensprecher, Disziplinvertreter und den Richtern Kordula Sengmüller und German Negele. Der Arbeitskreis traf sich bereits am 05.02.2010 in Buchloe und das Resultat der Besprechung kann sich durchaus sehen lassen. >>weiter lesen |
| EQUITANA Open Air 2010: Neu mit Voltigier Demo Cup und EQUITANA Cup für Ein- und Zweispänner |
Mit mehr als 1.500 Pferden, 200 Ausstellern, 190 Veranstaltungen aus Reitsport-Wettbewerben und Demonstrationen, Vorträgen und Shows sowie mehr als 50 Pferderassen ist die EQUITANA Open Air neben dem Bundes-Pferdefestival die größte deutsche Breitensportveranstaltung im Pferdesport. Drei Tage lang – vom 28. bis 30. Mai – veranstalten die verschiedenen Reitsportverbände ihre Wettbewerbe, Prüfungen und Qualifikationen auf der Galopprennbahn in Neuss. Von der Dressur bis zum Speedpass, vom Western-Trail bis zum gefahrenen Pony ist alles dabei. Das Programm richtet sich an den ambitionierten Turnierreiter ebenso wie an den Freizeitreiter. >>weiter lesen |
| PM-Turnierwochenende: CHIO Aachen vom 16. bis 18. Juli |
Mitte Juli ist es wieder so weit: Eines der weltweit bedeutendsten und – wie viele behaupten – schönsten Turniere der Welt öffnet seine Pforten in der Aachener Soers. In insgesamt fünf Disziplinen messen sich Pferdesportler aus aller Welt, für die das Turnier gleichzeitig ein Meilenstein ist auf dem Weg zu den Weltreiterspielen in Kentucky. Persönliche Mitglieder der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) können bei diesem Spitzenevent im internationalen Turnierkalender dabei sein, wenn wichtige sportliche Entscheidungen fallen und die Pferdesportwelt die Helden von heute und morgen feiert. Dem Anlass angemessen ist die Unterbringung im herrschaftlichen Viersterne-Hotel Kasteel Bloemendal, einem ehemaligen Schloss in der holländischen Nachbargemeinde Vaals, nur sechs Kilometer vom Turnierplatz entfernt. Den Reisegästen wird am Samstag und Sonntag jeweils morgens und nach den Wettbewerben ein Transfer in Geländewagen vom Hotel und zurück geboten. Der Reisepreis beträgt 399 Euro pro Person im Doppelzimmer (EZ-Zuschlag 120 Euro), darin enthalten ist auch eine Eintrittskarte für Sonntag, Kategorie 1 Hauptstadion, Mercedes Benz Tribüne.
Information und Anmeldung beim Reiseveranstalter: Avantel GmbH, Friedlandstraße 18, 52064 Aachen, Telefon 0241/94662822, Fax 0241/9466266, E-Mail f.schneider@avantel.de |
| PM-Regionalversammlung: „Umweltmanagement: Energiegewinnung aus Landwirtschaft und Pferdehaltung“ am 17. April, in Isny/Baden-Württemberg |
Der Volksmund kennt zwar den verballhornten Spruch „Der Apfel fällt nicht weit vom Pferd“, unterschätzt aber meist ebenso wie viele Pferdebesitzer und Betriebsleiter die nutzbringende Seite des goldbraunen, duftenden Dungs. Pferdemist bringt nämlich nicht nur lästige Entsorgungsprobleme mit sich, sondern kann ganz entscheidend zur Energiegewinnung beitragen und zusätzliche Einnahmequellen für Pferdebetriebe erschließen. Das Zauberwort heißt Biogasanlage. Welche technischen Möglichkeiten es für die energetische Verwertung von Pferdemist gibt und wie diese sich finanziell auswirken, erfahren die Persönlichen Mitglieder in der PM-Regionalversammlung Baden-Württemberg am Samstag, 17. April, in Isny. Auf dem Schweinemast- und Pferdezuchtbetrieb Franz Biesinger zeigt der Betriebsinhaber seine Biogasanlage, der Experte für Abfallwirtschaft Tommaso Nino D’Errico erläutert die Anlage aus technisch-planerischer und betriebswirtschaftlicher Sicht. Die Regionalversammlung beginnt um 14 Uhr zunächst mit den Tagesordnungspunkten „Jahresbericht der Sprecherin“, Vorschläge für Aktivitäten“ und „Verschiedenes“. Die Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro für PM, für Nicht-PM 15 Euro inklusive Kaffee und Kuchen.
Informationen und (schriftliche) Anmeldung zu allen Veranstaltungen: Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN), Bereich Persönliche Mitglieder, 48229 Warendorf, Judith Schaefers, Telefon 02581/6362-246, Fax 02581/6362-100, E-Mail jschaefers@fn-dokr.de oder im Internet: www.pferd-aktuell.de unter Termine und Veranstaltungen. pm/Hb |
| PM-Regionaltagung: „Pferdekauf und tierärztliche Kaufuntersuchung“ am 14. April in Wahlstedt/Schleswig-Holstein |
Um Pferdekauf und die tierärztliche Kaufuntersuchung als Praxistipps für Käufer und Verkäufer geht es in einer PM-Regionaltagung am Mittwoch, 14. April, in der Tierärztlichen Klinik für Pferde in Wahlstedt. Der Fachtierarzt für Pferde Dr. Clemens Kampmann referiert zur betriebswirtschaftlichen Überlegung „Kaufuntersuchung beim Tierarzt: ja – nein?“ und über den Umfang der Kaufuntersuchung und mögliche Befunde. Der Fachanwalt für Pferderecht Dr. Sascha Brückner widmet sich den häufigsten Fragen und Antworten zum Kaufvertragsabschluss, den Rechten des Käufers beim „Fehlerpferd“ und dem Sinn und Unsinn, Erfolgsprognosen und Kosten eines Rechtsstreits. Den Abschluss macht eine Besichtigung der Klinik und ihrer Patienten. Die Regionaltagung beginnt um 17 Uhr und kostet 15 Euro für PM, für Nicht-PM 20 Euro, inklusive eines Imbisses.
Informationen und (schriftliche) Anmeldung: Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN), Bereich Persönliche Mitglieder, 48229 Warendorf, Judith Schaefers, Telefon 02581/6362-246, Fax 02581/6362-100, E-Mail jschaefers@fn-dokr.de oder im Internet: www.pferd-aktuell.de unter Termine und Veranstaltungen. pm/Hb |
„European Equestrian Federation” gegründet
Der internationale Pferdesport hat ab sofort einen Europaverband: „European Equestrian Federation (EEF)“ Der neue Verband wurde heute bei einem Treffen bei der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) in Warendorf von 27 europäischen Nationen formell gegründet.
Die Idee für die EEF entstand bei einem Treffen der europäischen nationalen Föderationen im französischen Deauville im März vergangenen Jahres. Bei einer Zusammenkunft der Verbände im Herbst 2009 im belgischen Antwerpen wurde zunächst das „European Equestrian Forum“ gegründet. Jetzt ist das Forum einen Schritt weitergegangen und untermauerte die Gründung des nun als „European Equestrian Federation“ bezeichneten Europaverbandes mit einer eigenen Satzung, die heute in Warendorf von den Gründungsmitgliedern unterzeichnet wurde. „Wir gehen davon aus, dass sich andere europäische Pferdesportverbände und Interessenvertretungen, die heute nicht dabei sein konnten, anschließen werden“, sagte FN-Generalsekretär Soenke Lauterbach. >>weiter lesen |
FN und Landespferdesportverbände starten Initiative zur Mitgliedergewinnung
Nach Jahrzehnten des Wachstums im organisierten Pferdesport musste dieser im Jahre 2004 erstmals ein Minus verkraften.
Seitdem verließen rund 15.000 Menschen die Reit- und Fahrvereine. Diese Entwicklung wollen die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) und ihre Landespferdesportverbände bremsen und mög-lichst umkehren. Dazu startet im Frühjahr 2010 die Initiative „Vorreiter Deutschland - Initiative zur Förderung des Reitens in Verein und Betrieb“, vorbereitet als Projekt unter dem Arbeitstitel „Investition in die Zukunft“. Dazu wird es in den Monaten März und April Startschuss-Veranstaltungen in allen Landespferdesportverbänden geben, um den Verantwortlichen in Pferdesportvereinen, Pferdebetrieben sowie Ausbildern die Initiative vorzustellen. Weitere Informationen: www.vorreiter-deutschland.de. (fn-press/Bo) |
| FN bezieht Stellung gegen „Hyperflexion“ |
In einer Stellungnahme an den Weltreiterverband (FEI) hat sich die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) heute gegen die „Hyperflexion“ ausgesprochen. Diese Reittechnik kennzeichnet sich durch eine extrem tiefe Kopf-Hals-Einstellung und eine Zügeleinwirkung des Reiters, die das Pferd mit dem Maul deutlich in Richtung Brust/Buggelenk zwingt. Die FEI hat für morgen zu einer internationalen Expertenrunde eingeladen, in der darüber beraten werden soll, wie künftig mit dem Thema „Hyperflexion“ umzugehen ist.
In der Stellungnahme der FN heißt es unter anderem, dass jede Trainingsmethode, die beim Training zuhause oder auf dem Vorbereitungsplatz bei Turnieren angewendet wird, den Grundsätzen der nationalen und internationalen Regelwerke entsprechen muss. Zitiert wird unter anderem aus dem Dressage Handbook der FEI, das die Dressur „als Entwicklung des Pferdes zu einem glücklichen Athleten durch harmonische Ausbildung“ bezeichnet. Eine für alle Disziplinen zentrale Rolle in der Ausbildung eines Pferdes spiele das Erreichen der „Losgelassenheit“. In der Stellungnahme heißt es einerseits, dass diese Losgelassenheit nicht zu jedem Zeitpunkt vollkommen zu erreichen sei. Andererseits sei aber jedes Training mit Pferden abzulehnen, das nicht folgenden Kriterien entspricht: Zufriedener Ausdruck des Pferdes; Elastizität der Gänge; die Fähigkeit, Muskeln geschmeidig an- und abzuspannen zu können; eine gute Maultätigkeit und eine geregelte Atmung, die anzeigt, dass das Pferd körperlich und mental entspannt ist. Insofern sei die „Hyperflexion“ eindeutig inakzeptabel.
Die FN weist allerdings auch daraufhin, dass vorübergehende Trainingsmomente mit tieferer Kopf-Hals-Einstellung bei gleichzeitig erkennbarem Vertrauen des Pferdes zur Reiterhand nicht den reiterlichen Grundsätzen widerspricht. Zur angemessenen Beurteilung einer Trainingssituation auf dem Vorbereitungsplatz sei die Kompetenz von Stewards und Richtern daher besonders wichtig. (fn-press/dp) |
| Nationalgestüt Kladruby und die Zukunft in Fragen |
Drei Direktoren in 14 Monaten
Seit Oktober 2008 hat das tschechische Landwirtschafltiche Ministerium (LM) für das Nationalgestüt (NH) Kladruby bereits den 3. Direktor ohne eine richtige Ausschreibung bestimmt. Die Schritte, welche die Direktoren machen, sind nicht positiv für das Gestüt (sehr gute Fachleute werden entlassen, viele Veranstaltungen werden nicht organisiert, das Gestüt präsentiert sich nur noch selten auf Messen im Ausland, demgegenüber wurde in ein neues Auto für den Direktor oder die Renovierung seiner Diensträume investiert, für die Investition in wichtige Technik oder Betriebsgebäude bleibt da keine Geld mehr...). Auch die Komunikation mit dem Ausland ist mehr als mangelhaft.
Die Auditskontrollen, welche im Gestüt seit dem Jahr 2008 gemacht wurden, haben bereits 1/10 des Gestüts-Jahresbugets gekostet und einige Kontrollfirmen, welche diese Problematik untersuchen, haben selbst in Tschechien einen sehr schlechtes Ruf (Koruption). >>weiter Lesen |
| Stabile Turniersportzahlen 2009 | Die Wirtschaftskrise hat im Turnierpferdesport bislang scheinbar keine Spuren hinterlassen. Diesen Schluss lässt die Turniersportstatistik 2009 der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) zu, die insgesamt stabile Turniersportzahlen vorweist.
So wurden im vergangenen Jahr 3.677 Turniere veranstaltet und damit fast genauso viele wie im Jahr 2008 (3.692). Ein weiteres Indiz, dass der Turniersport „gesund“ ist, zeigt sich an den ausgeschütteten Geldpreisen. Erstmalig wurde im vergangenen Jahr die 30-Millionen-Marke bei den ausgeschriebenen Geldpreisen geknackt (30.347.352 Euro). Davon zahlten die Turnierveranstalter allerdings nur 27.325.959 Euro (2008: 27.340.287 Euro) an die Teilnehmer aus. >>weiter lesen |
| CAI-B Dade City (USA); 28./31. Januar: Die Ergebnisse |
Kombinierte Wertung Vierspänner
1. Michael Freund (Dreieich); 136,82 (Dressur 45,23/ Gelände 82,59/ Hindernisfahren 9 Fehler) 2. James Fairclough (USA); 151,04 (71,99/76,05/3) 3. Gavin Robson (USA); 156,06 (59,95/90,11/6)
Weitere Informationen unter http://www.littleevergladesranch.com/ |
| CSI-W*****/CDI****/CVI**/CAI-W Leipzig; 21./24. Januar: Die Ergebnisse |
Weltcup-Fahren Vierspänner
1. Daniel Würgler (SUI); 228,67 nach Umlauf und Siegerrunde 2. Ijsbrand Chardon (NED); 235,28 3. Jozsef Dobrovitz (HUN); 254,51 4. Christoph Sandmann (Lähden); 127,62 (nach erstem Umlauf)
Die Rangliste nach 6 von 7 Events:
1. Boyd EXELL (AUS) 30 2. Koos DE RONDE (NED) 24 3. Tomas ERIKSSON (SWE) 20 4. Daniel WÜRGLER (SUI) 18 5. IJsbrand CHARDON (NED) 15 6. Werner ULRICH (SUI) 12 6. Jozsef DOBROVITZ (HUN) 12 8. Christoph SANDMANN (GER) 10 9. Theo TIMMERMAN (NED) 6 10. Jiri Nesvacil (CZE) 5 |
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FN-Anti-Doping- und Medikationskontrollregeln verabschiedet
Im Rahmen einer außerordentlichen Sitzung in Hannover hat gestern der Beirat Sport der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) verschiedene Änderungen in der Leistungs-Prüfungs-Ordnung (LPO) verabschiedet. Darunter auch die neuen FN-Anti-Doping- und Medikationskontrollregeln, die zum 28. April 2010 in Kraft treten. >>weiterlesen |
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Migration im Pferdesport
„Junge Menschen mit Migrationshintergrund in den organisierten Kinder- und Jugendsport zu integrieren, ist eine der zentralen Zukunftsaufgaben im Sport“, sagt Peter Lautenbach, Ressortleiter Jugendarbeit im Sport bei der Deutschen Sportjugend (dsj). Aus dem Pferdesport gibt es bislang nur vereinzelt Beispiele. Daher rufen die Deutsche Sportjugend und die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) Vereine und Betriebe auf, positive Beispiele aus der Praxis aufzuzeigen und damit anderen zugänglich zu machen.
Gesucht werden erfolgreiche Konzepte, die belegen, dass Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund durch Maßnahmen des Vereins oder Betriebes integriert wurden. Diese Konzepte können unter anderem aus den Bereichen Kooperationen mit Schulen oder Kindergärten, Ausbildungsmodelle, Turniersport, Schulpferde oder allgemeine Jugendarbeit stammen.
Die Bewerbungen werden durch eine Jury, die aus Vertretern der Bundesjugendleitung, der FN, der Abteilung Ausbildung sowie Peter Lautenbach, Ressortleiter Jugendarbeit im Sport der Deutschen Sportjugend (dsj) besteht, begutachtet. Die besten zehn Konzepte werden prämiert. Für den ersten Platz gibt es 2.500 Euro, für den zweiten 1.500 Euro und für den dritten 1.000 Euro.
Bewerbungen sind zu richten an die Deutsche Reiterliche Vereinigung Abteilung Jugend, 48229 Warendorf Einsendeschluss ist der 31. März. (fn-press/evw) |
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Fahr-Seminar in Zeiskam mit Dieter Lauterbach und Wolfgang Benschus
Ein Fahr-Seminar veranstaltet am Freitag, 16. April, die Deutsche Akademie des Pferdes in Zeiskam. Seminarschwerpunkte sind Takt, Losgelassenheit und Anlehnung. Dieter Lauterbach, Leiter der Hessischen Landesreit- und Fahrschule Dillenburg, erläutert Fahrsportlern Theorie und Praxis des Fahrens. Er geht zum einen auf typische Schwierigkeiten ein, mit denen sich jeder Fahrer schon mal auseinandersetzen musste: Taktverlust, mangelnde Losgelassenheit und Anlehnung des Pferdes sowie Probleme bei der Lektion „Leinen aus der Hand kauen lassen”. Darüber hinaus erklärt er, wie Richter die Leistungen des Fahrers sehen. Im praktischen Teil erleben Teilnehmer Pferde im Ein- und Zweispänner auf unterschiedlichem Ausbildungsstand und mit unterschiedlichen Problemen. Unterstützt wird er durch Hauptsattelmeister Wolfgang Benschus. Das Seminar beginnt um 17 Uhr und endet gegen 21 Uhr. Die Teilnahme kann Inhabern von Ausbilderlizenzen als Fortbildung mit vier Lerneinheiten anerkannt werden. Die Teilnahmegebühr beträgt 20 Euro, für Persönliche Mitglieder (PM) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung 15 Euro. (fn-press/Bo)
Information und Anmeldung: Deutsche Akademie des Pferdes Claudia Gehlich, Freiherr-von Langen-Straße 13, 48231 Warendorf Telefon 02581/6362-179 oder unter E-Mail cgehlich@fn-dokr.de |
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Fahrer-Jahrestagung in Hermannsburg
Zu einer Jahrestagung lädt die Fachgruppe Fahren des Deutschen Reiter- und Fahrer-Verbandes ihre Mitglieder, die Mitglieder der kooperierenden Vereinigungen und alle Interessierten ein. Die zweitägige Tagung findet am Samstag, 20. März, und am Sonntag, 21. März, in Hermannsburg im Landkreis Celle statt. Auf dem Programm stehen Fachvorträge und Diskussionen zu verschiedenen Themen. Es geht unter anderem um die Aufgaben des Beifahrers und seine Ausbildung, um die Frage, was Neuerungen in der Wagentechnik bringen um das internationale Fahrsportjahr 2010. Die Erläuterungen zu den Meisterschaften und Championaten übernehmen Bundestrainer Eckhardt Meyer (Hermannsburg) und der Vorsitzende des DOKR-Fahrausschusses Felix Auracher (Lauchheim). FN-Tierarzt Dr. Jörg Jähn (Königslutter) referiert über die Anatomie des Fahrpferdes als Grundlage für eine erfolgreiche und artgerechte Ausbildung und der FEI-Richter Reiner Wannenwetsch (Königsbronn) hält eine Vortrag über Entwicklungstendenzen des modernen Hindernisbaus. Daran schließt sich eine Podiumsdiskussion an. Anschaulich wird es für die Teilnehmer bei den praktischen Vorführungen zum Thema „Sachgerechtes Verpassen von Fahrgeschirr“ und „Physiotherapeutsche Problembehandlung bzw. –vermeidung beim Fahrpferd“. (fn-press/evw)
Die Teilnahmegebühr beträgt für Mitglieder 47 Euro, für Nichtmitglieder 55 Euro. Anmeldungen an: Deutscher Reiter- und Fahrerverband Frau Sudmann, Warendorfer Str. 27, 48291 Telgte Telefon 02504/880366, E-Mail info@proEinspaenner.de |
Eckardt Meyer wird 65
Seinen 65. Geburtstag feiert Eckardt Meyer (Hermannsburg) am 29. Januar. Seit Ende 1995 hat der gelernte Landwirt das Amt des Bundestrainers der Zwei- und Einspännerfahrer inne. Er war als Richter und Parcourschef tätig und vor seinem Amt als Bundestrainer selbst als Vierspännerfahrer und dann als Zweispännerfahrer hoch erfolgreich. 1990 und 1994 holte er Silber bei den Deutschen Meisterschaften der Zweispänner. 1991 wurde er nicht nur Deutscher Meister, sondern gewann bei den Weltmeisterschaften der Zweispänner den Vize-Weltmeistertitel und sicherte sich auch mit der Mannschaft die Silbermedaille. Bei den Weltmeisterschaften 1993 holte er mit der deutschen Mannschaft ebenfalls den Vize-Titel und kam in der Einzelwertung auf Platz sechs. Unter seiner Regie als Bundestrainer gewannen die deutschen Zweispännerfahrer bei den Weltmeisterschaften 1999 die Silber-, 2001, 2005 und 2009 die Bronze- und 2007 die Goldmedaille. Mit dem Einspänner-Team holte er als Trainer 2006 die Bronze- und 2008 die Silbermedaille. Gemeinsam mit Cheftrainer Ewald Meier (Meissenheim) führte das Trainer-Duo 2003, 2005 und 2007 die Ponyfahrer zum Weltmeistertitel. Bei den Europameisterschaften der Pony-Vierspännerfahrer verhalfen die beiden Trainer dem deutschen Team 1995, 1997 und 2002 zu Gold und 1999 zu Bronze. Eckhardt Meyer trainiert nicht nur die Kaderfahrer, sondern leitet auch Lehrgänge und Fortbildungen zur Verlängerung von Trainerlizenzen und nimmt als Richter die Prüfungen zum Parcourschef und zum Richter ab. (fn-press/evw) |
| Internationales Weltcup Spring- und Fahrturnier (CSI-W*****/CAI-W) sowie internationales Dressur- und Voltigierturnier (CDI****/CVI**) vom 21. bis 24. Januar in Leipzig |
Reiter aus 18 Nationen kommen am Wochenende im Rahmen der Messe „Partner Pferd“ nach Leipzig. Darunter auch die drei Medaillengewinner der Europameisterschaften in Windsor - der Franzose Kevin Staut, Carsten-Otto Nagel (Wedel) und der Niederländer Albert Zoer. Bei der 13. Auflage des internationalen Reitturniers gibt es mit rund 500.000 Euro ein Rekord-Preisgeld zu gewinnen. Das teilt sich in den vier Disziplinen Springen, Dressur, Fahren und Voltigieren auf insgesamt 32 Prüfungen auf. Für die Springreiter ist das Turnier in Leipzig die achte Station im Verlauf des Weltcups, für die Vierspännerfahrer ist Leipzig die sechste und damit vorletzte Qualifikationsmöglichkeit für das Finale in Genf. Deutsche Farben vertreten gleich zwei Fahrer, der Weltcup-Sieger 2008 - Christoph Sandmann aus Lähden und Lokalmatador Steffen Scholz aus dem sächsischen Langenbernsdorf. Neben Springen und Fahrsport stehen in der Dressur der Grand Prix, die Grand Prix Kür und der Grand Prix Special und bei den Voltigierern die Master Class mit zwei Durchgängen auf dem Programm.
Weitere Informationen unter: Telefon 0177/7532624, Internet http://www.partner-pferd.de/ |
| Weltmeisterschaft Vierspänner 2012: Weltverband vergibt WM nach Riesenbeck |
Große Freude beim Zucht-, Reit- und Fahrverein Riesenbeck und bei den Mitgliedern des DOKR-Ausschusses Fahren: Der Weltreiterverband (FEI) hat die Weltmeisterschaft der Vierspänner 2012 nach Riesenbeck in Westfalen vergeben.
„Wir sind stolz auf diese Entscheidung. Sie ist eine Anerkennung unserer Leistungen in den letzten Jahrzehnten“, erklärte Heinz Kerkhoff, Erster Vorsitzender des veranstaltenden Reitervereins Riesenbeck. Entscheidend bei so einer Wahl sei auch die herausragende Infrastruktur. Hier gelte ein besonderer Dank dem Hausherrn der Reitsportanlage Surenburg und Ehrenvorsitzenden des Vereins, Constantin Freiherr Heereman. Der Zucht-, Reit- und Fahrverein Riesenbeck kann damit nach 1992 zum zweiten Mal die Vierspänner-Weltmeisterschaften auf der Reitsportanlage Surenburg austragen. >>weiter lesen |
| Weltmeisterschaften Fahren 2010: Die Sichtungswege nach Pratoni del Vivaro (ITA) und Lexington (USA) stehen fest |
Für die Einspänner- und Vierspännerfahrer sind die Weltmeisterschaften im kommenden Jahr das große Ziel. Die Einspännerfahrer messen sich bei den Weltmeisterschaft im italienschen Pratoni del Vivaro vom 28. Juli bis 1. August. Für die Vierspännerfahrer stehen die Weltreiterspiele vom 25. September bis 10. Oktober in den USA als Saisonhöhepunkt bevor. Der DOKR-Ausschuss Fahren legte in seiner Herbstsitzung jetzt die Turniere fest, die als Sichtungen für die Einspänner beziehungsweise die Vierspänner gelten sollen. Für die Zweispänner steht erstmals ein Nationenpreis (CAIO-2) in Riesenbeck an, auch dafür gibt es Sichtungen. >>weiter lesen |
| DOKR-Ausschuss Fahren: Bundeskader Fahren stehen fest |
Der Ausschuss Fahren des Deutschen Olympiade Komitees für Reiterei (DOKR) hat in seiner Herbstsitzung die Bundeskader der Pferde- und der Ponyfahrer aller Anspannungsarten benannt. In einen Kader berufen wurden folgende Fahrer und Fahrerinnen:
Championatskader Vierspänner: Michael Brauchle (Lauchheim), Max Dangel (Vechta), Rainer Duen (Friesoythe), Christian Plücker (Waldeck), Christoph Sandmann (Lähden), Georg von Stein (Modautal) und Ludwig Weinmayr (Fischbachau).
B-Kader Vierspänner: Dirk Gerkens (Paderborn) und Tobias Raphael (Haan).
Championatskader Pony-Vierspänner: Steffen Brauchle (Lauchheim), Tobias Bücker (Emsdetten), Diethelm Kneifel (Wunstorf), Thomas Köppen (Dreieich) und Martin Thiemann (Saerbeck).
B-Kader Pony Vierspänner: Daniel Coenen (Geilenkirchen), Abel Unmüssig (Hinterzarten) und Karl-Heinz Wanstrath (Alfhausen).
Championatskader Zweispänner: Karin Schitterle (Ravensburg), Stefan Schottmüller (Kraichtal), Hans-Georg Schröder (Anklam), Klaus Tebbe (Neuenkirchen) und Sebastian Warneck (Dabendorf).
B-Kader Zweispänner: Lothar Bachmeier (Meißenheim), Tino Bode (Halle), Rainer Bruelheide (Halle) und Sascha Jäger (Biblis).
Championatskader Pony-Zweispänner: Steffen Abicht (Bad Düben), Dieter Baackmann (Emsdetten), Stephan Koch (Hamburg), Daniel Schneiders (Petershagen) und Dennis Schneiders (Petershagen).
B-Kader Pony-Zweispänner: Tim Dallmann (Blankensee), Arndt Lörcher (Wolfenbüttel) und Christof Weihe (Petershagen).
Championatskader Einspänner: Detlef Böhlmann (Hollenstedt), Mareike Harm (Negernbötel), Dieter Lauterbach (Herborn), Friedrich-Wilhelm Müller (Kirchlengern) und Thorsten Zarembovicz (Dreieich).
B-Kader Einspänner: Peter-Johannes Auracher (Lauchheim), Reinhard Burggraf (Geretsried) und Christoph Dieker (Gescher).
Kader Pony-Einspänner: Theo Bopp (Mainz), Birgit Damm-Haschmann (Selm), Lars Heidotting (Emsdetten), Andreas Pues-Tillkamp (Glandorf) und David Rammes (Emsdetten). (fn-press/evw) |
| APO 2010: Gütesiegel für gute Vereinsarbeit |
Gekennzeichnete Pferdebetriebe und Reitschulen gibt es schon lange. Mit der neuen Ausbildungs-Prüfungs-Ordnung (APO) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), die am 1. Januar 2010 in Kraft tritt, gibt es das FN-Gütesiegel künftig auch für rührige Pferdesportvereine. >>weiter lesen |
| Pferd & Wagen – Selection-Shop ab sofort online! |
Der angekündigte Pferd & Wagen-Selection-Shop ist ab sofort online. Bücher, DVDs, Poster und Zubehör rund ums Fahren sind hier erhältlich und das Angebot wird ständig erweitert.
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| Drei Weltcupfinals 2011 in Leipzig |
Die Internationale Reiterliche Vereinigung (FEI) hat das Welcupfinale Dressur 2011 nach Deutschland vergeben. Nachdem die FEI bereits im April entschieden hatte, die Weltcupfinals Springen und Fahren vom 27. April bis 1. Mai 2011 in Leipzig stattfinden zu lassen, kommt jetzt auch die Dressur hinzu. Die erfreuliche Nachricht, dass die„Hallen-Weltmeisterschaften“ in diesen drei Disziplinen in Deutschland ausgerichtet werden, übermittelte die FEI heute der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN).
„Das hat es noch nie gegeben, dass gleich drei Weltcupfinals zeitgleich an einem Ort stattfinden“, freute sich FN-Generalsekretär Soenke Lauterbach. „Ich bin davon überzeugt, dass diese Veranstaltung ein tolles Erlebnis wird.“ Zum dritten Mal nach 2002 und 2008 ist die Messestadt Leipzig Ausrichter eines Weltcupfinales im Pferdesport. Volker Wulff, Cheforganisator der „Partner Pferd“, hatte bereits 2007 die Idee geäußert, diese Weltcupfinals zeitgleich in Leipzig veranstalten zu wollen, und hatte sich mit der Umsetzung dieser Idee bereits für 2009 bei der FEI beworben.
„Jetzt wird der Traum 2011 Wirklichkeit und eine ganze Region freut sich darauf“, so Wulff. „Vor allem im Hinblick auf die Zuschauer, die eine große Bandbreite des Pferdesports erleben möchten, sind die Weltcupfinals ein echtes Highlight in der Wintersaison“, sagte Dressur-Bundestrainer Holger Schmezer. „Ich habe eine ganz persönliche Beziehung zu Leipzig, weil ich 2002 hier das Weltcupfinale gewonnen habe“, merkte Otto Becker, Bundestrainer der deutschen Springreiter, an. Ewald Meier, Bundestrainer der deutschen Fahrer, bezeichnete das Ereignis als „sensationell und für den Fahrsport eine super Sache.“ Die gemeinsame Finalveranstaltung sei ein Indiz dafür, dass der Fahrsport deutlich an Akzeptanz gewonnen habe. (fn-press/dp) |
| CDN Zeiskam, 28. Mai bis 1. Juni: Die Ergebnisse |
CDN-4 1. Michael Brauchle (Lauchheim); 137,28 Punkte 2. Rainer Duen (Frisoythe); 144,77 3. Christian Plücker (Sachsenhausen); 154;78
CDN-2 1. Reinhold Aggeler (Waldburg); 120,01 2. Marc Müller (Schmelz); 124;71 3. Fred Freund (Neu-Isenburg); 126,32
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Weitere Informationen unter http://www.rv-zeiskam.de/ |
| Welt-Reiterspiele (WEG) 2014 in Frankreich |
2014 werden die Weltreiterspiele (WEG) in der nord-französischen Region Basse-Normandie ausgerichtet, so das zuständige Büro der FEI.
„Die Vergabe der Weltreiterspiele in die Normandie ist ein wichtiger Schritt in der Entwicklung des Pferdesports. Das Bewerbungskomitee hat über acht Jahre mit dem französischen Reitsport-Verband ein Konzept ausgearbeitet, das die Unterstützung der französischen Regierung sowie der regionalen Politiker beinhaltet“, sagte FEI-Präsidentin Haya Bint Al Hussein.
Die WEG werden seit 1990 im 4-Jahres-Rhythmus in den acht Disziplinen Springen, Dressur, Vielseitigkeit, Voltigieren, Fahren, Distanzreiten, Reining sowie Reiten für Sportler mit Behinderung (Para-Equestrian) ausgetragen.
Für 2010 hat Kentucky (USA) den Zuschlag erhalten |
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